Eigener Suchtitel, Schriften lokal, Bilder in Anzeigegroesse
Getrennter Titel fuer Suchergebnisse je Seite und Beitrag (Migration 20260913000100): auf der Seite steht "Leistungen", im Suchergebnis darf der lange Titel stehen. Leer heisst weiterhin: der Titel der Seite. Schriften kommen jetzt vom eigenen Server. Ein Knopf im Designbereich oder cms:fonts:fetch holt die gewaehlten Google-Schnitte als WOFF2 nach public/assets/fonts. Das spart zwei fremde Verbindungen nacheinander (gemessen 820 ms) und die IP-Weitergabe an Google. Ohne Dateien bleibt es beim bisherigen Verweis - eine Seite ohne Schrift waere schlimmer. Ein Stylesheet statt vier, mit Pruefsumme im Namen und ohne Kommentare, dazu eine .htaccess mit Kompression, Cache und Schutz interner Dateien. Der Entwicklungsserver sendet dieselben Kopfzeilen, sonst misst man lokal etwas, das es im Betrieb nicht gibt. Bilder in der Groesse, in der sie erscheinen: ein nur fuer Desktop gesetztes Hintergrundbild gilt auf dem Telefon in Telefongroesse (189 KB -> 40 KB), img nennt seine feste Breite oder sizes="auto", und fetchpriority liegt auf dem ersten Bild des Inhalts statt auf dem Logo. Neu: npm run test:links prueft jeden internen Verweis auf seine Antwort. Lighthouse gegen den Nachbau: Barrierefreiheit, Best Practices und SEO 100 auf allen vier geprueften Adressen, Performance 100 ausser auf der bilderreichen Startseite (98 mobil, 96 Desktop). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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No files matched your search
@@ -450,6 +450,34 @@ Umut: „Hast du auch schon SEO und Siteindex usw. übernommen?“ Der Abgleich
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**Kein Sitemap-Index.** Das Original liefert einen (drei Teilkarten von Yoast), KantSites eine einzelne Datei mit allen Adressen. Ein Index ist erst ab 50.000 Adressen oder 50 MB vorgeschrieben; bei 35 Adressen wäre er eine Datei mehr ohne jeden Unterschied für eine Suchmaschine. Aufgeteilt wird, wenn es eine Website gibt, die das braucht – und dann automatisch, nicht als Einstellung.
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## ADR 058 – Bilder in der Größe, in der sie erscheinen (13.09.2026)
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Gemessen auf der nachgebauten Startseite: ein Telefon lud das Hintergrundbild des Hero mit **1920 Pixeln und 189 KB**. Zu sehen war davon nie mehr als ein Viertel. Die Ursache ist bauartbedingt: wer im Editor ein Hintergrundbild wählt, sitzt am Schreibtisch und setzt es unter „Desktop“; kleine Geräte erben diese Regel, und CSS kennt kein `srcset`.
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Die Regeln stehen aber ohnehin je Gerät da. Der Kompilierer ergänzt deshalb für Tablet und Telefon dieselbe Bildwahl, die entstünde, wenn jemand sie einzeln gesetzt hätte – samt Verlauf und Abdunkelung, denn ohne sie stünde heller Text plötzlich auf einem ungedämpften Bild. Ein ausdrücklich gesetztes Bild wird nie ersetzt. **189 KB → 40 KB auf dem Telefon.**
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Dasselbe Thema bei `<img>`: jedes Bild behauptete, 800 Pixel breit zu erscheinen – auch ein Logo, das 190 Pixel breit ist. Jetzt gilt: eine im Block gesetzte feste Breite ist die Antwort; sonst steht bei verzögert geladenen Bildern `sizes="auto"`, womit der Browser selbst nachmisst (Rückfallangaben dahinter für Safari). Das vorgezogene Bild behält die Annahme, weil seine Größe zum Zeitpunkt der Anfrage noch nicht feststeht.
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Und die Eile lag auf der falschen Stelle: `fetchpriority="high"` bekam das erste Bild überhaupt – das Logo im Kopfbereich. Es bekommt es jetzt das erste Bild im **ersten Abschnitt des Inhalts**; Bilder im Kopfbereich laden weiterhin sofort, aber ohne Vorrang.
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**Was nicht blieb:** ein Vorabladen des Hero-Hintergrunds (`<link rel="preload" as="image">`). Der Gedanke stimmt – ein Bild im Stylesheet wird spät entdeckt –, die Messung nicht: mobil **95 → 90**. Das Bild nimmt genau die Bandbreite weg, die der Text für den größten Aufbauschritt braucht. Wieder entfernt.
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## ADR 057 – Schriften vom eigenen Server (13.09.2026)
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Eine Schrift von `fonts.googleapis.com` kostet zweierlei. Technisch: der Browser holt erst das Stylesheet, findet darin die Adresse der Schriftdatei und holt dann diese – zwei fremde Verbindungen nacheinander, gemessen 820 ms, in denen keine Zeile in der richtigen Schrift steht. Rechtlich: ein Dritter erfährt die IP-Adresse jedes Besuchers, und dafür gibt es in Deutschland Abmahnungen (LG München I, 3 O 17493/20).
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Deshalb: **einmal holen, selbst ausliefern.** Ein Knopf im Designbereich (und `cms:fonts:fetch` auf der Konsole) lädt die gewählten Schnitte als WOFF2 nach `public/assets/fonts`, schreibt die `@font-face`-Regeln daneben und meldet, was geladen wurde. Die Lizenz erlaubt das ausdrücklich – Google Fonts stehen unter OFL oder Apache 2.0.
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Drei Entscheidungen dabei: **Kein neues Paket** – geholt wird mit curl, ersatzweise über `allow_url_fopen`, genau wie der Installer es tut; eine zusätzliche Abhängigkeit würde jedes Update auf einem Hosting ohne Composer scheitern lassen. **Nur Latein** – Kyrillisch und Vietnamesisch wären zwei Drittel der Bytes für nichts. **Nicht beim Seitenaufruf** – ein Besucher wartet nie auf einen fremden Server, auch nicht mittelbar. Liegen die Dateien nicht, bleibt es beim Verweis auf Google statt einer Seite ohne Schrift.
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## ADR 056 – Vier Stylesheets werden eines, und der Webserver bekommt Anweisungen (13.09.2026)
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Vor dem Livegang gemessen, nicht geschätzt. Jede der vier CSS-Dateien hält das Zeichnen der Seite auf, zusammen 46 KB. Sie sind getrennt, weil sie beim Schreiben Verschiedenes tun; beim Ausliefern ist das kein Argument. Ein Bündel trägt die Prüfsumme seines Inhalts im Namen, wird beim ersten Aufruf nach einer Änderung erzeugt und ohne Kommentare geschrieben. Minifiziert wird bewusst nur das: Kommentare und Einrückung. Ein Minifier, der Selektoren umbaut, spart Zeichen und kostet einen Abend Fehlersuche – in `calc(100% - 20px)` und `.a :hover` trägt ein Leerzeichen Bedeutung. Fehlt das Schreibrecht, werden die Quellen einzeln geladen: langsamer, aber heil.
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Dazu eine `public/.htaccess`, die diesen Namen verdient: Kompression (mod_deflate/mod_brotli), ein Jahr Cache für alles, was seine Fassung oder Kennung in der Adresse trägt – Stylesheets und Skripte bekommen dafür `?v=` mit der Programmfassung –, und ein Riegel vor Dateien, die niemanden angehen. HTTPS-Umleitung und HSTS stehen auskommentiert mit dem Grund dabei: eine Umleitung ohne Zertifikat ist eine Endlosschleife, und HSTS lässt sich ein halbes Jahr lang nicht zurücknehmen.
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**Der Entwicklungsserver sendet jetzt dieselben Kopfzeilen und komprimiert ebenso.** Ohne das misst man hier Größen, die es im Betrieb nie gibt: dieselbe Startseite ging von 90 auf 96 Punkte, ohne dass sich an ihr etwas geändert hätte.
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## ADR 055 – Das Symbol der Website entsteht aus einem Bild der Mediathek (13.09.2026)
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Umut: „dann brauchen wir Favicon-Möglichkeit zum Festlegen“. Ein Favicon ist der einzige Teil der Gestaltung, den ein Besucher sieht, bevor die Seite geladen ist – und bisher war es das mitgelieferte Zeichen, für jede mit KantSites gebaute Website dasselbe.
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