Give the header scrolled colours and equal card heights in 1.11.1
CMS quality / php (8.2) (push) Canceled after 0s
CMS quality / php (8.4) (push) Canceled after 0s
CMS quality / browser (push) Canceled after 0s
CMS quality / mysql (push) Canceled after 0s

Cards, quotes and call-to-action bands side by side in a row are equal in
height again: the stacking margin meant for a column no longer applies inside
a row. The header can carry a second set of colours for the scrolled page,
the Flatsome transparent header: a "scrolled" state next to "hover", limited
to colours, shadow and opacity, marked by a small script only where it is
used, plus a setting that lets the header float over the first section.

Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
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kantarciandClaude Fable 5.1 committed 2026-09-14 17:44:53 +02:00
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Stand: 14.09.2026. Arbeitstitel KantSites; Produktname offen.
## ADR 092 – Der Kopfbereich kennt einen gescrollten Zustand (14.09.2026)
Der transparente Header aus Flatsome ist zwei Dinge: ein Kopf, der über der ersten Sektion liegt, und Farben, die sich beim Scrollen ändern. Beides bleibt getrennt. Das Schweben ist eine Website-Einstellung (`headerOverlay` → `.site-header.is-overlay`, absolut, mit „oben halten“ fixiert), weil es das Layout jeder Seite betrifft. Die Farben sind Gestaltung des Kopfbereichs: neben `hover` gibt es je Gerät einen Block `scrolled`, beschränkt auf Farben, Schatten und Deckkraft (`StyleSchema::scrollable()`) – ein Kopf, der beim Scrollen wächst, würde die Seite unter dem Finger verschieben. Der Compiler gibt `html.is-scrolled #id{…}` plus einen Übergang aus; ein Skript von zehn Zeilen setzt die Klasse ab 40 px und wird nur geladen, wenn der Kopfbereich solche Werte hat, damit Seiten ohne sie ihre strenge Skriptrichtlinie behalten. Ohne Skript gilt der normale Zustand, eine lesbare Seite. Das Design-Panel zeigt die Zeilen „beim Scrollen“ nur im Kopfbereich, weil sie nur dort etwas bewirken; die Editor-Vorschau setzt die Klasse beim Scrollen selbst, da sie kein Skript ausführt. Kein Schemawechsel: `scrolled` ist ein optionaler Schlüssel, alte Dokumente bleiben gültig.
**Kartenhöhen.** Die Stapelabstände `.block-iconcard + .block-iconcard` (und Zitat/CTA) galten auch im Raster einer Zeile; dort liegt der Rand im Rasterfeld und macht jede Karte außer der ersten um 18 px niedriger. Die Abstände bleiben für Spalten, in `.block-row` werden sie auf null gesetzt – das Raster hat sein eigenes `gap`.
## ADR 091 – Eine Seitenleiste wie im Flatsome UX Builder; Bewegung spielt, bis die Website etwas anderes sagt (14.09.2026)
**Editor.** Drei Panels nebeneinander – Werkzeugkasten und Struktur links, Vorschau, Eigenschaften rechts – zeigten immer alles und damit nichts; Umut fand sich nicht zurecht, im Flatsome UX Builder schon. Der Editor übernimmt dessen Rhythmus: eine Seitenleiste, die genau eine Sache zeigt. Reiter für Elemente, Struktur und Seite; ein gewähltes Element öffnet seine eigene Ansicht mit Name, Pfad, den drei Eigenschaftenreitern und den Aktionen am Fuß und gibt sie beim Abwählen wieder frei. Die Reiter bleiben dabei erreichbar, damit Bibliothek und Baum einen Klick entfernt sind. Die Struktur wählt beim Klick nur aus und öffnet erst über „Bearbeiten“; sonst verschwände der Baum bei jedem Schritt. Rechtsklick in der Vorschau öffnet ein Kontextmenü im Editor-Dokument, dessen Position einmal aus Rahmen und Maßstab umgerechnet wird. Tastenkürzel gelten auch, wenn der Fokus in der Vorschau liegt: derselbe Handler hängt am Fenster und an jedem Vorschau-Dokument. Die Auswahl scrollt nur das Vorschau-Fenster, nicht per `scrollIntoView` – das zog das Editor-Dokument mit und schob die Kopfzeile aus dem Bild. Die verstellbaren Panelbreiten entfallen; eine feste Leiste ist der einfachere Vertrag. Bestehende IDs (`#library`, `#structure`, `#properties`, `#preview`, `#save-status` …) bleiben, die Browserprüfung wechselt die Ansicht über Helfer statt über versteckte Elemente zu klicken.