Add an own-HTML block, and build the DEEG offers page on the embed block
Umut asked for a block that takes custom HTML, and for an iframe on a new DEEG offers page. Only one of those was missing. New core block "Eigenes HTML" (document schema v24): one property, the markup, up to 20.000 characters, written to the page unchanged. Changing it is reserved for administrators and compared against what is stored - on saving, on saving an area, and on restoring an older revision - exactly like an own script. <script> and <iframe> are refused with the way to the right place instead of being swallowed by the content security policy: scripts belong in the script field, frames in the "Externer Inhalt" block, because only that one asks for consent and puts the host into frame-src (ADR 106). DEEG: /angebote existed as a draft with placeholder text. It is now built like the legal pages - small caps line, large light heading, lead on the tinted band - with the IS24 result list below it and a line pointing to the portal and to the contact form. Navigation and the offers band on the home page point there. The consent question is switched on, so the frame loads only after the visitor agrees, and both the banner and the placeholder carry the site's own shapes and colours. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Stand: 15.09.2026. Arbeitstitel KantSites; Produktname offen.
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## ADR 106 – „Eigenes HTML“ als Baustein, und warum der Rahmen trotzdem „Externer Inhalt“ bleibt (16.09.2026)
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Umut: „Als Baustein im Editor, dass man individuelles HTML einfügen kann. Z. B. möchte ich eine neue Angebotsseite bei DEEG, da soll ein iframe rein.“ Das sind zwei Wünsche, und nur einer davon fehlte.
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**Den Rahmen gab es schon.** Der Baustein `embed` („Externer Inhalt“, Schema v14) bettet eine fremde Seite ein: Adresse, Titel, Anbieter, Höhe – und davor die Einwilligungsfrage. Vor der Einwilligung wird nichts geladen, kein Bild und keine Anfrage; erst danach kommt der Host in `frame-src` der Sicherheitsrichtlinie. Ein `<iframe>`, das jemand als rohes Markup einfügt, hätte beides nicht: keine Frage, und der Browser lädt es gar nicht erst, weil `frame-src` den Host nicht kennt. Deshalb ist `<iframe>` im HTML-Baustein eine Fehlermeldung mit dem Weg zum richtigen Baustein – nicht etwas, das man einfügen kann und das dann schweigend nichts tut. Dasselbe gilt für `<script>`: das Feld „Eigenes Skript“ unter „Erweitert“ liefert es als eigene Datei aus, inline würde die Richtlinie es ohnehin blockieren.
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**Der Baustein (Schema v24).** `html` mit einer einzigen Eigenschaft: das Markup, bis 20.000 Zeichen, unverändert ausgegeben. Es gibt keine Filterliste – wer ihn setzen darf, ist die eigentliche Antwort, und die ist dieselbe wie beim eigenen Skript: **nur ein Administrator**. Geprüft wird wie dort gegen den gespeicherten Stand (`CustomCode::assertHtmlUnchanged()`), in beiden Controllern und auch beim Zurückholen einer alten Fassung – ein Redakteur kann eine Seite mit HTML also weiter bearbeiten, ohne das HTML anfassen zu können. Im Editor ist das Feld für ihn sichtbar und schreibgeschützt, wie das Skriptfeld.
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**Warum keine Filterung wie bei Rich Text.** Genau die Fälle, für die man den Baustein nimmt – ein fremdes Widget, eine eigene Tabelle, eine Auszeichnung, die es als Baustein nicht gibt – fallen durch jede Whitelist. Ein gefilterter HTML-Baustein hätte den Wunsch nicht erfüllt, sondern nur verschoben.
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**Folgen.** `README.md` nennt den Baustein und seine Rolle. Nicht gebaut: eine Vorschau, die fremde Skripte ausführt (die Editorvorschau führt keine aus, das bleibt so), und eine Ausnahme von der Administratorregel für einzelne Seiten.
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## ADR 105 – Designpakete in Plugins zurückgenommen: das Design gehört der Website (16.09.2026)
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Umut hatte auf der DEEG-Installation „Nachtblau“ eingeschaltet und wieder ausgeschaltet – und die Farben blieben. Die Ursache war nicht der Schalter (`activate()`/`deactivate()` fassen das Design nie an), sondern der zweite Knopf daneben: „Designpaket übernehmen“ schrieb die Palette des Plugins über `Theme::save()` endgültig in die Website. Technisch war das gewollt (ADR 103: ein Import, damit sich das Ergebnis unter Design weiter anpassen lässt und beim Ausschalten nichts verlorengeht) – in der Bedienung war es eine Falle: eine Aktion, die die gesamte Palette ersetzt, ohne Rückfrage und ohne Weg zurück, auf einem Bildschirm, wo daneben ein Schalter sitzt, den man gefahrlos umlegen kann.
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