Build Kantarci Markt as an eighth installation, allow content in own CSS and keep other fonts when fetching

- Coming-soon page "Kantarci Markt – Neueröffnung" rebuilt from the delivered package with
  imprint, privacy and 404 (scripts/reset-kantarci-markt.sh, ports 8100/8101).
- Own CSS accepts a short quoted string for `content`, so ::before/::after work.
- cms:fonts:fetch replaces only the rules of the fetched families in fonts.css.
- A variable font is linked and preloaded once with a weight range instead of once per weight.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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kantarciandClaude Opus 5.5 committed 2026-09-23 10:37:54 +02:00
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@@ -711,6 +711,8 @@ Umut wollte an jedem Element eigenes CSS **und** eigenes Skript setzen können.
Zwei echte Löcher kamen beim Testen heraus. `& .block-text` wurde zu `#id.block-text`, weil das führende Leerzeichen wegtrimmt wurde – aus dem Nachfahren wurde derselbe Knoten, die Regel traf das falsche Element. Und `url(//fremd.example/x.png)` kam durch, weil die Prüfung jedes `/` erlaubte: eine protokollrelative Adresse hätte über das Schema der Seite von Dritten geladen. Beides ist behoben und durch Tests abgedeckt.
**Nachtrag 23.09.2026: `content` mit Text.** Werte durften bisher keine Anführungszeichen enthalten, damit gab es kein `::before` oder `::after` – beim Nachbau von Kantarci Markt fehlten dadurch der Verlauf über einem Foto, ein Goldstrich und ein Buchstabe als Wasserzeichen. Jetzt nimmt `content` einen Text in einfachen oder doppelten Anführungszeichen an, höchstens 40 Zeichen aus Buchstaben, Ziffern, Leerzeichen und `.,:!?·•–-`. Kein `<`, kein Backslash, kein zweites Anführungszeichen: Der Wert kann weder den String noch das `<style>` verlassen. Jede andere Eigenschaft bleibt ohne Anführungszeichen (also auch kein `font-family:'…'`). Folge: Dekoration, die Vorlesesoftware nicht vorlesen soll, gehört in ein Pseudo-Element statt in einen Textbaustein.
## ADR 029 – Verwaltung: ein Rahmen statt sieben Kopfzeilen (12.09.2026)
Umuts Auftrag war „backend komplett neugestalten, einfacher schöner Bedienbarkeit komplett einfach“, mit ausdrücklicher Gestaltungsfreiheit. Das Problem war weniger die Optik als die Orientierung: jede Verwaltungsseite trug ihre eigene Kopfzeile und ihre eigene, unvollständige Liste von Links auf die anderen Seiten – die Seitenübersicht verlinkte sieben Bereiche, das Menü fünf, die Fassungen drei. Wo man war, stand nirgends.