Fassung 1.6.2: sichtbare leere Layouts und direktes Befuellen im Editor
CMS quality / php (8.2) (push) Canceled after 0s
CMS quality / php (8.4) (push) Canceled after 0s
CMS quality / browser (push) Canceled after 0s
CMS quality / mysql (push) Canceled after 0s

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kantarci committed 2026-09-14 09:22:23 +02:00
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Stand: 12.09.2026. Arbeitstitel KantSites; Produktname offen.
## ADR 075 – Leere Container sind Arbeitsflächen (14.09.2026)
Leere Spalten hatten keine Höhe; leere Sektionen waren zwar durch Abstände vorhanden, aber weder als Container erkennbar noch mit einem direkten Einfügeweg versehen. Der lokale Flatsome-3.20.9-Quelltext verwendet für solche Zustände eine eigene sichtbare Inhaltsfläche mit Mindesthöhe und mittigem Einfügewerkzeug (konkrete Fundstellen in `docs/FLATSOME-ABGLEICH.md`).
`preview-containers.js` ergänzt deshalb erst im vollständig geparsten Vorschau-DOM sichtbare Hilfsflächen für leere Sektionen, Zeilen und Spalten. Eine leere Sektion bietet außerdem Zeilenlayouts mit 1–4 Spalten. Die Hilfen sind echte Buttons mit Tastaturbedienung und eindeutigen Namen, etwa „Spalte 2 von 2: Inhalt hinzufügen“. Sie setzen einen genauen Einfügepunkt oder führen dieselbe Modelltransaktion wie der Werkzeugkasten aus. Abbrechen oder eine andere Auswahl hebt den Einfügepunkt auf.
Die Editor-CSS gibt den Flächen mindestens 130 Layoutpixel Höhe. Der öffentliche Renderer und seine CSS bleiben unverändert; die Mindesthöhe ist eine Bearbeitungshilfe und wird nicht als Designwert gespeichert. Nach dem ersten Inhalt verschwindet die Hilfe automatisch, Undo stellt sie wieder her. Kein Schemawechsel und keine Datenmigration; bestehende leere Container erhalten die Hilfe allein beim Öffnen. `preview.css` und das neue Modul erhalten die Versionskennung 1.6.2, damit ein bestehender Browsercache die Funktion nicht verdeckt.
Neu eingefügte Elemente werden nach dem Rendern sichtbar gescrollt. Die Vorschau gilt erst mit geparstem DOM und geladenen Hilfsstilen als bereit. Die Drop-Geometrie wird beim Scrollen und beim Loslassen neu ermittelt, Zielcontainer werden benannt, und nebeneinanderstehende Spalten werden horizontal eingeordnet; mobil gestapelte Spalten vertikal. Ein Ziehen nahe dem Vorschaurand scrollt den Frame, bis der Zeiger den Rand verlässt oder das Ziehen endet. Inhalt und Undo bleiben von bloßem Scrollen unberührt.
Der Offen-/Geschlossen-Zustand von Feinschliff-Gruppen wird direkt aus ihren bisherigen DOM-Knoten übernommen. Ein verzögertes `toggle`-Ereignis allein reicht nicht: Ein schneller Neuaufbau nach einer Wertänderung kann den Knoten entfernen, bevor das Ereignis ankommt, und würde die gerade geöffnete Gruppe wieder schließen.
## ADR 074 – Editorfläche, Seitenebene und kontextbezogene Gestaltung (14.09.2026)
Textblöcke sowie H1/H2 hatten im Basis-CSS feste Höchstbreiten von 690/900/760 px. Sie folgen jetzt der Breite ihres Containers; ausdrücklich gespeicherte `maxWidth`-Werte bleiben wirksam. Sektionsbreiten und Theme-Container bleiben bewusste Layoutentscheidungen. Das verändert gegebenenfalls den Zeilenumbruch bestehender Seiten. Vorschau und öffentliche Ausgabe verwenden dieselbe CSS-Quelle. Kein Dokument wird dafür umgeschrieben, keine Schema- oder Datenbankmigration ist erforderlich. Rückweg: vorheriges Basis-CSS oder eine explizite maximale Breite am betreffenden Block.