Redirect the other www spelling to SITE_ORIGIN, hold roles to the role help and fix the audit findings
SITE_ORIGIN alone decides whether the site is www or not: CanonicalHostSubscriber sends the other spelling there with 301, cms:site:origin writes the setting, the system screen shows it. The roles now match the role help (editor: drafts, publisher: live content, admin: design, settings, users, system). The installer no longer reopens on an unreachable database, the session cookie follows ADMIN_PATH, percent-encoded credentials no longer break the container, consent only accepts same-site decisions, JSON-LD is HTML-safe, own CSS stays in its block, plus the editor, updater, download and public-output findings from the full review (ADR 099, ADR 100). Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
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Stand: 15.09.2026. Arbeitstitel KantSites; Produktname offen.
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## ADR 100 – Gesamtprüfung: Rollen wie versprochen, Installer bleibt zu, Einwilligung nur von hier (15.09.2026)
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**Anlass:** Umut wollte eine umfangreiche Prüfung – Fehler, Durchgängigkeit, Sauberkeit – und ausdrücklich die Frage, ob jemand ohne Administrator etwas verändern kann. Sechs getrennte Durchsichten (Backend, Betrieb, Editor, öffentliche Ausgabe, Dokumentation, Autorisierung jeder Route) lieferten rund sechzig Befunde; die mit Wirkung auf Sicherheit oder Bedienbarkeit sind umgesetzt, der Rest steht in STATUS als Rückstand.
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**Rollen.** Die Rollenhilfe versprach „Design, Einstellungen: Administrator“ und „Redakteur: nur Entwürfe“, der Code verlangte für Design, Einstellungen, Bereiche, Menüs und Formulare aber nur `ROLE_EDITOR` – ein Redakteur konnte Kopf und Fuß live umschreiben, die Empfängeradresse der Formulare ändern, die Website per `robotsExtra` aus dem Index nehmen. Entscheidung: der Code folgt der Hilfe. **Redakteur** = Entwürfe von Seiten und Beiträgen, Medien, Statistik, eigenes Konto. **Veröffentlicher** = dazu veröffentlichen, Bereiche (Speichern ist dort Veröffentlichen), Menüs, Formulare, Weiterleitungen, 404-Seite, Einstellungen lesen. **Administrator** = dazu Design, Unternehmensdaten samt Einwilligung und Spamschutz, Benutzer, System, Aufgaben, eigene Skripte, endgültiges Löschen. Die Navigation zeigt je Rolle nur, was sie öffnen darf; die Unternehmensdaten sind für Veröffentlicher ein Hinweis statt eines Formulars. `tests/EditorSecurityTest.php` hält die Grenze mit einer Tabelle „Rolle, Route, 403“ fest, dazu die Navigation eines Redakteurs und den Weg ohne Anmeldung.
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**Installer.** `Installation::isInstalled()` las jede Ausnahme als „nicht installiert“ – auch eine tote Datenbankverbindung. Bei einer Wartung des Hosters oder einem gedrehten Passwort stand der Installer offen, und jeder Besucher hätte eine eigene Datenbank samt Administratorkonto eintragen können. Jetzt zählt die Marke `var/installed` immer, eine fehlende Tabelle heißt „leer“, eine fehlende Verbindung heißt „gestört“, sobald eine Datenbank eingetragen ist. `tests/InstallationTest.php` prüft alle vier Lagen.
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**Einwilligung.** `/einwilligung` hat keine Sitzung und deshalb kein CSRF-Token; ein fremdes Formular konnte jedem Besucher „alles akzeptiert“ ins Cookie schreiben. Die Route liest jetzt `Sec-Fetch-Site`, ersatzweise `Origin`/`Referer`, und merkt sich nur Entscheidungen von dieser Website; ohne Herkunftsangabe (alte Browser) bleibt sie beantwortbar. Der Rücksprung akzeptiert nur Pfade, die weder mit `//` noch mit `/\` beginnen – Browser lesen beide als protokollrelativ.
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**Ausgabe.** JSON-LD wird mit `JSON_HEX_TAG|JSON_HEX_AMP` kodiert: ein `</script>` in Titel oder FAQ-Antwort hätte den Datenblock beendet und den Rest des Kopfes als Markup gerendert. Eigenes CSS erlaubt im verschachtelten Selektor kein Komma mehr (`&,body{…}` wurde zu `#id,body{…}`). Eine Fassung wiederherstellen prüft Skripte wie das Speichern. Das Archiv escaped alte Klartext-Bereiche wie die Seiten. Tabs und Bildbetrachter in Kopf, Fuß oder verknüpfter Sektion bekommen Skript und Richtlinie.
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**Betrieb.** `%env(resolve:…)%` las prozentkodierte Zugangsdaten (`p%40ss`) als Parameter – der Container brach nach dem Installer bei jeder Anfrage ab. Ein eigener Prozessor `projectdir:` ersetzt nur `%kernel.project_dir%` (`src/Infrastructure/ProjectDirEnvProcessor.php`); `MAILER_DSN` kommt ohne Prozessor aus. Das Sitzungscookie folgt der Adresse der Verwaltung (`cookie_path: '/%kant.admin_path%'`) – nach `cms:admin:path` war vorher keine Anmeldung möglich. Downloads bleiben auch über Weiterleitungen bei HTTPS. Der Befehlsläufer gibt Composer und Git ein Zuhause (`HOME`, `COMPOSER_HOME`, `APPDATA`) und sucht die PHP-Kommandozeile, weil `PHP_BINARY` unter php-fpm der Server selbst ist. Ein unerwarteter Fehler im Updater nimmt den Rückweg statt den Wartungszustand stehen zu lassen.
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**Editor.** `upgradeForType` hob das Schema auf die Fassung, in der ein Typ auftauchte, nicht auf die, die seine heutigen Eigenschaften brauchen – Menü (v16), Beitragsliste (v18) und Slider (v17) waren in älteren Dokumenten sofort ungültig. `controls()` gab nach jedem Speichern alle Knöpfe des Bedienfelds frei, auch die, die das Design-Bedienfeld bewusst gesperrt hatte („Gestaltung einfügen“ ohne Zwischenablage löschte die Gestaltung, „Als Vorlage speichern“ ohne Gestaltung löschte eine Vorlage gleichen Namens); jetzt merkt sich die Sperre, was sie geschlossen hat. „Ausrücken“ und ein Zug neben ein Element der obersten Ebene folgen denselben Regeln wie jeder andere Zug. Einfügen prüft das Ziel, bevor es das Schema hebt, sonst blieb bei einer Ablehnung ein leerer Verlaufsschritt. Ein Bild auf ein Akkordeon meldet sich statt zu werfen. Klartext unter v12 wird beim Öffnen nicht als HTML gelesen.
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**Bewusst nicht in diesem Schritt:** Archivseiten auf dieselbe Aufbaukette wie Seiten (eigene Stile von Kopf/Fuß, Schriften, Sektionen), Formulare und Beitragslisten in Bereichen, doppelte Block-IDs bei mehrfach verknüpften Sektionen, die zwei Breakpoints (650/767 px), feste Farbwerte in dunklen Paletten, MySQL-Sicherung, `.htaccess` als Betreiberdatei beim Archiv-Update, Wachstum der Release-Caches, Druckstile, Canonical blätternder Listen – Umfang und Risiko rechtfertigen je einen eigenen Schritt (Rückstand in STATUS).
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## ADR 099 – Mit oder ohne www entscheidet SITE_ORIGIN, nicht der Webserver (15.09.2026)
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**Anlass:** Umut: „URL sollte aus env kommen, www oder ohne, die Seite sollte dann darauf reagieren.“ Bis dahin stand die Umleitung auskommentiert in `public/.htaccess` und musste von Hand zur Einstellung `SITE_ORIGIN` passen (LIVEGANG, Punkt 3). Zwei Stellen für eine Entscheidung laufen auseinander – und dann nennt jede Seite in Canonical, Sitemap und Feed eine Adresse, die weiterleitet.
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**Entscheidung:** `SITE_ORIGIN` in `.env` ist die einzige Quelle. `CanonicalHostSubscriber` (`kernel.request`, Priorität 48, also vor Wartungszustand und Installer) vergleicht den Host der Anfrage mit dem von `SITE_ORIGIN` und schickt die jeweils andere Schreibweise – `example.de` ↔ `www.example.de` – mit 301 auf die eingetragene, mit Pfad und Abfrage, Schema und Port aus `SITE_ORIGIN`. Das gilt auch für die Verwaltung: ein Host, ein Sitzungscookie. Die Antwort trägt `Cache-Control: public, max-age=3600`, damit ein Browser die Umleitung behält, ohne dass eine Korrektur der Einstellung ein Jahr lang unsichtbar bliebe. Der www-Block in `.htaccess` ist weg; die Datei erklärt, wer es jetzt macht. `php bin/console cms:site:origin <adresse>` prüft (Schema, Host, kein Pfad) und schreibt die Einstellung, wie `cms:admin:path` es für die Verwaltung tut. Der Bildschirm „System“ zeigt die eingetragene Adresse, ihre Quelle und einen Hinweis, wenn die Verwaltung gerade unter einem anderen Host läuft.
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**Bewusst nicht:** ein fremder Host wird nicht umgeleitet. Die Vorschauadresse des Hosters, eine IP-Adresse, `localhost`, eine Subdomain – alles bleibt erreichbar, auch wenn `SITE_ORIGIN` etwas anderes nennt. Sonst sperrte eine falsch eingetragene Adresse jeden aus, samt der Verwaltung, die man bräuchte, um es zu bemerken. Nur lesende Anfragen (GET, HEAD) werden umgeleitet: ein 301 macht aus einem POST ein GET und verwirft die Eingabe. Und HTTPS erzwingt die Anwendung nicht: hinter einem Proxy sieht PHP oft nur `http`, ohne konfigurierte vertrauenswürdige Proxys wäre das eine Schleife. Die drei Zeilen dafür bleiben in `.htaccess`, wo der Webserver die Verbindung wirklich kennt.
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**Folgen:** `tests/CanonicalHostTest.php` (Paar, Fremdhost, Schema, Port, Methoden, Priorität), `tests/SiteOriginCommandTest.php`, je ein Fall in `CmsTest` (durch den Kernel) und `SystemScreenTest` (Anzeige und Hinweis). Die Startkonfigurationen der lokalen Installationen setzen `SITE_ORIGIN` auf ihre `127.0.0.1:<port>`-Adresse und sind davon nicht betroffen.
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## ADR 098 – Spaltenbreiten einer Zeile durch Ziehen (15.09.2026)
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**Anlass:** Umut: „bei Rows die Breite ändern – am besten per Drag and Drop im Editor.“ Bis dahin gab es nur gleich breite Spalten: die klassische Vorgabe `columns` (one/two/three/four) und die freie Eigenschaft `gridColumns` erzeugten beide `repeat(n, minmax(0, 1fr))`. Ein Symbol neben einem Text – die Karte aus seinem Beispiel – brauchte eine schmale und eine breite Spalte.
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@@ -1118,7 +1146,7 @@ Umut: „Baue mal lokal kant-it.de komplett nach. Ich möchte sehen ob das funkt
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Umut: „Einen Installer brauche ich noch wie wordpress schritt für schritt alles einrichten migration ausführen usw.“ und, später, „einen installer das eine php ist und alle dateien herunterladet“. Beides ist gebaut, und beides hängt an derselben Frage: was darf eine Datei dürfen, die auf einem leeren Webspace liegt und von jedem aufrufbar ist?
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**Der Ablauf schreibt jeden Schritt sofort**, statt Antworten in einer Sitzung zu sammeln. Nach dem Datenbankschritt gibt es `.env.local`, nach dem Migrationsschritt Tabellen, nach dem Websiteschritt Inhalte. Ein Neuladen, ein Zeitüberlauf, ein geschlossener Tab verliert damit nichts – der Installer sieht, was schon da ist, und macht an der nächsten fehlenden Stelle weiter. Wer eine spätere Adresse rät, wird zurückgeschickt, und zwar vom Server, nicht von einem Link.
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**Der Ablauf schreibt jeden Schritt sofort**, statt Antworten in einer Sitzung zu sammeln. Nach dem Datenbankschritt gibt es `.env.local` (seit 1.7.0: `.env`, siehe ADR zur Umgebungsdatei), nach dem Migrationsschritt Tabellen, nach dem Websiteschritt Inhalte. Ein Neuladen, ein Zeitüberlauf, ein geschlossener Tab verliert damit nichts – der Installer sieht, was schon da ist, und macht an der nächsten fehlenden Stelle weiter. Wer eine spätere Adresse rät, wird zurückgeschickt, und zwar vom Server, nicht von einem Link.
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**Das Ende ist das erste Konto, und es ist ein Zustand der Datenbank, keine Datei.** Eine Datei, die den Installer sperrt, ist eine Datei, die jemand löschen kann – und dann steht auf einer laufenden Website wieder ein Formular, das ein Administratorkonto anlegt. Gibt es ein Konto, antwortet jede Adresse unter `/install` mit 404.
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