Bilder in vier Breiten, Releasearchiv fuer Hosting ohne Composer
Uploads werden weiterhin nach WebP umgewandelt, jetzt in vier statt drei Breiten (480/960/1600/2400) und ohne Hochskalieren. Hintergrundbilder waehlen ihre Variante je Geraet, weil CSS kein srcset kennt. Dabei kam ein Fehler heraus, den erst der Browsertest zeigte: der Dokumentpruefer erlaubte drei sources je Bild, also war mit der vierten Variante jedes Dokument mit einem Bild ungueltig - ohne sichtbare Meldung. Die Grenze haengt jetzt an MediaLibrary::WIDTHS. Geteiltes Hosting hat meistens keinen Composer. scripts/build-release.php baut deshalb auf einem Build-Rechner ein Archiv mit fertigem vendor/ ohne Entwicklungspakete, samt SHA-256. Der Updater bricht ab, wenn ein Update composer.lock aendert und Composer auf dem Server nicht aufrufbar ist, statt mit einem unpassenden vendor/ weiterzulaufen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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c046681302
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c3bff7d936
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@@ -95,7 +95,7 @@ Migration `20260912000300` ergänzt ausschließlich die Tabelle `media`: stabile
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Uploads und Metadatenänderungen verlangen `ROLE_EDITOR` und einen eigenen CSRF-Token. Metadaten nutzen erwartete Versionen; konkurrierende Änderungen liefern 409. Bildtitel/Alt-Text im Medienkatalog sind Vorlagen für künftiges Einfügen. Bereits gespeicherte Seiten behalten ihre kontextbezogenen Texte, Beschriftungen und Bildvarianten. Archivieren blendet Bilder aus der normalen Auswahl aus und ist umkehrbar; bestehende URLs, Seiten und Undo-Stände bleiben funktionsfähig. Es gibt noch keine physische Löschung, Nutzungsübersicht, Ordner oder Katalog-Paginierung.
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Nur tatsächlich decodierbare JPEG-, PNG- und WebP-Dateien werden angenommen. Dateinamen und vom Browser gemeldete MIME-Typen bestimmen weder Speicherpfade noch Dateiformat. Maximal 8 MiB, 12 Millionen Pixel und 8000 px pro Kante; zusätzlich konservative Prüfung gegen das PHP-Speicherlimit. GD decodiert und erzeugt WebP-Varianten bis 480/960/1600 px Breite ohne Hochskalieren. Das hochgeladene Original wird nicht übernommen; Metadaten und angehängte Nutzdaten werden nicht in die Varianten kopiert. EXIF-Orientierung wird bei JPEG berücksichtigt, sofern die EXIF-Erweiterung vorhanden ist. Transparenz wird erhalten; animierte Bilder/Dateianhänge/SVG gehören nicht zum unterstützten Uploadvertrag. Grundlage: [PHP-Bilddecodierung](https://www.php.net/manual/en/function.imagecreatefromstring.php).
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Nur tatsächlich decodierbare JPEG-, PNG- und WebP-Dateien werden angenommen. Dateinamen und vom Browser gemeldete MIME-Typen bestimmen weder Speicherpfade noch Dateiformat. Maximal 8 MiB, 12 Millionen Pixel und 8000 px pro Kante; zusätzlich konservative Prüfung gegen das PHP-Speicherlimit. GD decodiert und erzeugt WebP-Varianten (Qualität 82) bis 480/960/1600/2400 px Breite ohne Hochskalieren; ein schmaleres Original bekommt entsprechend weniger Stufen, die letzte davon in seiner eigenen Breite. Das hochgeladene Original wird nicht übernommen; Metadaten und angehängte Nutzdaten werden nicht in die Varianten kopiert. EXIF-Orientierung wird bei JPEG berücksichtigt, sofern die EXIF-Erweiterung vorhanden ist. Transparenz wird erhalten; animierte Bilder/Dateianhänge/SVG gehören nicht zum unterstützten Uploadvertrag. Grundlage: [PHP-Bilddecodierung](https://www.php.net/manual/en/function.imagecreatefromstring.php).
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Dateien liegen unter `MEDIA_DIRECTORY`, standardmäßig `var/media` außerhalb des Webroots. Nur zufällige IDs und bekannte Variantengrößen gelangen über `/media/{id}/{width}` mit festem `image/webp`, `nosniff` und unveränderlichem Langzeitcache nach außen. Erweiterungslose URLs funktionieren auch über die Frontcontroller-Weiterleitung des lokalen PHP-Servers; Pfade mit nicht vorhandenen `.webp`-Dateien wurden dort als statische 404 behandelt. Bild-URLs sind öffentlich, auch vor Veröffentlichung einer Seite und nach Archivieren; der Uploaddialog benennt dies. Die Katalog-API bleibt geschützt. Dies ist keine private Dokumentablage.
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@@ -440,6 +440,24 @@ Vom Verweis bleibt nur der Host. Die vollständige Adresse, aus der jemand kam,
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**Aufbewahrung:** nach 60 Tagen werden die Stunden eines Tages zu einer Zeile verschmolzen, nach 425 Tagen wird gelöscht. Gut ein Jahr, damit ein Vergleich mit dem Vorjahresmonat möglich bleibt. `cms:stats:prune` macht beides und ist für einen Cronjob gedacht.
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## ADR 040 – Bildgrößen, und ein Release für Hosting ohne Composer (12.09.2026)
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Zwei Fragen von Umut in einem Satz: „werden Bilder in verschiedenen Größen angelegt und in WebP umgewandelt?“ und „auf einem Hostingpaket ist kein Composer, meistens, oder?“ – die erste war zur Hälfte schon beantwortet, die zweite ist berechtigt und hatte bis heute keine Antwort.
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**Die Bilder: ja, und jetzt eine Stufe weiter.** Ein Upload wird nie im Original gespeichert. GD decodiert ihn, dreht ihn nach EXIF gerade, behandelt Transparenz und schreibt WebP mit Qualität 82 – bisher in drei Breiten, jetzt in **vier: 480, 960, 1600, 2400**. Die vierte Stufe ist keine Kosmetik: ein vollflächiges Startseitenbild auf einem zweifach skalierten Bildschirm wurde vorher aus 1600 px hochgezogen und sah entsprechend aus. Hochskaliert wird dabei nichts – ist die Quelle 1800 px breit, ist die letzte Stufe 1800 px, nicht 2400.
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Der Bildbaustein liefert `srcset` und `sizes`, der Browser wählt. **Ein Hintergrundbild kann das nicht**, denn CSS hat kein `srcset` – und genau da lag bisher die Lücke: ein Sektionshintergrund bekam immer die größte Variante, auch auf dem Telefon. Da die Gestaltung ohnehin je Gerät geschrieben wird, entscheidet nun das Gerät: Mobil 960, Tablet 1600, Desktop die größte vorhandene. Das ist die richtige Stelle dafür, weil die Regel ohnehin in einem `@media`-Block steht – es kostet kein Byte zusätzlich.
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Der Preis, ehrlich benannt: **vier Stufen kosten Rechenzeit und Platz beim Upload.** Deshalb bleibt die konservative Prüfung gegen das Speicherlimit vor dem Decodieren stehen; sie ist es, die ein Hosting mit 128 MB vor einem Abbruch mitten im Schreiben bewahrt. Ein Test hat das sofort gezeigt, als er im Rahmen der gesamten Suite lief und der Speicher schon halb belegt war – das war kein Testproblem, sondern die Schutzfunktion bei der Arbeit.
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**Composer: Umut hat recht, und das ändert den Auslieferweg.** Geteiltes Hosting hat in aller Regel keinen Composer, oft nicht einmal eine Shell. Die Frage stand seit `docs/UPDATE.md` offen („Composer auf dem Server oder `vendor/` im Tag?“). Sie ist jetzt entschieden: **es gibt ein Releasearchiv.** `scripts/build-release.php` läuft auf einem Rechner, der Composer hat, baut `vendor/` ohne Entwicklungspakete in eine Kopie des Projekts und schreibt `var/releases/kantsites-<Fassung>.zip` samt SHA-256. Im Archiv liegt die Anwendung und sonst nichts: keine Tests, keine Skripte, kein `var/`, kein `.env`. Das Git-Repository bleibt dabei frei von `vendor/` – wer entwickelt, bekommt keine 3000 fremden Dateien in den Diff.
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Daraus folgt eine Regel für den Updater, und sie ist wichtiger als das Archiv selbst: **ein Update, das `composer.lock` ändert, bricht ab, wenn Composer auf dem Server nicht aufrufbar ist.** Vorher hätte er den Code gewechselt und wäre mit einem `vendor/` weitergelaufen, das nicht mehr zum Code passt – der Fehler wäre erst beim ersten Seitenaufruf aufgetaucht, nach dem Rauchtest, als weiße Seite. Jetzt vergleicht der Updater die Prüfsumme der Datei vor und nach dem Checkout und sagt in einem Satz, was zu tun ist: das Releasearchiv einspielen, das `vendor/` mitbringt. Danach läuft der normale Rückweg.
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**Und ein Fehler, den erst der Browsertest zeigte:** der Dokumentprüfer erlaubte drei `sources` je Bild. Die vierte Variante machte damit **jedes Dokument mit einem Bild ungültig** – ohne sichtbare Meldung, denn eine abgewiesene Speicherung sieht aus wie nichts. Das ist dieselbe Familie wie Rahmenstärke und Bildrundung: eine Zahl an einer Stelle, die niemand mit der Stelle verbindet, an der sie herkommt. Die Grenze liest jetzt `MediaLibrary::WIDTHS`, damit sie sich mit der Pipeline bewegt.
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**Nebenbei gefunden:** `CommandRunner` konnte unter Windows `composer` nicht starten, weil das dort eine `.bat` ist und `CreateProcess` keine Stapeldatei ausführt. Ein Kandidat über `%COMSPEC% /c` behebt es – die Argumentliste bleibt fest, es kommt nichts aus einer Anfrage hinein.
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## ADR 039 – Messen statt vermuten: Abfragen, Ladebudget, Blättern (12.09.2026)
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Arbeitspaket M sagte „Abfragen je Seite zählen. Messen, dann zusammenfassen.“ Messen braucht ein Messgerät, also gibt es jetzt eines.
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@@ -151,7 +151,7 @@ Abnahme: Templatewechsel erhält die Inhalte. Das Referenzplugin lässt sich akt
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*Braucht: nichts; teils vorziehbar.*
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~~Benutzerverwaltung und Passwortänderung in der Oberfläche.~~ — **erledigt am 12.09.2026** (ADR 030). Offen bleibt der Rest des Pakets: Inhaltscache mit gezielter Erneuerung beim Veröffentlichen. Bildformate und Ressourcenpakete prüfen. ~~Sicherung und Wiederherstellung erproben~~ — **erledigt** in Arbeitspaket O: die Wiederherstellung ist im Test und von Hand nachgewiesen. Updateverfahren mit Datenbankmigration und Rückfallstrategie dokumentieren — **geplant am 12.09.2026 in `docs/UPDATE.md`**: neue Version über einen Git-Tag ziehen, mit Vorprüfung, Sicherung, Wartungszustand, Migration, Rauchtest und Rückweg. Umsetzung offen; zwei Entscheidungen hängen am Hosting (Composer auf dem Server oder `vendor/` im Tag, und ob es Shell-Zugriff gibt).
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~~Benutzerverwaltung und Passwortänderung in der Oberfläche.~~ — **erledigt am 12.09.2026** (ADR 030). Offen bleibt der Rest des Pakets: Inhaltscache mit gezielter Erneuerung beim Veröffentlichen. ~~Bildformate prüfen.~~ — **erledigt am 12.09.2026** (ADR 040): WebP in vier Breiten, Hintergrundbilder je Gerät. Ressourcenpakete bleiben offen. ~~Sicherung und Wiederherstellung erproben~~ — **erledigt** in Arbeitspaket O: die Wiederherstellung ist im Test und von Hand nachgewiesen. Updateverfahren mit Datenbankmigration und Rückfallstrategie dokumentieren — **geplant am 12.09.2026 in `docs/UPDATE.md`**: neue Version über einen Git-Tag ziehen, mit Vorprüfung, Sicherung, Wartungszustand, Migration, Rauchtest und Rückweg. Umgesetzt am 12.09.2026 (ADR 035). Die Frage „Composer auf dem Server oder `vendor/` im Tag“ ist entschieden (ADR 040): ein Releasearchiv vom Build-Rechner bringt `vendor/` mit, und ein Update, das die Abhängigkeiten ändert, bricht ohne Composer ab statt halb durchzulaufen. Offen bleibt, ob das Hosting Shell-Zugriff hat.
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Abnahme: Veröffentlichen macht die Änderung sofort sichtbar und erneuert nur die betroffenen Einträge. Eine Wiederherstellung aus dem Backup ist nachgewiesen.
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# Qualitätsbericht – erster ausführbarer Prototyp
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## Ergänzung: Bildgrößen und Releasearchiv, 12.09.2026
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- **352 PHP-Tests / 1479 Assertions** unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, 17 JavaScript-Modelltests, Playwright-Editortest, öffentliche Browserprüfung.
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- **Der Browsertest hat den Fehler gefunden, den die Unittests nicht sehen konnten:** der Dokumentprüfer ließ höchstens **drei** `sources` je Bild zu. Mit der vierten Variante war jedes Dokument mit einem Bild darin ungültig – und eine abgewiesene Speicherung sieht im Editor so aus, als wäre nichts passiert. Gefunden wurde er, weil ein Galeriebild im Vorschaurahmen nicht erschien. Die Grenze hängt jetzt an `MediaLibrary::WIDTHS` statt an einer Zahl, und ein Test prüft beide Seiten: vier Quellen werden angenommen, fünf abgewiesen.
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- **Die Bildpipeline ist nachgerechnet, nicht behauptet:** ein Test lädt ein erzeugtes Foto hoch, öffnet jede entstandene Datei und prüft, dass sie WebP ist, dass die vier Breiten 480/960/1600/2400 entstehen und dass das Seitenverhältnis erhalten bleibt. Ein zweiter Upload mit 700 px Breite bekommt zwei Stufen – 480 und 700 –, womit „nie hochskalieren“ geprüft ist und nicht nur im Kommentar steht.
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- **Ein Testfehlschlag, der keiner war:** derselbe Test fiel um, sobald er in der gesamten Suite lief, mit der Meldung „dieses Bild benötigt mehr Arbeitsspeicher als das Hosting bereitstellt“. Das ist die Schutzprüfung vor dem Decodieren, die den bereits belegten Speicher mitrechnet – sie hat richtig gehandelt. Der Test benutzt jetzt eine kleinere Quelle und hebt das Limit für seine Dauer an, weil sein Gegenstand die Pipeline ist und nicht die Schutzprüfung.
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- Hintergrundbilder sind je Gerät geprüft: die Desktopregel nennt die größte Variante, die Regel im `max-width:767px`-Block die 960er.
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- **Das Releasearchiv ist gebaut, nicht geplant:** `kantsites-1.2.0.zip`, 3465 Dateien, 4,4 MB, SHA-256 `950eaa4c…`. Nachgesehen wurde, was **nicht** drin ist: kein PHPUnit, keine Tests, kein `var/`, kein `.env`.
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- Der Abbruch bei geänderten Abhängigkeiten ohne Composer ist mit zwei Tests belegt: geänderte `composer.lock` ohne Composer bricht ab und stellt den alten Stand wieder her; unveränderte `composer.lock` läuft durch.
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- **Nicht geprüft:** das Archiv ist auf keinem echten Hostingpaket entpackt und gestartet worden – das gehört zu den Arbeitspaketen J und N. Der Installer, der es herunterlädt, existiert noch nicht.
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## Ergänzung: Ladeverhalten, 12.09.2026
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- **347 PHP-Tests / 1422 Assertions** unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, 17 JavaScript-Modelltests, Playwright-Editortest, öffentliche Browserprüfung mit neuem Ladebudget.
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@@ -19,7 +19,7 @@ Erster Commit angelegt (`82b0782`); das Projekt hat damit einen Rückfallpunkt.
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- Drei bearbeitbare Abschnittsvorlagen (Intro, zwei Leistungen, Kontaktaufruf), einklappbarer Werkzeugkasten, Struktursuche mit Vorfahren, einklappbare Teilbäume, Pfadnavigation und dauerhaft erreichbare Blockaktionen.
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- Dokumentformat v2, erhaltender idempotenter v1-Konverter, gemeinsame Tokenliste für Validator/Editor/CSS und dokumentierter Migrations-/Rückweg. Bestehende v1-Seiten werden beim Öffnen nicht geändert; keine neue DB-Migration erforderlich.
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- Dokumentformat v3 für Galerie, Bildbeschriftungen/-varianten und Effekte, mit erhaltendem Upgrade ohne Downgrade und Undo. v1/v2 bleiben unterstützt. Schatten, Hover-Anheben/Bildzoom und Einblenden beim Laden ohne öffentliches JavaScript; Bewegungsreduktion wird berücksichtigt.
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- Medienverwaltung im Editor und unter `/admin/media`: JPEG/PNG/WebP-Upload, echte Bildvalidierung, Größen-/Pixel-/Speichergrenzen, WebP-Varianten bis 480/960/1600 px, Suche, Titel/Alt-Text, Archivieren/Wiederherstellen und Schreibkonflikterkennung. Bildauswahl für einzelne Bilder und Galerien, kontextbezogene Alt-Texte/dekorative Verwendung und Beschriftungen.
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- Medienverwaltung im Editor und unter `/admin/media`: JPEG/PNG/WebP-Upload, echte Bildvalidierung, Größen-/Pixel-/Speichergrenzen, WebP-Varianten bis 480/960/1600/2400 px (ohne Hochskalieren, Hintergrundbilder geräteabhängig), Suche, Titel/Alt-Text, Archivieren/Wiederherstellen und Schreibkonflikterkennung. Bildauswahl für einzelne Bilder und Galerien, kontextbezogene Alt-Texte/dekorative Verwendung und Beschriftungen.
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- Neue Medientabelle durch Migration `20260912000300` lokal angewendet. Vorher konsistentes SQLite-Backup unter `var/backups/before-media-20260912-051258.db`. Bestehende Seiten/Benutzer nicht geändert. Lokal läuft PHP 8.4 mit 8M Upload-, 10M POST- und 256M Speicherlimit; originale Uploads werden nicht gespeichert.
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- Speichern/Laden von Entwürfen, separates Veröffentlichen mit Bestätigung, sichtbare Speicher-/Fehler-/Konfliktzustände, JSON-Sicherung und bewusster Server-Neuladedialog. Keine Tests schreiben in den echten Seitenbestand.
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- Auf ausdrücklichen Nutzerwunsch lokalen Administrator `umut` mit zufälligem Passwort angelegt und im In-App-Browser erfolgreich angemeldet. Das Passwort steht in keiner Projektdatei; nur der Hash in der lokalen Datenbank. Keine Browser-Passwortspeicherung ausgelöst.
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@@ -29,7 +29,7 @@ Jeder Schritt hat eine Abbruchbedingung. Bricht ein Schritt ab, bleibt der Wartu
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3. **Sichern.** Datenbank kopieren (bei SQLite Datei, bei MySQL `mysqldump`), dazu `.env` und den aktuellen Commit-Hash, nach `var/backups/update-<zeitstempel>/`. Der Medienordner wird **nicht** mitkopiert – er ist zu groß, und kein Update schreibt darin. Das steht auch so in der Oberfläche, damit niemand die Sicherung für vollständig hält.
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4. **Wartungszustand an.** Eine Datei `var/maintenance`. Öffentliche Anfragen antworten mit 503, einer erklärenden Seite und `Retry-After`; `/admin` bleibt erreichbar, sonst kann niemand das Update beenden. Suchmaschinen verstehen 503 als „später wieder“, nicht als „weg“.
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5. **Code wechseln.** `git checkout --force <tag>`. Danach prüfen, dass `VERSION` den erwarteten Wert hat – erst das beweist, dass der Wechsel wirklich stattgefunden hat.
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6. **Abhängigkeiten.** `composer install --no-dev --optimize-autoloader`, wenn Composer auf dem Server läuft. Wenn nicht – der wahrscheinliche Fall auf geteiltem Hosting – muss `vendor/` Teil des Tags sein. **Das ist die Entscheidung, die ansteht:** entweder Composer auf dem Server, oder ein Releasebranch, in dem `vendor/` mitgeliefert wird und den ein Build-Rechner erzeugt. Beides ist vertretbar, aber es muss vor dem ersten Livegang entschieden sein, weil der Updater danach anders aussieht.
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6. **Abhängigkeiten.** `composer install --no-dev --optimize-autoloader`, wenn Composer auf dem Server aufrufbar ist. Wenn nicht – der wahrscheinliche Fall auf geteiltem Hosting – gilt: **ändert dieses Update `composer.lock`, bricht der Updater hier ab** und verweist auf das Releasearchiv, das `vendor/` mitbringt (`scripts/build-release.php`). Ändert das Update die Abhängigkeiten nicht, läuft es ohne Composer durch. Der Vergleich läuft über die Prüfsumme der Datei vor und nach dem Checkout, nicht über Vertrauen.
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7. **Migrieren.** `doctrine-migrations migrate --no-interaction`. Die Migrationen sind bewusst nicht umkehrbar: `down()` würde Spalten entfernen, in denen Inhalte stehen. Der Rückweg ist die Sicherung aus Schritt 3, nicht ein `down()`.
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8. **Cache.** `cache:clear --env=prod` und Aufwärmen. Der Grund steht in `docs/QUALITY.md`: ein laufender Prozess kann einen älteren kompilierten Container halten und dann Seiten mit 500 beantworten, obwohl der Code richtig ist. Bei PHP-FPM gehört ein Neuladen dazu.
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9. **Rauchtest.** Intern `/`, `/admin/login` und `/sitemap.xml` abrufen und auf 200 prüfen, dazu eine Abfrage auf `page` und `revision`. Schlägt das fehl, gilt das Update als gescheitert, auch wenn jeder Schritt davor gemeldet hat, dass er fertig ist.
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@@ -64,7 +64,7 @@ Der teuerste Fall ist ein Update, das durchläuft und erst Tage später als fals
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## Offen, bevor das gebaut wird
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1. **Composer auf dem Server oder `vendor/` im Tag?** Hängt am Hosting aus Arbeitspaket J.
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1. ~~**Composer auf dem Server oder `vendor/` im Tag?**~~ Entschieden: `vendor/` gehört nicht ins Repository, sondern in ein Releasearchiv, das ein Build-Rechner erzeugt (`scripts/build-release.php`, SHA-256 daneben). Der Updater über Git bleibt für Installationen mit Composer und für Updates ohne Abhängigkeitsänderung.
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2. **Wie kommt der Code auf den Server?** Git-Klon im Projektstamm setzt Shell-Zugriff voraus. Gibt es den nicht, ist der Updater in dieser Form nicht möglich, und der Weg ist ein Deployment von außen (rsync eines Releaseverzeichnisses, Umschalten eines Symlinks). Das ist derselbe Ablauf, nur mit einem anderen Schritt 5.
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3. **Ein Repository oder zwei?** Für den Piloten reicht eines. Sobald mehrere Websites dasselbe CMS nutzen, gehört der Code in ein eigenes Repository und die Inhalte bleiben je Installation.
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