Tabs als fortschreitende Verbesserung (Dokumentschema v7)

Auf Entscheidung von Umut werden Tabs jetzt mit JavaScript umgesetzt.
Die Regel "der Seiteninhalt braucht kein Browser-JavaScript" bleibt
dabei eingehalten: der Server liefert eine Ankerliste und alle Panels
mit eigenen Überschriften, versteckt nichts, und ohne Skript ist
jeder Inhalt lesbar und über die Tastatur erreichbar.

public/assets/tabs.js ergänzt tablist/tab/tabpanel, Auswahl per
Pfeiltasten, Home und Ende sowie aria-selected und wählt bei einem
passenden Sprungziel das zugehörige Panel.

Die strenge Richtlinie bleibt Voreinstellung: öffentliche Seiten
senden weiterhin script-src 'none'. Nur eine Seite mit Tab-Block
sendet script-src 'self' und bindet die eine externe Datei ein;
Inline-Skript ist nie erlaubt.

Geprüft: 109 PHP-Tests / 395 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Das Skript selbst
wurde nicht ausgeführt: Tastaturbedienung und ARIA-Verhalten sind
ohne Browserlauf ungeprüft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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kantarciandClaude Opus 5 committed 2026-09-12 11:41:36 +02:00
1 parent 8600384f1a
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@@ -178,3 +178,17 @@ Die Startseite von kant-it.de besteht aus Abschnittsarten, die sich aus Sektion,
`logos` verhält sich wie `gallery`: ein Container, der ausschließlich Bilder aufnimmt. Die Beschränkung steht im Validator und wird im Editormodell (`ONLY_CHILD`) gespiegelt, damit die Oberfläche gar nicht erst etwas anbietet, was der Server ablehnen würde.
Die neuen Typen sind im Tokenmanifest für Außenabstände eingetragen, teils auch für Ausrichtung, Ecken, Spalten und Innenabstand. Die generierte `design.css` ändert sich dadurch nicht, weil sie je Wert und nicht je Blocktyp erzeugt wird.
## ADR 016 – Tabs als fortschreitende Verbesserung (Dokumentschema v7, 12.09.2026)
ADR 015 hatte Tabs zurückgestellt, weil es ohne JavaScript keine zugängliche Lösung dafür gibt. Umut hat entschieden, Tabs mit JavaScript umzusetzen. Damit wird eine Grundregel des Plans berührt: „der eigentliche Seiteninhalt benötigt kein Browser-JavaScript“. Diese Regel bleibt gültig, und die Umsetzung hält sie ein.
**Der Server liefert vollständigen Inhalt.** Ein Tab-Block wird als Ankerliste gefolgt von allen Panels ausgegeben, jedes mit eigener Überschrift. Ohne JavaScript ist damit jeder Inhalt lesbar, verlinkbar und über die Tastatur erreichbar – die Seite ist nicht kaputt, sondern nur weniger kompakt. Kein Panel wird serverseitig versteckt; Verstecken ist ausschließlich Aufgabe des Skripts.
`public/assets/tabs.js` ergänzt anschließend `tablist`, `tab` und `tabpanel`, die Auswahl per Pfeiltasten, Home und Ende sowie `aria-selected`. Die Überschrift eines Panels wandert dabei in eine visuell versteckte Klasse, weil der Tab selbst das Panel benennt. Ein Sprungziel aus einer fremden Verlinkung wählt das passende Panel aus, statt es verborgen zu lassen.
**Die strenge Sicherheitsrichtlinie bleibt die Voreinstellung.** Öffentliche Seiten senden weiterhin `script-src 'none'`. Nur eine Seite, die tatsächlich einen Tab-Block enthält, sendet `script-src 'self'` und bindet die eine externe Datei ein; Inline-Skript ist nie erlaubt. Ohne Tabs auf der Seite ändert sich nichts, auch nicht auf der 404-Seite, in Archiven oder im Feed. Der Controller ermittelt dafür beim Ausliefern, ob das Dokument den Blocktyp enthält.
Die Editorvorschau führt kein JavaScript aus (siehe QUALITY). Tabs erscheinen dort deshalb als untereinanderliegende Abschnitte. Das steht so im Eigenschaftenpanel, damit der Unterschied zur veröffentlichten Seite nicht als Fehler missverstanden wird.
Ein neuer Tab-Block bringt zwei Tabs mit: ein einzelner Tab ist keine Tabgruppe, und das Skript verbessert erst ab zwei Einträgen. Ein Tab außerhalb einer Tabgruppe und eine Tabgruppe mit anderem Inhalt werden abgewiesen, auch auf oberster Dokumentebene.