Rebuild DEEG as a fifth installation, add stepped forms and a plugin system, and clear the review backlog
Forms gained steps, conditions, image choices, number fields with units and a summary step; the DEEG price finder uses all of it. Plugins are manifest plus Twig: blocks, settings, containers, routes, presets and theme packs, switched per installation. The review backlog is done: archive pages render through the normal page pipeline, forms and post lists work inside areas and sections, repeated sections get their own ids, breakpoints and colours come from the palette, backup and update work on MySQL and lock each other out. The task worker no longer shortens a process that has no time limit: set_time_limit() sets the limit instead of extending it, which turned an unlimited CLI run into eighty seconds and killed the full test suite far away from the scheduler. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Stand: 15.09.2026. Arbeitstitel KantSites; Produktname offen.
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## ADR 104 – Die Rückstände der Gesamtprüfung abgearbeitet: Archiv als Seite, Bereiche vollständig, Palette bis in die Fehlerfarbe, Betrieb auf MySQL (16.09.2026)
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Umut: „Bitte umsetzen“ – die Liste aus ADR 100, die bis dahin nur dokumentiert war.
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**Archivseiten sind Seiten.** `/beitraege`, `/kategorie/…` und `/schlagwort/…` bauen ein Dokument aus Bausteinen (Kopfabschnitt mit Überschrift und Zahl, ein Abschnitt mit blätternder Beitragsliste) und geben es an `renderPage()` – dieselbe Aufbaukette wie jede Seite: Kopf und Fuß mit ihren Stilen, verknüpfte Sektionen, eigenes CSS, Schriften, Stylesheet-Bündel, Nach-oben-Knopf, Einwilligung, Skripte, Richtlinie. Die eigene Vorlage `archive.html.twig` ist weg. Ein Archiv hat den Typ `archive`; Brotkrumen führen „Beiträge → Kategorie“, und das steht als `BreadcrumbList` in den strukturierten Daten.
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**Blättern ist eine Folge von Seiten.** Hat eine Seite eine blätternde Beitragsliste, nennt die Canonical ab Seite 2 die Seitenzahl (`?seite=n`), und `<link rel="prev">`/`<link rel="next">` verbinden die Folge. Vorher hielt eine Suchmaschine Seite 3 für ein Duplikat von Seite 1.
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**Bereiche sind vollständig.** Formulare, Beitragslisten und Brotkrumen in Kopf, Fuß und verknüpften Sektionen werden jetzt wie im Inhalt aufgelöst; die Meldungen eines abgewiesenen Formulars finden ihren Block über die Formularadresse statt über die Block-ID, wo auch immer er steht. Eigene Skripte eines Bereichs laufen als `/assets/bereich/<id>.js` – vorher wurden sie gespeichert, geprüft und nie ausgeführt.
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**Mehrfach verknüpfte Sektionen ohne doppelte IDs.** `PartialRepository::expandRepeatedLinks()` zählt in Renderreihenfolge (Kopf, Inhalt, Fuß, verschachtelt bis zur Grenze) und gibt der zweiten und jeder weiteren Verknüpfung eine Kopie mit angehängten Kennungen (`id-2`) und ohne Sprungziele; ihre Stile werden mitkompiliert. Auch die Editorvorschau macht das.
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**Eine Grenze zwischen Tablet und Telefon: 767 px.** Design-Tokens, Website-Stile, Slider und Galerie sprangen bei 650, der Stilcompiler und die Sichtbarkeit bei 767 – zwischen 651 und 767 galt die Hälfte. Jetzt gilt überall 1024/767, wie es der Editor schon immer sagte.
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**Die Palette reicht bis in die Fehlerfarbe.** `color-scheme`, Skip-Link, Aufruf-Button, die Fehlerfarben der Formulare und der Text auf dunklen Abschnitten kommen aus Variablen; `Theme::css()` leitet aus der Leuchtdichte des Papiers ab, ob das Schema dunkel ist und welches Rot dort steht (`--k-scheme`, `--k-error`, `--k-error-bg`, `--k-error-line`). Buttons dunkeln beim Überfahren in die Tinte statt in Schwarz. Neu: Druckstile – Menü, Einwilligung, Nach-oben und Formularknöpfe bleiben weg, Verweise zeigen ihre Adresse.
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**Betrieb.** Sicherung und Wiederherstellung auf MySQL/MariaDB über `mysqldump --single-transaction --result-file` und `mysql --execute=source`; damit laufen Archiv-Update und Rückweg auch dort. Der Git-Updater sichert über `Backup` (VACUUM INTO bzw. Dump) statt mit einer rohen Dateikopie und spielt beim Rückweg dieselbe Sicherung ein. Eine Sperre (`var/update.lock`, flock) hält den zweiten Klick und den Archiv-Weg neben dem Git-Weg fern. Das Archiv wird direkt in eine Datei geladen (`Download::toFile()`), nicht mehr als Zeichenkette in den Speicher. `public/.htaccess` wird zusammengeführt: eingeschaltete HTTPS- und HSTS-Zeilen bleiben eingeschaltet. Nach einem gelungenen Update räumt `finish()` `var/update/` (bis auf die zwei jüngsten) und die Zwischenspeicher früherer Fassungen auf. Der MySQL-Job der CI prüft jetzt Gesundheit, Sicherung und die Tests.
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**Editor.** Die Vorschau zeigt eigenes CSS, Bereichs- und Sektionsstile und Formulare mit ihren Farben – „sieht in der Vorschau anders aus“ ist keine Ausrede mehr. Kontaktdaten, Formular, verknüpfte Sektion und externer Inhalt sind direkt nach dem Einfügen gültig: leer heißt „noch nichts gewählt“, der Editor sagt es, die Website zeigt nichts. Der Server gibt nach dem Speichern die bereinigte Fassung zurück, und der Editor übernimmt sie als gespeicherten Stand (`EditorHistory.adopt()`), statt sie erst nach dem Neuladen zu zeigen.
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**Kleines.** `legal.label` ist auf 60 Zeichen begrenzt, die verrutschten Docblocks in `PageController` stehen an ihren Methoden.
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**Folgen.** `tests/BacklogTest.php` hält alles fest. Nicht gebaut: eine Wiederherstellung auf MySQL ohne `mysql`-Client (dann liegt der Dump zum Einspielen von Hand bereit), Druckstile für Beiträge mit Bildkopf.
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## ADR 103 – Arbeitspaket H zu Ende: Container, Einstellungen, Adressen, Vorlagen und Designpakete für Plugins – und warum es keine PHP-Hooks gibt (16.09.2026)
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Umut: „Dann mach H.“ Der erste Teil (ADR 102) brachte Manifest, Schalter und geprüfte Bausteine. Offen waren Container, Einstellungen, eigene Routen, Tabellen, Hooks und Templates.
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**Grundentscheidung: ein Plugin bleibt Manifest plus Twig.** Es bringt keinen PHP-Code mit. Das ist kein Zufall, sondern die Antwort auf zwei Punkte des Entwicklungsplans zugleich: Ein Plugin ohne PHP kann nicht als „sandboxed“ bezeichnet werden müssen, weil es gar nichts ausführt, was der Kern nicht ohnehin ausführt (Twig mit `strict_variables`, ohne Zugriff auf Datenbank, Anfrage oder Dateisystem). Und ein Update des Kerns kann ein solches Plugin nicht brechen, solange die vier Übergaben stehen – `props`, `settings`, `children`, `block`. Damit fallen zwei Wünsche des Plans bewusst weg: **Hooks** in Speichern und Veröffentlichen und **eigene Tabellen**. Beides braucht Code, der im Kern läuft. Wer das braucht, baut einen Kernbaustein (ADR 049) oder wartet auf einen dritten Teil mit einer echten Erweiterungsschnittstelle in PHP – dann mit der Ehrlichkeit, dass er Installationscode ist.
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**Container.** `"container": true` am Baustein, optional `"children": [Typen]`. Der Kern rendert die Kinder selbst – mit demselben Kontextbündel wie jeden Kernbaustein – und reicht sie der Vorlage fertig als `children`. So kommt eine Plugin-Vorlage nie an Formulare, Beitragslisten oder die Navigation. Beim Schreiben prüft `DocumentValidator`, dass ein Nicht-Container keine Kinder trägt und ein Container nur die erlaubten; der Editor spiegelt die Regel in `canContain`, also im Werkzeugkasten und beim Ziehen.
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**Einstellungen.** `"settings": {Schlüssel: Schema}` mit denselben sieben Arten wie Eigenschaften. Der Bildschirm „Plugins“ zeigt für jedes aktive Plugin ein Formular daraus; gespeichert wird in der neuen Spalte `plugin.settings` (Migration `20260916000100`), geprüft gegen das Schema wie eine Eigenschaft – aus einem Formular kommen Zahlen und Schalter als Text, das wird umgewandelt. Vorlagen und Adressen bekommen die Werte als `settings`, fehlende Schlüssel mit ihrer Vorgabe.
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**Eigene Adressen.** `"routes": {name: {path, template, type}}`. Der Pfad hat die Form einer Seite (Slugs, bis zu vier Ebenen) und darf nichts belegen, was der Kern beantwortet; die Antwortart ist eine aus html, json, text, xml. `PageController::page()` fragt die Registry, wenn es zu einem Pfad keine veröffentlichte Seite gibt – eine Seite geht also immer vor, die Adresse kommt vor Weiterleitung und 404. Die Vorlage bekommt `settings`, die Abfrageparameter (nur saubere Namen, gekürzt) und die Route; die Antwort trägt dieselben Schutzkopfzeilen wie jede Seite, kein Skript, bei allem außer html `noindex`. Ausgeschaltet: 404.
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**Seitenvorlagen.** `"presets": {name: {label, blocks}}` – fertige Bausteine, die der Editor als Ganzes einfügt, hinter den eingebauten Vorlagen mit demselben Knopf. Jedes Einfügen vergibt frische Kennungen; geprüft wird beim Speichern wie jedes Dokument. Ein Plugin kann so seinen Baustein gleich im passenden Abschnitt anbieten.
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**Designpakete.** `"theme": {colors, fonts, base, buttons}` im Format des Designbereichs. „Designpaket übernehmen“ auf dem Bildschirm „Plugins“ ruft `Theme::save()` – dieselbe Prüfung wie beim Speichern unter Design, dieselben Fehler. Inhalte bleiben unangetastet; genau das ist die Abnahme des Plans („Templatewechsel erhält die Inhalte“), und der Test wechselt auf einer Seite mit Plugin-Baustein das Paket und vergleicht das Dokument davor und danach. Ein Plugin darf nur aus einem Designpaket bestehen (`plugins/nachtblau`); übernehmen geht nur eingeschaltet.
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**Referenz.** `plugins/vergleich` 1.1.0 hat jetzt Einstellungen (Standardbeschriftungen, Griff), einen Container „Vergleichsgalerie“ nur für Bildvergleiche, die Vorlage „Vorher-Nachher-Abschnitt“ und die Adresse `/vergleich/daten` (JSON mit den Einstellungen). `plugins/nachtblau` ist das Designpaket.
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**Folgen.** `docs/PLUGINS.md` beschreibt alles. Nicht gebaut und nicht geplant, solange Plugins ohne PHP bleiben: Hooks, Tabellen, Ressourcen in der Verwaltung, eigene Verwaltungsbildschirme.
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## ADR 102 – Das Pluginsystem, erste Fassung: Manifest, Schalter, geprüfte Bausteine (15.09.2026)
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Umut: „Plugin hätte ich gerne aber umgesetzt. Also Möglichkeit.“ Bis hierher gab es nur den Erhaltungsvertrag aus ADR 011: ein Baustein mit Namensraum wurde aufbewahrt, aber nie gerendert. Jetzt gibt es die Laufzeit dazu – Arbeitspaket H, erster Teil.
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**Ein Plugin ist ein Ordner.** `plugins/<name>/plugin.json` beschreibt Titel, Fassung, kleinste KantSites-Fassung und die Bausteine: je Baustein Beschriftung, Symbol, Twig-Vorlage, optional ein Stylesheet und ein Skript unter `assets/`, und ein Schema der Eigenschaften mit sieben Arten (Text, mehrzeilig, Zahl mit Grenzen, an/aus, Auswahl, Adresse, Bild aus der Mediathek). Der Typ des Bausteins ist `<plugin>.<baustein>` – dieselbe Form, die der Erhaltungsvertrag seit Schema v4 kennt. `PluginRegistry` liest die Manifeste bei jedem Aufruf (ein Dutzend Dateien, kein Cache nötig) und meldet ein kaputtes Manifest mit Grund statt es zu übergehen; ein solches Plugin lässt sich nicht einschalten.
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**Der Schalter liegt in der Datenbank.** Migration `20260915000100` legt `plugin` an (Name, aktiv, Fassung beim Einschalten, Zeitpunkt). Ob ein Plugin läuft, entscheidet die Installation, nicht der Code – und nicht eine Datei, die ein Update überschreiben könnte. Der Bildschirm „Plugins“ (Administrator) zeigt jeden Ordner mit seinen Bausteinen und schaltet ein und aus; ein ausgeschaltetes Plugin lässt seine Bausteine unangetastet in den Dokumenten (Erhaltungsvertrag wie bisher).
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**Der Kern prüft, die Vorlage vertraut.** Beim Schreiben eines Dokuments prüft `DocumentValidator` die Eigenschaften eines Plugin-Bausteins gegen das Schema – so streng wie bei einem Kernbaustein, aber nur, wenn das Plugin aktiv ist. Beim *Lesen* nicht (`validate(..., writing: true)` nur an den Schreibstellen): ein Plugin, das nach dem Speichern eingeschaltet oder geändert wurde, darf eine gespeicherte Seite nicht unlesbar machen. Dass unpassende Werte trotzdem nie in die Ausgabe gelangen, sichert der Renderer: `kant_plugin_props(block)` prüft beim Rendern erneut und liefert bei einem Fehler null – dann steht ein Kommentar statt des Bausteins. Die Vorlage bekommt genau vier Dinge: die geprüften `props`, `block` (für die `id`), `designClasses` und `editing`, dazu `kant_plugin_media()` für Bilder. Keine Datenbank, keine Einstellungen, keine Anfrage. Unbekannte Eigenschaften in einem gespeicherten Dokument werden ignoriert, damit ein Plugin eine Eigenschaft streichen kann.
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**Dateien nur dort, wo der Baustein steht.** `PageController` sammelt aus allen Dokumenten der Seite die Plugin-Bausteine und verlinkt ihre Stylesheets und Skripte (`/plugin-assets/<name>/assets/...?v=<Fassung>`); ein Skript schaltet die Richtlinie auf `script-src 'self'`, sonst bleibt sie bei `'none'`. `PluginAssetController` liefert nur Dateien aktiver Plugins unter `assets/` mit erlaubter Endung, mit Typ, `nosniff` und einem Jahr Haltbarkeit; Manifest und Vorlagen sind nicht erreichbar. Plugins liegen bewusst außerhalb von `public/`. In der Editorvorschau wird das Stylesheet geladen, das Skript nicht – wie bei eigenem Code.
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**Der Editor kennt die Bausteine aus dem Dokumentaufruf.** Der Editor-Endpunkt liefert mit dem Dokument die Definitionen der aktiven Plugins; `registerPlugins()` trägt Beschriftung, Symbol und Vorgaben ein und gibt ihnen die Gruppe „Erweiterungen“ im Werkzeugkasten. Das Eigenschaftenpanel entsteht aus dem Schema mit derselben Feldfabrik wie für Kernbausteine; ein Bild geht über die Mediathek. Ein Baustein, dessen Plugin fehlt, bleibt der bekannte Platzhalter. Design-Tokens (Abstände, Ausrichtung, Ecken) gelten jetzt auch für Plugin-Bausteine – die Klassen sind allgemein, die Prüfung lässt namensraumhaltige Typen durch.
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**Kein Sandkasten, und das steht so da.** Eine Plugin-Vorlage läuft mit den Rechten der Anwendung. Der Entwicklungsplan verlangt, das nicht anders zu nennen; der Bildschirm „Plugins“ sagt es dem Betreiber.
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**Referenzplugin „Bildvergleich“** (`plugins/vergleich`): zwei Bilder übereinander, ein Regler dazwischen – Beschriftungen, Startposition, Ecken als Eigenschaften, ein Stylesheet, ein Skript, das nur `--pos` über das CSSOM setzt (Inline-Stile bleiben durch die Richtlinie verboten). Ohne Skript steht der Vergleich bei der Startposition, das native Bereichsfeld bleibt bedienbar.
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**Updates.** Das Releasearchiv enthält `plugins/`; das Archiv-Update übernimmt den Ordner Datei für Datei wie `public/`, sodass mitgelieferte Plugins aktualisiert werden und ein selbst installiertes stehen bleibt.
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**Nicht in dieser Fassung:** Container-Bausteine, eigene Routen, Einstellungen, Tabellen, Hooks in Speichern und Veröffentlichen, Ressourcen in der Verwaltung, Templates (der zweite Teil von H). Anleitung für Entwickler: `docs/PLUGINS.md`.
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## ADR 101 – Formulare mit Schritten und Bedingungen: der Preisfinder ist ein Formular, kein Plugin (15.09.2026)
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Umut wollte für die DEEG-Website „kein Kontaktformular weiteres, sondern so ein ausgebautes Form“ – den Preisfinder der laufenden Website: erst die Objektart, dann Eckdaten je Objektart, dann Kontakt, zum Schluss eine Zusammenfassung. Und er fragte, ob das ein eigenes Plugin braucht.
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**Warum kein Plugin.** Ein Plugin ist in diesem CMS bis heute nur der Erhaltungsvertrag aus ADR 011: ein Baustein mit Namensraum wird gespeichert, im Editor als Platzhalter gezeigt und öffentlich als Kommentar ausgegeben. Registrierung, Laufzeit, Eigenschaftenpanel und Ressourcenladen sind Arbeitspaket H und nicht gebaut. Ein Preisfinder als Plugin hätte zuerst das ganze Pluginsystem gebraucht – und wäre dann eine Hülle um genau das, was der Formularbaukasten schon kann: Felder prüfen, speichern, verschicken, anzeigen. Wie bei der Beitragsseite (ADR 049) ist die Antwort ein Ausbau des Kerns. Ein Formular, das in Schritten fragt und Felder je nach Antwort zeigt, braucht jede Kundenwebsite.
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**Was dazukam.** Drei Feldtypen: Zahl (mit Unter-, Obergrenze und Einheit), Auswahl als Optionsfelder und Mehrfachauswahl. Ein Feld vom Typ „Neuer Schritt“ eröffnet einen Abschnitt: seine Beschriftung ist der Titel, sein Hilfetext die Einleitung, alle Felder bis zum nächsten Schritt gehören dazu. Jedes Feld und jeder Schritt kann eine Bedingung tragen (`showIf: {field, values}`): es gilt nur, wenn ein *früheres* Auswahlfeld einen der Werte hat. Und eine Einstellung „Zusammenfassung vor dem Absenden“.
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**Der Server entscheidet, nicht das Skript.** `FormRepository::check()` geht die Felder in Reihenfolge durch und merkt sich die gewählten Optionen; ein Feld hinter einer Bedingung, die nicht zutrifft, wird weder verlangt noch geprüft noch gespeichert – auch wenn der Browser einen Wert mitschickt. Ein Schritt hinter einer Bedingung nimmt seine Felder mit. Beim Speichern der Definition wird jede Bedingung geprüft: das Feld muss davor stehen, ein Auswahlfeld sein, und jeder Wert eine seiner Optionen – sonst könnte die Bedingung nie zutreffen, und ein Pflichtfeld dahinter wäre unerreichbar oder immer offen. Optionen dürfen kein Komma enthalten, weil die Verwaltung daran trennt und die Mehrfachauswahl damit gespeichert wird.
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**Ohne Skript vollständig.** Die Vorlage rendert Schritte als `fieldset` mit `legend`, Optionsfelder und Mehrfachauswahl als Gruppen, Zahlen als `type="number"` mit Grenzen; Bedingungen stehen als Datenattribute am Feld. Ohne JavaScript steht das ganze Formular auf der Seite, jeder Schritt ein Abschnitt, alles absendbar – der Server prüft ohnehin selbst. `form-steps.js` kommt nur auf Seiten, deren Formular Schritte, Bedingungen oder die Zusammenfassung hat (`FormRepository::needsScript()`), und die Richtlinie erlaubt es dann; es zeigt einen Schritt nach dem anderen mit Fortschritt, „Zurück“ und „Weiter“, prüft den aktuellen Schritt mit der Browserprüfung, deaktiviert Felder hinter nicht zutreffenden Bedingungen (deaktiviert, nicht nur versteckt – sie werden nicht gesendet und nicht geprüft) und baut als letzten Schritt die Zusammenfassung aus den geltenden Feldern mit „Ändern“ je Schritt. Nach einer Ablehnung durch den Server öffnet es den ersten Schritt mit einem Fehler. Eine Pflicht-Mehrfachauswahl trägt `required` nicht am Kästchen – das hieße „alle ankreuzen“ – sondern als `data-required` an der Gruppe; Skript und Server prüfen sie dort.
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**Bildauswahl.** Umut zeigte den Solar-Rechner von Elektro Bernhard: „Wieviele Personen leben im Haushalt“ als vier Bildkarten, die gewählte mit Rahmen. Optionsfelder und Mehrfachauswahl tragen dafür je Option ein Bild aus der Mediathek (`images: {Option: Kennung}`); sobald eine Option eines hat, rendert die Vorlage die Auswahl als Karten mit Bild und Text. Das native Kästchen bleibt in der Karte – sichtbar oben links, mit Fokusring auf der Karte –, damit Tastatur und Vorlesesoftware dieselbe Auswahl bedienen wie die Maus. Die Seite holt die kleinsten Fassungen aller Optionsbilder eines Formulars mit einer Abfrage (`PageController::optionImages()`); ein gelöschtes Bild lässt die Karte mit Text stehen. In der Verwaltung wählt man das Bild je Option aus einer Liste der Mediathek; ohne Skript ist es eine Zeile „Option = Kennung“.
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**Rückweg.** Bestehende Definitionen bleiben gültig: `present()` ergänzt fehlende Schlüssel (`min`, `max`, `unit`, `images`, `showIf`, `summary`), es gibt keine Migration. Ein Formular ohne Schritte und Bedingungen rendert wie zuvor und lädt kein Skript. Die Höchstzahl der Felder steigt von 25 auf 40; ein Preisfinder mit vier Objektarten braucht sie.
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**Folgen.** Die Editorvorschau zeigt Formulare weiterhin nicht (bekannter Rückstand). Der Preisfinder der DEEG-Website ist damit ein gewöhnliches Formular `bewertung` mit drei Schritten, 20 Feldern und Zusammenfassung, angelegt im Aufbauskript und in der Verwaltung ohne Skript bearbeitbar. Nicht gebaut: Bedingungen auf Zahlenbereiche oder mehrere Felder, Dateiuploads, ein Schritt-für-Schritt-Ablauf ohne JavaScript.
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## ADR 100 – Gesamtprüfung: Rollen wie versprochen, Installer bleibt zu, Einwilligung nur von hier (15.09.2026)
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**Anlass:** Umut wollte eine umfangreiche Prüfung – Fehler, Durchgängigkeit, Sauberkeit – und ausdrücklich die Frage, ob jemand ohne Administrator etwas verändern kann. Sechs getrennte Durchsichten (Backend, Betrieb, Editor, öffentliche Ausgabe, Dokumentation, Autorisierung jeder Route) lieferten rund sechzig Befunde; die mit Wirkung auf Sicherheit oder Bedienbarkeit sind umgesetzt, der Rest steht in STATUS als Rückstand.
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