# KantSites Lokaler CMS-Prototyp für PHP-Webhosting mit erstem visuellen Editor. Symfony 7.4, Twig, Doctrine DBAL/Migrations; SQLite lokal, MySQL/MariaDB als Hostingziel. Drei gespeicherte Beispielseiten werden ohne JavaScript als HTML ausgeliefert. Anmeldung, geschützte Bearbeitung und getrennte Veröffentlichung sind implementiert; weitere Layoutwerkzeuge folgen. Die übernommenen Originaldokumente sind `AGENTS.md` und `ENTWICKLUNGSPLAN.md`. Den tatsächlichen Stand enthält `docs/STATUS.md`, Entscheidungen und Datenmodell stehen in `docs/ARCHITECTURE.md`. ## Slider-Steuerung auf dem Bild (ab 1.11.4) Die Steuerung liegt jetzt auf dem Slider, wie beim Hero-Slider von kant-it.de: runde weiße Pfeile links und rechts in der Mitte, Punkte unten rechts mit dem aktiven Punkt als Strich in der Akzentfarbe, ein kleiner Pause-Knopf daneben, kein Zähler mehr (der bleibt für Vorlesesoftware). Auf Bildschirmen bis 600 px verschwinden die Pfeile, gewischt wird mit dem Finger. Unter **Design → Slider-Steuerung** gibt es zusätzlich „Aktiver Punkt“. ## Farben der Slider-Steuerung (ab 1.11.3) Slider auswählen → **Design → Slider-Steuerung**: Farbe der Punkte, Farbe von Pfeilen und Zähler sowie Hintergrund der Knöpfe, je Gerät und mit Palettenfarben. Ohne eigene Werte sind die Punkte halbtransparent weiß und die Pfeile weiß mit Akzentfarbe. Die Farben gelten auch für die skriptfreien Punkte, die der Browser selbst zeichnet. ## Slider auf dem iPhone (ab 1.11.2) Safari bricht sanftes Weiterblättern in einem einrastenden Slider ab und springt zur vorigen Folie zurück; die Automatik und die Pfeile stotterten deshalb auf dem iPhone. Während der Fahrt ist das Einrasten jetzt ausgeschaltet und wird bei Ankunft auf der Folie wieder eingeschaltet. Die Punkte unter dem Slider sind echte Punkte, der aktive gefüllt, bei unveränderter Trefffläche von 44 px. ## Kopfbereich beim Scrollen und gleich hohe Karten (ab 1.11.1) Der Kopfbereich kann für die gescrollte Seite eigene Farben tragen, wie der transparente Header in Flatsome: Kopfbereich im Editor öffnen, die Sektion wählen, **Design → Hintergrund**. Dort steht unter „Hintergrundfarbe“ die Zeile **„Hintergrundfarbe beim Scrollen“**; dasselbe gibt es für Textfarbe, Rahmenfarbe, Schattenfarbe und Deckkraft. Der normale Wert gilt am Seitenanfang, der Scroll-Wert sobald die Seite mehr als 40 px bewegt wurde, mit weichem Übergang. Für einen durchsichtigen Kopf am Anfang `#ffffff00` als normale Hintergrundfarbe eintragen. Damit der Kopf über der ersten Sektion liegt statt darüber zu stehen, unter **Einstellungen** „Kopfbereich über dem Inhalt schweben lassen“ einschalten; zusammen mit „oben halten“ bleibt er beim Scrollen sichtbar. Ohne JavaScript behält der Kopf seine normalen Farben. Karten, Kundenstimmen und Aufruf-Bänder nebeneinander in einer Zeile sind wieder gleich hoch. Der Abstand, den gestapelte Karten in einer Spalte untereinander brauchen, hatte in der Zeile die zweite bis letzte Karte um 18 px niedriger gemacht. ## Editor mit einer Seitenleiste und Bewegung wie Flatsome (ab 1.11.0) Der Editor folgt jetzt dem Aufbau des Flatsome UX Builders: eine dunkle Kopfzeile mit Gerätewahl in der Mitte, Rückgängig/Wiederholen, Bewegung abspielen, Speichern und Veröffentlichen; links **eine** Seitenleiste mit den Reitern **Elemente**, **Struktur** und **Seite**; rechts die Vorschau. Ein Klick auf ein Element in der Vorschau öffnet seine Optionen in der Seitenleiste: Name, Pfad (Seite › Sektion › Zeile), die Reiter Inhalt/Design/Erweitert, unten Verschieben, Duplizieren, Löschen. **‹** wählt das übergeordnete Element, **+** fügt in einen Container ein oder direkt hinter das Element, **✕** oder Escape hebt die Auswahl auf. Rechtsklick in der Vorschau öffnet ein Kontextmenü mit denselben Aktionen. Entf löscht das gewählte Element, sofern kein Feld den Fokus hat. Die Elemente stehen als Kartenraster mit Symbol und Namen; was an der gewählten Stelle nicht passt, ist ausgegraut und sagt beim Überfahren warum. In der Struktur wählt ein Klick nur aus, **Bearbeiten** oder Doppelklick öffnet das Element. Die Sichtbarkeit je Gerät steht jetzt am Ende von Inhalt und Erweitert. Die verstellbaren Panelbreiten entfallen. **Bewegung:** Einblendungen, Hover-Bewegungen und Slider-Automatik spielen standardmäßig bei jedem Besucher, wie bei Flatsome und den meisten Websites. Manche Browser melden „Bewegung reduzieren“, ohne dass jemand es eingestellt hat; bisher blieb dann jede Einblendung aus. Unter **Einstellungen → Einblendungen und Hover-Bewegungen** lässt sich „Browservorgabe beachten“ wählen; dann trägt `` die Klasse `motion-respect`, und Skript wie CSS halten sich wieder an die Vorgabe. Einblendungen verstecken einen Block, bis er ins Bild scrollt, und blenden ihn dann von unsichtbar ein; wer per Sprungmarke oder schnellem Scrollen an einem Block vorbeikommt, sieht ihn sofort. Ohne JavaScript ist alles sichtbar. Gezielt prüfen (isolierte Kopien; PHP mit SQLite3-Erweiterung): ```powershell $env:PHP_BINARY = 'C:\php84\php.exe' node scripts/motion-check.mjs node scripts/editor-check.mjs npm.cmd test ``` ## Formularbutton und Bewegungseffekte (ab 1.10.1) „Absenden“ übernimmt den Website-Standardbutton aus Design/Typografie: Form, Darstellung, Größe, Schrift und normale/Hover-Farben. Bestehende Formulare aktualisieren sich ohne erneutes Speichern; der Button hat seine natürliche Breite statt automatisch die gesamte Formularbreite. Formularfelder, Versand und Validierung bleiben unverändert. Einblendungen starten nach dem Wechsel von reduzierter zu erlaubter Bewegung wieder ohne Neuladen. Bereits gezeigte Elemente werden nicht erneut animiert. Im Editor zeigt eine Meldung, wenn der Browser Bewegung reduziert. Eine weiterhin aktive Browservorgabe wird beachtet; dieses Update überschreibt keine Besucherpräferenzen. ## Sichtbarkeit und Hamburger-Menüs (ab 1.10.0) Element auswählen → **Sichtbarkeit**: auf allen Geräten, nur Desktop/Tablet/Mobil, auf einem Gerät ausblenden oder überall ausblenden. Die Auswahl steht in Inhalt, Design und Erweitert. Ausgeblendete Elemente bleiben links in der Struktur auswählbar; dort steht auch ihre Sichtbarkeit. „Auf allen Geräten“ setzt die Gerätebeschränkung zurück. Eigene Layoutwerte bleiben erhalten. Ausgeblendete Elternbereiche verbergen auch ihre Inhalte. Waagerechte Navigation wird automatisch auf Tablet und Mobil zum Hamburger, auch auf großen iPads mit Touchbedienung ohne Maus. Unter **Inhalt → Automatisch als Hamburger** lässt sich stattdessen „Nur Mobil“ oder „Nie“ wählen. Vertikale Menüs bleiben vertikal und die Menüart „Burger“ bleibt immer aufklappbar. Bereits getrennt angelegte Desktop- und Mobilmenüs lassen sich über **Sichtbarkeit** passend zuordnen. Das Menü funktioniert ohne JavaScript und lässt sich mit Enter oder Leertaste öffnen und schließen. Sichtbarkeitsgrenzen: Desktop ab 1025 px, Tablet 768–1024 px, Mobil bis 767 px. Undo/Redo, Speichern und Veröffentlichung gelten wie gewohnt. Neue Optionen verwenden Schema 22; Rückweg siehe ADR 088. Gezielt prüfen (isolierte Kopie der lokalen Kant-IT-Daten; PHP mit SQLite3-Erweiterung): ```powershell $env:PHP_BINARY = 'C:\php84\php.exe' npm.cmd run test:responsive-navigation php vendor/bin/phpunit tests/ResponsiveVisibilityTest.php npm.cmd test ``` Bericht und Screenshots: `reports/responsive-navigation/`. Produktionsbuild: `composer build`. ## Buttons, Sprungziele und Menüs (ab 1.9.0) Unter Design/Typografie konfiguriert „Standardbutton“ Form, Darstellung, Größe, Schrift und Farben für die Website. Acht Vorlagen zeigen das Ergebnis direkt, einschließlich Hover-Vorschau. Einzelne Buttons können im Editor davon abweichen, auch je Gerät: eckig, abgerundet, Pille, Rahmen, dezent oder Textlink. Eigene freie Designwerte können diese Vorgaben übersteuern. Sektionen, Zeilen und Spalten haben im Inhaltsbereich das Feld „Sprungziel“. Dort beispielsweise `kontakt` eintragen und einen Link auf `#kontakt` setzen. Ziele sind eindeutig; die internen Block-IDs bleiben erhalten. Duplikate erhalten kein kopiertes Sprungziel. Menüeinträge am Punktgriff ziehen oder per Pfeiltasten verschieben und einrücken. Optional ein Symbol vor oder nach dem Text auswählen. Änderungen anschließend mit „Menü speichern“ übernehmen. Neben der Fassung links erscheint für Administratoren ein Link, sobald die bestehende tägliche Updateprüfung eine neuere Version gefunden hat. Der Aufgaben-Worker muss dafür laufen; die Sidebar selbst führt keine Netzwerkanfrage aus. Gezielte Entwicklungsprüfungen: `npm run test:buttons` und `npm run test:navigation-ux` verwenden eine isolierte Kant-IT-Kopie. Responsive Button-CSS nach Änderungen mit `npm run build:buttons` erzeugen. ## Lokal starten Voraussetzungen: PHP ab 8.2 mit Composer 2, PDO SQLite, Ctype, Iconv, Session, XML und GD mit WebP-Unterstützung. EXIF wird für die automatische Ausrichtung von JPEG-Fotos empfohlen. Für Tests zusätzlich die von `composer install` geprüften Erweiterungen, insbesondere DOM, XMLWriter und Mbstring. Für Hosting eine aktuell gepflegte PHP-Patchversion verwenden. Node 24 wird für Browserprüfungen und das Generieren der Design-CSS gebraucht, nicht im Hostingbetrieb. ```powershell composer install php bin/setup.php php vendor/bin/doctrine-migrations migrate --no-interaction php bin/console cms:seed-demo php -d upload_max_filesize=8M -d post_max_size=10M -d memory_limit=256M -S 127.0.0.1:8080 -t public bin/dev-router.php ``` Danach `http://127.0.0.1:8080/` öffnen. Der Routerskript-Parameter ist nicht optional: der eingebaute PHP-Server liefert vorhandene Dateien selbst aus und antwortet für jeden fehlenden Pfad mit Dateiendung mit 404, sodass `/sitemap.xml`, `/robots.txt`, `/llms.txt` und `/feed.xml` den Frontcontroller nie erreichen. Auf echtem Hosting erledigt das `public/.htaccess`; `bin/dev-router.php` bildet dasselbe lokal nach. Unter Windows hier vorhanden: `C:\xampp\php\php.exe` (8.2.12) und `C:\php84\php.exe` (8.4.22). Die Befehle verwenden die PHP-Version im PATH; alternativ den vollständigen Pfad einsetzen. Diese vorhandenen Patchstände sind kein empfohlenes Produktionsimage. `bin/setup.php` erzeugt ein zufälliges Secret und `var/`. Die Konfiguration steht ausschließlich in der nicht versionierten `.env`; vorhandene Einstellungen und Secrets bleiben erhalten. Die Datenbank liegt in `var/cms.db`. Wiederholtes Seeding erhält existierende Seiten einschließlich ihrer Bearbeitungen. Standardzugangsdaten gibt es nicht. **Installation ohne Konsole** läuft über `/install`: Systemprüfung, Datenbank, Migration, Website, erstes Konto. Der Installer antwortet nur, solange keine Installation existiert – sobald ein Konto angelegt ist, liefert jede Adresse darunter 404, und die Sperre hängt am Zustand der Datenbank, nicht an einer Datei. Solange nichts installiert ist, führt jede Adresse dorthin. Davor genügt eine einzelne hochgeladene Datei: `install.php` aus einem Release lädt das Archiv von einer fest eingetragenen Adresse, vergleicht die SHA-256, entpackt es und löscht sich selbst. Ohne passende Prüfsumme wird nichts entpackt. Editor-Endpunkte benötigen Anmeldung, Berechtigung und bei POST einen CSRF-Token. ## Eigene 404-Seite (ab 1.8.0) Unter **Einstellungen → 404-Seite** eine vorhandene Seite per Livesuche auswählen und **404-Zuordnung speichern**. Oder **404-Vorlage anlegen** anklicken, den angelegten Entwurf im Editor gestalten und veröffentlichen. Die Ausgabe übernimmt den Standard-Header, Standard-Footer, Schriften und Farben der Website. **404-Vorschau** öffnet die tatsächlich sichtbare Fehlerseite. Ohne veröffentlichte Auswahl erscheint automatisch eine Standard-404 im Website-Design. Entwürfe bleiben privat; Umbenennen erhält die Zuordnung, nach dem Löschen greift wieder der Standard. Das Entfernen der Auswahl setzt die Zuordnung zurück und erhält den Seiteninhalt. Die Zuordnung benötigt Veröffentlichungsrechte. Unbekannte URLs bleiben unverändert und antworten mit HTTP 404; die Fehlerseite wird nicht in Sitemap/llms.txt aufgenommen. Prüfung mit isolierter Kant-IT-Kopie: `npm run test:404`, Berichte und Screenshots unter `reports/not-found/`. Datenvertrag und Rückweg: ADR 082. ## Anmelden und bearbeiten **Scroll-Einblendungen prüfen:** Block auswählen → Design → Bewegung und Effekte → Einblendung beim Erscheinen → „Von links“ oder „Von rechts“. Anschließend speichern und veröffentlichen. Im Editor startet „Bewegung testen“ die Vorschauwiedergabe. Öffentliche Seiten animieren beim ersten Erscheinen; die Systemoption „Bewegung reduzieren“ unterdrückt Animationen. `node scripts/motion-check.mjs` prüft Scroll-Auslösung, beide Richtungen, Bewegungsreduktion und Ausgabe ohne JavaScript mit einer isolierten Kant-IT-Kopie. PHP mit SQLite3-Unterstützung über `PHP_BINARY` wählen, etwa in PowerShell `$env:PHP_BINARY='C:\php84\php.exe'`. Ergebnisse stehen unter `reports/motion/`. **Bildausrichtung (ab 1.8.4):** Bild auswählen → Design → Layout → **Eigene Ausrichtung quer: Mitte**. Zentriert den Bildblock und auch kleinere Bilder innerhalb des Rahmens. Funktioniert mit Prozentbreite, maximaler Breite und Bildlinks; Anfang/Ende und Gerätewerte werden ebenfalls berücksichtigt. In nebeneinander angeordneten Flex-Gruppen bleibt die Querachse vertikal. Prüfen: `npm run test:image-alignment` auf einer isolierten Kant-IT-Kopie; Screenshots unter `reports/image-alignment/`. **Akkordeon-Inhalte (ab 1.8.3):** Einträge bleiben im Editor geöffnet. Im Eintrag auf **Inhalt hinzufügen** klicken und links Text, Bild oder ein anderes Element auswählen; alternativ direkt in die sichtbare Inhaltsfläche ziehen. **Eintrag hinzufügen** steht unter dem Akkordeon und in dessen Inhaltsoptionen. Die Eintragsübersicht rechts und die Struktur links zeigen die Titel. **Beim Laden geöffnet** bestimmt ausschließlich den Zustand der veröffentlichten Seite. Prüfen: `npm run test:accordion`, Screenshots unter `reports/accordion/`. **Farbauswahl im Editor (ab 1.8.2):** Unter Design zeigt jedes Farbfeld eine Vorschau mit Palettenname und Hexwert. Anklicken öffnet die Website-Farben als Farbkacheln. Eigene Farben über den Farbwähler oder als Hexwert eingeben und mit Enter/✓ übernehmen. Transparente Hexfarben werden auf einem Schachbrett dargestellt. „Geerbten Wert verwenden“ entfernt die eigene Überschreibung für das aktive Gerät. Prüfen: `npm run test:colors` mit isolierten Kant-IT-Daten; Screenshots unter `reports/color-picker/`. **Footer-Links (ab 1.8.1):** Datenschutz, Impressum und weitere Links werden selbst im Footer oder Seiteninhalt platziert. Das CMS hängt keine zusätzliche Rechtszeile an. Der optionale Baustein „Rechtliches“ verwendet die Adressen aus den Einstellungen und erscheint nur an seiner eingefügten Position. Für eine neue Installation im interaktiven Terminal ein Konto anlegen: ```powershell php bin/console cms:user:create meinname ``` Das Passwort wird verdeckt zweimal abgefragt (14–72 Bytes). Bestehende Benutzer werden nicht überschrieben. Optional `--role=editor` für Entwürfe oder `--role=publisher` für Entwürfe plus Veröffentlichung; Standard ist `admin`. Es gibt noch keine Benutzerverwaltung oder Passwortänderung im Browser. In der aktuellen lokalen Installation wurde auf Nutzerwunsch bereits der Administrator `umut` angelegt und angemeldet; keine Zugangsdaten sind im Repository abgelegt. Unter `http://127.0.0.1:8080/admin` eine Seite auswählen. Links Blöcke hinzufügen/auswählen, in der Mitte die Vorschau, rechts Eigenschaften. Die Auswahl ist zwischen Strukturbaum und Vorschau synchron. Sektion, Zeile, Spalte, Überschrift, Text, Bild, Button und Galerie sind vorhanden. Bilder können aus der Mediathek oder über vorhandene lokale/HTTPS-Adressen eingebunden werden. **Bild prozentual verkleinern (ab 1.7.2):** Bild auswählen → Inhalt → **Bildbreite (%)**. Regler oder Zahlenfeld setzen 1–100 % der verfügbaren Breite in Sektion/Spalte. Desktop, Tablet und Mobil können eigene Werte erhalten; kleinere Geräte übernehmen zunächst den Wert vom größeren Gerät. „Breite zurücksetzen“ entfernt den eigenen Wert und stellt die Vererbung beziehungsweise automatische Breite wieder her. Originalbreite/-höhe beschreiben weiterhin die Datei. Der Regler bearbeitet denselben Wert wie Design → Größe → Breite; eine dort gesetzte maximale Breite bleibt wirksam. Prüfung mit kopierten Kant-IT-Daten: `npm run test:image-size`, Bericht und Screenshots unter `reports/image-size/`. **Links und Bildvorschauen (ab 1.7.3):** Unter Linkziel steht **In neuem Tab öffnen** – für Buttons, verlinkte Bilder, Symbole, Symbolkarten und Aufruf-Bänder. Im Text zuerst den Link über die Werkzeugleiste öffnen; bei Menüeinträgen steht das Häkchen in den aufgeklappten Einstellungen. Ausgewählte Bilder und Galerie-/Logobilder zeigen eine Vorschau mit Entfernen-Funktion. „Bild entfernen“ entfernt das Bild aus dem Inhalt; die Datei bleibt in der Mediathek. Rückgängig stellt die Verwendung wieder her. Design → Hintergrund zeigt auch geerbte Bilder: Entfernen blendet das Bild auf dem aktiven und kleineren Geräten aus, Zurücksetzen stellt die Vererbung wieder her. Bildaustausch erhält Link, Bildunterschrift und eingestellte Größe. Prüfung mit isolierter Kant-IT-Kopie: `npm run test:link-media`, Bericht und Screenshots unter `reports/link-media/`. Datenvertrag und Rückweg: ADR 081 in `docs/ARCHITECTURE.md`. Blöcke per Drag-and-drop verschieben: auf einen Container ziehen, um hineinzuverschieben; auf einen Text-/Bild-/Linkblock ziehen, um davor einzufügen. Alternativ unten am Strukturbaum die Schaltflächen für Auf/Ab, Verschachteln und Herausheben verwenden. Duplizieren vergibt neue Block-IDs und wandelt eine kopierte H1 in H2 um. Löschen lässt sich rückgängig machen. Jede speicherbare Seite benötigt genau eine H1. Undo/Redo gilt für die lokale Bearbeitung, `Strg+S` speichert den Entwurf. `Strg+Z`/`Strg+Umschalt+Z` gelten außerhalb der Texteingaben für das Dokument; Texteingaben behalten ihr natives Undo. Erst speichern, dann separat veröffentlichen. Die Bestätigungsdialoge unterstützen Escape und Fokus-Rückkehr. Reine Redakteure können nicht veröffentlichen. Ein Speicherkonflikt überschreibt nichts: lokale Änderungen als JSON sichern und den Serverstand bewusst neu laden. Auch Netzwerk-/Sitzungsfehler lassen den lokalen Stand erhalten. Die Vorschau behält bei ungültigen Eingaben die letzte gültige Ausgabe. Rechts zwischen **Inhalt** und **Design** wechseln. Unter Design je nach Block Abstände, Schriftgröße/-stärke, Zeilenhöhe, Ausrichtung, Spalten und Ecken wählen. Oben **Desktop/Tablet/Mobil** bestimmt das bearbeitete Gerät: Desktop ist die Basis, Tablet überschreibt bis 1024 px, Mobil bis 767 px. „Übernehmen“ entfernt einen eigenen Wert und stellt die Vererbung wieder her. Gerätewerte lassen sich gemeinsam zurücksetzen und rückgängig machen. Farben und Inhaltsbreite einer Sektion stehen unter Inhalt. Die Vorschau rendert auf Desktop mit mindestens 1240 px Layoutbreite und wächst bei mehr Platz mit. Tablet/Mobil verwenden 768/390 px; bei weniger Platz wird die Vorschau passend skaliert. Links lassen sich fertige Intro-, Leistungs- und Kontaktabschnitte einfügen. Der Werkzeugkasten kann für mehr Platz geschlossen werden. Die Struktursuche findet Text oder Elementtypen und zeigt den Pfad zum Treffer; Dreiecke klappen Teilbäume ein. Oberhalb der Vorschau führen die Pfadschaltflächen direkt zum übergeordneten Element. ### Platz und Blockgestaltung im Editor (1.6.1) **Leere Layouts ab 1.6.2:** Sektionen und Spalten zeigen eine umrahmte Einfügefläche. In einer leeren Sektion direkt **1–4 Spalten** wählen; in einer Spalte **Inhalt hinzufügen** drücken und links das gewünschte Element auswählen. Alternativ ein Element auf die Fläche ziehen: die Markierung nennt das genaue Ziel, am Vorschaurand wird mitgescrollt. Neue Container werden in den sichtbaren Ausschnitt gebracht. Diese Hilfen erscheinen nur im Editor, verschwinden nach dem Befüllen und kehren bei Undo zurück. **Neue Sektion auf Seitenebene** steht dauerhaft oben links und fügt nach dem aktuellen Seitenabschnitt ein, unabhängig von der ausgewählten Verschachtelung oder einem gesetzten Plus-Einfügepunkt. Auch „Sektion“ im Werkzeugkasten verwendet ohne expliziten Einfügepunkt die Seitenebene. Verschachtelte Sektionen sind weiterhin über die Plus-Einfügepunkte oder Drag-and-drop möglich. Die Trennlinien links und rechts der Vorschau lassen sich ziehen. Mit Tab fokussieren und mit den Pfeiltasten ändern; Umschalt vergrößert den Schritt, Home/End wählen die Grenzen, Doppelklick setzt die jeweilige Breite zurück. Die Breiten werden im Browser behalten und bei schmalen Fenstern an den verfügbaren Platz angepasst. Auf dem Telefon stehen die Panels unter der Vorschau. Text und Überschriften nutzen die Containerbreite. Die Sektion wählt unter **Inhalt → Inhaltsbreite** zwischen Websitebreite und randloser Ausgabe. **Design → Größe → Maximale Breite** begrenzt ein einzelnes Element ausdrücklich, etwa auf `60ch`; „Ohne Begrenzung“ hebt einen eigenen Grenzwert auf. Der Feinschliff zeigt passende Optionen für Text, Bild oder Container zuerst. **Alle Eigenschaften anzeigen** macht die übrigen Optionen zugänglich. Bereits gespeicherte Werte bleiben sichtbar. ## Produktionsmodus lokal prüfen ```powershell composer build $env:APP_ENV = 'prod' $env:APP_DEBUG = '0' php -d upload_max_filesize=8M -d post_max_size=10M -d memory_limit=256M -S 127.0.0.1:8080 -t public bin/dev-router.php ``` Unter Linux dieselben PHP-Argumente mit vorangestelltem `APP_ENV=prod APP_DEBUG=0` verwenden. Vorher eine laufende Instanz auf diesem Port beenden. Zum Entwickeln `APP_ENV=dev` und `APP_DEBUG=1` setzen. Debug-Seiten senden absichtlich `X-Robots-Tag: noindex`; Audits laufen im Produktionsmodus. Der eingebaute PHP-Server bleibt ein lokaler Entwicklungsserver. ## Medien, Galerien und Effekte Links im Werkzeugkasten **Medienverwaltung öffnen** oder auf der Seitenübersicht **Medienverwaltung** wählen. JPEG/PNG/WebP hochladen, Titel und Alternativtext bearbeiten und speichern. Bilder lassen sich suchen, archivieren und wiederherstellen. Die Dateien werden als optimierte WebP-Varianten in vier Breiten gespeichert (480, 960, 1600, 2400 px; ein schmaleres Bild bekommt weniger Stufen und wird nie hochskaliert). Originaldateien werden nicht aufgehoben. Bildbausteine liefern `srcset`, Hintergrundbilder wählen die Variante je Gerät. Uploadgrenzen: 8 MB, 12 Megapixel und 8000 px Kantenlänge; Hostinglimits können niedriger sein. Bild-URLs sind öffentlich erreichbar, auch wenn sie noch in keinem veröffentlichten Inhalt verwendet werden. Für ein einzelnes Bild **Bild aus Mediathek wählen** anklicken. Für eine Galerie den Block **Galerie** einfügen und **Galeriebilder auswählen** öffnen. Mehrere Bilder markieren, Alt-Texte speichern oder die dekorative Verwendung wählen und **Auswahl übernehmen**. Im Strukturbaum einzelne Bilder auswählen, beschriften und sortieren; Reihenfolge und Einfügen lassen sich rückgängig machen. Unter **Design** Spaltenzahl und Abstände pro Gerät einstellen. Unter **Design → Bewegung und Effekte** Schatten, Hover-Effekte und **Einblendung beim Erscheinen** wählen. Die gewählte Richtung, Zoom, Unschärfe oder Überblendung startet beim Eintreten in den Bildschirm. Das kleine Bewegungsmodul lädt nur auf Seiten mit Einblendungen; ohne JavaScript bleiben die Inhalte sichtbar. Slider haben Pfeile, optionale Punkte sowie bei aktivierter Automatik Pause/Wiedergabe. Manuelle Bedienung pausiert die Automatik, Wiedergabe setzt sie fort. Bewegungsreduktion schaltet Einblendungen und Automatik aus; manuelles Blättern bleibt möglich. Im Editor startet **Bewegung testen** diese Vorschau, **Bewegung stoppen** beendet sie. Die Vorschau-Sandbox bleibt ohne Skriptfreigabe. Medien liegen standardmäßig in `var/media`; mit `MEDIA_DIRECTORY` lässt sich ein absoluter Ordner außerhalb von `public` konfigurieren. Er muss für PHP beschreibbar sein. Auf dem Hosting `upload_max_filesize=8M`, `post_max_size=10M` und ausreichend Arbeitsspeicher (lokal 256M) einstellen, soweit der Tarif dies erlaubt. Datenbank und Medienordner gemeinsam sichern. Archivieren erhält Bild-URLs; es ist keine Dateilöschung. ## Prüfen ```powershell composer validate --strict composer lint composer test php bin/console lint:twig templates php bin/console lint:yaml config php bin/console lint:container composer audit composer build npm.cmd ci npx.cmd playwright install chromium npm.cmd run test:browser npm.cmd run test:links npm.cmd test npm.cmd run test:editor npm.cmd run test:editor -- --audit npm.cmd run audit ``` Unter Linux/macOS `npm` und `npx` ohne `.cmd`; in CI `npx playwright install --with-deps chromium`. `test:browser` und `audit` benötigen den laufenden lokalen Produktionsmodus auf Port 8080. Ein anderes Ziel lässt sich über `CMS_URL` konfigurieren. `test:editor` startet einen eigenen PHP-Prozess auf einem freien Port mit isolierter Datenbank und zufälligem Testkonto; es ändert keine echten Seiten oder Benutzer. `PHP_BINARY` kann dafür einen alternativen PHP-Pfad angeben. Testdaten bleiben unter `var/browser-tests`, Berichte/Screenshots unter `reports/`. Das Skript erneuert zuvor den Produktionscache. **Datenbank:** SQLite ab Fassung 3.16 (Doctrine liest das Schema mit Tabellenfunktionen, die es erst seit dieser Fassung gibt) oder MySQL/MariaDB. Auf älteren Systemen – manche Shared Hoster liefern noch SQLite 3.7 – bleibt MySQL; die Systemprüfung des Installers nennt die gefundene Fassung und bietet SQLite gar nicht erst an, wenn sie zu alt ist. Die Verwaltung liegt unter `/admin`. `php bin/console cms:admin:path meine-verwaltung` legt sie auf eine andere Adresse: der Wert landet in `.env`, gilt für Routen, Firewall und Schutzkopfzeilen, und wird in der `robots.txt` bewusst nicht genannt. Ohne Argument zeigt der Befehl die aktuelle Adresse. `composer format` formatiert PHP. `composer build` wärmt den Symfony-Produktionscache; öffentliche CSS-Dateien sind direkt auslieferbar, es ist kein Frontend-Bundler nötig. Bei Änderungen an `public/assets/design-tokens.json` einmal `npm.cmd run build:design` ausführen und die erzeugte CSS-Datei mitliefern; Node ist auf dem Hosting nicht erforderlich. Nach Änderungen an Produktionskonfiguration/Templates `php bin/console cache:clear --env=prod --no-debug` ausführen. Falls lokale Tests alte Templates verwenden, vor PHPUnit auch `php bin/console cache:clear --env=test --no-debug` ausführen. `test:links` folgt der Sitemap, sammelt jeden internen Verweis samt Bildern, Stylesheets und Hintergrundbildern und meldet jede Antwort ab 400 – gebaut, nachdem im Nachbau von kant-it.de vier Verweise ins Leere zeigten, die kein Test finden konnte. Das Lighthouse-Skript misst dreimal je Profil und prüft die Mediane gegen die Projektziele. Welche Adressen geprüft werden, sagt `CMS_PATHS` (mit Komma getrennt, Standard `/`); in der Git-Bash davor `MSYS_NO_PATHCONV=1` setzen, sonst wird aus `/` ein Windows-Pfad. `test:editor -- --audit` prüft die im isolierten Editortest gestaltete v3-Seite mit Abschnittsvorlage, Galerie, tatsächlichen Bildvarianten und Effekten; Berichte stehen unter `reports/lighthouse-editor`. Uploads und Datenbank des Tests liegen getrennt unter `var/browser-tests`. Diese kleinen Prototypseiten ersetzen nicht die spätere Referenzsuite mit Kundeninhalten, Fotos, Beitrag und Formular. Messgrenzen und Ergebnisse: `docs/QUALITY.md`. ## Inhalte und Entwicklung Die Formate v1/v2/v3 und erlaubten Blöcke stehen in `src/Content/DocumentValidator.php`, Gestaltungstokens in `public/assets/design-tokens.json`, Entwicklungsinhalte in `src/Content/DemoContent.php`. Designwerte erfordern mindestens v2, Medien/Galerien/Effekte v3. Die erste entsprechende Aktion migriert den lokalen Entwurf erhaltend; erst Speichern schreibt eine neue Revision. Bestehende v1/v2-Seiten bleiben lesbar. Migrations- und Rückweg: ADR 008/009 in `docs/ARCHITECTURE.md`. `PageRepository` stellt `saveDraft`, `publish` und `findPublished` bereit. Speichern und Publizieren erfordern die erwartete Seitenversion; veraltete Zugriffe brechen mit `StaleWrite` ab. Ein JSON-Dokument lässt sich zusätzlich lokal über `php bin/console cms:save-draft PAGE_ID PFAD_ZUR_DATEI ERWARTETE_VERSION` speichern. Der Befehl gibt die neue Revisions-ID aus. Die redaktionelle Bearbeitung und Veröffentlichung erfolgen jetzt über den geschützten Editor. ## Wiederkehrende Aufgaben Sicherung, geplante Veröffentlichung, Statistik verdichten, Updateprüfung und Aufräumen laufen über einen eingebauten Plan. Auf geteiltem Hosting gibt es oft keinen Cronjob – deshalb stößt hier **die Anfrage** die Arbeit an, nach der ausgelieferten Antwort (`kernel.terminate`), sodass kein Besucher darauf wartet. Der Bildschirm **Verwaltung → Aufgaben** zeigt Plan, letztes Ergebnis und Protokoll und schaltet jede Aufgabe einzeln. Vier Auslöser, in aufsteigender Verlässlichkeit: 1. **Besuch** – jeder Seitenaufruf prüft, ob etwas fällig ist. Der Normalfall kostet eine gelesene Datei (`var/scheduler.json`) und keine Datenbankabfrage. Standardmäßig an. 2. **Geöffnete Verwaltung** – das Backend fragt jede Minute nach, solange der Reiter sichtbar ist. Damit läuft der Plan auch auf einer Website ohne Besucher. Standardmäßig an. 3. **URL-Cronjob** – wenn der Hoster nur das Aufrufen einer Adresse anbietet: die Adresse steht auf dem Bildschirm „Aufgaben“ (`/cms-cron/`, aus `APP_SECRET` abgeleitet), zum Beispiel alle fünf Minuten. 4. **Konsole** – `php bin/console cms:tasks:run`, für einen echten Cronjob jede Minute: ``` * * * * * cd /pfad/zur/installation && php bin/console cms:tasks:run ``` `cms:tasks` zeigt denselben Plan wie die Verwaltung (`--log` zusätzlich das Protokoll), `cms:tasks:run --task=backup` startet eine bestimmte Aufgabe sofort, `cms:tasks:run --loop=60 --max-time=3600` läuft als Dauerläufer unter einem Prozessverwalter. Die alten Einzelbefehle `cms:backup`, `cms:stats:prune` und `cms:publish-due` gibt es weiterhin; wer sie in einen Cronjob einträgt, schaltet die entsprechende Aufgabe im Plan besser ab, damit nicht beides läuft. **Die Grenze gehört dazu:** ohne Besuch und ohne geöffnetes Backend passiert nichts. Eine Aufgabe für 03:00 Uhr läuft auf einer stillen Website erst beim nächsten Aufruf, vielleicht um 07:15 Uhr. Wer Minutengenauigkeit braucht, richtet Weg 3 oder 4 ein und schaltet den Besuchs-Auslöser ab. ## PHP-Webhosting **Archiv-Updates prüfen:** `node scripts/archive-update-check.mjs ` testet im Produktionsmodus den vollständigen HTTP-Updateablauf mit isolierter Kopie von `var/kantit.db`. PHP mit SQLite3 über `PHP_BINARY` wählen. Downloadtransport lokal, Originaldatenbank unverändert; Protokolle unter `var/archive-check-*`. Ein drittes Argument `500` prüft ausdrücklich den bekannten Altfehler samt Wiederaufnahme. Um den nächsten Updateaufruf des korrigierten 1.10.2-Pakets ohne Folgerelease zu testen, dasselbe Paket zweimal angeben und ausschließlich für diesen Test `UPDATE_SOURCE_VERSION=1.10.1` setzen; geändert wird nur die Versionsdatei der Wegwerfinstallation. **500 direkt nach einem Archiv-Update aus 1.10.1 oder älter:** `/admin/system` direkt öffnen und angebotene Migrationen abschließen. Der alte Updater kann nach erfolgreichem Dateitausch seinen eigenen Cache löschen und beim Antworten abbrechen. Ab 1.10.2 behalten laufende Anfragen ihren Cache; neue Releases erhalten ein eigenes Cacheverzeichnis. Details und Grenzen stehen in ADR 090. Nicht erneut installieren oder die Datenbank ersetzen. Anforderungen vor dem Pilotbetrieb beim Anbieter bestätigen: - Gepflegte PHP-Version ab 8.2, PDO MySQL und die Composer-Plattformanforderungen. - MySQL 8 oder kompatible MariaDB; tatsächliche Version und Berechtigungen noch überprüfen. - Domain-Dokumentenstamm muss auf `public/` zeigen. `vendor/`, `var/`, Konfiguration und Secrets gehören außerhalb des öffentlichen Verzeichnisses. - Apache mit Rewrite-Unterstützung für `public/.htaccess` oder entsprechende FastCGI/Nginx-Konfiguration. - Schreibzugriff für PHP auf `var/`, HTTPS und eine Möglichkeit, Migrationen/Cache-Kommandos kontrolliert auszuführen. Serverkonfiguration über die nicht öffentliche `.env`; echte Server-Umgebungsvariablen dürfen sie gezielt überschreiben: `APP_ENV=prod`, `APP_DEBUG=0`, eigenes zufälliges `APP_SECRET`, `SITE_ORIGIN=https://eigene-domain.example` und `DATABASE_URL=mysql://USER:URL_ENCODED_PASSWORD@HOST:3306/DATABASE?charset=utf8mb4`. Das ist eine Vorlage, keine funktionierende Zugangskonfiguration. **Composer wird auf dem Hosting nicht vorausgesetzt.** Ein Release wird auf einem Rechner gebaut, der Composer hat: `php scripts/build-release.php` legt `var/releases/kantsites-.zip` samt `.sha256` an. Das Archiv enthält die Anwendung mit fertigem `vendor/` ohne Entwicklungspakete, aber keine Tests, keine Entwicklungsskripte und kein `var/`. Eine `.env` aus der unvertraulichen `.env.example` liegt für die Erstinstallation bei. Der Webinstaller schreibt die eigenen Werte in `.env`, migriert und legt das erste Benutzerkonto an. Beim Update die eigene `.env` erhalten und niemals mit der Vorlage aus dem Archiv überschreiben. Node wird dort ebenfalls nicht gebraucht. Keine Installation ins öffentlich erreichbare Projektstammverzeichnis. Ein Livegang, Hostzugriff, Restore-Test und Produktionsfreigabe sind nicht erfolgt. Bei bestehenden Installationen vor dem Update Datenbank und Medien sichern und `php vendor/bin/doctrine-migrations migrate --no-interaction` ausführen. Migration `20260912000200` ergänzt Benutzer, `20260912000300` die Medientabelle; beide verändern keine Seitendokumente. Migration `20260912001100` ergänzt drei Datumsspalten an `cms_user` (drei ADD COLUMN, kein Tabellenneubau). Benutzerverwaltung und Passwortänderung gibt es jetzt in der Oberfläche unter „Benutzer“ und „Mein Konto“; `php bin/console cms:user:create` bleibt der Weg, wenn kein Konto mehr funktioniert. Migration `20260912001300` ergänzt zwei Spalten an `page` für Kopf- und Fußbereich je Seite (zwei ADD COLUMN). Migration `20260914000100` legt die Tabelle des Aufgabenplans an (neue Tabelle, kein Eingriff in Bestehendes); ohne sie läuft der Plan nicht, meldet das aber, statt eine Seite zu zerstören. Migration `20260912001200` legt die Zählertabelle der Statistik an (neue Tabelle, kein Eingriff in Bestehendes); `php bin/console cms:stats:prune` und `php bin/console cms:backup` erledigt jetzt der eingebaute Aufgabenplan (Abschnitt „Wiederkehrende Aufgaben“); ohne Cronjob genügen Besuche und das geöffnete Backend – die Sicherung schreibt nach `var/backups/`, rotiert selbst und enthält Datenbank und Medien, aber weder `.env` noch `vendor/`. Zurückspielen: `php bin/console cms:restore `. Der Code liegt auf `https://git.kant-it.de/kantarci/KantSites.git`; Fassungen sind Tags der Form `v1.0.1`, und die laufende Fassung steht in `VERSION`. Ein Update zieht `php bin/console cms:update` (mit `--check`, `--dry-run`, `--to=v1.2.0`) oder der Bildschirm „System“ in der Verwaltung; `--maintenance=an|aus` schaltet den Wartungszustand von Hand. Ändert ein Update die Abhängigkeiten (`composer.lock`) und ist Composer auf dem Server nicht aufrufbar, bricht der Updater ab und verweist auf das Releasearchiv; Updates ohne Abhängigkeitsänderung laufen auch ohne Composer durch. Ablauf und Grenzen stehen in `docs/UPDATE.md`. Der Abgleich mit der Pilotwebsite bleibt der nächste Schritt. ## Verwaltung ab 1.7.0 **Seiten** und **Beiträge** sind getrennte Menüpunkte. Suche, Status einschließlich Papierkorb und 20/50 Einträge begrenzen jede Ergebnisliste bereits in der Datenbank. Vor/Zurück erhält die Filter; übergeordnete Seiten lassen sich unabhängig von der aktuellen Ergebnisseite suchen. Ab **1.7.1** aktualisieren sich Seiten, Beiträge und Mediathek beim Tippen per AJAX, ohne Enter oder Neuladen. Status, Anzahl und Blättern reagieren ebenfalls direkt. Der Cursor bleibt im Suchfeld; Zurück/Vor im Browser stellt die Filter wieder her. Die Mediathek sucht in Titel und Alternativtext über alle Ergebnisseiten. Menüs, Seitenauswahl und Editor-Suchfelder reagieren ebenfalls beim Tippen. Bei Ladefehlern bleiben die bisherigen Treffer sichtbar und „Erneut suchen“ wiederholt die Anfrage. Ohne JavaScript bleibt das Suchformular mit „Anwenden“ benutzbar. Unter **Menüs** zuerst den Menüplatz wählen, links Inhalte suchen und zum Menü hinzufügen. Rechts lassen sich Beschriftung, Ziel, Reihenfolge und Unterpunkte bearbeiten. Pfeilbuttons sind per Tastatur erreichbar; Rückgängig stellt entfernte oder umgeordnete Einträge wieder her. Erst **Menü speichern** ändert die Website. Validierungs-, Verbindungs- und Versionsfehler erhalten die lokalen Eingaben. Ein paralleler Speicherstand muss bewusst neu geladen werden. **Bereiche** verwenden denselben Editor; Speichern wirkt sofort auf allen verknüpften Seiten. Unter **Formulare** ist die Meldung nach dem Absenden ein mehrzeiliges Feld über die verfügbare Formularbreite. ### Konfigurationswechsel von älteren Fassungen Beim ersten Start von 1.7.0 wird eine vorhandene `.env.local` einmalig mit `.env` zusammengeführt. Die bisher wirksamen Werte aus `.env.local` bleiben dabei erhalten, insbesondere Datenbank, Medienordner und Secret. Beide Originale liegen anschließend unter `var/backups/environment--/`; erst nach erfolgreichem Schreiben wird `.env.local` entfernt. Danach gelten Änderungen direkt in `.env`. System zeigt die tatsächlich genutzte Datenbank und die Quelle `.env` oder Server-Umgebung an. Weitere Symfony-Overlays (`.env.prod`, `.env.prod.local`, `.env.local.php`) werden nicht mehr automatisch geladen. Falls ein Hosting sie bewusst verwendet hat, deren gewünschte Werte vor dem Wechsel in `.env` oder echte Servervariablen übernehmen. Der Installer, Setup und der Admin-Pfad-Befehl erzeugen keine `.env.local` mehr. Rückweg: alten Code und die beiden gesicherten Konfigurationsdateien gemeinsam wiederherstellen. ### Zweite lokale Referenzwebsite: Elektro Bernhard Neben dem Kant-IT-Piloten liegt eine vollständige Kundenwebsite in einer eigenen Installation: Datenbank `var/elektro-bernhard.db`, Medien in `var/elektro-bernhard-media`. Beide werden über Umgebungsvariablen gewählt, die Anwendung selbst bleibt unverändert: ``` DATABASE_URL="sqlite:////var/elektro-bernhard.db" MEDIA_DIRECTORY="/var/elektro-bernhard-media" php -S 127.0.0.1:8088 -t public bin/dev-router.php ``` In der App-Vorschau erledigt das die Startkonfiguration `elektro-bernhard` in `.claude/launch.json` (Port 8088). Der Bestand wird nicht von Hand gepflegt, sondern aufgebaut: `scripts/seed-elektro-bernhard.php ` legt Gestaltung, Medien, Formular, Kopf- und Fußbereich, elf Seiten, vier Menüs, Einstellungen, Weiterleitungen und ein Administratorkonto an. Das Skript weigert sich, wenn die Datenbank schon Seiten enthält oder `DATABASE_URL` nicht auf diese Installation zeigt. `sh scripts/reset-elektro-bernhard.sh ` wirft die Installation weg, migriert neu und baut sie wieder auf; das Passwort des Kontos steht am Ende der Ausgabe. Vorlage ist das statische Paket `Elektro-Bernhard-Website`; die drei Stellen, an denen der Nachbau bewusst abweicht, stehen in `docs/STATUS.md`. Zusätzliche Prüfung mit den lokalen Kant-IT-Inhalten: `node scripts/admin-quality-check.mjs` (PHP über `PHP_BINARY` wählbar). Das Skript benötigt `var/kantit.db` und `var/kantit-media`, erstellt eine eigene Datenbankkopie und ein zufälliges Testkonto darin; es ändert die Pilotdatenbank nicht. Screenshots und Bericht landen in `reports/admin-quality/`. Die Livesuche prüft `npm run test:search` mit derselben isolierten Pilotkopie: Eingabe ohne Enter, langsame Antworten, Fehler/Wiederholen, Filter, Browserhistorie, Mediathek, Tastaturfokus, mobile Ansicht und axe. Ergebnisse stehen in `reports/live-search/`. Die allgemeine Verwaltungsprüfung ohne erneuten öffentlichen Bewegungstest startet `npm run test:admin -- --admin-only`.