# Architekturentscheidungen Stand: 12.10.2026. Arbeitstitel KantSites; Produktname offen. ## ADR 121 – E-Mail-Versand mit Protokoll und Testmail (12.10.2026) Anlass: Auf huefner-gartenbau.de (IONOS) standen zwei Anfragen als „Nicht versendet“ in der Verwaltung, und nirgends stand, warum: `FormController` fing die `TransportException` und verwarf sie. Umut: „Bau mal in den Backend einen Knopf ein, Testmail an Mailadresse, wo man einträgt, und wo Logs angezeigt werden, woran es liegt.“ **Entscheidung.** Jeder Versand geht durch `App\Ops\MailCheck`: Formular und Testmail. Die Klasse versendet über den Transport aus `MAILER_DSN`, wirft nie und schreibt je Versuch eine JSON-Zeile nach `var/log/mail.log` (per FTP lesbar, ab 256 KB nach `.1` rotiert): Zeit, Anlass, Empfänger, Absender, Ergebnis, Meldung des Servers, ein Hinweis auf Deutsch für die häufigen Fälle (Anmeldung abgelehnt, Server nicht erreichbar, TLS, sendmail nicht nutzbar, Absender abgelehnt, ungültige DSN, `null://`) und die Antworten des Servers. Aus dem SMTP-Gespräch bleiben nur die Zeilen des Servers (`< `), denn die Zeilen des Clients enthalten bei AUTH LOGIN Benutzer und Passwort in Base64. Die Besucheradresse (Antwortadresse) steht nicht im Protokoll. **Systemseite.** Neue Karte „E-Mail-Versand“: Versandweg ohne Passwort (Art, Server, Benutzer, Quelle der Einstellung), Feld für eine beliebige Empfängeradresse und einen Absender (vorbelegt mit dem SMTP-Benutzer, wenn er eine Adresse ist), danach Ergebnis, Hinweis und Serverantworten, darunter die letzten zehn Versuche. Nur Administratoren, mit CSRF-Token. **Folgen.** Der Transport wird träge gebaut (`lazy`), damit eine ungültige `MAILER_DSN` den Versand scheitern lässt und im Protokoll steht, statt die Systemseite selbst. Die Einstellung bleibt in `.env`; ein Feld zum Ändern der DSN in der Verwaltung gibt es bewusst noch nicht (Passwort im Formular). Tests schreiben ihr Protokoll in den Cache (`kant.mail_log`, überschreibbar mit `MAIL_LOG`). Keine Migration; der Grund steht im Protokoll, nicht an der Einsendung. ## ADR 120 – HTTPS erzwingen aus der Verwaltung (12.10.2026) Anlass: Umut: „HTTPS wird noch nicht erzwungen, wie machen wir das allgemein?“ Bisher hieß das: per FTP die drei auskommentierten Zeilen in `public/.htaccess` einschalten. Die Anwendung selbst erzwingt bewusst nichts (ADR zur Adresse: hinter einem Proxy sieht PHP oft nur `http`, ohne vertrauenswürdige Proxys wäre das eine Schleife). **Zwei Fehler, beim Bau gefunden und auf einem echten Apache (XAMPP 2.4) nachgestellt.** 1. Seit 1.28.1 stand der HTTPS-Block **hinter** `RewriteRule ^index\.php$ - [L]` und der Regel für `index.php`. Nach dem Umschreiben auf `index.php` beginnt die Runde neu und endet an der ersten Regel, die Umleitung kam für Seiten nie an die Reihe: Mit eingeschalteten Zeilen antworteten `/` und `/leistungen` mit 200, nur echte Dateien (`/x.css`) mit 301. Der Block steht jetzt direkt nach `RewriteBase`; nachgemessen: alle Pfade 301, mit `X-Forwarded-Proto: https` 200 (keine Schleife hinter einem Proxy). 2. `FilesMatch "^\."` sperrte auch `/.well-known/…`: Apache prüft den ersten nicht vorhandenen Pfadteil gegen die Regel. Die Probe `/.well-known/kantsites-origin` antwortete deshalb unter Apache mit 403 – auch die Prüfung bei „Adresse speichern“ konnte dort nie gelingen. Ausgenommen ist jetzt genau `.well-known` (`^\.(?!well-known$)`); `.env`, `.htaccess`, `.htpasswd` bleiben 403 (nachgemessen). **Entscheidung.** `App\Ops\HttpsRedirect` schaltet die vorhandenen Zeilen ein und aus, unter System („HTTPS“) und als `cms:https [an|aus|hsts-an|hsts-aus]`: - Einschalten nur mit `SITE_ORIGIN` auf `https://` und nur, wenn die Installation dort vorher mit gültigem Zertifikat ankommt (`OriginCheck`, dieselbe Kennungsprobe wie beim Adresswechsel). - Danach dieselbe Probe noch einmal. Kommt sie nicht mehr an, ist es eine Schleife (der Server meldet HTTPS nicht und setzt keinen Proxy-Kopf): Die Datei wird sofort zurückgeschrieben. - Dann `http://` ohne Weiterleitungen folgen: 301/308 auf genau die https-Adresse ist der Erfolg. Antwortet http anders, liest der Server die Regel nicht (mod_rewrite, AllowOverride) – die Zeilen schaden nicht, die Meldung verweist auf die Weiterleitung des Hosters. Erreicht der Server sich selbst nicht über http, sagt die Meldung das statt zu raten. - HSTS ist ein eigener zweiter Schalter, nur bei eingeschalteter Umleitung und funktionierendem HTTPS, mit Warnung: Ein Browser hält den Kopf ein Jahr. „Umleitung ausschalten“ nimmt HSTS mit. - Darf PHP die Datei nicht schreiben oder fehlen die Zeilen, zeigt System, was von Hand zu tun ist. **Updates.** Die Zusammenführung, die eingeschaltete Zeilen in die neue `.htaccess` mitnimmt, steht jetzt in `HttpsRedirect::keepEnabled()` und gilt für beide Wege: das Archiv-Update wie bisher, und neu der Git-Updater, der die Datei vorher mit `checkout --force` überschrieb. Eine geänderte `public/.htaccess` zählt im Git-Weg nicht mehr als lokale Änderung, die das Update verweigert. Weil die Zeilen nach Inhalt und nicht nach Position gefunden werden, landet eine von Hand eingeschaltete Umleitung beim Update an der neuen, richtigen Stelle. **Folgen.** Keine Migration. Installationen, die die Zeilen schon von Hand eingeschaltet haben, leiteten bisher nur Dateien um; mit dem Update auf 1.33.0 leiten sie alles um. ## ADR 119 – Das Menü schließt nach einer Wahl (12.10.2026) Anlass: Umut: „Wenn man Links zu Ankern, also #kontakt, im Menü klickt, dann schließt sich das Menü nicht beim Mobilmenü. Also immer schließen, wenn man ausgewählt hat, egal was.“ **Ursache.** Das aufklappbare Menü ist ein `details` (ADR 117: öffnet ohne Skript). Ein Sprungziel auf derselben Seite lädt nicht neu, also bleibt `details` offen und liegt über dem Ziel. CSS kann ein `details` bei einem Linkklick nicht schließen. **Entscheidung.** `scrolled.js`, das kleine Skript des Kopfbereichs, schließt das Menü beim Klick auf einen Link darin (`initMenus`). Es kommt nur dorthin, wo es gebraucht wird: wenn ein aufklappbares Menü (Burger oder waagerecht mit Zusammenklappen) einen Link auf ein Sprungziel **dieser** Seite trägt (`#…` oder der eigene Pfad mit `#…`). Ein Link auf eine andere Seite braucht nichts: Die Seite lädt neu, und weil öffentliche Seiten `no-store` senden, stellt „Zurück“ kein offenes Menü aus dem Seiten-Cache her (im Browser geprüft). So bleibt jede Seite ohne solche Sprünge bei `script-src 'none'`, und auf Seiten, die `scrolled.js` ohnehin laden (Nach-oben-Knopf, Kopf mit Scrollfarben), kommt kein Skript dazu. **Geprüft:** Im Browser auf Hüfner (iPhone): „Kontakt“, „Angebot anfragen“ und „Leistungen“ schließen das Menü und springen; „Alpakas“ und „Zurück“ zeigen es geschlossen. Die bestehenden Tests, die `script-src 'none'` auf Seiten mit aufklappbarem Menü ohne Sprungziele verlangen, bleiben unverändert grün. ## ADR 118 – Inhaltspakete: Export und Import ohne die Konten (12.10.2026) Anlass: Umut: „Können wir sowas wie einen Importer einbauen, weil sich nach jeder Anpassung sonst das Passwort ändert? Wo man auswählen muss, ob Passwort/Benutzer überschrieben werden sollen. Gerne auch als Plugin.“ Bisher wurde eine lokal gebaute Website als ganze SQLite-Datei hochgeladen – samt Konten (neues Passwort nach jedem Neuaufbau) und ohne das, was nur live entstanden war (Anfragen, Statistik). **Entscheidung: im Kern, nicht als Plugin.** Plugins führen bewusst keinen eigenen Servercode aus (ADR zum Pluginsystem; serverseitiger Code nur mit Isolation). Ein Import schreibt Datenbank und Medienordner – das gehört in den Kern, unter System, nur für Administratoren. **Paket.** Zip mit `paket.json` (Art, Format 1, Fassung, Website, Konten ja/nein, Zahlen, SHA-256 von `inhalt.json`), `inhalt.json` (Zeilen je Tabelle) und `medien/` (Bildvarianten, PDFs, erzeugte Seitensymbole). JSON statt SQLite-Datei: Ein Paket geht von SQLite nach MySQL und zurück, und jede Zeile wird vor dem Schreiben geprüft. Inhalt: `page`, `revision`, `partial`, `menu`, `media`, `document`, `form`, `redirect`, `term`, `page_term`, `page_translation` und die Website (Name, Sprache, Gestaltung, Einstellungen). **Nicht** darin: Anfragen, Statistik, Aufgaben, Plugin-Stand, Migrationsliste und die Zugangsdaten zu Diensten (`turnstile`, `turnstileSiteKey`, `turnstileSecret`). Konten nur mit „Konten mitnehmen“ beim Export. **Import (`App\Ops\SitePackage::import`).** Prüfen vor Schreiben: nur bekannte Einträge im Zip (keine Pfade nach oben, keine anderen Dateitypen, Größengrenzen gegen Zip-Bomben), Prüfsumme von `inhalt.json`, nur bekannte Tabellen und Spaltennamen, jedes Seiten- und Bereichsdokument durch `DocumentValidator`, Paket nicht aus einer neueren Fassung. Dann Sicherung (`vor Import`), Wartungszustand, Inhalte in einer Transaktion ersetzen (nur Spalten, die es hier gibt – ein älteres Paket passt so in ein neueres Schema), Website-Einstellungen übernehmen außer den Dienst-Zugangsdaten, Anfragen über die Formularadresse dem neuen Formular zuordnen, Medienordner ersetzen. **Konten nur mit eigenem Häkchen** („Konten und Passwörter aus dem Paket übernehmen“); ohne bleiben Benutzer und Passwörter der Website. Ein Häkchen bei einem Paket ohne Konten bricht ab, ohne etwas zu ändern. **Oberfläche.** System → „Inhalte übertragen“: Export als Download (Datei wird nach dem Senden gelöscht), Import per Upload oder aus `var/pakete/` (für Pakete über der Upload-Grenze des Hostings, die angezeigt wird), Bestätigungshäkchen, Ergebnisseite mit den Schritten und einem Hinweis, falls Schriften der neuen Gestaltung auf dem Server fehlen. Konsole: `cms:paket:export [--mit-benutzern] [--ziel=…]`, `cms:paket:import [--mit-benutzern] [--ja]`. **Folgen.** Das Zurückspielen einer Sicherung bleibt Konsolensache; der Import ist der Weg für Inhalte aus einer anderen Installation, mit eigener Sicherung davor. Reset-Skripte können ein Paket schreiben (zuerst `reset-huefner.sh` → `var/huefner-paket.zip`). Keine Migration. ## ADR 117 – Menü schließt beim Klick daneben, Netzwerk-Symbole, schlankere Symbole (12.10.2026) Anlass: Umut: „Bei Mobilmenü, wenn es aufgeklappt ist, schließt es nicht, wenn man irgendwo anders hinklickt.“ Und für Hüfner: Facebook, Instagram und „Angebot anfragen“ als Menü-Buttons statt eigener Knöpfe im Kopf. **Entscheidungen.** 1. **Klick daneben schließt – ohne Skript.** Das Menü bleibt ein `details` (es soll auf jeder Seite ohne Skript aufgehen). Solange es offen ist, legt `summary::before` eine unsichtbare, feste Fläche über die Seite (`z-index:29`); sie gehört zum Knopf, ein Klick darauf schließt also. Die Menüfläche liegt darüber (`z-index:30`; außerhalb des Kopfbereichs per `:where()` mit niedriger Spezifität, damit die Platzierung im Kopf gewinnt). Der erste Klick daneben schließt nur und löst nichts darunter aus – wie bei jedem aufgeklappten Menü. Escape schließt weiterhin nicht (das bräuchte ein Skript). Grenze: Hat ein Vorfahr des Menüs `transform`/`filter`, deckt die feste Fläche nur diesen Vorfahren ab. 2. **Facebook, Instagram, WhatsApp im Symbolsatz.** Dieselben Strichformen wie `social-icon.html.twig`, als Pfad in `icon.html.twig`, `icons.js` (Reiter „Soziale Netzwerke“) und `DocumentValidator::ICONS`. Damit sind sie an Menü-Buttons, Buttons, Symbolkarten und Symbolen wählbar. Keine Schemaänderung; ein Dokument mit diesen Symbolen braucht aber einen Kern ab 1.31.0. 3. **Strichattribute ins Stylesheet.** Jedes Symbol trug `fill`, `stroke`, `stroke-width`, `stroke-linecap` und `stroke-linejoin` als Attribute, rund 105 Zeichen, bei etwa 40 Symbolen je Seite gut 4 KB HTML. Jetzt steht das einmal als `svg.block-icon{…}` in `site.css` und `admin.css`; `width`/`height` bleiben am Element, damit nichts ohne Stylesheet riesig wird. Anlass war die Hüfner-Startseite, die mit den Menü-Buttons das HTML-Budget von 150 KB riss. **Geprüft:** Eigene Browserprüfung auf iPad (quer) und iPhone: Menü öffnet, Menülinks liegen über der Fläche, Klick daneben schließt, kein waagerechtes Scrollen. `test:menu-buttons` (Menü-Buttons, axe), `test:editor` (Verwaltung mit Symbolen, axe), `npm test` (Symbolsatz in Twig, JS und Validator gleich). `test:responsive-navigation` scheitert im Editorteil am Klick auf den Strukturbaum – ebenso ohne diese Änderungen (Gegenprobe mit zurückgesetzten Dateien), also vorbestehend. ## ADR 116 – Härtung nach dem Sicherheitscheck (12.10.2026) Anlass: Umut: „Kannst du mal einen Sicherheitscheck für KantSites machen? Das Ding muss bombensicher sein.“ Fünf getrennte Prüfungen (Anmeldung/Rollen, öffentliche Eingaben, XSS/Ausgabe, Uploads/Dateien, Installer/Updater/Betrieb) plus ein Blick von außen auf die Live-Seiten. Keine ausnutzbare Lücke ohne Anmeldung bei korrekt eingerichteter Installation; behoben wird, was übrig blieb. **Entscheidungen.** 1. **Installationsschlüssel.** Der Installer war bis zum ersten Konto für jeden offen – wer eine frisch entpackte Installation zuerst aufrief, konnte sie übernehmen (und vorher über den MySQL-Host fremde Rechner abtasten). Jetzt öffnet sich kein Schritt ohne einen 128-Bit-Schlüssel in `var/install.key`. `install.php` legt ihn an und zeigt ihn nur auf seiner Abschlussseite mit fertigem Verweis (`/install/schluessel?schluessel=…`); wer per FTP entpackt, liest die Datei. Im Browser bleibt ein Cookie `kant_install` mit einem HMAC über den Schlüssel (HttpOnly, SameSite=Strict, Pfad `/install`), nie der Schlüssel selbst. Mit dem ersten Konto wird die Datei gelöscht; das Anlegen des ersten Kontos läuft in einer Transaktion. Restrisiko: Wer `install.php` vor dem Betreiber aufruft, sieht den Schlüssel – das Fenster ist die Zeit zwischen Hochladen und Aufrufen. 2. **Sperrdateien.** Zeigte die Domain auf den Projektordner statt auf `public/`, waren `.env`, Datenbank, Sicherungen und Protokolle abrufbar; die Sperren standen nur in `public/.htaccess`. Jetzt sperren `.htaccess`-Dateien `bin/`, `config/`, `migrations/`, `plugins/`, `src/`, `templates/`, `vendor/` (Buildskript) und `var/` (legt die Website selbst an, `App\Ops\Protection`), dazu im Projektstamm gezielt Dotfiles, `env|db|sqlite|lock|md|yaml|yml|dist|log|key` und `composer.json`, `VERSION`, `cli-config.php`, `migrations.php`. Bewusst **kein** pauschales „alles sperren“ im Projektstamm: Apache wendet die Datei auch auf `public/` an, ein Update hätte jede Seite mit 403 lahmlegen können. Eine eigene `.htaccess` des Betreibers im Projektstamm bleibt unberührt; fehlende Dateien trägt die Website beim ersten Aufruf nach (auch nach einem Update von einer Fassung, deren Updater sie nicht kannte). Vorlagen: `config/schutz/`. 3. **Sektionen nach ihrem eigenen Schema-Stand.** Eine verknüpfte Sektion wurde mit den Ausgabeflags der Seite gerendert. Eine Sektion mit Schema unter v12 (deren Text nicht gefiltert wird) gab so in einer neueren Seite ungefiltertes HTML aus – ein Publisher konnte `` oder fremde Links setzen, was sonst nur der Admin darf. Jetzt rechnet die Vorlage mit `section.schemaVersion`; neue Sektionen beginnen im aktuellen Schema. 4. **Redakteure ändern nichts Veröffentlichtes.** Adresse verschieben, Papierkorb (jeweils samt Unterseiten), Kopf/Fuß wählen und Beitragsdaten (robots, SEO-Titel, Datum …) wirkten sofort öffentlich und brauchten nur ROLE_EDITOR. Jetzt verlangen sie ROLE_PUBLISHER, sobald die Seite (bzw. eine Unterseite) veröffentlicht ist; Entwürfe bleiben frei. 5. **Geplante Veröffentlichung mit fester Fassung.** Zum Termin ging der neueste Entwurf online, auch einer, den ein Redakteur nach dem Planen gespeichert hatte. Jetzt speichert `schedule()` die damalige Fassung in `page.publish_revision_id` (Migration `20261012000100`, eine Spalte); `publishDue()` veröffentlicht genau sie. Planungen ohne Fassung (aus älteren Versionen) veröffentlichen weiterhin den Entwurf. 6. **Formulare.** Das Zeitsiegel ist an das Formular und den Zweck gebunden (`FormRepository::stamp`). Die Grenze je Absender zählt bei IPv6 das /64-Netz. Neu: höchstens 30 gespeicherte Anfragen je Formular und 120 insgesamt je Stunde; darüber wird nichts gespeichert und nichts verschickt – sichtbar mit Hinweis aufs Telefon statt still, damit kein echter Besucher glaubt, seine Anfrage sei angekommen. 7. **Kleinere Härtungen.** Einwilligungs-Rücksprung ohne Steuerzeichen und Backslash (Tabulator machte aus `//fremd` eine offene Weiterleitung). Update-Ziel nur in der Form `1.2.3` bzw. `v1.2.3`, `git checkout` mit `--`. Eigenes CSS: keine Geschwister des Blocks selbst (`& ~`, `& +`), Anführungszeichen paarweise, keine Kommentarzeichen in Werten; bereits gespeichertes CSS, das das verletzt, entfällt beim Ausgeben still, statt die Seite zu brechen. **Nicht umgesetzt, mit Grund.** Signierte Releases (Umut: später); dann gehört ein Offline-Schlüssel dazu. Antwortzeit beim Login für unbekannte Benutzer, Trusted Proxies, Turnstile-Hostname, `%PDF-` ab Byte 0, archivierte PDFs, Statistik-Obergrenzen, MySQL-Passwort in der Prozessliste: niedrig, offen in STATUS. **Folgen.** Neuinstallationen brauchen den Schlüssel; die Doku sagt, wo er steht. Bestehende Installationen merken nur die Sperrdateien (keine Wirkung bei korrekter Einrichtung) und die engeren Rollen. Migration läuft mit dem Updater. Ausgeliefert mit 1.30.0. ## ADR 115 – Einwilligung ohne Neuladen (12.10.2026) Anlass: Umut auf der Hüfner-Seite: „dieses Einwilligen, da lädt die Seite komplett neu. Bekommen wir das auch ohne hin?“ Hinweis und Knopf am eingebetteten Inhalt waren reine Formulare (ADR zur Einwilligung: kein Skript), der Server setzte das Cookie und leitete zurück. **Entscheidung.** Das Formular bleibt der Weg, ein kleines Skript `public/assets/consent.js` verbessert ihn. Es schickt dasselbe Formular im Hintergrund an `/einwilligung` mit der Kopfzeile `X-Kant-Consent: 1`; der Server antwortet dann mit 204 und dem Cookie statt mit der Weiterleitung (Herkunftsprüfung unverändert). Wurde etwas erlaubt, holt das Skript die Seite noch einmal und übernimmt daraus nur die eingebetteten Inhalte und die Zeile „Rechtliches“ (dort steht jetzt „Einwilligung ändern“); dann verschwindet der Hinweis. Der Fokus geht an den eingesetzten Rahmen bzw. an `#main`. Schlägt etwas fehl, sendet das Skript das Formular normal ab. Die Adresse eines Inhalts steht weiterhin erst nach der Einwilligung im HTML – kein `data-src` im Platzhalter. **Was sich dafür ändert.** (1) Die Sicherheitsrichtlinie nennt die Hosts aller eingebetteten Inhalte der Seite in `frame-src`, auch solange die Einwilligung fehlt: eine Richtlinie steht beim Laden fest, ein nachträglich eingesetzter Rahmen bräuchte sonst ein Neuladen. Die Erlaubnis lädt nichts. (2) Seiten mit offener Frage (Hinweis offen oder ein Inhalt wartet) senden `script-src 'self'` und laden `consent.js`; nach der Entscheidung ohne wartende Inhalte wieder `script-src 'none'`. (3) Das Skriptbudget von `test:browser` (3 je Seite) zählt `consent.js` nicht mit, weil es nur bis zur Entscheidung da ist. **Folgen.** Ohne JavaScript bleibt alles wie bisher. Andere Vorlagen als `PageController` (falls sie Einbettungen zeigen) laden das Skript nicht und bleiben beim Neuladen. Ausgeliefert mit 1.29.0. ## ADR 114 – Die Umschreibregel fängt index.php selbst ab (12.10.2026) Anlass: huefner-gartenbau.de bei IONOS (PHP 8.4.26) antwortete auf `/`, `/install` und `/assets/` mit einem weißen 500er von Apache. Die Notfallschicht (ADR 113) griff nicht, weil PHP gar nicht erreicht wurde. `/index.php/install` lieferte dagegen 200, auch mit der `.htaccess` – die Datei wurde also gelesen, der Fehler lag in der Umschreibregel. Vermutete Ursache: `RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f` erkennt dort die bereits umgeschriebene `index.php` nicht als Datei, die Regel greift erneut, Apache bricht nach zehn internen Umleitungen ab. **Entscheidung.** `public/.htaccess` setzt `RewriteBase /` und beendet die Umschreibung für `index.php` selbst (`RewriteRule ^index\.php$ - [L]`), wie die `.htaccess` von WordPress. Auf dem Hosting von Umut mit beiden Zeilen bestätigt; welche der beiden allein genügt hätte, ist nicht geprüft. `CmsTest` sichert die Zeilen ab. **Folgen.** `RewriteBase /` setzt voraus, dass die Domain auf `public/` zeigt – das war schon Bedingung, eine Installation in einem Unterordner einer Domain ist nicht vorgesehen. Bestehende Installationen bekommen die Zeilen mit dem nächsten Archivupdate, weil der Updater die `.htaccess` des Releases übernimmt (nur eingeschaltete HTTPS-/HSTS-Zeilen werden erhalten). `Options -Indexes -MultiViews` verträgt IONOS: auf huefner-gartenbau.de wieder eingeschaltet, die Seite lädt weiter. Ausgeliefert mit 1.28.1. ## ADR 113 – Kein leerer 500er mehr, Update mit einem Klick nach reiseSoft (09.10.2026) Anlass: Auf kantarci-reisen.de wurde die Datenbank per FTP ersetzt, ohne vorher den Code zu aktualisieren – danach antwortete jede Adresse mit einer leeren 500-Seite, und nirgends stand, warum. Umut: „Ich meine, dass es nicht Fehler 500 einfach so gibt.“ Und zum Updater: suchen, dann einspielen, dann migrieren soll *ein* Vorgang sein, den man beim Aufruf der Systemseite sieht – „mach es wie bei reiseSoft“. **Notfallschicht.** `src/Ops/Notfall.php` hängt an nichts außer PHP und wird in `public/index.php` vor dem Bootstrap geladen. Sie fängt Ausnahmen, die bis zum Front-Controller durchschlagen, und schwere Fehler (Shutdown-Handler: Parse-, Compile-, Speicherfehler), schreibt eine Zeile mit Zeit, Adresse, Fehler und bis zu drei Ursachen nach `var/log/notfall.log` (ab 1 MB nach `.1` rotiert) und gibt eine schlichte Wartungsseite mit 503 und `Retry-After: 300` aus. Damit ist die Datei per FTP lesbar, auch wenn Symfony gar nicht startet – das ist auf geteiltem Hosting oft der einzige Zugang. 503 statt 500, damit Suchmaschinen „gleich wieder da“ verstehen. Einzelheiten stehen nur im Protokoll, nie auf der Seite. **Fehler innerhalb des Frameworks.** `ErrorLogSubscriber` hört auf `kernel.exception` mit Priorität −64: nach der Sicherheitsschicht (sonst wird „Zugriff verweigert“ zur Wartungsseite statt zur Anmeldung – so schlug `CmsTest` an), vor der Fehlerseite des Frameworks (−128). Er übergeht HTTP-Fehler unter 500 sowie Anmelde-, Zugriffs- und Abmeldeausnahmen, protokolliert den Rest und setzt außerhalb des Debugmodus dieselbe Wartungsseite. Im Debugmodus bleibt die ausführliche Seite. **Update mit einem Klick.** Vorbild ist die Systemseite von reiseSoft: beim Öffnen fragt die Seite selbst nach einer neuen Fassung (`GET /admin/system/update/pruefen`) und zeigt Name, Datum und Hinweise des Release-Eintrags. Ein Knopf, ein Bestätigungsdialog, dann läuft alles durch: `POST …/update/starten` sichert, lädt und prüft das Archiv, schaltet um und endet mit reinem PHP (ADR 112); die Seite ruft danach `POST …/update/abschliessen` mit dem Einmalschlüssel auf – eine neue Anfrage mit dem neuen Code – und der migriert, prüft und schaltet die Wartung aus. Währenddessen fragt sie alle 1,5 s `GET …/update/status` ab und zeigt fünf Schritte: Daten sichern, Fassung laden und prüfen, Umschalten, Datenbank anpassen, Funktion prüfen. Der Fortschritt steht in `var/update/status.json` (Phase, Meldung, von/auf, `bei` = Schritt eines Fehlers; nach 30 Minuten ohne Änderung gilt ein Lauf als abgebrochen). **Automatisch zurück.** Die Prüfung ist eine Unteranfrage auf `/` mit dem neuen Code; erwartet wird ein Status unter 400, wenn eine Startseite veröffentlicht ist. Scheitern Migration oder Prüfung, kommt die alte Fassung zurück: Code aus `var/update//alt`, überschriebene Dateien in `public/` aus `alt-public` (neu hinzugekommene werden entfernt, Liste in `public.json`), Datenbank aus der Sicherung des Laufs (`Backup::restore`). Erst danach geht die Wartungsseite aus; der Status heißt `zurueckgerollt`, die Seite markiert den gescheiterten Schritt. **Folgen.** Die Endpunkte verlangen die Administratorrolle, schreibende zusätzlich CSRF (Kopfzeile `X-CSRF-Token`) bzw. den Einmalschlüssel. Ohne JavaScript bleiben die bisherigen Formulare unter „Weitere Möglichkeiten“. Wie ADR 112 wirkt der neue Ablauf erst bei Updates, die *von* einer Fassung mit diesem Code ausgehen; die Notfallschicht wirkt sofort nach dem Einspielen. Geprüft Ende zu Ende mit einer Installation aus dem Releasearchiv: Update 1.27.1 → Testfassung in etwa 8 s mit einem Klick; eine absichtlich kaputte Testfassung wurde vollständig zurückgeschaltet (VERSION, Vorlagen, Datenbank, Wartung aus, Startseite 200). ## ADR 112 – Das Archivupdate läuft in einem Zug durch (09.10.2026) Umut nach dem Update von kantarci-reisen.de auf 1.27.0: „Update durchgelaufen, direkt danach kam 500, dann bin ich zurück und hab migrieren können.“ Und: „Können wir den Updater nicht besser machen, dass das alles automatisch abläuft, einfach wie bei WordPress?“ **Befund.** Lokal mit dem Releasearchiv 1.26.0 und der Reisen-Datenbank vor der Migration nachgestellt: Alle Schritte bis „Dateien sind ersetzt“ laufen sauber, dann stirbt dieselbe Anfrage mit 500. Der PHP-Prozess hat den alten Code geladen, auf der Platte liegt der neue; was danach noch nachgeladen wird (Antwort-Listener, Sitzung, Vorlagen), passt nicht mehr zum Geladenen. ADR 071 hatte das gesehen und die Migrationen deshalb in eine zweite Anfrage gelegt – aber die erste Anfrage lief nach dem Tausch trotzdem durch das ganze Framework weiter. **Entscheidung.** Die Anfrage, die tauscht, gibt danach nur noch eine schlichte Seite mit reinem PHP aus (`SystemController::sendAndStop`: Kopfzeilen, Text, `exit`) – kein Framework-Code mehr. Die Seite ruft per `` sofort `GET /admin/system/abschliessen?token=…` auf. Das ist eine neue Anfrage mit dem neuen Code: Migrationen, Aufräumen, Wartungszustand aus, Weiterleitung zur Systemseite mit „Update auf x.y.z abgeschlossen“. Ein Klick, keine Zwischenseite zum Bedienen, kein 500er. **Sicherheit.** Der Einmalschlüssel (32 Hexzeichen) steht in `var/update/offen.json` neben Fassung und Zeitpunkt; der Abschluss verlangt ihn und die Administratorrolle (`hash_equals`). Er ersetzt das CSRF-Token, das die Zwischenseite nicht mehr erzeugen kann. Neu laden findet nichts mehr offen und meldet „bereits abgeschlossen“. Der bisherige Knopf „Migrationen ausführen“ bleibt als Rückweg, falls die Weiterleitung unterdrückt wird; daneben steht ein Link. **Folge.** Wirkt ab Updates, die von einer Fassung mit diesem Code ausgehen: von 1.27.0 auf 1.27.1 läuft noch der alte Weg (einmal 500, dann „Migrationen ausführen“), ab 1.27.1 der neue. Geprüft mit einer echten Installation aus dem Archiv, die auf ein lokal gebautes 1.27.1 aktualisiert (Downloader für die Probe auf lokale Dateien umgestellt): Zwischenseite mit 200, Abschluss 302, Fassung 1.27.1, Wartungszustand aus. ## ADR 111 – Mehrsprachigkeit als Übersetzungsebene, nicht als zweite Seite (Dokumentschema v27, 09.10.2026) Umut: „Ich füge weitere Sprache hinzu und man wählt aus und muss dann zu jedem Feld die 2. Sprache hinzufügen. Ich möchte nicht für die 2. Sprache die komplette Seite neu bauen.“ Danach: „`/en/`-Präfix und übersetzte Slugs.“ Das Datenmodell hatte seit ADR 003 eine Spalte `locale` an jeder Seite – also das WPML-Prinzip „eine Sprache = eine eigene Seite“. Genau das wollte Umut nicht. **Entscheidung.** Eine Seite wird einmal gebaut. Je weitere Sprache trägt ihr Dokument unter `translations.` nur Texte, adressiert über die stabile Block-ID: `{slug?, title?, description?, seoTitle?, blocks: {: {: text}}, source: {.: fnv1a32}}`. Welche Eigenschaften übersetzbar sind, steht einmal in `Translations::FIELDS` und gespiegelt in `translate.js` (ein Test vergleicht beide): Texte von Überschrift, Text, Button, Bild (Alt, Unterschrift), Symbolkarte, Kennzahl, Zitat, Aufruf-Band, Kontakt (Anschrift), Akkordeon, Tab, Rechtszeile, Beitragsnavigation, Symbol, Fortschritt, Externer Inhalt. Aufbau, Gestaltung, Bilder und Links gibt es nur einmal. **Warum im Dokument.** So gehören Übersetzungen zu jeder Fassung: Entwurf, Veröffentlichen, Wiederherstellen und Undo im Editor gelten für alle Sprachen zugleich, ohne zweiten Revisions- und Veröffentlichungsweg. Veraltete Schreibzugriffe erkennt dieselbe Versionsprüfung. Ein gelöschter Block nimmt beim Speichern seine Übersetzungen mit (`Translations::normalise`). Folge: Veröffentlichen gilt für alle Sprachen einer Seite gemeinsam; eine Sprache einzeln zurückhalten geht nur, indem man ihre Texte leert. **Ausgeliefert wird eine Sprache durch Überlagerung.** `Translations::apply` legt die Texte auf eine Kopie des Dokuments und entfernt `translations`; danach laufen dieselbe Prüfung (`DocumentValidator`, auch je Sprache beim Speichern) und dieselben Vorlagen wie für die Hauptsprache. Kein Renderer muss Sprachen kennen, und eine Übersetzung kann keine Länge, keine Auszeichnungsregel und keine H1-Regel umgehen; formatierter Text geht durch denselben `RichText`-Filter. Ein leeres Feld zeigt den Text der Hauptsprache. Ein dekoratives Bild bekommt auch übersetzt keinen Alternativtext. **Adressen.** `/en` ist die Startseite der Sprache, `/en/` eine übersetzte Seite. Der Pfad besteht aus den übersetzten Adressen der Seite und ihrer Vorfahren; fehlt einem Vorfahren die Übersetzung, steht seine Adresse der Hauptsprache dort. Die Tabelle `page_translation (page_id, locale, slug, path)` (Migration `20261009000100`, neue Tabelle, kein Eingriff in `page`) spiegelt genau den veröffentlichten Stand: Zeilen entstehen und verschwinden beim Veröffentlichen, beim Verschieben einer Seite werden alle Pfade neu berechnet. Doppelte Adressen werden beim Speichern des Entwurfs abgelehnt; eine geänderte veröffentlichte Adresse bekommt eine 301-Weiterleitung (`en/alt` → `en/neu`). Eine Wurzelseite darf nicht wie eine aktive Sprache heißen, und eine Sprache lässt sich nicht einschalten, solange eine Seite ihre Adresse belegt. **Links.** Auf einer übersetzten Seite zeigen Links auf Seiten, die es in dieser Sprache gibt, auf deren Übersetzung – Buttons, Menüs, Fließtext und Brotkrumen gleichermaßen. Umgesetzt als eine Ersetzung über die fertige Ausgabe (`PageController::localiseLinks`, nur ``, nur Pfade aus der Zuordnung der Sprache). Links der Sprachwahl tragen `hreflang` und bleiben unberührt. **SEO.** ``, `og:locale` samt `og:locale:alternate`, Canonical auf die übersetzte Adresse, `hreflang` je veröffentlichter Sprache und `x-default` auf die Hauptsprache, die übersetzten Adressen in der Sitemap. Eine Seite ohne Übersetzung bekommt keine Alternativen. Ohne eigenen übersetzten Suchtitel nimmt die Seite den übersetzten Titel, nie den Suchtitel der Hauptsprache. **Einsprachig bleibt alles wie vorher.** Sprachen stehen unter Einstellungen → Sprachen (`settings.languages`, nur Administratoren). Ohne weitere Sprache gibt es keinen Umschalter, keine Felder, keine `/en`-Route, kein `hreflang`. Wird eine Sprache abgewählt, verschwinden ihre Seiten von der Website; die Übersetzungen bleiben im Dokument. **Editor.** Sprachumschalter DE | EN neben der Vorschaugröße. In einer weiteren Sprache zeigt die Seitenleiste die Liste aller Texte in Seitenreihenfolge, je mit Original, Feld und Zustand (fehlt / übersetzt / „Original geändert“, erkannt am FNV-1a-Vermerk), Filter, „Original übernehmen“ und „Übersetzung passt“. Dazu Adresse (mit Vorschlag aus dem übersetzten Titel) und Suchtitel. Die Vorschau zeigt die Seite in der Sprache, ein Klick springt zu den Texten des Blocks. Alles, was den Aufbau ändert (Werkzeugkasten, Struktur, Blockaktionen, Einfügepunkte, Ziehen, Spaltenbreiten, Doppelklick-Bearbeitung, Kontextmenü), ist in dieser Ansicht aus. **Baustein „Sprachwahl“ (`language`, Schema v27).** Zeigt dieselbe Seite in jeder Sprache, in der sie veröffentlicht ist, als Kürzel oder Name; auf einer nur einsprachigen Seite nichts. Kürzel tragen den Sprachnamen für Vorlesesoftware, jeder Link `lang` und `hreflang`, die aktuelle Sprache `aria-current`. **Stufe 2: Bereiche, Menüs, feste Texte (09.10.2026).** Kopf, Fuß und verknüpfte Sektionen tragen dieselbe Übersetzungsebene im Dokument und werden im selben Editor mit dem Umschalter übersetzt – ohne Adresse und Seitentitel. Da Bereiche keinen Entwurf haben, gilt eine gespeicherte Übersetzung sofort. Ausgeliefert werden sie wie Seiten: in einer weiteren Sprache überlagert, in der Hauptsprache ohne `translations`; ebenso in der Vorschau von Seite und Bereich. Menüeinträge haben keine stabile ID, deshalb trägt der Eintrag selbst seine Beschriftungen: `labels: {en: "Services"}` (je höchstens 80 Zeichen, bekannte Sprache, leer = Hauptsprache). Sie wandern so beim Umsortieren mit. Die Menüverwaltung zeigt je weitere Sprache ein Feld „Beschriftung Englisch“. Feste Texte der öffentlichen Vorlagen (Sprunglink, Menü-Knopf, Namen der Navigationen, Brotkrumen-Start, Rechtslinks, Einwilligung, Beitragslisten, „Nach oben“) gehen durch den Filter `kant_t` mit einem Wörterbuch in `LanguageExtension::UI` – Englisch vollständig, Französisch und Türkisch teilweise, sonst Englisch als Rückfall. Die Sprache der Anfrage steht im Anfrageattribut `kant_locale`. **Stufe 3: Formulare, Beiträge, Einwilligung, 404 (09.10.2026).** Formulare tragen ihre Übersetzungen in den Einstellungen des Formulars (`settings.translations.`: Erfolgsmeldung, Button, je Feld Beschriftung, Hilfetext, Einheit und Optionen als Zuordnung Original → Anzeige); gepflegt am Feld in der Formularverwaltung. Abgeschickt werden weiter die Optionen der Hauptsprache, damit Bedingungen, Prüfung, gespeicherte Einsendungen und die E-Mail an den Empfänger unverändert bleiben. Ein verstecktes Feld `language` lässt die Prüfung ihre Meldungen in der Sprache geben (`FormRepository::MESSAGES`) und führt nach dem Absenden auf die übersetzte Seite zurück; das Schrittskript bekommt seine Texte als `data-texts`. Beiträge sind Seiten und werden wie Seiten übersetzt; Listen, Nachbarn und Archive zeigen übersetzte Titel und Auszüge, nicht übersetzte Beiträge in der Hauptsprache. Archive antworten unter `/en/beitraege`, `/en/kategorie/…`, `/en/schlagwort/…` (Präfixe bleiben deutsch). Namen von Kategorien und Schlagwörtern sowie Überschrift und Text des Einwilligungshinweises stehen je Sprache in den Einstellungen (`termNames`, `consentTexts`, Einstellungen → Sprachen). Eine 404 unter `/en/…` antwortet auf Englisch: die eigene 404-Seite mit ihrer Übersetzung, die mitgelieferte über das Wörterbuch. **Grenzen.** Feed, Einwilligungsseite `/einwilligung`, Datumsformat und die Präfixe der Archivadressen bleiben in der Hauptsprache. Eigenes HTML und Plugin-Bausteine bleiben unübersetzt. Bilder sind bewusst nicht je Sprache austauschbar (Umut, 09.10.2026). Die Kennzeichnung einzelner nicht übersetzter Texte mit `lang="de"` fehlt. **Rückweg.** Ältere Kerne lehnen Dokumente mit Schema v27 ab (wie bei jeder Schemaerhöhung); Installationen zuerst aktualisieren. Die Migration lässt sich zurücknehmen (`down` löscht nur `page_translation`); die Übersetzungen bleiben dann im Dokument, sind aber nicht mehr erreichbar. ## ADR 110 – Menüeinträge als Button (07.10.2026) Umut: „Buttons im Menü sind in KantSites aktuell nicht möglich … kannst du das im Menüeditor einbauen, dass man individuell Buttons nach dem gleichen Prinzip wie im Editor einbauen kann? Mit Icon, Farbe usw.“ Typisch ist „Angebot anfragen“ oder „Anrufen“ rechts im Kopf, auf dem Telefon griffbereit neben dem Menü-Knopf. **Datenvertrag (keine Schemaänderung der Seiten).** Ein Menüeintrag trägt optional `button` = `{id, shape?, appearance?, size?, fill?, ink?, hoverFill?, hoverInk?, iconColor?, mobile, iconMotion?, iconOnly?}` im JSON-Baum des Menüs (ADR 012). Form, Darstellung und Größe stammen aus `ButtonDesign::OPTIONS`, Bewegung und „nur Symbol“ wie am Button-Baustein (ADR 109), das Symbol ist das vorhandene `icon` des Eintrags. Fehlende Werte heißen Website-Standard unter Design → Buttons. Farben sind `#hex` oder `@palette` (`StyleSchema::COLOR`). `mobile`: `menu` (im aufgeklappten Menü, volle Breite), `bar` (neben dem Menü-Knopf) oder `bar-icon` (dort nur als Symbol – verlangt ein Symbol). Ein Button hat keine Unterpunkte. `MenuButton::validate` lehnt alles andere ab, also auch CSS in Farbwerten. **Darstellung.** `templates/menu-button.html.twig` erzeugt dieselben Klassen wie der Button-Baustein (`cms-button`, `b-desktop-*`, `icon-start`, `icon-motion-*`, `icon-only`), damit gelten `buttons.css`, Website-Standards, Hover und „Bewegung reduzieren“ unverändert. Die Menüregeln für Links (Polster, Unterstreichung, Großschrift im aufgeklappten Kopf, `margin-top` von `.button`) gelten für Menü-Buttons nicht. **Eigene Farben ohne Inline-Stil.** Die CSP erlaubt keine `style`-Attribute. Jeder Button bekommt deshalb eine feste Kennung (`m` + 10 Hexzeichen, bleibt beim Speichern erhalten), und `MenuRepository::buttonCss` schreibt `.menu-button-{--kb-fill…}` samt der abgeleiteten Werte der Darstellung in das Seiten-Stylesheet – auf der Website, in der Editor- und in der Bereichsvorschau. **Telefon.** `bar`/`bar-icon` werden im Menübaustein ein zweites Mal als `ul.menu-actions` vor dem Menü-Knopf ausgegeben; sichtbar nur, solange das Menü zusammengeklappt ist (Tablet bzw. Telefon je nach Einstellung), im aufgeklappten Menü ist das Original dann ausgeblendet (`menu-keep-visible`) – nichts steht doppelt. Neben dem Knopf sind Buttons kompakter und brechen nicht um; Leiste und Knopf bleiben in einer Zeile. Erster Versuch nur mit `bar`: Ein zweizeiliger Text-Button schob den Menü-Knopf auf dem 390-px-Telefon in eine neue Zeile – daher die Variante nur mit Symbol. **Menüverwaltung.** Je Eintrag „Als Button darstellen“; erst dann erscheinen Form, Darstellung, Größe, fünf Farbfelder mit Palette (wie im Editor), Bewegung, „Nur das Symbol zeigen“ und die Telefon-Anzeige, dazu eine Vorschau normal und beim Überfahren. Das Symbol wird wie im Editor im Fenster gewählt (ADR 109). Ohne JavaScript bleiben alle Felder normale Formularfelder. **Geprüft:** PHPUnit vollständig, darunter `testAMenuEntryRendersAsAButtonWithItsOwnColoursAndStaysBesideTheBurger`, neun Ablehnungsfälle und `testMenuFormTurnsAnEntryIntoAButtonAndKeepsItsId`. `npm test`. `npm run test:menu-buttons` im Browser auf isolierter Pilotkopie: Verwaltung mit Fenster, Palette, Vorschau und axe; Speichern/Neuladen; Website bei 1440 und 390 px (Symbol und Menü-Knopf auf einer Linie, aufgeklappt nicht doppelt, zweiter Button im aufgeklappten Menü in voller Breite mit Rahmen, axe, kein waagerechtes Scrollen). Screenshots unter `reports/menu-buttons/`. **Bekannt:** Ist die Spalte mit dem Menü schmal (Pilot: zwei gleich breite Spalten), bricht ein Button wie jeder Menüeintrag in die nächste Zeile; abhelfen über die Spaltenbreite oder Größe „Klein“. Menüs mit Buttons brauchen einen Kern ab 1.26.0; ältere Kerne lehnen den unbekannten Schlüssel ab. ## ADR 109 – Symbole durchdacht: 98 im Satz, Auswahl im Fenster, Gestaltung unter Design (07.10.2026) Umut zu 1.24.0: „Du wolltest doch mehr Icons machen oder nicht? Und nicht alles so dort auflisten, erst onklick einblenden oder Modal […] Dann brauche ich Icon-Einstellungen ausgefüllt, extra Farbe usw. Mach es doch durchdacht.“ Zu Recht: 33 Symbole waren zu wenig, die Kachelwand drückte das Panel nach unten, und Farbe oder Größe des Symbols gingen nur über eigenes CSS. **Symbolsatz.** 98 Symbole in sieben Kategorien (Pfeile, Kontakt & Ort, Handel & Geld, Dateien & Medien, Personen & Sicherheit, Haus & Handwerk, Allgemein). Neu sind unter anderem Warenkorb, Euro, Lieferung (LKW), Paket, Karte, Navigation, Hochladen, Drucken, Teilen, Kamera, Schloss, Auszeichnung, Werkzeug, Hammer, Malerrolle, Baum, Blatt, Sonne, Wasser, Strom, Solar, Auto und Warnung – also auch das LKW-Symbol, das bei Hüfner fehlte. Weiter keine Markenlogos. Eine Quelle: `public/assets/icons.js`. `npm run build:icons` schreibt daraus `icon.html.twig` und `DocumentValidator::ICONS`, `tests/icons.test.mjs` prüft die Gleichheit. **Auswahl im Fenster.** Im Panel steht nur das gewählte Symbol mit Vorschau, Namen und „Ändern …“. Das öffnet ein modales Fenster (``): Kategorien als Reiter links, Symbole mit Namen als Kacheln, Öffnen bei der Kategorie des gewählten Symbols mit Fokus darauf, Pfeiltasten in Reitern und Raster, Escape oder Klick auf den Rand schließt ohne Änderung, der Fokus kehrt zurück. Beim Button gibt es dort „Kein Symbol“. Symbol und Symbolkarte nutzen dasselbe Fenster. **Gestaltung unter Design (keine Schemaänderung).** Neue Gruppe „Symbol“ im Style-Schema mit dem Ziel `icon`: Symbolfarbe, Fläche hinter dem Symbol (beide auch beim Überfahren), Symbolgröße, Innenabstand und Ecken der Fläche, Drehung (auch beim Überfahren), dazu Abstand zum Text am Button selbst. Damit gelten Gerätewerte, Vererbung, Hover, „Gestaltung kopieren“ und die Farbpalette wie überall. Der Compiler schreibt `#id .button-icon{…}` und `#id:hover .button-icon,#id:focus-visible .button-icon{…}`. Größe und Abstand laufen über `--icon-size` und `--icon-gap`, die `site.css` mit 1,15 em und 0,65 em als Vorgabe liest – ohne Angabe sieht alles aus wie vorher. Die Gruppe erscheint nur bei Buttons mit Symbol und ist dort aufgeklappt; ein Knopf im Inhalt führt hin. **Verhalten im Inhalt (Schema v26).** `iconMotion`: `none` (ruhig), `slide` (rückt beim Überfahren in Leserichtung) oder `reveal` (erscheint erst beim Überfahren). `iconOnly`: ein Button nur aus Symbol; die Beschriftung steht dann als `.button-label` ohne Breite im Link – sie bleibt der zugängliche Name und hält die Zeilenhöhe, sodass der Knopf quadratisch und genauso hoch ist wie Text-Buttons daneben (zuerst mit `aspect-ratio` versucht: das zog die Höhe auf die Breite herunter). `iconOnly` ohne Symbol lehnt der Validator ab, und die Wahl „Kein Symbol“ nimmt es im Editor mit weg. Bewegungen folgen „Bewegung reduzieren“. **Geprüft:** PHPUnit vollständig (616), darunter `testAButtonIconMovesOnHoverOrStandsAlone`, `testButtonIconStylesTargetTheIconPerDeviceAndOnHover`, `testAButtonWithoutAnIconCannotBeIconOnly` und neue Ablehnungsfälle. `npm test` (38). `npm run test:button-icons` im Browser: Panel ohne Kachelwand, Fenster mit sieben Kategorien und axe ohne Befund, Escape, Pfeiltasten, Stellung, Bewegung mit Rückgängig, nur Symbol, Design-Gruppe mit allen Werten und wirksamer Größe, Speichern als v26 und Neuladen, gemessenes Aussehen (Flächenfarbe, Rundung, Drehung beim Überfahren, quadratischer Nur-Symbol-Button). `test:buttons` und `test:browser` (Hüfner, Entwicklungsmodus) grün, HTML 148 KB unter dem Budget. ## ADR 108 – Das Symbol am Button ist wählbar, ausgewählt wird mit Kacheln (07.10.2026) Umut: „Buttons mit Icon? Geht das, wenn ja wo? Und einfacher Button ist ein Pfeil, wie ändere ich das?“ – und dann: „Ein Satz Symbole, die man so alltäglich brauchen könnte, und schöne Vorschau-Auswahl, bitte kein Dropdown mit Suche.“ Bis hierher hängte `block.html.twig` jedem Button fest `arrow-up-right` an, auch dem Textlink. Ändern ging nur über eigenes CSS (Hüfner blendet den Pfeil so aus, EB Solar drehte ihn). **Datenvertrag (Schema v25).** Zwei neue, optionale Eigenschaften am Button: `icon` – ein Name aus `DocumentValidator::ICONS` oder `none` – und `iconPosition` – `start` oder `end`. Fehlt `icon`, bleibt es beim schrägen Pfeil (`BUTTON_DEFAULT_ICON`); fehlt `iconPosition`, steht das Symbol hinter dem Text. Ein Dokument ohne die beiden Felder sieht also genau aus wie vorher und braucht keinen Migrationsweg. Beide Felder verlangen v25, damit ein älterer Kern ein Dokument mit Symbolwahl ablehnt, statt es still mit Pfeil zu zeigen. Der Editor hebt das Dokument bei der ersten Wahl an, und `repairSchema` tut es beim Laden. **Kompatibilität mit eigenem CSS.** Die Hülle des Symbols heißt jetzt `button-icon`. Der Standardpfeil trägt zusätzlich weiter `button-arrow`, damit Regeln wie `& .button-arrow{display:none}` auf bestehenden Websites wirken wie bisher. Wer dort ein anderes Symbol wählt, bekommt es sichtbar – die alte Regel trifft es nicht. Die Farb- und Größenregeln aus ADR 107 gelten jetzt für `button-icon`. **Symbolsatz.** Dreizehn alltägliche Symbole kommen dazu: Pfeil nach unten, Winkel, Kalender, Nachricht, Senden, Download, Dokument, Abspielen, Suche, Herz, Info, Plus, Person. Sie stehen allen Bausteinen mit Symbol offen (Symbol, Symbolkarte, Button), nicht nur dem Button; das erweitert eine bestehende Liste und braucht wie ADR 107 kein neues Schema. Keine Markenzeichen (etwa WhatsApp): deren Logos haben eigene Nutzungsregeln. **Auswahl mit Kacheln.** `public/assets/icons.js` hält Pfade, deutsche Namen und die Gruppen (Pfeile, Kontakt, Allgemein; bei Symbol und Symbolkarte zusätzlich „Weitere“) und zeichnet die Auswahl: jedes Symbol ein Knopf mit seiner Zeichnung und `aria-pressed`, „Kein Symbol“ vorn, Pfeiltasten wandern, Tab verlässt die Gruppe. Die bisherige Auswahlliste mit englischen Schlüsseln bei Symbol und Symbolkarte ist durch dieselbe Kachelauswahl ersetzt. Die Stellung ist ein Umschalter aus zwei Knöpfen und erscheint nur, wenn ein Symbol gewählt ist. Die Pfade stehen damit zweimal (Twig für die Website, JS für die Vorschau); `tests/icons.test.mjs` hält beide und die Liste im Validator gleich. **Geprüft:** `CmsTest::testAButtonCarriesTheChosenIconBeforeOrAfterItsTextOrNone` (Standardpfeil mit `button-arrow`, Telefon vorn, kein Symbol), `testAButtonRejectsUnknownIconsAndOlderSchemas`, `tests/icons.test.mjs`, `repairSchema` hebt auf v25, `npm run test:button-icons` im Browser (Kachel, Stellung, Tastatur, Rückgängig, kein Symbol, Speichern als v25 und Neuladen). ## ADR 107 – Knöpfe dürfen anrufen und schreiben, der Pfeil hat die Schriftfarbe (06.10.2026) Beim Aufbau von Hüfner Gartenbau fielen zwei Lücken auf, die Umut im Kern geschlossen haben wollte. **`tel:` und `mailto:` als Linkziel von Bausteinen.** Menüeinträge (`MenuRepository::url`), Links im formatierten Text (`RichText::safeHref`) und Plugin-Felder kannten beide längst. Nur die Linkziele der Bausteine – Button, Symbolkarte, Handlungsaufruf, Symbol, verlinktes Bild – liefen über `DocumentValidator::url()` und nahmen bloß Pfad, Sprungmarke und HTTPS. Ein Knopf „Jetzt anrufen“ ging deshalb nur als Textlink im Knopf-Aussehen. Jetzt prüft `link()` diese fünf Stellen: zuerst wie bisher, dazu `tel:` mit Ziffern, `+`, Klammern und Bindestrich (keine Leerzeichen, wie im Menü) und `mailto:` mit einer gültigen Adresse und höchstens einer prozentkodierten Abfrage (`?subject=…`). Bildquellen und eingebettete Inhalte bleiben bei `url()`: `tel:` ist dort kein sinnvolles Ziel. Das Dokumentschema bleibt bei v24. Die Änderung erlaubt nur zusätzliche Werte in einem bestehenden Feld und braucht keinen Migrationsweg. Ein Dokument mit `tel:` an einem Knopf lässt sich aber auf einem Kern vor dieser Fassung nicht speichern. Eine Installation, die solche Dokumente bekommt, braucht also zuerst das Update. **Der Pfeil im Knopf folgt der Schriftfarbe.** Das Pfeilsymbol trägt die Klasse `block-icon`, und die färbt jedes Symbol in der Akzentfarbe. Auf einem roten Knopf mit weißer Schrift stand so ein grüner Pfeil, und auch die Farbe beim Überfahren erreichte ihn nicht. `.button-arrow .block-icon{color:inherit}` in `site.css` setzt das richtig. Wo eine Website ihren Pfeil absichtlich anders färbt, tut sie das weiter über das eigene CSS des Knopfs; das geht vor. **Geprüft:** `CmsTest::testButtonsAndLinkedBlocksMayCallOrWrite` (speichern, ausgeben, Bildquelle mit `tel:` abgewiesen), neue Ungültig-Fälle in `invalidDocuments` (Buchstaben oder Leerzeichen in der Nummer, `mailto:` ohne Adresse oder mit Anführungszeichen bzw. `<`), `testTheButtonArrowTakesTheColourOfTheButtonText`. ## ADR 106 – „Eigenes HTML“ als Baustein, und warum der Rahmen trotzdem „Externer Inhalt“ bleibt (16.09.2026) Umut: „Als Baustein im Editor, dass man individuelles HTML einfügen kann. Z. B. möchte ich eine neue Angebotsseite bei DEEG, da soll ein iframe rein.“ Das sind zwei Wünsche, und nur einer davon fehlte. **Den Rahmen gab es schon.** Der Baustein `embed` („Externer Inhalt“, Schema v14) bettet eine fremde Seite ein: Adresse, Titel, Anbieter, Höhe – und davor die Einwilligungsfrage. Vor der Einwilligung wird nichts geladen, kein Bild und keine Anfrage; erst danach kommt der Host in `frame-src` der Sicherheitsrichtlinie. Ein `