Die Lato-Dateien liegen jetzt unter public/assets/fonts/ samt OFL-Text und einer Lizenznotiz: auf einem frischen Server fehlt nichts, und es wird nie versehentlich von Google geladen. docs/NEUE-WEBSITE.md beschreibt, wie eine neue Kundenwebsite entsteht - Reihenfolge, Dokumentformat, Bilder, SEO, Pruefungen - und nennt am Ende die fuenf Fehler, die hier immer wieder passiert sind. Permissions-Policy ergaenzt (Kamera, Mikrofon, Standort, Sensoren aus), X-Powered-By entfernt: der Server nannte in jeder Antwort seine genaue PHP-Fassung. Die Browserpruefung misst die Kopfzeilen jetzt. Behoben: der Editor kannte Schema v17, der Validator v18 - die Beitragsnavigation liess sich in keinem aktuellen Dokument einfuegen. Ein Test bindet die Zahl des Editors an die des Validators. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
1.3 KiB
Schriften in diesem Ordner
Hier liegen die Schriftdateien, die diese Website selbst ausliefert. Nichts davon wird zur
Laufzeit von einem fremden Server geholt: keine Verbindung zu fonts.googleapis.com, keine
IP-Adresse eines Besuchers, die dabei an einen Dritten geht.
Woher sie kommen
php bin/console cms:fonts:fetch (oder der Knopf „Schriften auf diesen Server holen" im
Designbereich) lädt die im Design gewählten Schnitte einmalig von Google Fonts herunter, behält
nur die lateinischen Zeichenbereiche und schreibt fonts.css mit den passenden
@font-face-Regeln daneben.
Lizenz
Lato steht unter der SIL Open Font License 1.1 – der vollständige Text liegt als
lato-OFL.txt daneben, wie die Lizenz es verlangt. Copyright (c) 2010–2014 tyPoland Łukasz
Dziedzic, Reserved Font Name „Lato". Die Lizenz erlaubt ausdrücklich, die Dateien mitzuliefern und
von einem eigenen Server auszuliefern; verboten ist der Verkauf der Schrift für sich genommen und
die Verwendung des reservierten Namens für eine geänderte Fassung.
Wer hier andere Schriften ablegt, prüft deren Lizenz selbst: nicht jede Schrift, die Google Fonts ausliefert, steht unter der OFL – einige stehen unter der Apache-Lizenz 2.0, und eine gekaufte Schrift eines Schriftenhauses darf meist gar nicht weitergegeben werden. Die Lizenzdatei gehört in jedem Fall daneben.