Der Playwright-Editortest war durch den Editorumbau kaputt: er
steuerte die abgeschafften Auswahllisten. Umgeschrieben auf die
freien Bedienelemente - Einheitenfelder, Vererbung über drei Geräte,
einzelnes Zurücksetzen, Palettenfarbe, Abstand je Seite, Hover-Regel,
freie Rasterspalten und die weiter vorhandenen Bewegungseffekte.
Dabei kamen drei Fehler heraus, die ohne Browserlauf unsichtbar sind:
1. Die frei gestalteten Werte wirkten in der Editorvorschau gar
nicht. Ein srcdoc-Iframe erbt die Richtlinie des einbettenden
Dokuments, und die Verwaltung verbietet Inline-Styles - das
erzeugte style-Element wurde stillschweigend verworfen.
Ausgeliefert wurde es korrekt, nur die Vorschau log. Jetzt als
inertes template plus adoptedStyleSheets.
2. Die Einrückung der Unterseiten in der Seitenliste hat nie
funktioniert; sie lief über ein style-Attribut, das dieselbe
Richtlinie verwirft. Jetzt über Klassen.
3. Das Theme setzte alle Links auf die Akzentfarbe und überschrieb
die kontextabhängigen Farben: 3,08:1 auf dunklem Grund. Die Regel
gilt jetzt nur für Links in Textblöcken, die voreingestellte
Linkfarbe liegt auf allen hellen Tönen über 4,5:1.
Geprüft: 155 PHP-Tests / 579 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, vollständiger Editortest mit axe (null
Verstöße) und Lighthouse 13.4.1 mit je drei Läufen mobil und Desktop,
alle fünf Kategorien 100.
Offen: npm run test:browser schlägt wegen eines Inhalts fehl -
/grundlagen trägt einen im Editor gesetzten Textblock mit 2,75:1.
Nicht verändert, weil es eine Nutzerentscheidung ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>