The menu editor gets "Als Button darstellen" per entry: shape, appearance and
size from the button design, fill and ink with hover and palette, icon colour,
icon from the dialog, motion, icon-only and where the button sits on the phone
(in the opened menu, beside the burger, or there as an icon only). Colours go
into the page stylesheet under a stable per-button id because the CSP forbids
inline styles. ADR 110.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
A menu entry picks its anchor from the linked page, link settings of plugins and own menu
links get page and PDF choice next to the address, and the post settings offer existing
categories and tags to click.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Umut hat den Namen festgelegt: aus dem Arbeitstitel "Kant CMS" wird KantSites.
Geändert in allen Seitentiteln der Verwaltung, im Wortmarken-Schriftzug von
Anmeldung und Seitenleiste, in den Fußzeilen, in den Demoinhalten für eine
frische Installation, in package.json, .claude/launch.json und der
Dokumentation. Die Bezeichnung der Website in der Datenbank heißt jetzt
ebenfalls KantSites.
Nicht angefasst: die bereits gespeicherten Demoinhalte der lokalen
Installation. Titel wie "Die Grundlage · Kant CMS" und der Text im
Kopfbereich sind Inhalt, nicht Systemname - die gehören in den Editor, nicht
in ein Skript, das Revisionen umschreibt.
219 PHP-Tests / 881 Assertions grün, Playwright-Editortest grün.
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Jede Verwaltungsseite trug bisher ihre eigene Kopfzeile und ihre eigene,
unvollständige Liste von Links auf die anderen Seiten - die Seitenübersicht
verlinkte sieben Bereiche, das Menü fünf, die Fassungen drei. Wo man war,
stand nirgends.
Jetzt gibt es einen Rahmen für alle: eine feste Seitenleiste mit der
Navigation, der aktive Eintrag über aria-current markiert, und eine Kopfzeile
mit Titel, einem Satz Erklärung und Platz für die Hauptaktion. Jede Seite
füllt nur noch heading, lead, actions und content. Auf schmalen Fenstern wird
die Seitenleiste zu einer scrollbaren Leiste, ohne JavaScript.
Die Seitenübersicht zeigt je Seite eine Zeile mit dem Alltäglichen und einem
Aufklappfeld "Einstellungen", das darunter an seinem Platz öffnet - vorher
waren es sechs Aufklappfelder, deren Inhalt als absolut positionierter Kasten
über den Rand der Karte hinausragte. Tabellen scrollen seitlich, statt die
Karte aus dem Fenster zu schieben.
Das Stylesheet ist geteilt: die Editorregeln stehen in editor.css, das nur
Editor und Mediathek laden; admin.css ist neu geschrieben und lesbar. Der
Editor behält seinen Aufbau und übernimmt die neue Gestaltung - Systemschrift,
gleiche Radien, gleiche Schaltflächen, und ein paar Panelgrößen, die zum Lesen
zu klein waren.
Beim Zerlegen des Stylesheets schnitt mein Skript am Ende jedes @media-Blocks
alle schließenden Klammern ab statt nur einer. editor.css war damit ab dem
ersten Medienblock ungültig: der Browser behielt 29 von 202 Regeln. Gefunden
hat das der Browsertest, an einer Vorschaubreite von 1236 statt 1240 Pixeln -
vier Pixel als einziges Anzeichen dafür, dass dreiviertel des Stylesheets
fehlte.
201 PHP-Tests / 716 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, Playwright-
Editortest mit axe ohne Verstöße auf Anmeldung, Seitenübersicht und Editor,
öffentliche Browserprüfung grün. Zwei Testselektoren zeigten auf umbenannte
Klassen und prüfen dieselbe Sache nun über den neuen Namen. Nicht geprüft:
kein Screenreader, und die Bildschirme Menüs, Formulare, Bereiche, Design,
Einstellungen und Fassungen sind nur von Hand bedient, nicht automatisiert
geprüft.
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Migration 20260912001000 legt die Tabelle partial an: Blockdokumente,
die keine Seiten sind. Kopf- und Fußbereich je einmal,
wiederverwendbare Sektionen beliebig viele - im selben Editor
gestaltbar wie eine Seite, weil der Editor seine Schnittstelle aus
einem Datenattribut nimmt statt sie fest zu kennen.
Im Template steht keine Marke und keine Navigation mehr. Ein neuer
Block menu zeigt einen Menüplatz; die Einträge bleiben in der
Menüverwaltung.
Eine Seite braucht genau eine Hauptüberschrift, ein geteilter Bereich
keine - sonst hätte jede Seite, die ihn trägt, zwei. Geteilte
Bereiche haben keinen Entwurf und keine Veröffentlichung: sie sind
überall sichtbar, gespeichert heißt live.
Verknüpft statt kopiert: partialref speichert nur die Adresse, die
Blöcke bleiben im Bereich, und eine Änderung erreicht jede Seite, die
sie einbindet. Zyklen abgewiesen, Verschachtelung auf drei Ebenen
begrenzt, eine entfernte Sektion hinterlässt keine Lücke und der
Verweis bleibt erhalten. Die Abschnittsvorlagen kopieren weiterhin.
Ein echter Fehler kam dabei heraus, der jede dunkle Sektion mit
Spalten betraf: .block-column>.block-text:first-child setzt eine
Farbe für helle Hintergründe und gewinnt auf Spezifität gegen
.tone-ink - gemessen 1,87:1.
Geprüft: 165 PHP-Tests / 660 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Editortest mit axe ohne Verstöße,
öffentliche Browserprüfung, Migration nach Backup angewendet.
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Der bisherige Editor bot drei Farben, keine Schriftwahl und elf
Auswahllisten mit 44 festen Werten. ADR 008 hatte das mit Sicherheit
begründet - der Schluss war falsch: die Alternative zu beliebigem
CSS-Text ist nicht eine Auswahlliste, sondern ein typisiertes
Designmodell.
StyleSchema erklärt jede Eigenschaft einmal mit Typ, CSS-Entsprechung
und Grenzen. Validator, CSS-Erzeugung und Editorpanel lesen dieselbe
Definition, also kann der Editor nichts anbieten, was der Server
ablehnt. Rund fünfzig Eigenschaften in sieben Gruppen, je Block, je
Gerät und für den Hover-Zustand, mit Vererbung und einzelnem
Zurücksetzen.
Werte sind kurze Zeichenketten mit verankertem Muster, nie CSS-Text;
zusammengesetzte Deklarationen baut der Compiler selbst. Der Server
erzeugt daraus pro Seite ein blockgenaues Stylesheet, das über seinen
eigenen SHA-256-Hash erlaubt wird statt über unsafe-inline.
Theme unter /admin/theme: freie Farbpalette als @schlüssel, Schriften
aus Systemschrift oder Google Fonts, Grundtypografie mit modularer
Überschriftenskala. Google Fonts auf ausdrückliche Nutzerentscheidung;
die Richtlinie öffnet die Hosts nur, wenn wirklich eine eingestellt
ist.
Alte Tokenwerte aus v2 bis v9 bleiben gültig und im Editor unter
"Klassische Werte dieser Seite" bearbeitbar.
Geprüft: 154 PHP-Tests / 563 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Im Browser wurde nur
der Aufbau des Panels bestätigt, kein Gestaltungsvorgang von Hand
ausgeführt.
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Migration 20260912000800 ergänzt page.robots, page.og_media_id,
website.settings und die Tabelle redirect.
Alles Maschinenlesbare wird aus dem veröffentlichten Bestand
abgeleitet, nichts separat gepflegt: die Sitemap listet nur
veröffentlichte, indexierbare Seiten samt Beitragsübersicht und
Begriffsarchiven, und dieselbe Einstellung setzt auch das
noindex-Meta - beide Aussagen können nicht auseinanderlaufen.
Strukturierte Daten entstehen nur aus gepflegten Werten: ohne
Angaben wird kein leerer Organization-Block ausgegeben. JSON-LD ist
ein Datenblock, kein Skript, daher bleibt script-src 'none'
unberührt.
Weiterleitungen greifen vor dem 404, aber nach der Seitensuche: eine
vorhandene Seite gewinnt immer, sonst könnte ein alter Eintrag eine
neue Seite unerreichbar machen. Ketten werden abgewiesen. robots.txt
nimmt zusätzliche Zeilen nur nach festem Muster an, damit ein
Eintrag die Datei nicht umdeuten kann. llms.txt ist standardmäßig
aus.
Geprüft: 128 PHP-Tests / 507 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Dazu eine reine
Sichtprüfung im Browser auf einer lokalen Demoseite - weiterhin
keine axe- oder Lighthouse-Messung.
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Migration 20260912000700 legt form und form_submission an. Der
Formularblock im Seiteninhalt enthält nur die Adresse: Felder,
Empfänger und Einwilligungstext liegen in der Datenbank, damit ein
gespeichertes Dokument nicht ändern kann, wonach gefragt wird oder
wohin eine Anfrage geht.
Serverseitige Validierung mit einer Meldung je Feld über
aria-describedby und aria-invalid; eine Ablehnung rendert die Seite
mit HTTP 422 und allen Eingaben neu, eine gültige Absendung wird mit
HTTP 303 zurückgeleitet. Alles ohne JavaScript.
Spamschutz ohne Dienst Dritter: Honeypot, signierter Zeitstempel
gegen zu schnelle und zu alte Absendungen, fünf Absendungen je
Absender und Stunde. Ein erkannter Bot bekommt dieselbe Antwort wie
ein Erfolg. Die Absenderadresse wird nie gespeichert, nur ein Hash.
Gespeichert wird vor dem Versand, damit ein kaputter Mailversand
keine Anfrage verliert. Kein CSRF-Token auf dem öffentlichen Weg,
weil das eine Sitzung und damit ein Cookie auf jeder öffentlichen
Seite bedeuten würde; Begründung in ADR 017. Dateiuploads fehlen
bewusst.
Ein echter Fehler von den Tests gefunden: das Stundenfenster des
Limits entstand aus lokaler Zeit, die Zeitstempel aber aus UTC - auf
einer Uhr vor UTC hätte das Limit nie gegriffen.
Geprüft: 117 PHP-Tests / 450 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, composer audit.
Der E-Mail-Versand wurde nie wirklich ausgeführt; keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Migration 20260912000500 legt eine Tabelle menu an: ein Menü je Platz
(header, footer) und Sprache, Elementbaum als JSON, Version für
dieselbe Konflikterkennung wie bei Seiten.
Ein Eintrag verweist auf eine Seite, auf ein Sprungziel innerhalb
einer Seite oder auf eine Adresse (HTTPS, lokaler Pfad, mailto:,
tel:). Seitenverweise speichern die Seiten-ID, nie den Pfad - ein
Eintrag folgt damit einer umbenannten Seite. Beim Rendern fallen
Einträge zu gelöschten oder unveröffentlichten Seiten heraus, ohne
den gespeicherten Baum zu ändern und ohne die übrigen Einträge zu
verlieren.
Die Verwaltung nutzt eine nummerierte Zeilenliste statt Drag-and-drop
und funktioniert damit vollständig ohne JavaScript; Untermenüs in der
Ausgabe über details/summary.
tests/bootstrap.php verwirft var/cache/test je Lauf. Ohne Debug prüft
Symfony weder den kompilierten Container noch die Vorlagen auf
Aktualität, was zweimal ein falsches Testergebnis erzeugt hat.
Geprüft: 79 PHP-Tests / 285 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
11 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie, wiederholtes Seeding. Keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>