The back-to-top button was hidden as long as the consent question was open,
on every device - and on a phone the question tends to stay open. Instead
of `display:none` it now anchors itself 12px above the bar wherever the bar
covers its corner: below 800px for the centred card, at every width for the
full-width bar and the corner card. Browsers without anchor positioning keep
hiding it there. The bar renders before the button so it can be an anchor,
and the reserved bottom padding grows to 320px below 620px, where the bar
with its default text is up to 299px tall.
The notice itself gets a face. Settings → Einwilligung now carries layout
(card, bar, corner), shape (soft, round, square - one setting for the box and
its buttons), a heading and four colours, each as #hex or @palette key.
`Theme::cssColor()` resolves both, replacing the copy inside the back-to-top
code; `Consent::styles()` writes the values as `--kant-consent-*` into the
hashed style block. The base layout changes with it: an accent stripe and
shield icon, equal-width buttons, a disclosure with a chevron, underlined
legal links, a two-column bar on wide screens. Declining stays an outlined
button of the same size next to accepting. The archive and the consent page
carry the same variables - the archive had no palette at all until now.
In the editor, rows with an own value are labelled in orange rather than
bold with a dot; the device chips sit 6px apart with the focus ring inside
the gap.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Settings gain opening hours per weekday and a list of places served;
LocalBusiness emits openingHoursSpecification (equal times grouped) and
areaServed. An accordion can be marked as FAQ (schema v23 property
`faq`), which turns its entries into a FAQPage built from the visible
title and text blocks. Elektro Bernhard gets the real office hours
(Mo–Fr 07:30–17:00), the service area from Karlsruhe to Offenburg and
two more questions. ADR 094.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Social profiles are maintained once under settings (one HTTPS address per
network, SocialProfiles::NETWORKS) and shown by the new `social` block
(document schema v23) wherever it stands: size, shape, layout, labels,
new tab and an optional subset of networks on the block; colour, hover,
spacing and alignment through the free block styles. The addresses also
feed sameAs in the structured data. Icons are own outline drawings in
the style of the existing icon set. ADR 093.
Elektro Bernhard is rebuilt with a dark hero over the team photo, a
transparent header that turns white on scroll, Lato, cards with shadows
and hover lift, a review slider with six real Google reviews, a dark
solar band, page headers on every subpage and staggered entrance
effects. Social profiles sit in the top bar and the footer. The site is
a second local reference installation next to the Kant-IT pilot
(var/elektro-bernhard.db, launch config on port 8088); the seed script
rebuilds it from scratch.
Checked: PHP suite 492 tests (only the documented old failure remains),
33 JS tests, Twig lint, PHP style, full editor browser check with axe.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Cards, quotes and call-to-action bands side by side in a row are equal in
height again: the stacking margin meant for a column no longer applies inside
a row. The header can carry a second set of colours for the scrolled page,
the Flatsome transparent header: a "scrolled" state next to "hover", limited
to colours, shadow and opacity, marked by a small script only where it is
used, plus a setting that lets the header float over the first section.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
The editor follows the Flatsome UX Builder: dark top bar with the device
switch, one sidebar with tabs for elements, structure and page, an element
view with breadcrumbs, property tabs and actions, element cards, a context
menu in the preview and keyboard shortcuts that also work inside the preview.
Entrance and hover effects play for every visitor unless the website chooses
to respect the browser's reduced-motion preference (setting "motion", class
"motion-respect" on <html>). Waiting blocks stay hidden until they scroll into
view and are shown at once when the reader jumps past them.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Vier Wuensche und ein Fund beim Nachmessen.
- Farbwaehler im Designbereich. Das Textfeld bleibt massgeblich, damit
"@akzent" ein Verweis auf die Palette bleibt und nicht beim ersten
Klick zu einem festen Hexwert erstarrt (ADR 066).
- Die Verwaltung auf dem Telefon: das Menue klappt unter 760 px zu und
nennt den Bereich, in dem man steht; Ziele 44 px, kein Skript.
- Eigene SVG-Symbole statt Unicode-Zeichen - ein Telefon ersetzt die
sonst durch Emoji in fremdem Stil. Zwei Eintraege trugen dabei
denselben Pfad; ein Test findet beides (ADR 067).
- Update aus dem Releasearchiv: der Weg fuer Installationen ohne Git.
Zwei Schritte, weil ein Prozess, der sich selbst ausgetauscht hat,
mit dem alten Code weiterarbeitet. var/, .env, hochgeladene
Schriften und das erzeugte Buendel bleiben unberuehrt; public/ wird
dazu Datei fuer Datei zusammengefuehrt. Geprueft ohne Netz gegen
eine Releaseseite im Speicher (ADR 068).
Beim Nachmessen der echten Startseite statt einer Testseite: das
groesste Element ueber der Falz ist dort kein <img>, sondern der
Hintergrund des ersten Abschnitts - und der steht nur im Stylesheet.
Drei Vorabverweise mit denselben Geraetegrenzen wie der Compiler holen
genau die Variante, die die Regel auch nimmt. LCP 1,3 s -> 1,1 s.
Dabei gefunden: dasselbe Bild wurde je Geraeteregel neu abgefragt -
Startseite 19 -> 15 Abfragen (ADR 069).
Geprueft: 428 Tests auf PHP 8.2 und 8.4, Editor-, Browser- und
Linkpruefung, Lighthouse auf drei echten Seiten (alles ausser der
Leistung der Startseite 100).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Knopf "nach oben" ist ein Anker, kein Skript: er springt an den
Seitenanfang, eingeblendet ueber eine Scroll-Zeitachse. Abschaltbar und
vollstaendig einstellbar - Seite, Form, Groesse, Farben, Schwelle,
Beschriftung.
Bilder lassen sich vergroessern, je Bild waehlbar (nichts / vergroessern
/ Adresse), Galerien mit einem Schalter. Grundlage ist ein gewoehnlicher
Verweis auf die grosse Fassung: ohne JavaScript oeffnet er das Bild, mit
JavaScript einen dialog-Betrachter mit Blaettern, Escape und Pfeiltasten.
Das Skript laedt nur, wo es etwas zu tun hat.
Die Rechtszeile wird ein Baustein und steht damit im Fussbereich statt
als heller Streifen darunter. Die eingebaute Leiste erscheint nur noch,
wenn die Seite den Baustein nicht enthaelt.
Dabei gefunden: zwei Stylesheet-Regeln griffen seit drei
Veroeffentlichungen nicht mehr. Beim Entfernen alter Regeln waren
Selektorreste stehen geblieben, und CSS nimmt dann die naechste Regel
mit - betroffen waren der Einwilligungsdialog und die Rechtszeile. Ein
Test prueft jetzt jede CSS-Datei auf abgebrochene Selektoren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Turnstile laesst sich in den Einstellungen einschalten: aus, bis beide
Schluessel eingetragen sind; die Sicherheitsrichtlinie oeffnet sich nur
auf Seiten mit Formular, und nur fuer challenges.cloudflare.com.
Antwortet Cloudflare nicht, gilt die Absendung als bestanden - ein
Ausfall dort darf keine Kundenanfrage kosten. Die drei eingebauten
Pruefungen ohne Dritte bleiben davon unberuehrt.
Dabei gefunden: wer ein Pflichtfeld vergass, bekam die Seite ohne
Gestaltung zurueck. Der Formularcode baute sie selbst ein zweites Mal
auf und liess Theme, Blockstile und Schriften weg. Jetzt geht auch
dieser Weg durch den Seitencontroller, die Meldungen reisen als
Anfrageattribut mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Feld "Vorschaubild beim Teilen" gab es seit dem SEO-Paket,
ausgegeben wurde es nie: keine mit KantSites gebaute Seite hatte ein
og:image. Es wird jetzt aufgeloest - erst das gesetzte Vorschaubild,
sonst das Beitragsbild - als absolute Adresse bis 1600 px, dazu
og:site_name, og:locale, og:image:alt und twitter:card (klein ohne
Bild, gross mit). Dasselbe Bild steht im strukturierten Datensatz
eines Beitrags; Archive haben jetzt ebenfalls Open-Graph-Angaben.
Eigene robots.txt-Zeilen: 200 statt 30, und Leerzeilen bleiben als
Trenner erhalten - Regeln je Bot (welche KI-Crawler lesen duerfen)
brauchen Bloecke, nicht einen Klumpen.
Behoben: die Symbolerzeugung suchte feste Breiten statt der Varianten,
die das Bild wirklich hat - ein 192 px grosses Zeichen, also der
haeufigste Fall, scheiterte damit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Website ohne Beitraege redet nirgends von Beitraegen: Archiv und
Feed antworten mit 404, der Feedverweis faellt aus dem Kopf, und der
Hinweiskasten der Beitragsliste bleibt im Editor statt oeffentlich zu
erscheinen. Das gilt auch je Kategorie, sobald deren letzter Beitrag
weg ist. Dabei gefunden: die Liste fragte je Beitrag nach Bild und
Begriffen - jetzt je eine Abfrage fuer die ganze Liste (22 -> 16
Abfragen auf der Startseite des Nachbaus).
Unterstrichene Links gibt es nur noch im Fliesstext, dort mit einem
Schalter im Designbereich; Karten, Menue, Kontaktzeilen und der
Ansehen-Streifen haben keinen mehr. Die aktuelle Seite im Menue wird
ueber das Schriftgewicht kenntlich - die Akzentfarbe fiel im dunklen
Fussmenue durch die Kontrastpruefung.
Neu: das Symbol der Website laesst sich festlegen. Aus einem Bild der
Mediathek entstehen beim Speichern quadratische PNG-Dateien in 32 und
180 px; schlaegt das fehl, wird die Einstellung nicht gespeichert.
Die Browserpruefung laeuft jetzt gegen jede Installation statt nur
gegen die Demo: geprueft wird, was in der Sitemap steht, und das
Ladebudget trennt Bilder vom Beiwerk.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Umut meinte den Kopf beim Oeffnen eines Beitrags. Im Original fuellt dort
das Projektbild den Kopf, darueber ein Verlauf mit Badge, Titel und einer
kurzen Akzentlinie - der Text mittig. Nachgebaut ohne neue Funktion, aus
Hintergrundbild, Verlauf und Flexausrichtung.
Dabei stand die Zeile mit Datum, Autor und Kategorie ueber dem Bild und
wiederholte, was der Titel darin schon sagt. Neue Einstellung
"Datum, Autor und Kategorie ueber einem Beitrag zeigen", Voreinstellung an.
Geprueft: 391 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, Editortest, Browserpruefung,
axe ohne Verstoss auf dem Beitrag.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Alles aus dem Nachbau von kant-it.de, den Umut durchgesehen hat.
Eine Beitragsliste kann Datum, Autor, Auszug und Kategorie ausblenden und
sieht damit aus wie ein Projektraster statt wie ein Blogarchiv. Beinahe
lautlos danebengegangen: |default(true) macht in Twig aus einem
gespeicherten false ein true - die Einstellung haette sich speichern
lassen und nichts getan. Der Test prueft beide Richtungen.
Ein Bild darf verlinken, damit ein Logo auf die Startseite zeigt; die
Adresse geht durch dieselbe Pruefung wie jeder andere Link. Und der
Kopfbereich kann beim Scrollen oben bleiben - als Einstellung der
Website, weil nur das umschliessende Element kleben kann.
Der groesste Fund steckt im Editor: die Liste bekannter Schemafassungen
endete bei 12, waehrend Bausteine v13 bis v15 verlangen. In einem
aktuellen Dokument liess sich damit kein Baustein mehr einfuegen, und
Symbol, Fortschritt, Slider und externer Inhalt in gar keinem. Jetzt eine
Zahl an einer Stelle, mit einem Test ueber jeden Typ und jede Fassung.
Geprueft: 389 PHP-Tests unter 8.2 und 8.4, 18 JS-Tests, Editortest,
Browserpruefung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Arbeitspaket M sagte "Abfragen je Seite zaehlen. Messen, dann zusammenfassen."
Messen braucht ein Messgeraet, also gibt es jetzt eines: ein Zaehler als
Doctrine-Middleware, dessen Zahl ausserhalb der Produktion im Kopf
X-Kant-Queries steht. Keine Profiler-Maschinerie, eine Zahl.
Die erste Messung: die Startseite brauchte 18 Abfragen. Nicht wegen einer
komplizierten Seite, sondern weil SiteSettings::load() und Theme::load() je
Aufrufer dieselbe Zeile erneut holten - Renderer, strukturierte Daten,
Einwilligungsschalter, Vorlagen. Beide merken sich ihren Stand jetzt fuer die
Dauer einer Anfrage: 18 auf 8.
Dabei ist mir die klassische Falle des Merkens selbst passiert, und ein
bestehender Test hat sie sofort gezeigt: ich leerte den Merker am Anfang des
Speicherns. Das Speichern liest den Stand aber noch einmal und fuellte ihn
damit erneut - der Rest der Anfrage bekam den alten Stand. Geleert wird jetzt
nach dem Schreiben.
Das Ladebudget wird gemessen statt behauptet: die Browserpruefung liest je
Seite HTML-Groesse, CSS-Groesse, Anzahl Anfragen, Anzahl Skripte und
Abfragezahl und prueft Obergrenzen. Startseite: 7,4 KB HTML, 22,7 KB CSS, 2
Anfragen, 8 Abfragen, 0 Skripte. Die Null ist die wichtigste Zahl - sie haelt
als Test fest, was bisher nur Absicht war.
Das erste Bild einer Seite ist nicht mehr lazy. Es ist meistens das groesste
Ding ueber der Falz, und es zu verzoegern verzoegert genau das Pixel, auf das
jemand wartet. Der Renderer bestimmt es in Renderreihenfolge, Kopfbereich
zuerst.
Eine feste Obergrenze ist kein Blaettern: der Fassungsverlauf hoerte bei
dreissig auf, die Einsendungen bei fuenfzig, die Weiterleitungen zeigten bis
zu zweitausend auf einmal. Das Erste sieht aus wie "es gibt dreissig" und ist
das Einzige, was eine Historie nicht tun darf. Alle drei blaettern jetzt, mit
derselben Rechnung und demselben Pager wie Beitragsarchiv und Mediathek.
347 PHP-Tests / 1422 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Hinweis, der nur fragt und sonst nichts ändert, ist Theater. Deshalb zwei
Hälften, und die zweite ist die wichtigere.
Die Frage: serverseitig gerendert, per Formular beantwortet, ohne JavaScript -
die öffentlichen Seiten laufen mit script-src 'none', und ein Banner mit
Skript wäre das eine, was diese Regel bricht. "Alle akzeptieren" und "Nur
notwendige" sind dieselbe Art Knopf, gleich groß, nebeneinander. Die
Entscheidung steht in einem eigenen Cookie: Fassung der Frage, gewährte
Gruppen, Zeitpunkt. Keine Kennung, kein Serverabgleich, ein halbes Jahr. Kein
CSRF-Token, absichtlich: die Anfrage ändert nichts auf dem Server, und ein
Token bräuchte für jeden Besucher eine Sitzung - genau das, was ein
Einwilligungshinweis vermeiden soll. Geprüft wird stattdessen das
Rücksprungziel.
Das Zurückhalten: der neue Block "Externer Inhalt" (Dokumentschema v14) lädt
ohne Einwilligung nichts - kein iframe, keine Adresse im Markup, frame-src
'none'. Der Platzhalter nennt den Anbieter; sein Knopf gewährt genau diese
Gruppe und nimmt die vorher gewährten mit. Erst danach kommt der Host in die
Sicherheitsrichtlinie, und nur dieser. Im Editor bleibt es immer ein
Platzhalter.
Datenschutz und Impressum sind keine Einstellung mehr: fehlen sie, warnt die
Verwaltung und legt sie auf Knopfdruck als Gerüst an, mit NOCH AUSZUFÜLLEN an
jeder Pflichtangabe. Den Text schreibt das CMS nicht - das ist eine rechtliche
Aussage über eine Firma. Verlinkt werden beide aus dem Template, nicht aus dem
Fußbereich: ein Pflichtlink, den man löschen kann, ist keiner.
Dazu der Fehler, den Umut im Screenshot gesehen hat: die Wortmarke stand als
Buchstabenkolonne in einem 60 Pixel breiten Kasten. .site-header war noch ein
Flexcontainer aus der Zeit des handgeschriebenen Markups und quetschte die
Sektion zusammen, und design.css band jede Designklasse an #main - wo Kopf-
und Fußbereich seit ADR 026 nicht mehr liegen. Beides behoben.
Neu im Ausbauplan: Statistik (serverseitige, wiedererkennungsfreie Zählung,
die deshalb keine Einwilligung braucht), Inhalte und Ladeverhalten prüfen
(Blättern überall, minimal laden, Ladebudget), Installer (Schritt für Schritt
im Browser, Migration inklusive).
245 PHP-Tests / 976 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22. Der Browsertest
fand zwei Fehler von mir: grauer Text auf dunklem Fußbereich mit 2,24:1, und
das fixierte Banner verdeckte den Einwilligungsknopf am Seitenende.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Umut hat den Namen festgelegt: aus dem Arbeitstitel "Kant CMS" wird KantSites.
Geändert in allen Seitentiteln der Verwaltung, im Wortmarken-Schriftzug von
Anmeldung und Seitenleiste, in den Fußzeilen, in den Demoinhalten für eine
frische Installation, in package.json, .claude/launch.json und der
Dokumentation. Die Bezeichnung der Website in der Datenbank heißt jetzt
ebenfalls KantSites.
Nicht angefasst: die bereits gespeicherten Demoinhalte der lokalen
Installation. Titel wie "Die Grundlage · Kant CMS" und der Text im
Kopfbereich sind Inhalt, nicht Systemname - die gehören in den Editor, nicht
in ein Skript, das Revisionen umschreibt.
219 PHP-Tests / 881 Assertions grün, Playwright-Editortest grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Jede Verwaltungsseite trug bisher ihre eigene Kopfzeile und ihre eigene,
unvollständige Liste von Links auf die anderen Seiten - die Seitenübersicht
verlinkte sieben Bereiche, das Menü fünf, die Fassungen drei. Wo man war,
stand nirgends.
Jetzt gibt es einen Rahmen für alle: eine feste Seitenleiste mit der
Navigation, der aktive Eintrag über aria-current markiert, und eine Kopfzeile
mit Titel, einem Satz Erklärung und Platz für die Hauptaktion. Jede Seite
füllt nur noch heading, lead, actions und content. Auf schmalen Fenstern wird
die Seitenleiste zu einer scrollbaren Leiste, ohne JavaScript.
Die Seitenübersicht zeigt je Seite eine Zeile mit dem Alltäglichen und einem
Aufklappfeld "Einstellungen", das darunter an seinem Platz öffnet - vorher
waren es sechs Aufklappfelder, deren Inhalt als absolut positionierter Kasten
über den Rand der Karte hinausragte. Tabellen scrollen seitlich, statt die
Karte aus dem Fenster zu schieben.
Das Stylesheet ist geteilt: die Editorregeln stehen in editor.css, das nur
Editor und Mediathek laden; admin.css ist neu geschrieben und lesbar. Der
Editor behält seinen Aufbau und übernimmt die neue Gestaltung - Systemschrift,
gleiche Radien, gleiche Schaltflächen, und ein paar Panelgrößen, die zum Lesen
zu klein waren.
Beim Zerlegen des Stylesheets schnitt mein Skript am Ende jedes @media-Blocks
alle schließenden Klammern ab statt nur einer. editor.css war damit ab dem
ersten Medienblock ungültig: der Browser behielt 29 von 202 Regeln. Gefunden
hat das der Browsertest, an einer Vorschaubreite von 1236 statt 1240 Pixeln -
vier Pixel als einziges Anzeichen dafür, dass dreiviertel des Stylesheets
fehlte.
201 PHP-Tests / 716 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, Playwright-
Editortest mit axe ohne Verstöße auf Anmeldung, Seitenübersicht und Editor,
öffentliche Browserprüfung grün. Zwei Testselektoren zeigten auf umbenannte
Klassen und prüfen dieselbe Sache nun über den neuen Namen. Nicht geprüft:
kein Screenreader, und die Bildschirme Menüs, Formulare, Bereiche, Design,
Einstellungen und Fassungen sind nur von Hand bedient, nicht automatisiert
geprüft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Migration 20260912001000 legt die Tabelle partial an: Blockdokumente,
die keine Seiten sind. Kopf- und Fußbereich je einmal,
wiederverwendbare Sektionen beliebig viele - im selben Editor
gestaltbar wie eine Seite, weil der Editor seine Schnittstelle aus
einem Datenattribut nimmt statt sie fest zu kennen.
Im Template steht keine Marke und keine Navigation mehr. Ein neuer
Block menu zeigt einen Menüplatz; die Einträge bleiben in der
Menüverwaltung.
Eine Seite braucht genau eine Hauptüberschrift, ein geteilter Bereich
keine - sonst hätte jede Seite, die ihn trägt, zwei. Geteilte
Bereiche haben keinen Entwurf und keine Veröffentlichung: sie sind
überall sichtbar, gespeichert heißt live.
Verknüpft statt kopiert: partialref speichert nur die Adresse, die
Blöcke bleiben im Bereich, und eine Änderung erreicht jede Seite, die
sie einbindet. Zyklen abgewiesen, Verschachtelung auf drei Ebenen
begrenzt, eine entfernte Sektion hinterlässt keine Lücke und der
Verweis bleibt erhalten. Die Abschnittsvorlagen kopieren weiterhin.
Ein echter Fehler kam dabei heraus, der jede dunkle Sektion mit
Spalten betraf: .block-column>.block-text:first-child setzt eine
Farbe für helle Hintergründe und gewinnt auf Spezifität gegen
.tone-ink - gemessen 1,87:1.
Geprüft: 165 PHP-Tests / 660 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Editortest mit axe ohne Verstöße,
öffentliche Browserprüfung, Migration nach Backup angewendet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Quelle entscheidet jetzt, welche Seite unter / antwortet:
SiteSettings::homePath() und publicPath(). Das Literal home kommt im
Anwendungscode nicht mehr vor - öffentliche Routen, Canonical,
Sitemap, llms.txt, Menüauflösung, Beitragslisten und der
Formularrücksprung benutzen dieselben zwei Methoden. Die gewählte
Seite muss veröffentlicht und nicht im Papierkorb sein, ihre eigene
Adresse leitet dauerhaft auf /, und als Wurzel ist sie gegen
Umbenennen und Papierkorb gesperrt.
Zweiter echter Fehler, den nur ein HTTP-Aufruf zeigt:
/sitemap.xml, /robots.txt, /llms.txt und /feed.xml waren lokal nie
erreichbar. Der eingebaute PHP-Server antwortet für fehlende Pfade
mit Dateiendung selbst mit 404, ohne den Frontcontroller zu fragen;
alle Kernel-Tests bestanden trotzdem, weil sie die Anwendung direkt
aufrufen. bin/dev-router.php bildet die Rewrite-Regel des Hostings
nach, Start- und CI-Befehl nutzen es, und die Browserprüfung ruft die
vier Adressen jetzt über HTTP auf.
Barrierefreiheitsbefunde werden nach Ursache getrennt: ein
Kontrastfehler aus Theme oder Stylesheet bleibt ein Defekt und bricht
den Lauf ab, einer aus einer im Editor gesetzten Blockfarbe wird bei
jedem Lauf mit Seite, Farbe und Verhältnis genannt und in
reports/browser.json geschrieben, färbt aber keinen Codewechsel rot.
Geprüft: 162 PHP-Tests / 636 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, vollständiger Editortest mit axe, wieder
grüne öffentliche Browserprüfung und Lighthouse mit je drei Läufen
mobil und Desktop, alle fünf Kategorien 100.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der bisherige Editor bot drei Farben, keine Schriftwahl und elf
Auswahllisten mit 44 festen Werten. ADR 008 hatte das mit Sicherheit
begründet - der Schluss war falsch: die Alternative zu beliebigem
CSS-Text ist nicht eine Auswahlliste, sondern ein typisiertes
Designmodell.
StyleSchema erklärt jede Eigenschaft einmal mit Typ, CSS-Entsprechung
und Grenzen. Validator, CSS-Erzeugung und Editorpanel lesen dieselbe
Definition, also kann der Editor nichts anbieten, was der Server
ablehnt. Rund fünfzig Eigenschaften in sieben Gruppen, je Block, je
Gerät und für den Hover-Zustand, mit Vererbung und einzelnem
Zurücksetzen.
Werte sind kurze Zeichenketten mit verankertem Muster, nie CSS-Text;
zusammengesetzte Deklarationen baut der Compiler selbst. Der Server
erzeugt daraus pro Seite ein blockgenaues Stylesheet, das über seinen
eigenen SHA-256-Hash erlaubt wird statt über unsafe-inline.
Theme unter /admin/theme: freie Farbpalette als @schlüssel, Schriften
aus Systemschrift oder Google Fonts, Grundtypografie mit modularer
Überschriftenskala. Google Fonts auf ausdrückliche Nutzerentscheidung;
die Richtlinie öffnet die Hosts nur, wenn wirklich eine eingestellt
ist.
Alte Tokenwerte aus v2 bis v9 bleiben gültig und im Editor unter
"Klassische Werte dieser Seite" bearbeitbar.
Geprüft: 154 PHP-Tests / 563 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Im Browser wurde nur
der Aufbau des Panels bestätigt, kein Gestaltungsvorgang von Hand
ausgeführt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Migration 20260912000800 ergänzt page.robots, page.og_media_id,
website.settings und die Tabelle redirect.
Alles Maschinenlesbare wird aus dem veröffentlichten Bestand
abgeleitet, nichts separat gepflegt: die Sitemap listet nur
veröffentlichte, indexierbare Seiten samt Beitragsübersicht und
Begriffsarchiven, und dieselbe Einstellung setzt auch das
noindex-Meta - beide Aussagen können nicht auseinanderlaufen.
Strukturierte Daten entstehen nur aus gepflegten Werten: ohne
Angaben wird kein leerer Organization-Block ausgegeben. JSON-LD ist
ein Datenblock, kein Skript, daher bleibt script-src 'none'
unberührt.
Weiterleitungen greifen vor dem 404, aber nach der Seitensuche: eine
vorhandene Seite gewinnt immer, sonst könnte ein alter Eintrag eine
neue Seite unerreichbar machen. Ketten werden abgewiesen. robots.txt
nimmt zusätzliche Zeilen nur nach festem Muster an, damit ein
Eintrag die Datei nicht umdeuten kann. llms.txt ist standardmäßig
aus.
Geprüft: 128 PHP-Tests / 507 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Dazu eine reine
Sichtprüfung im Browser auf einer lokalen Demoseite - weiterhin
keine axe- oder Lighthouse-Messung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>