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52f0ab3807 |
Updater: neue Fassung über Git, mit Vorprüfung und Rückweg
Aus dem Plan in docs/UPDATE.md ist Code geworden: cms:update, cms:health, der Bildschirm "System" und der Wartungszustand. Die Vorprüfung ist die halbe Arbeit. Sie fragt nach proc_open, Git, sauberer Arbeitskopie, Herkunft, Schreibrechten und Platz - und danach, ob Datenbank und Medienordner wirklich von Git ausgenommen sind. Das ist der Punkt, an dem ein Update Inhalte zerstören könnte, also wird er geprüft und nicht angenommen. Jede Prüfung sagt, was zu tun ist, nicht bloß "fehlgeschlagen". Der Rückweg ist Teil des Wegs: scheitert ein Schritt, wird auf den vorherigen Commit zurückgesetzt. Die Datenbank nur dann zurückgeschrieben, wenn die Migration schon begonnen hatte - sonst verlöre der Rückweg Inhalte, die während des Updates entstanden sind. Antwortet der alte Stand im Rauchtest, geht die Website wieder online; antwortet er nicht, bleibt der Wartungszustand, weil eine kaputte Seite schlechter ist als eine ehrliche Meldung. Der Rauchtest läuft als eigener Prozess, denn nur ein frischer Prozess führt den neuen Code aus. Ein Test im laufenden Prozess hätte den alten geprüft und "alles in Ordnung" gemeldet. Kein symfony/process: der Runner sind dreißig Zeilen über proc_open mit dem Befehl als Array - kein Shell, nichts zu maskieren, und "proc_open ist abgeschaltet" wird die erste Antwort statt der Überraschung im dritten Schritt. 285 PHP-Tests / 1244 Assertions. Sechs davon fahren den Updater gegen echte Git-Repositorys in einem Temp-Verzeichnis, mit Platzhalterskripten für die zwei Befehle - inklusive des Fehlschlags, nach dem Code und Datenbank zurückgesetzt sein müssen. Nicht gegen dieses Projekt: ein Test, der die Arbeitskopie auscheckt, in der er läuft, ist ein Weg, Arbeit zu verlieren. Offen bleibt die Sicherung einer MySQL-Datenbank per mysqldump - dafür fehlt die Installation; der Updater sagt das im Schritt "Sicherung". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Statistik: Zähler statt Protokoll, deshalb ohne Einwilligung
"Wieviel wann wo wie die Seite benutzt" - naheliegend wäre ein Analysewerkzeug gewesen, das eine Einwilligung braucht und damit genau die Besucher verliert, die ablehnen. Also andersherum: eine Messung, die niemanden wiedererkennt. Gespeichert wird ein Zähler je (Tag, Stunde, Pfad, Status, Verweis-Domain), kein Datensatz je Aufruf. Keine IP-Adresse, keine Kennung, kein Cookie - auch nicht gehasht, denn der Hash einer IP-Adresse bleibt ein Personenbezug. Ein Test liest die Spaltenliste der Tabelle und vergleicht sie mit dieser Zusage, damit sie beim nächsten Ausbau nicht unbemerkt fällt. Vom Verweis bleibt nur der Host: die volle Adresse kann einen Suchbegriff oder einen Namen tragen. Gezählt wird auf kernel.terminate, nach der Antwort - die Messung darf keine Anfrage verlangsamen, und ein Fehler beim Zählen kostet einen Zähler, nicht eine Seite. Nur GET auf HTML mit 200 oder 404; Verwaltung, Assets, Feed, Sitemap und Einwilligungsseite sind ausgenommen, erkennbare Maschinen über ihre Kennung. Das ist eine Heuristik, deshalb heißt die Zahl auf dem Bildschirm nicht "Besucher". Erfundene Crawler-Adressen laufen gesammelt unter (sonstige), sonst wächst die Tabelle mit jedem geprobten Pfad. Die Diagramme zeichnet der Server als SVG mit Klassen statt Stilattributen: kein Diagrammwerkzeug, kein Skript, und die Richtlinie bleibt streng. Die Zahlen stehen zusätzlich in einer Tabelle, weil ein Balken für einen Screenreader nichts ist. Was die Zahlen nicht sagen, steht auf dem Bildschirm: Aufrufe statt Besucher, keine Verweildauer, keine Absprungrate, kein Klickweg, kein Land. Das ist die Folge der Entscheidung, nicht eine Lücke. Aufbewahrung: nach 60 Tagen werden die Stunden eines Tages verschmolzen, nach 425 Tagen gelöscht - gut ein Jahr, damit der Vorjahresmonat vergleichbar bleibt. cms:stats:prune macht beides und gehört in einen Cronjob. 279 PHP-Tests / 1119 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, axe auf zwölf Verwaltungsbildschirmen ohne Verstöße. Dabei kam eine PHP-8.4-Verwarnung zu fputcsv() heraus, jetzt mit ausdrücklichem Escape-Parameter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ee446f1ea1 |
Einwilligung, die tatsächlich zurückhält, und Pflichtseiten
Ein Hinweis, der nur fragt und sonst nichts ändert, ist Theater. Deshalb zwei Hälften, und die zweite ist die wichtigere. Die Frage: serverseitig gerendert, per Formular beantwortet, ohne JavaScript - die öffentlichen Seiten laufen mit script-src 'none', und ein Banner mit Skript wäre das eine, was diese Regel bricht. "Alle akzeptieren" und "Nur notwendige" sind dieselbe Art Knopf, gleich groß, nebeneinander. Die Entscheidung steht in einem eigenen Cookie: Fassung der Frage, gewährte Gruppen, Zeitpunkt. Keine Kennung, kein Serverabgleich, ein halbes Jahr. Kein CSRF-Token, absichtlich: die Anfrage ändert nichts auf dem Server, und ein Token bräuchte für jeden Besucher eine Sitzung - genau das, was ein Einwilligungshinweis vermeiden soll. Geprüft wird stattdessen das Rücksprungziel. Das Zurückhalten: der neue Block "Externer Inhalt" (Dokumentschema v14) lädt ohne Einwilligung nichts - kein iframe, keine Adresse im Markup, frame-src 'none'. Der Platzhalter nennt den Anbieter; sein Knopf gewährt genau diese Gruppe und nimmt die vorher gewährten mit. Erst danach kommt der Host in die Sicherheitsrichtlinie, und nur dieser. Im Editor bleibt es immer ein Platzhalter. Datenschutz und Impressum sind keine Einstellung mehr: fehlen sie, warnt die Verwaltung und legt sie auf Knopfdruck als Gerüst an, mit NOCH AUSZUFÜLLEN an jeder Pflichtangabe. Den Text schreibt das CMS nicht - das ist eine rechtliche Aussage über eine Firma. Verlinkt werden beide aus dem Template, nicht aus dem Fußbereich: ein Pflichtlink, den man löschen kann, ist keiner. Dazu der Fehler, den Umut im Screenshot gesehen hat: die Wortmarke stand als Buchstabenkolonne in einem 60 Pixel breiten Kasten. .site-header war noch ein Flexcontainer aus der Zeit des handgeschriebenen Markups und quetschte die Sektion zusammen, und design.css band jede Designklasse an #main - wo Kopf- und Fußbereich seit ADR 026 nicht mehr liegen. Beides behoben. Neu im Ausbauplan: Statistik (serverseitige, wiedererkennungsfreie Zählung, die deshalb keine Einwilligung braucht), Inhalte und Ladeverhalten prüfen (Blättern überall, minimal laden, Ladebudget), Installer (Schritt für Schritt im Browser, Migration inklusive). 245 PHP-Tests / 976 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22. Der Browsertest fand zwei Fehler von mir: grauer Text auf dunklem Fußbereich mit 2,24:1, und das fixierte Banner verdeckte den Einwilligungsknopf am Seitenende. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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68380c6295 |
Mediathek mit Ablagefläche, Updateverfahren geplant
Das Auswahlfeld des Browsers sah aus wie das Auswahlfeld des Browsers. Hochgeladen wird jetzt über eine Ablagefläche: Bilder hineinziehen oder klicken, darunter steht, welche Dateien gewählt sind und welche übersprungen wurden. Darunter liegt weiter ein echtes input[type=file] - unsichtbar, aber fokussierbar, mit der Fläche als label und dem Fokusring über :focus-within. Ohne JavaScript bleibt genau das übrig: ein Dateifeld mit Beschriftung. Das Skript ergänzt Ziehen und benennt die Auswahl; abgeschickt wird nie von selbst. Kein "required", weil der Browser seine Meldung nicht an etwas Unsichtbares hängen kann - der Server weist einen leeren Upload mit einem lesbaren Satz ab. docs/UPDATE.md plant das Update über einen Git-Tag: Vorprüfung, Sicherung, Wartungszustand mit 503 für die Website und offenem /admin, Checkout, composer, Migration, Cache, Rauchtest, Protokoll - und den Rückweg in derselben Reihenfolge rückwärts. Migrationen bleiben nicht umkehrbar, der Rückweg ist die Sicherung. Kein Updater, der eine Adresse aus dem Formular zieht, und kein automatisches Update im Hintergrund. Zwei Entscheidungen hängen am Hosting: Composer auf dem Server oder vendor/ im Tag, und ob es Shell-Zugriff gibt. Gebaut ist davon nichts. 219 PHP-Tests / 881 Assertions unter PHP 8.4.22, darunter Upload über das Formular mit zwei Dateien, CSRF-Pflicht, Versionskonflikt, Archivfilter und Blättern mit 26 Bildern. Playwright prüft die Ablagefläche am echten Dateifeld; axe bleibt auf elf Bildschirmen ohne Verstöße. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Benutzerverwaltung in der Oberfläche, Mediathek als eigene Seite
Konten gab es bisher nur über die Konsole. Unter "Benutzer" legt ein Administrator jetzt Konten an, ändert Rollen, setzt Passwörter und löscht Konten; unter "Mein Konto" ändert jeder sein eigenes Passwort, aber nur mit dem aktuellen in der Hand. Eine Rolle je Konto: Administrator, Veröffentlicher, Redakteur. Ein Passwort oder eine Rolle zu ändern meldet jede offene Sitzung dieses Kontos ab - dafür war nichts zu bauen, CmsUser::isEqualTo vergleicht Hash und Rollen mit der Datenbank. Genau eine Sitzung überlebt: die, die ihr eigenes Passwort geändert hat. "Jemanden sofort aussperren" ist damit dasselbe wie "Passwort setzen". Es bleibt immer ein Administrator übrig, nicht über eine Zählung, sondern weil niemand sein eigenes Konto löschen oder herabstufen kann und jede Änderung die Administratorrolle voraussetzt. Die zusätzliche Prüfung auf einen zweiten Administrator war damit unerreichbar und ist wieder heraus. Mediathek (Umut: "das sollte direkt laden in pagination"): /admin/media zeigt die Bilder jetzt selbst, 24 je Seite, neueste zuerst, mit Blättern und einem Schalter für archivierte. Hochladen und Bildangaben laufen über gewöhnliche Formulare ohne JavaScript; der Dialog bleibt der Weg, beim Bearbeiten ein Bild auszuwählen. Die Bild-ID steht in jeder Karte, weil Beitragsbild und Teilen-Vorschau genau diese ID erwarten. Die Migrationsliste der Testfixtures stand dreimal da und steht jetzt einmal in tests/TestSchema.php. 217 PHP-Tests / 845 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22. axe deckt jetzt elf Bildschirme ab statt drei - alle Verwaltungsseiten, nicht nur Anmeldung, Seitenliste und Editor -, null Verstöße. Nicht geprüft: kein Screenreader; Blättern und Upload sind mit zwei Bildern geprüft, nicht mit einer großen Bibliothek. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Verwaltung neu gestaltet: ein Rahmen statt sieben Kopfzeilen
Jede Verwaltungsseite trug bisher ihre eigene Kopfzeile und ihre eigene, unvollständige Liste von Links auf die anderen Seiten - die Seitenübersicht verlinkte sieben Bereiche, das Menü fünf, die Fassungen drei. Wo man war, stand nirgends. Jetzt gibt es einen Rahmen für alle: eine feste Seitenleiste mit der Navigation, der aktive Eintrag über aria-current markiert, und eine Kopfzeile mit Titel, einem Satz Erklärung und Platz für die Hauptaktion. Jede Seite füllt nur noch heading, lead, actions und content. Auf schmalen Fenstern wird die Seitenleiste zu einer scrollbaren Leiste, ohne JavaScript. Die Seitenübersicht zeigt je Seite eine Zeile mit dem Alltäglichen und einem Aufklappfeld "Einstellungen", das darunter an seinem Platz öffnet - vorher waren es sechs Aufklappfelder, deren Inhalt als absolut positionierter Kasten über den Rand der Karte hinausragte. Tabellen scrollen seitlich, statt die Karte aus dem Fenster zu schieben. Das Stylesheet ist geteilt: die Editorregeln stehen in editor.css, das nur Editor und Mediathek laden; admin.css ist neu geschrieben und lesbar. Der Editor behält seinen Aufbau und übernimmt die neue Gestaltung - Systemschrift, gleiche Radien, gleiche Schaltflächen, und ein paar Panelgrößen, die zum Lesen zu klein waren. Beim Zerlegen des Stylesheets schnitt mein Skript am Ende jedes @media-Blocks alle schließenden Klammern ab statt nur einer. editor.css war damit ab dem ersten Medienblock ungültig: der Browser behielt 29 von 202 Regeln. Gefunden hat das der Browsertest, an einer Vorschaubreite von 1236 statt 1240 Pixeln - vier Pixel als einziges Anzeichen dafür, dass dreiviertel des Stylesheets fehlte. 201 PHP-Tests / 716 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, Playwright- Editortest mit axe ohne Verstöße auf Anmeldung, Seitenübersicht und Editor, öffentliche Browserprüfung grün. Zwei Testselektoren zeigten auf umbenannte Klassen und prüfen dieselbe Sache nun über den neuen Namen. Nicht geprüft: kein Screenreader, und die Bildschirme Menüs, Formulare, Bereiche, Design, Einstellungen und Fassungen sind nur von Hand bedient, nicht automatisiert geprüft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eigenes CSS je Element für alle, eigenes Skript nur für Administratoren
Dokumentschema v13. Der neue Reiter "Erweitert" im Editor nimmt zu jedem
Element eigenes CSS und eigenes Skript auf.
Eigenes CSS parst `CustomCode` und schreibt es selbst wieder aus, mit einem
Selektor, den die Klasse setzt und der nie aus der Eingabe stammt. Erlaubt
sind Eigenschaften für das Element und verschachtelte Regeln mit `&`
(`&:hover`, `& > p`, `& .block-text`). Weil neu serialisiert wird, kann eine
überzählige `}` den Block nicht verlassen. Abgewiesen: @-Regeln,
Backslash-Escapes, `expression()`, fremde Selektoren und jede Adresse außer
einem einzelnen `/` oder `https://`. Das darf jeder mit Editorrolle.
Eigenes Skript ist etwas anderes: beliebiges JavaScript auf der
veröffentlichten Website. Deshalb nur für Administratoren, durchgesetzt beim
Schreiben über einen Vergleich mit dem gespeicherten Stand - ein Editor kann
eine Seite mit Skript weiter bearbeiten, das Skript aber nicht anfassen, auch
nicht über eine selbst gebaute Anfrage. Ausgeliefert wird es als
`/assets/seite/{id}.js` und nur für veröffentlichte Seiten, jedes Skript in
einer eigenen Closure mit gesuchtem `element` und `try`/`catch`. Nur eine
Seite mit eigenem Skript sendet `script-src 'self'`, jede andere behält
`script-src 'none'`; inline ist nirgends erlaubt. In der Editorvorschau wird
nichts ausgeführt.
Zwei echte Löcher kamen beim Testen heraus und sind behoben: `& .block-text`
wurde zu `#id.block-text`, weil das führende Leerzeichen wegtrimmt wurde, und
`url(//fremd.example/x.png)` kam durch, weil jede Adresse mit `/` erlaubt war.
201 PHP-Tests / 716 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, Playwright-
Editortest und öffentliche Browserprüfung grün. Nicht geprüft: der Reiter
"Erweitert" ist nicht von Hand bedient und nicht mit einem Screenreader
getestet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Formatierter Text mit Werkzeugleiste und HTML-Ansicht (Schema v12)
Textblöcke dürfen ab v12 Auszeichnung tragen: fett, kursiv, unterstrichen, durchgestrichen, Code, hervorgehoben, hoch- und tiefgestellt, Absätze, Listen und Links. Die Entscheidung, was erlaubt ist, fällt auf dem Server beim Speichern - nicht im Editor und nicht beim Rendern. Was in der Datenbank landet, ist damit schon sicher, also kann kein Renderer das Filtern vergessen, und eine manipulierte Anfrage speichert nichts, was der Editor nicht anbietet. Nicht erlaubte Elemente werden ausgepackt, nicht gelöscht: der Text bleibt, nur die Auszeichnung geht. script, style, iframe und Verwandte verschwinden samt Inhalt, weil Auspacken ihren Code als Text sichtbar machen würde. Attribute fallen weg außer href an a, und auch das nur nach Adressprüfung. Ausgegeben wird formatierter Text nur ab v12, dann in einem div statt einem p, weil die Positivliste Absätze und Listen enthält. Ältere Dokumente behalten Klartextsemantik und werden weiter maskiert. Eine Inkonsistenz nebenbei behoben: ein Text mit einem < behielt echte Zeilenumbrüche, während alles andere <br> benutzte. Geprüft: 182 PHP-Tests / 685 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, darunter dreizehn Fälle durch den Filter mit acht Angriffen, dazu Editortest mit axe und öffentliche Browserprüfung. Die Werkzeugleiste selbst ist nicht bedient und nicht mit einem Screenreader geprüft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ba56add678 |
Browsertests wiederhergestellt; drei echte Fehler gefunden
Der Playwright-Editortest war durch den Editorumbau kaputt: er steuerte die abgeschafften Auswahllisten. Umgeschrieben auf die freien Bedienelemente - Einheitenfelder, Vererbung über drei Geräte, einzelnes Zurücksetzen, Palettenfarbe, Abstand je Seite, Hover-Regel, freie Rasterspalten und die weiter vorhandenen Bewegungseffekte. Dabei kamen drei Fehler heraus, die ohne Browserlauf unsichtbar sind: 1. Die frei gestalteten Werte wirkten in der Editorvorschau gar nicht. Ein srcdoc-Iframe erbt die Richtlinie des einbettenden Dokuments, und die Verwaltung verbietet Inline-Styles - das erzeugte style-Element wurde stillschweigend verworfen. Ausgeliefert wurde es korrekt, nur die Vorschau log. Jetzt als inertes template plus adoptedStyleSheets. 2. Die Einrückung der Unterseiten in der Seitenliste hat nie funktioniert; sie lief über ein style-Attribut, das dieselbe Richtlinie verwirft. Jetzt über Klassen. 3. Das Theme setzte alle Links auf die Akzentfarbe und überschrieb die kontextabhängigen Farben: 3,08:1 auf dunklem Grund. Die Regel gilt jetzt nur für Links in Textblöcken, die voreingestellte Linkfarbe liegt auf allen hellen Tönen über 4,5:1. Geprüft: 155 PHP-Tests / 579 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, 15 JavaScript-Modelltests, vollständiger Editortest mit axe (null Verstöße) und Lighthouse 13.4.1 mit je drei Läufen mobil und Desktop, alle fünf Kategorien 100. Offen: npm run test:browser schlägt wegen eines Inhalts fehl - /grundlagen trägt einen im Editor gesetzten Textblock mit 2,75:1. Nicht verändert, weil es eine Nutzerentscheidung ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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270cbda9ac |
Direktbearbeitung, Kontrastwarnung und Gestaltungsvorlagen
Inline-Textbearbeitung ohne Skript in der Vorschau: der Iframe führt weiterhin kein eigenes JavaScript aus, der Editor greift in sein Dokument und setzt das Element auf contenteditable. Während der Bearbeitung wird die Vorschau nicht neu geladen, sonst wäre der Cursor weg; Eingaben werden zu einem Undo-Schritt zusammengefasst. Neben dem Doppelklick startet eine Schaltfläche dasselbe ohne Maus. Kontrast wird nach WCAG 2.1 berechnet und als Warnung in drei Stufen gemeldet, nicht als Verbot - der Plan verlangt Prüfung, nicht Bevormundung. Gestaltungsvorlagen liegen im Theme und gelten seitenübergreifend. Sie werden mit demselben Compiler geprüft wie ein Blockstil, also kann über diesen Weg kein Wert hereinkommen, für den ein Block abgewiesen würde. Dazu Kopieren und Einfügen zwischen Blöcken und Bildauswahl für Hintergrundbilder über die Mediathek. Geprüft: 155 PHP-Tests / 579 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, 15 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Erstmals wurde der neue Editor im laufenden Betrieb bedient: Direktbearbeitung und Kontrastwarnung mit echten Werten ausgelöst, Teständerungen verworfen. Weiterhin keine axe- oder Lighthouse-Messung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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abf0bd2c6b |
Freie Gestaltung statt Tokenlisten (Dokumentschema v10)
Der bisherige Editor bot drei Farben, keine Schriftwahl und elf Auswahllisten mit 44 festen Werten. ADR 008 hatte das mit Sicherheit begründet - der Schluss war falsch: die Alternative zu beliebigem CSS-Text ist nicht eine Auswahlliste, sondern ein typisiertes Designmodell. StyleSchema erklärt jede Eigenschaft einmal mit Typ, CSS-Entsprechung und Grenzen. Validator, CSS-Erzeugung und Editorpanel lesen dieselbe Definition, also kann der Editor nichts anbieten, was der Server ablehnt. Rund fünfzig Eigenschaften in sieben Gruppen, je Block, je Gerät und für den Hover-Zustand, mit Vererbung und einzelnem Zurücksetzen. Werte sind kurze Zeichenketten mit verankertem Muster, nie CSS-Text; zusammengesetzte Deklarationen baut der Compiler selbst. Der Server erzeugt daraus pro Seite ein blockgenaues Stylesheet, das über seinen eigenen SHA-256-Hash erlaubt wird statt über unsafe-inline. Theme unter /admin/theme: freie Farbpalette als @schlüssel, Schriften aus Systemschrift oder Google Fonts, Grundtypografie mit modularer Überschriftenskala. Google Fonts auf ausdrückliche Nutzerentscheidung; die Richtlinie öffnet die Hosts nur, wenn wirklich eine eingestellt ist. Alte Tokenwerte aus v2 bis v9 bleiben gültig und im Editor unter "Klassische Werte dieser Seite" bearbeitbar. Geprüft: 154 PHP-Tests / 563 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, 15 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Im Browser wurde nur der Aufbau des Panels bestätigt, kein Gestaltungsvorgang von Hand ausgeführt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a40c2bb27e |
SEO, Weiterleitungen und strukturierte Daten (Arbeitspaket E)
Migration 20260912000800 ergänzt page.robots, page.og_media_id, website.settings und die Tabelle redirect. Alles Maschinenlesbare wird aus dem veröffentlichten Bestand abgeleitet, nichts separat gepflegt: die Sitemap listet nur veröffentlichte, indexierbare Seiten samt Beitragsübersicht und Begriffsarchiven, und dieselbe Einstellung setzt auch das noindex-Meta - beide Aussagen können nicht auseinanderlaufen. Strukturierte Daten entstehen nur aus gepflegten Werten: ohne Angaben wird kein leerer Organization-Block ausgegeben. JSON-LD ist ein Datenblock, kein Skript, daher bleibt script-src 'none' unberührt. Weiterleitungen greifen vor dem 404, aber nach der Seitensuche: eine vorhandene Seite gewinnt immer, sonst könnte ein alter Eintrag eine neue Seite unerreichbar machen. Ketten werden abgewiesen. robots.txt nimmt zusätzliche Zeilen nur nach festem Muster an, damit ein Eintrag die Datei nicht umdeuten kann. llms.txt ist standardmäßig aus. Geprüft: 128 PHP-Tests / 507 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, 14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Dazu eine reine Sichtprüfung im Browser auf einer lokalen Demoseite - weiterhin keine axe- oder Lighthouse-Messung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d43bd91069 |
Formulare mit Validierung, Einwilligung und Spamschutz (Arbeitspaket D)
Migration 20260912000700 legt form und form_submission an. Der Formularblock im Seiteninhalt enthält nur die Adresse: Felder, Empfänger und Einwilligungstext liegen in der Datenbank, damit ein gespeichertes Dokument nicht ändern kann, wonach gefragt wird oder wohin eine Anfrage geht. Serverseitige Validierung mit einer Meldung je Feld über aria-describedby und aria-invalid; eine Ablehnung rendert die Seite mit HTTP 422 und allen Eingaben neu, eine gültige Absendung wird mit HTTP 303 zurückgeleitet. Alles ohne JavaScript. Spamschutz ohne Dienst Dritter: Honeypot, signierter Zeitstempel gegen zu schnelle und zu alte Absendungen, fünf Absendungen je Absender und Stunde. Ein erkannter Bot bekommt dieselbe Antwort wie ein Erfolg. Die Absenderadresse wird nie gespeichert, nur ein Hash. Gespeichert wird vor dem Versand, damit ein kaputter Mailversand keine Anfrage verliert. Kein CSRF-Token auf dem öffentlichen Weg, weil das eine Sitzung und damit ein Cookie auf jeder öffentlichen Seite bedeuten würde; Begründung in ADR 017. Dateiuploads fehlen bewusst. Ein echter Fehler von den Tests gefunden: das Stundenfenster des Limits entstand aus lokaler Zeit, die Zeitstempel aber aus UTC - auf einer Uhr vor UTC hätte das Limit nie gegriffen. Geprüft: 117 PHP-Tests / 450 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, 14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, composer audit. Der E-Mail-Versand wurde nie wirklich ausgeführt; keine Browser- oder Lighthouse-Läufe. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ebd5883593 |
Beiträge mit Archiven, Beitragsliste und Feed (Arbeitspaket B)
Migration 20260912000600 ergänzt page.excerpt, author,
featured_media_id und published_at sowie die Tabellen term und
page_term. Beitragsmetadaten beschreiben die Seite, nicht ihren
Inhalt, und liegen deshalb als Spalten statt im Blockdokument: das
Archiv sortiert und paginiert damit in SQL, statt für jede
Auflistung alle Dokumente zu dekodieren.
Kategorien und Schlagwörter teilen sich eine Tabelle mit einem
kind-Feld. Beim Löschen einer Seite verschwinden ihre Zuordnungen,
die Begriffe bleiben als wiederverwendbare Etiketten; ein leer
gewordenes Archiv antwortet weiter mit 200 und leerer Liste.
Der Block postlist (Dokumentschema v5) speichert nur Anzahl und
Filter. Die Beiträge stellt der Controller beim Ausliefern zusammen,
damit ein gespeichertes Dokument keinen unveröffentlichten Beitrag
zeigen kann. Archive unter /beitraege, /kategorie/{slug} und
/schlagwort/{slug}, Feed unter /feed.xml; alle vier Segmente sind
für Wurzelseiten reserviert.
Geprüft: 91 PHP-Tests / 347 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
12 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie. Keine Browser- oder Lighthouse-Läufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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de9d6e3da8 |
Menüs ersetzen die fest verdrahtete Navigation (Arbeitspaket A)
Migration 20260912000500 legt eine Tabelle menu an: ein Menü je Platz (header, footer) und Sprache, Elementbaum als JSON, Version für dieselbe Konflikterkennung wie bei Seiten. Ein Eintrag verweist auf eine Seite, auf ein Sprungziel innerhalb einer Seite oder auf eine Adresse (HTTPS, lokaler Pfad, mailto:, tel:). Seitenverweise speichern die Seiten-ID, nie den Pfad - ein Eintrag folgt damit einer umbenannten Seite. Beim Rendern fallen Einträge zu gelöschten oder unveröffentlichten Seiten heraus, ohne den gespeicherten Baum zu ändern und ohne die übrigen Einträge zu verlieren. Die Verwaltung nutzt eine nummerierte Zeilenliste statt Drag-and-drop und funktioniert damit vollständig ohne JavaScript; Untermenüs in der Ausgabe über details/summary. tests/bootstrap.php verwirft var/cache/test je Lauf. Ohne Debug prüft Symfony weder den kompilierten Container noch die Vorlagen auf Aktualität, was zweimal ein falsches Testergebnis erzeugt hat. Geprüft: 79 PHP-Tests / 285 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, 11 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst gegen eine Datenbankkopie, wiederholtes Seeding. Keine Browser- oder Lighthouse-Läufe. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a6ffb9bdfd |
Seiten im Browser anlegen und löschen, Adresshierarchie und Beitragstyp
Migration 20260912000400 ergänzt page.path, parent_id, type und
created_at. Die websiteweite Eindeutigkeit wandert vom Slug auf den
vollständigen Pfad, damit gleiche Segmente unter verschiedenen Eltern
möglich sind. Nur ADD COLUMN: Index- oder Fremdschlüsseländerungen
würden SQLite die Tabelle neu aufbauen lassen, was am Fremdschlüssel
revision.page_id scheitert; die Indizes werden in postUp() gesetzt.
POST /admin/pages legt Seiten und Beiträge als privaten Entwurf an
(ROLE_EDITOR), POST /admin/pages/{id}/delete entfernt eine Seite mit
allen Revisionen (ROLE_ADMIN). Beides mit CSRF, ohne JavaScript
bedienbar, mit Schutz für Elternseiten und veraltete Versionen.
Die öffentliche Route bedient verschachtelte Pfade und lässt die
CMS-Routen unberührt.
Testumgebung: Login-Throttling zählt jetzt in einem Array-Cache,
weil die persistierten Zähler die Anmeldung über Testläufe hinweg
aussperrten.
Geprüft: 56 PHP-Tests / 212 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
10 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie. Keine Browser- oder Lighthouse-Läufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Kant CMS: Grundgerüst, visueller Editor, Mediathek
Symfony 7.4 / Twig / Doctrine DBAL auf herkömmlichem PHP-Webhosting. Versionierte Blockdokumente (v1-v3) mit unveränderlichen Revisionen, getrennten Entwürfen/Veröffentlichungen und optimistischer Konflikterkennung. Visueller Editor mit Strukturbaum, Live-Vorschau, responsiven Gerätewerten, Abschnittsvorlagen, Bildmediathek, Galerien und Effekten. Öffentliche Ausgabe ohne Editor-JavaScript. Geprüft: 41 PHP-Tests / 155 Assertions, 10 JavaScript-Modelltests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |