Nach 1.5.2 meldete der Editor im Browser "The requested module
'./editor-model.js' does not provide an export named 'dropList'", und der
Werkzeugkasten war leer.
Ursache war nicht der Code, sondern das Zwischenspeichern. public/.htaccess
setzt fuer jede .js-Datei Cache-Control: immutable, max-age=31536000 - ein
Jahr. Die Fassungskennung haengt aber nur an den Einstiegsdateien, die die
Vorlage schreibt. Die fuenf Module, die der Editor ueber import './...js'
laedt, tragen keine: der Browser holte das neue editor.js und behielt das alte
editor-model.js. Ein neues canvas-overlay.js traf damit auf ein Modell ohne
dropList.
Beide gemeldeten Symptome hatten diese eine Wurzel. Seit 1.5.1 baut das Skript
den Werkzeugkasten auf, und editor.js importiert canvas-overlay.js in Zeile 5;
bricht der Import, laeuft keine Zeile danach und die Elementliste bleibt leer.
Das gemeldete fehlende Menue war der Werkzeugkasten, nicht die
Verwaltungsnavigation - die wurde geprueft und ist in Chrome 152 in Ordnung.
Behebung: eine Importkarte in base.html.twig haengt die Fassung an die
aufgeloeste Adresse jedes Moduls, ohne dass eine Importzeile sie kennen muss.
Das Zwischenspeichern ueber ein Jahr bleibt - die Leistung war nie das
Problem, nur die fehlende Kennung.
Eine Importkarte muss eingebettet sein; die Spezifikation kennt keine externe.
Unter script-src 'self' wurde sie wortlos verworfen. AdminHeadersSubscriber
erzeugt deshalb je Verwaltungsseite einen Nonce, nennt ihn in der Richtlinie
und legt ihn in die Anfrage; csp_nonce() gibt ihn der Karte mit. Der Nonce
erlaubt genau dieses eine Skript, 'self' gilt unveraendert fuer alles andere.
Geprueft: der Browsertest verlangt an jeder angeforderten .js-Adresse eine
Fassungskennung (vorher fehlten fuenf, jetzt tragen alle acht), dazu ein Test,
der jeden Modulimport gegen die Importkarte haelt - Gegenprobe gemacht.
npm test 28/28, phpunit 452/452, npm run test:editor vollstaendig.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
php bin/console cms:admin:path <neu> legt die Verwaltung auf eine
andere Adresse. Geprueft wird, dass der Name frei ist und keine Seite
verdeckt; der Wert steht in .env.local und fuellt einen Parameter, der
als Praefix in jeder Verwaltungsroute steht, in der Firewall, in den
Schutzkopfzeilen und in der Statistik.
Die robots.txt nennt einen geaenderten Namen nicht - sie ist oeffentlich
und waere sonst ein Wegweiser. Beim Standardnamen bleibt die Zeile,
weil diese Adresse ohnehin jeder kennt.
Die Auffangroute fuer Seiten steht jetzt zuletzt: sie kann einen frei
gewaehlten Namen nicht per Regex ausschliessen, und die Reihenfolge ist
ohnehin die richtige. Der Befehl raeumt den Zwischenspeicher auf, aber
nicht den, in dem er selbst laeuft.
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Die Lato-Dateien liegen jetzt unter public/assets/fonts/ samt OFL-Text
und einer Lizenznotiz: auf einem frischen Server fehlt nichts, und es
wird nie versehentlich von Google geladen.
docs/NEUE-WEBSITE.md beschreibt, wie eine neue Kundenwebsite entsteht -
Reihenfolge, Dokumentformat, Bilder, SEO, Pruefungen - und nennt am
Ende die fuenf Fehler, die hier immer wieder passiert sind.
Permissions-Policy ergaenzt (Kamera, Mikrofon, Standort, Sensoren aus),
X-Powered-By entfernt: der Server nannte in jeder Antwort seine genaue
PHP-Fassung. Die Browserpruefung misst die Kopfzeilen jetzt.
Behoben: der Editor kannte Schema v17, der Validator v18 - die
Beitragsnavigation liess sich in keinem aktuellen Dokument einfuegen.
Ein Test bindet die Zahl des Editors an die des Validators.
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Der Playwright-Editortest war durch den Editorumbau kaputt: er
steuerte die abgeschafften Auswahllisten. Umgeschrieben auf die
freien Bedienelemente - Einheitenfelder, Vererbung über drei Geräte,
einzelnes Zurücksetzen, Palettenfarbe, Abstand je Seite, Hover-Regel,
freie Rasterspalten und die weiter vorhandenen Bewegungseffekte.
Dabei kamen drei Fehler heraus, die ohne Browserlauf unsichtbar sind:
1. Die frei gestalteten Werte wirkten in der Editorvorschau gar
nicht. Ein srcdoc-Iframe erbt die Richtlinie des einbettenden
Dokuments, und die Verwaltung verbietet Inline-Styles - das
erzeugte style-Element wurde stillschweigend verworfen.
Ausgeliefert wurde es korrekt, nur die Vorschau log. Jetzt als
inertes template plus adoptedStyleSheets.
2. Die Einrückung der Unterseiten in der Seitenliste hat nie
funktioniert; sie lief über ein style-Attribut, das dieselbe
Richtlinie verwirft. Jetzt über Klassen.
3. Das Theme setzte alle Links auf die Akzentfarbe und überschrieb
die kontextabhängigen Farben: 3,08:1 auf dunklem Grund. Die Regel
gilt jetzt nur für Links in Textblöcken, die voreingestellte
Linkfarbe liegt auf allen hellen Tönen über 4,5:1.
Geprüft: 155 PHP-Tests / 579 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, vollständiger Editortest mit axe (null
Verstöße) und Lighthouse 13.4.1 mit je drei Läufen mobil und Desktop,
alle fünf Kategorien 100.
Offen: npm run test:browser schlägt wegen eines Inhalts fehl -
/grundlagen trägt einen im Editor gesetzten Textblock mit 2,75:1.
Nicht verändert, weil es eine Nutzerentscheidung ist.
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