Umuts Frage: "Haben wir bilder usw als volles bild startseite? 100% hoehe
usw?" Die Teile gab es, die Kombination nicht - und zwei Sachen fehlten
wirklich.
Abschnittsbreiten: neu "randlos" (ohne Begrenzung, ohne Rand, von Kante zu
Kante) und "breit" (1600 px) neben normal und schmal. Vorher war jeder Inhalt
auf 1180 px begrenzt; ein Bild von Kante zu Kante war nicht moeglich.
Hoeheneinheiten: neu dvh, svh, lvh. 100vh ist auf dem Handy hoeher als der
Bildschirm - es meint die Ansicht ohne Adressleiste, und der untere Rand
verschwindet darunter. 100dvh ist das, was jemand meint, der "volle Hoehe"
sagt.
Und eine Vorlage "Vollbild-Hero", die die ganze Kombination auf einen Klick
setzt: randlos, 100dvh (mobil 80dvh), Inhalt senkrecht zentriert,
Hintergrundbild formatfuellend, dunkle Ueberlagerung damit der Text lesbar
bleibt, Ueberschrift, Text, Button. Die Teile waren alle da, aber diese
Kombination zu finden war eine Recherche.
328 PHP-Tests / 1329 Assertions, 17 JS-Modelltests. Geprueft: vier Breiten
angenommen und eine erfundene abgewiesen, sieben Hoehenangaben mit dvh/svh/lvh
und zwei ungueltige, ein randloser Abschnitt mit formatfuellendem Bild, und
die Hero-Vorlage Eigenschaft fuer Eigenschaft.
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Umut fragte nach Zeilen, nach Rahmen und Rundungen - und ob der Designer so
aufgestellt ist wie Flatsome. Der Vergleich steht in
docs/DESIGNER-VERGLEICH.md, mit der Einschraenkung, dass Flatsome hier nicht
installierbar war: das ist Wissen, keine Messung.
Zwei echte Fehler kamen dabei heraus, beide vorher unbemerkt.
Eine Rahmenstaerke je Seite wurde zu border-width-top. Das ist kein CSS, der
Browser verwirft die Zeile stillschweigend - Rahmenstaerken je Seite hatten
nie eine Wirkung, und es gab keine Meldung, die darauf hingewiesen haette. Die
Schreibweise steht jetzt je Eigenschaft im Schema, weil padding-top dem Namen
folgt und border-top-width nicht.
Und eine Rundung auf einem Bildblock landete auf dem figure, waehrend das Bild
darin eckig blieb. Eigenschaften koennen jetzt auf das Bild im Block zielen
(target 'img' im Schema, eine zweite Regel im Compiler) - deshalb tut
object-fit ueberhaupt etwas, denn auf einem figure tut es nichts.
Von 50 auf 93 Eigenschaften: Bild (Ausschnitt, Bildmitte, Seitenverhaeltnis,
Hoehe, Ecken, Rahmen), Positionierung mit z-index, getrennte Zeilen- und
Spaltenabstaende, Flex je Element, Innen- und Textschatten, acht Bildfilter
als eine filter-Deklaration in fester Reihenfolge, Mischmodus, Zusatzrahmen,
Mauszeiger. Neun Einblendungen mit Verzoegerung, sieben Hover-Effekte, alle
innerhalb von prefers-reduced-motion.
Drei neue Bausteine (Dokumentschema v15): Symbol als eigenes Element,
Fortschritt mit role=meter und dem Wert im Markup statt nur in der
Balkenbreite, und ein Slider als Scrollbereich mit Einrasten - ohne
JavaScript, ohne Autoplay, mit Finger, Trackpad, Mausrad und Tastatur.
Zeilen waren nicht unauffindbar, sondern unbrauchbar leer: eine Zeile ohne
Spalten sieht aus wie nichts. Jetzt legt "Zeile, 2/3/4 Spalten" beides auf
einen Klick an, und im Werkzeugkasten steht, wie der Aufbau gemeint ist.
315 PHP-Tests / 1309 Assertions, 16 JS-Modelltests, axe auf dreizehn
Bildschirmen ohne Verstoesse. 16 Datensaetze rechnen jede Eigenschaftsform
gegen die erwartete Deklaration nach - die Pruefung, die die beiden Fehler
oben gefunden haette, wenn es sie vorher gegeben haette.
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Ein Hinweis, der nur fragt und sonst nichts ändert, ist Theater. Deshalb zwei
Hälften, und die zweite ist die wichtigere.
Die Frage: serverseitig gerendert, per Formular beantwortet, ohne JavaScript -
die öffentlichen Seiten laufen mit script-src 'none', und ein Banner mit
Skript wäre das eine, was diese Regel bricht. "Alle akzeptieren" und "Nur
notwendige" sind dieselbe Art Knopf, gleich groß, nebeneinander. Die
Entscheidung steht in einem eigenen Cookie: Fassung der Frage, gewährte
Gruppen, Zeitpunkt. Keine Kennung, kein Serverabgleich, ein halbes Jahr. Kein
CSRF-Token, absichtlich: die Anfrage ändert nichts auf dem Server, und ein
Token bräuchte für jeden Besucher eine Sitzung - genau das, was ein
Einwilligungshinweis vermeiden soll. Geprüft wird stattdessen das
Rücksprungziel.
Das Zurückhalten: der neue Block "Externer Inhalt" (Dokumentschema v14) lädt
ohne Einwilligung nichts - kein iframe, keine Adresse im Markup, frame-src
'none'. Der Platzhalter nennt den Anbieter; sein Knopf gewährt genau diese
Gruppe und nimmt die vorher gewährten mit. Erst danach kommt der Host in die
Sicherheitsrichtlinie, und nur dieser. Im Editor bleibt es immer ein
Platzhalter.
Datenschutz und Impressum sind keine Einstellung mehr: fehlen sie, warnt die
Verwaltung und legt sie auf Knopfdruck als Gerüst an, mit NOCH AUSZUFÜLLEN an
jeder Pflichtangabe. Den Text schreibt das CMS nicht - das ist eine rechtliche
Aussage über eine Firma. Verlinkt werden beide aus dem Template, nicht aus dem
Fußbereich: ein Pflichtlink, den man löschen kann, ist keiner.
Dazu der Fehler, den Umut im Screenshot gesehen hat: die Wortmarke stand als
Buchstabenkolonne in einem 60 Pixel breiten Kasten. .site-header war noch ein
Flexcontainer aus der Zeit des handgeschriebenen Markups und quetschte die
Sektion zusammen, und design.css band jede Designklasse an #main - wo Kopf-
und Fußbereich seit ADR 026 nicht mehr liegen. Beides behoben.
Neu im Ausbauplan: Statistik (serverseitige, wiedererkennungsfreie Zählung,
die deshalb keine Einwilligung braucht), Inhalte und Ladeverhalten prüfen
(Blättern überall, minimal laden, Ladebudget), Installer (Schritt für Schritt
im Browser, Migration inklusive).
245 PHP-Tests / 976 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22. Der Browsertest
fand zwei Fehler von mir: grauer Text auf dunklem Fußbereich mit 2,24:1, und
das fixierte Banner verdeckte den Einwilligungsknopf am Seitenende.
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Dokumentschema v13. Der neue Reiter "Erweitert" im Editor nimmt zu jedem
Element eigenes CSS und eigenes Skript auf.
Eigenes CSS parst `CustomCode` und schreibt es selbst wieder aus, mit einem
Selektor, den die Klasse setzt und der nie aus der Eingabe stammt. Erlaubt
sind Eigenschaften für das Element und verschachtelte Regeln mit `&`
(`&:hover`, `& > p`, `& .block-text`). Weil neu serialisiert wird, kann eine
überzählige `}` den Block nicht verlassen. Abgewiesen: @-Regeln,
Backslash-Escapes, `expression()`, fremde Selektoren und jede Adresse außer
einem einzelnen `/` oder `https://`. Das darf jeder mit Editorrolle.
Eigenes Skript ist etwas anderes: beliebiges JavaScript auf der
veröffentlichten Website. Deshalb nur für Administratoren, durchgesetzt beim
Schreiben über einen Vergleich mit dem gespeicherten Stand - ein Editor kann
eine Seite mit Skript weiter bearbeiten, das Skript aber nicht anfassen, auch
nicht über eine selbst gebaute Anfrage. Ausgeliefert wird es als
`/assets/seite/{id}.js` und nur für veröffentlichte Seiten, jedes Skript in
einer eigenen Closure mit gesuchtem `element` und `try`/`catch`. Nur eine
Seite mit eigenem Skript sendet `script-src 'self'`, jede andere behält
`script-src 'none'`; inline ist nirgends erlaubt. In der Editorvorschau wird
nichts ausgeführt.
Zwei echte Löcher kamen beim Testen heraus und sind behoben: `& .block-text`
wurde zu `#id.block-text`, weil das führende Leerzeichen wegtrimmt wurde, und
`url(//fremd.example/x.png)` kam durch, weil jede Adresse mit `/` erlaubt war.
201 PHP-Tests / 716 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, Playwright-
Editortest und öffentliche Browserprüfung grün. Nicht geprüft: der Reiter
"Erweitert" ist nicht von Hand bedient und nicht mit einem Screenreader
getestet.
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Textblöcke dürfen ab v12 Auszeichnung tragen: fett, kursiv,
unterstrichen, durchgestrichen, Code, hervorgehoben, hoch- und
tiefgestellt, Absätze, Listen und Links.
Die Entscheidung, was erlaubt ist, fällt auf dem Server beim
Speichern - nicht im Editor und nicht beim Rendern. Was in der
Datenbank landet, ist damit schon sicher, also kann kein Renderer das
Filtern vergessen, und eine manipulierte Anfrage speichert nichts,
was der Editor nicht anbietet.
Nicht erlaubte Elemente werden ausgepackt, nicht gelöscht: der Text
bleibt, nur die Auszeichnung geht. script, style, iframe und
Verwandte verschwinden samt Inhalt, weil Auspacken ihren Code als
Text sichtbar machen würde. Attribute fallen weg außer href an a,
und auch das nur nach Adressprüfung.
Ausgegeben wird formatierter Text nur ab v12, dann in einem div statt
einem p, weil die Positivliste Absätze und Listen enthält. Ältere
Dokumente behalten Klartextsemantik und werden weiter maskiert.
Eine Inkonsistenz nebenbei behoben: ein Text mit einem < behielt
echte Zeilenumbrüche, während alles andere <br> benutzte.
Geprüft: 182 PHP-Tests / 685 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
darunter dreizehn Fälle durch den Filter mit acht Angriffen, dazu
Editortest mit axe und öffentliche Browserprüfung. Die Werkzeugleiste
selbst ist nicht bedient und nicht mit einem Screenreader geprüft.
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Migration 20260912001000 legt die Tabelle partial an: Blockdokumente,
die keine Seiten sind. Kopf- und Fußbereich je einmal,
wiederverwendbare Sektionen beliebig viele - im selben Editor
gestaltbar wie eine Seite, weil der Editor seine Schnittstelle aus
einem Datenattribut nimmt statt sie fest zu kennen.
Im Template steht keine Marke und keine Navigation mehr. Ein neuer
Block menu zeigt einen Menüplatz; die Einträge bleiben in der
Menüverwaltung.
Eine Seite braucht genau eine Hauptüberschrift, ein geteilter Bereich
keine - sonst hätte jede Seite, die ihn trägt, zwei. Geteilte
Bereiche haben keinen Entwurf und keine Veröffentlichung: sie sind
überall sichtbar, gespeichert heißt live.
Verknüpft statt kopiert: partialref speichert nur die Adresse, die
Blöcke bleiben im Bereich, und eine Änderung erreicht jede Seite, die
sie einbindet. Zyklen abgewiesen, Verschachtelung auf drei Ebenen
begrenzt, eine entfernte Sektion hinterlässt keine Lücke und der
Verweis bleibt erhalten. Die Abschnittsvorlagen kopieren weiterhin.
Ein echter Fehler kam dabei heraus, der jede dunkle Sektion mit
Spalten betraf: .block-column>.block-text:first-child setzt eine
Farbe für helle Hintergründe und gewinnt auf Spezifität gegen
.tone-ink - gemessen 1,87:1.
Geprüft: 165 PHP-Tests / 660 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Editortest mit axe ohne Verstöße,
öffentliche Browserprüfung, Migration nach Backup angewendet.
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Der bisherige Editor bot drei Farben, keine Schriftwahl und elf
Auswahllisten mit 44 festen Werten. ADR 008 hatte das mit Sicherheit
begründet - der Schluss war falsch: die Alternative zu beliebigem
CSS-Text ist nicht eine Auswahlliste, sondern ein typisiertes
Designmodell.
StyleSchema erklärt jede Eigenschaft einmal mit Typ, CSS-Entsprechung
und Grenzen. Validator, CSS-Erzeugung und Editorpanel lesen dieselbe
Definition, also kann der Editor nichts anbieten, was der Server
ablehnt. Rund fünfzig Eigenschaften in sieben Gruppen, je Block, je
Gerät und für den Hover-Zustand, mit Vererbung und einzelnem
Zurücksetzen.
Werte sind kurze Zeichenketten mit verankertem Muster, nie CSS-Text;
zusammengesetzte Deklarationen baut der Compiler selbst. Der Server
erzeugt daraus pro Seite ein blockgenaues Stylesheet, das über seinen
eigenen SHA-256-Hash erlaubt wird statt über unsafe-inline.
Theme unter /admin/theme: freie Farbpalette als @schlüssel, Schriften
aus Systemschrift oder Google Fonts, Grundtypografie mit modularer
Überschriftenskala. Google Fonts auf ausdrückliche Nutzerentscheidung;
die Richtlinie öffnet die Hosts nur, wenn wirklich eine eingestellt
ist.
Alte Tokenwerte aus v2 bis v9 bleiben gültig und im Editor unter
"Klassische Werte dieser Seite" bearbeitbar.
Geprüft: 154 PHP-Tests / 563 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Im Browser wurde nur
der Aufbau des Panels bestätigt, kein Gestaltungsvorgang von Hand
ausgeführt.
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Migration 20260912000800 ergänzt page.robots, page.og_media_id,
website.settings und die Tabelle redirect.
Alles Maschinenlesbare wird aus dem veröffentlichten Bestand
abgeleitet, nichts separat gepflegt: die Sitemap listet nur
veröffentlichte, indexierbare Seiten samt Beitragsübersicht und
Begriffsarchiven, und dieselbe Einstellung setzt auch das
noindex-Meta - beide Aussagen können nicht auseinanderlaufen.
Strukturierte Daten entstehen nur aus gepflegten Werten: ohne
Angaben wird kein leerer Organization-Block ausgegeben. JSON-LD ist
ein Datenblock, kein Skript, daher bleibt script-src 'none'
unberührt.
Weiterleitungen greifen vor dem 404, aber nach der Seitensuche: eine
vorhandene Seite gewinnt immer, sonst könnte ein alter Eintrag eine
neue Seite unerreichbar machen. Ketten werden abgewiesen. robots.txt
nimmt zusätzliche Zeilen nur nach festem Muster an, damit ein
Eintrag die Datei nicht umdeuten kann. llms.txt ist standardmäßig
aus.
Geprüft: 128 PHP-Tests / 507 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Dazu eine reine
Sichtprüfung im Browser auf einer lokalen Demoseite - weiterhin
keine axe- oder Lighthouse-Messung.
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Migration 20260912000700 legt form und form_submission an. Der
Formularblock im Seiteninhalt enthält nur die Adresse: Felder,
Empfänger und Einwilligungstext liegen in der Datenbank, damit ein
gespeichertes Dokument nicht ändern kann, wonach gefragt wird oder
wohin eine Anfrage geht.
Serverseitige Validierung mit einer Meldung je Feld über
aria-describedby und aria-invalid; eine Ablehnung rendert die Seite
mit HTTP 422 und allen Eingaben neu, eine gültige Absendung wird mit
HTTP 303 zurückgeleitet. Alles ohne JavaScript.
Spamschutz ohne Dienst Dritter: Honeypot, signierter Zeitstempel
gegen zu schnelle und zu alte Absendungen, fünf Absendungen je
Absender und Stunde. Ein erkannter Bot bekommt dieselbe Antwort wie
ein Erfolg. Die Absenderadresse wird nie gespeichert, nur ein Hash.
Gespeichert wird vor dem Versand, damit ein kaputter Mailversand
keine Anfrage verliert. Kein CSRF-Token auf dem öffentlichen Weg,
weil das eine Sitzung und damit ein Cookie auf jeder öffentlichen
Seite bedeuten würde; Begründung in ADR 017. Dateiuploads fehlen
bewusst.
Ein echter Fehler von den Tests gefunden: das Stundenfenster des
Limits entstand aus lokaler Zeit, die Zeitstempel aber aus UTC - auf
einer Uhr vor UTC hätte das Limit nie gegriffen.
Geprüft: 117 PHP-Tests / 450 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, composer audit.
Der E-Mail-Versand wurde nie wirklich ausgeführt; keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
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Auf Entscheidung von Umut werden Tabs jetzt mit JavaScript umgesetzt.
Die Regel "der Seiteninhalt braucht kein Browser-JavaScript" bleibt
dabei eingehalten: der Server liefert eine Ankerliste und alle Panels
mit eigenen Überschriften, versteckt nichts, und ohne Skript ist
jeder Inhalt lesbar und über die Tastatur erreichbar.
public/assets/tabs.js ergänzt tablist/tab/tabpanel, Auswahl per
Pfeiltasten, Home und Ende sowie aria-selected und wählt bei einem
passenden Sprungziel das zugehörige Panel.
Die strenge Richtlinie bleibt Voreinstellung: öffentliche Seiten
senden weiterhin script-src 'none'. Nur eine Seite mit Tab-Block
sendet script-src 'self' und bindet die eine externe Datei ein;
Inline-Skript ist nie erlaubt.
Geprüft: 109 PHP-Tests / 395 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Das Skript selbst
wurde nicht ausgeführt: Tastaturbedienung und ARIA-Verhalten sind
ohne Browserlauf ungeprüft.
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Dokumentschema v6 ergänzt iconcard, stat, quote, logos, cta, contact,
divider, spacer, accordion und accordionitem - die Abschnittsarten,
aus denen die Startseite von kant-it.de besteht.
Symbole liegen als Inline-SVG aus einer festen Liste im Template:
kein Symbolschriftsatz, keine externe Anfrage. Kontaktdaten werden zu
tel:- und mailto:-Verweisen mit bereinigter Nummer. Das Akkordeon
nutzt details/summary und braucht damit kein öffentliches
JavaScript.
Tabs sind bewusst nicht umgesetzt: ohne JavaScript gibt es dafür
keine zugängliche Lösung, und eine CSS-Variante über Radiobuttons
wird als Auswahlfeld statt als Tabliste angekündigt. Begründung in
ADR 015.
Zwei Fehler von den Tests gefunden und behoben: die Regel "ein
Akkordeon-Eintrag gehört in ein Akkordeon" griff nicht auf oberster
Dokumentebene, und ein JavaScript-Test suchte im vorherigen
Dokumentstand, weil history.document vor history.change ausgewertet
wurde.
Geprüft: 107 PHP-Tests / 380 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
13 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe; für die neuen Blöcke liegt damit keine visuelle
Kontrolle und keine Barrierefreiheitsprüfung vor.
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Migration 20260912000600 ergänzt page.excerpt, author,
featured_media_id und published_at sowie die Tabellen term und
page_term. Beitragsmetadaten beschreiben die Seite, nicht ihren
Inhalt, und liegen deshalb als Spalten statt im Blockdokument: das
Archiv sortiert und paginiert damit in SQL, statt für jede
Auflistung alle Dokumente zu dekodieren.
Kategorien und Schlagwörter teilen sich eine Tabelle mit einem
kind-Feld. Beim Löschen einer Seite verschwinden ihre Zuordnungen,
die Begriffe bleiben als wiederverwendbare Etiketten; ein leer
gewordenes Archiv antwortet weiter mit 200 und leerer Liste.
Der Block postlist (Dokumentschema v5) speichert nur Anzahl und
Filter. Die Beiträge stellt der Controller beim Ausliefern zusammen,
damit ein gespeichertes Dokument keinen unveröffentlichten Beitrag
zeigen kann. Archive unter /beitraege, /kategorie/{slug} und
/schlagwort/{slug}, Feed unter /feed.xml; alle vier Segmente sind
für Wurzelseiten reserviert.
Geprüft: 91 PHP-Tests / 347 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
12 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie. Keine Browser- oder Lighthouse-Läufe.
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Der Lesevalidator wies bisher jeden unbekannten Blocktyp ab, womit der
Fallback im Renderer unerreichbar war: eine Seite mit Bausteinen aus
einer deaktivierten Erweiterung wäre nicht mehr ladbar gewesen. Ab
Schema v4 gilt ein Typ mit Namensraum (acme.slider) als Baustein einer
Erweiterung und bleibt erhalten. Der Kern prüft weiterhin ID, Tiefe,
Blockanzahl und Dokumentgröße, aber bewusst nicht die Props - er kennt
das Schema der Erweiterung nicht.
Damit ungeprüfte Werte nie ausgegeben werden, rendert der Kern aus
einem solchen Block nichts: öffentlich nur ein HTML-Kommentar, in der
Editorvorschau ein Platzhalter. Im Editor bleiben die Blöcke
auswählbar, verschiebbar, duplizierbar und löschbar, aber nicht
bearbeitbar, und es lässt sich nichts in sie einfügen.
Testumgebung: Twig lädt Vorlagen jetzt automatisch neu. Ohne Debug
konnte eine kompilierte Vorlage im Cache den Ausgang eines Testlaufs
bestimmen.
Geprüft: 64 PHP-Tests / 229 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
11 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>