Aus dem Plan in docs/UPDATE.md ist Code geworden: cms:update, cms:health, der
Bildschirm "System" und der Wartungszustand.
Die Vorprüfung ist die halbe Arbeit. Sie fragt nach proc_open, Git, sauberer
Arbeitskopie, Herkunft, Schreibrechten und Platz - und danach, ob Datenbank
und Medienordner wirklich von Git ausgenommen sind. Das ist der Punkt, an dem
ein Update Inhalte zerstören könnte, also wird er geprüft und nicht
angenommen. Jede Prüfung sagt, was zu tun ist, nicht bloß "fehlgeschlagen".
Der Rückweg ist Teil des Wegs: scheitert ein Schritt, wird auf den vorherigen
Commit zurückgesetzt. Die Datenbank nur dann zurückgeschrieben, wenn die
Migration schon begonnen hatte - sonst verlöre der Rückweg Inhalte, die
während des Updates entstanden sind. Antwortet der alte Stand im Rauchtest,
geht die Website wieder online; antwortet er nicht, bleibt der Wartungszustand,
weil eine kaputte Seite schlechter ist als eine ehrliche Meldung.
Der Rauchtest läuft als eigener Prozess, denn nur ein frischer Prozess führt
den neuen Code aus. Ein Test im laufenden Prozess hätte den alten geprüft und
"alles in Ordnung" gemeldet.
Kein symfony/process: der Runner sind dreißig Zeilen über proc_open mit dem
Befehl als Array - kein Shell, nichts zu maskieren, und "proc_open ist
abgeschaltet" wird die erste Antwort statt der Überraschung im dritten
Schritt.
285 PHP-Tests / 1244 Assertions. Sechs davon fahren den Updater gegen echte
Git-Repositorys in einem Temp-Verzeichnis, mit Platzhalterskripten für die
zwei Befehle - inklusive des Fehlschlags, nach dem Code und Datenbank
zurückgesetzt sein müssen. Nicht gegen dieses Projekt: ein Test, der die
Arbeitskopie auscheckt, in der er läuft, ist ein Weg, Arbeit zu verlieren.
Offen bleibt die Sicherung einer MySQL-Datenbank per mysqldump - dafür fehlt
die Installation; der Updater sagt das im Schritt "Sicherung".
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Ein Hinweis, der nur fragt und sonst nichts ändert, ist Theater. Deshalb zwei
Hälften, und die zweite ist die wichtigere.
Die Frage: serverseitig gerendert, per Formular beantwortet, ohne JavaScript -
die öffentlichen Seiten laufen mit script-src 'none', und ein Banner mit
Skript wäre das eine, was diese Regel bricht. "Alle akzeptieren" und "Nur
notwendige" sind dieselbe Art Knopf, gleich groß, nebeneinander. Die
Entscheidung steht in einem eigenen Cookie: Fassung der Frage, gewährte
Gruppen, Zeitpunkt. Keine Kennung, kein Serverabgleich, ein halbes Jahr. Kein
CSRF-Token, absichtlich: die Anfrage ändert nichts auf dem Server, und ein
Token bräuchte für jeden Besucher eine Sitzung - genau das, was ein
Einwilligungshinweis vermeiden soll. Geprüft wird stattdessen das
Rücksprungziel.
Das Zurückhalten: der neue Block "Externer Inhalt" (Dokumentschema v14) lädt
ohne Einwilligung nichts - kein iframe, keine Adresse im Markup, frame-src
'none'. Der Platzhalter nennt den Anbieter; sein Knopf gewährt genau diese
Gruppe und nimmt die vorher gewährten mit. Erst danach kommt der Host in die
Sicherheitsrichtlinie, und nur dieser. Im Editor bleibt es immer ein
Platzhalter.
Datenschutz und Impressum sind keine Einstellung mehr: fehlen sie, warnt die
Verwaltung und legt sie auf Knopfdruck als Gerüst an, mit NOCH AUSZUFÜLLEN an
jeder Pflichtangabe. Den Text schreibt das CMS nicht - das ist eine rechtliche
Aussage über eine Firma. Verlinkt werden beide aus dem Template, nicht aus dem
Fußbereich: ein Pflichtlink, den man löschen kann, ist keiner.
Dazu der Fehler, den Umut im Screenshot gesehen hat: die Wortmarke stand als
Buchstabenkolonne in einem 60 Pixel breiten Kasten. .site-header war noch ein
Flexcontainer aus der Zeit des handgeschriebenen Markups und quetschte die
Sektion zusammen, und design.css band jede Designklasse an #main - wo Kopf-
und Fußbereich seit ADR 026 nicht mehr liegen. Beides behoben.
Neu im Ausbauplan: Statistik (serverseitige, wiedererkennungsfreie Zählung,
die deshalb keine Einwilligung braucht), Inhalte und Ladeverhalten prüfen
(Blättern überall, minimal laden, Ladebudget), Installer (Schritt für Schritt
im Browser, Migration inklusive).
245 PHP-Tests / 976 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22. Der Browsertest
fand zwei Fehler von mir: grauer Text auf dunklem Fußbereich mit 2,24:1, und
das fixierte Banner verdeckte den Einwilligungsknopf am Seitenende.
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Migration 20260912000800 ergänzt page.robots, page.og_media_id,
website.settings und die Tabelle redirect.
Alles Maschinenlesbare wird aus dem veröffentlichten Bestand
abgeleitet, nichts separat gepflegt: die Sitemap listet nur
veröffentlichte, indexierbare Seiten samt Beitragsübersicht und
Begriffsarchiven, und dieselbe Einstellung setzt auch das
noindex-Meta - beide Aussagen können nicht auseinanderlaufen.
Strukturierte Daten entstehen nur aus gepflegten Werten: ohne
Angaben wird kein leerer Organization-Block ausgegeben. JSON-LD ist
ein Datenblock, kein Skript, daher bleibt script-src 'none'
unberührt.
Weiterleitungen greifen vor dem 404, aber nach der Seitensuche: eine
vorhandene Seite gewinnt immer, sonst könnte ein alter Eintrag eine
neue Seite unerreichbar machen. Ketten werden abgewiesen. robots.txt
nimmt zusätzliche Zeilen nur nach festem Muster an, damit ein
Eintrag die Datei nicht umdeuten kann. llms.txt ist standardmäßig
aus.
Geprüft: 128 PHP-Tests / 507 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Dazu eine reine
Sichtprüfung im Browser auf einer lokalen Demoseite - weiterhin
keine axe- oder Lighthouse-Messung.
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Migration 20260912000700 legt form und form_submission an. Der
Formularblock im Seiteninhalt enthält nur die Adresse: Felder,
Empfänger und Einwilligungstext liegen in der Datenbank, damit ein
gespeichertes Dokument nicht ändern kann, wonach gefragt wird oder
wohin eine Anfrage geht.
Serverseitige Validierung mit einer Meldung je Feld über
aria-describedby und aria-invalid; eine Ablehnung rendert die Seite
mit HTTP 422 und allen Eingaben neu, eine gültige Absendung wird mit
HTTP 303 zurückgeleitet. Alles ohne JavaScript.
Spamschutz ohne Dienst Dritter: Honeypot, signierter Zeitstempel
gegen zu schnelle und zu alte Absendungen, fünf Absendungen je
Absender und Stunde. Ein erkannter Bot bekommt dieselbe Antwort wie
ein Erfolg. Die Absenderadresse wird nie gespeichert, nur ein Hash.
Gespeichert wird vor dem Versand, damit ein kaputter Mailversand
keine Anfrage verliert. Kein CSRF-Token auf dem öffentlichen Weg,
weil das eine Sitzung und damit ein Cookie auf jeder öffentlichen
Seite bedeuten würde; Begründung in ADR 017. Dateiuploads fehlen
bewusst.
Ein echter Fehler von den Tests gefunden: das Stundenfenster des
Limits entstand aus lokaler Zeit, die Zeitstempel aber aus UTC - auf
einer Uhr vor UTC hätte das Limit nie gegriffen.
Geprüft: 117 PHP-Tests / 450 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, composer audit.
Der E-Mail-Versand wurde nie wirklich ausgeführt; keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
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Der Lesevalidator wies bisher jeden unbekannten Blocktyp ab, womit der
Fallback im Renderer unerreichbar war: eine Seite mit Bausteinen aus
einer deaktivierten Erweiterung wäre nicht mehr ladbar gewesen. Ab
Schema v4 gilt ein Typ mit Namensraum (acme.slider) als Baustein einer
Erweiterung und bleibt erhalten. Der Kern prüft weiterhin ID, Tiefe,
Blockanzahl und Dokumentgröße, aber bewusst nicht die Props - er kennt
das Schema der Erweiterung nicht.
Damit ungeprüfte Werte nie ausgegeben werden, rendert der Kern aus
einem solchen Block nichts: öffentlich nur ein HTML-Kommentar, in der
Editorvorschau ein Platzhalter. Im Editor bleiben die Blöcke
auswählbar, verschiebbar, duplizierbar und löschbar, aber nicht
bearbeitbar, und es lässt sich nichts in sie einfügen.
Testumgebung: Twig lädt Vorlagen jetzt automatisch neu. Ohne Debug
konnte eine kompilierte Vorlage im Cache den Ausgang eines Testlaufs
bestimmen.
Geprüft: 64 PHP-Tests / 229 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
11 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
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Migration 20260912000400 ergänzt page.path, parent_id, type und
created_at. Die websiteweite Eindeutigkeit wandert vom Slug auf den
vollständigen Pfad, damit gleiche Segmente unter verschiedenen Eltern
möglich sind. Nur ADD COLUMN: Index- oder Fremdschlüsseländerungen
würden SQLite die Tabelle neu aufbauen lassen, was am Fremdschlüssel
revision.page_id scheitert; die Indizes werden in postUp() gesetzt.
POST /admin/pages legt Seiten und Beiträge als privaten Entwurf an
(ROLE_EDITOR), POST /admin/pages/{id}/delete entfernt eine Seite mit
allen Revisionen (ROLE_ADMIN). Beides mit CSRF, ohne JavaScript
bedienbar, mit Schutz für Elternseiten und veraltete Versionen.
Die öffentliche Route bedient verschachtelte Pfade und lässt die
CMS-Routen unberührt.
Testumgebung: Login-Throttling zählt jetzt in einem Array-Cache,
weil die persistierten Zähler die Anmeldung über Testläufe hinweg
aussperrten.
Geprüft: 56 PHP-Tests / 212 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
10 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie. Keine Browser- oder Lighthouse-Läufe.
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