"Wieviel wann wo wie die Seite benutzt" - naheliegend wäre ein Analysewerkzeug
gewesen, das eine Einwilligung braucht und damit genau die Besucher verliert,
die ablehnen. Also andersherum: eine Messung, die niemanden wiedererkennt.
Gespeichert wird ein Zähler je (Tag, Stunde, Pfad, Status, Verweis-Domain),
kein Datensatz je Aufruf. Keine IP-Adresse, keine Kennung, kein Cookie - auch
nicht gehasht, denn der Hash einer IP-Adresse bleibt ein Personenbezug. Ein
Test liest die Spaltenliste der Tabelle und vergleicht sie mit dieser Zusage,
damit sie beim nächsten Ausbau nicht unbemerkt fällt. Vom Verweis bleibt nur
der Host: die volle Adresse kann einen Suchbegriff oder einen Namen tragen.
Gezählt wird auf kernel.terminate, nach der Antwort - die Messung darf keine
Anfrage verlangsamen, und ein Fehler beim Zählen kostet einen Zähler, nicht
eine Seite. Nur GET auf HTML mit 200 oder 404; Verwaltung, Assets, Feed,
Sitemap und Einwilligungsseite sind ausgenommen, erkennbare Maschinen über
ihre Kennung. Das ist eine Heuristik, deshalb heißt die Zahl auf dem
Bildschirm nicht "Besucher". Erfundene Crawler-Adressen laufen gesammelt unter
(sonstige), sonst wächst die Tabelle mit jedem geprobten Pfad.
Die Diagramme zeichnet der Server als SVG mit Klassen statt Stilattributen:
kein Diagrammwerkzeug, kein Skript, und die Richtlinie bleibt streng. Die
Zahlen stehen zusätzlich in einer Tabelle, weil ein Balken für einen
Screenreader nichts ist.
Was die Zahlen nicht sagen, steht auf dem Bildschirm: Aufrufe statt Besucher,
keine Verweildauer, keine Absprungrate, kein Klickweg, kein Land. Das ist die
Folge der Entscheidung, nicht eine Lücke.
Aufbewahrung: nach 60 Tagen werden die Stunden eines Tages verschmolzen, nach
425 Tagen gelöscht - gut ein Jahr, damit der Vorjahresmonat vergleichbar
bleibt. cms:stats:prune macht beides und gehört in einen Cronjob.
279 PHP-Tests / 1119 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, axe auf zwölf
Verwaltungsbildschirmen ohne Verstöße. Dabei kam eine PHP-8.4-Verwarnung zu
fputcsv() heraus, jetzt mit ausdrücklichem Escape-Parameter.
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Konten gab es bisher nur über die Konsole. Unter "Benutzer" legt ein
Administrator jetzt Konten an, ändert Rollen, setzt Passwörter und löscht
Konten; unter "Mein Konto" ändert jeder sein eigenes Passwort, aber nur mit
dem aktuellen in der Hand.
Eine Rolle je Konto: Administrator, Veröffentlicher, Redakteur. Ein Passwort
oder eine Rolle zu ändern meldet jede offene Sitzung dieses Kontos ab - dafür
war nichts zu bauen, CmsUser::isEqualTo vergleicht Hash und Rollen mit der
Datenbank. Genau eine Sitzung überlebt: die, die ihr eigenes Passwort geändert
hat. "Jemanden sofort aussperren" ist damit dasselbe wie "Passwort setzen".
Es bleibt immer ein Administrator übrig, nicht über eine Zählung, sondern weil
niemand sein eigenes Konto löschen oder herabstufen kann und jede Änderung die
Administratorrolle voraussetzt. Die zusätzliche Prüfung auf einen zweiten
Administrator war damit unerreichbar und ist wieder heraus.
Mediathek (Umut: "das sollte direkt laden in pagination"): /admin/media zeigt
die Bilder jetzt selbst, 24 je Seite, neueste zuerst, mit Blättern und einem
Schalter für archivierte. Hochladen und Bildangaben laufen über gewöhnliche
Formulare ohne JavaScript; der Dialog bleibt der Weg, beim Bearbeiten ein Bild
auszuwählen. Die Bild-ID steht in jeder Karte, weil Beitragsbild und
Teilen-Vorschau genau diese ID erwarten.
Die Migrationsliste der Testfixtures stand dreimal da und steht jetzt einmal
in tests/TestSchema.php.
217 PHP-Tests / 845 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22. axe deckt jetzt
elf Bildschirme ab statt drei - alle Verwaltungsseiten, nicht nur Anmeldung,
Seitenliste und Editor -, null Verstöße. Nicht geprüft: kein Screenreader;
Blättern und Upload sind mit zwei Bildern geprüft, nicht mit einer großen
Bibliothek.
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