Umut: "Beim Startseitenbild wird der Text & umgewandelt, aber in der Ansicht
nach dem Speichern wird & daraus."
RichText::sanitise() treated text without a single tag as plain text and only
escaped it. What the editor sends is HTML, tag or no tag - so "Freudenstadt
& Umgebung" gained one level of encoding on every save (&,
& ...) until the entity stood on the page for everyone to read.
The draft of the kant-it.de home page had already reached three levels.
The same branch carried a second fault of the same kind: nl2br() left the
newline behind the <br>, and the next pass turned it into a second <br> via
breakLines() - one paragraph became two. The branch now decodes first and
replaces the line break instead of adding to it, so it ends up with the same
representation as the DOM branch and both are stable under repeated saves.
scripts/repair-doubled-entities.php cleans up what is already stored: the
published and draft revision of every page and the areas, with a dry run,
each change checked against the validator. Older revisions stay as history.
DEEG: favicon is now its own square mark - the roof gable from the logo,
white on the logo blue, rendered from logo-deeg.png - instead of the centre
crop of the wide logo, which showed the "EE" of the wordmark.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Umut hat den Nachbau Detail fuer Detail mit kant-it.de verglichen. Vier
Stellen, an denen das CMS etwas nicht konnte oder etwas Falsches tat.
Der Slider zeigte eine Rollleiste statt Punkte. Punkte zeichnet jetzt der
Browser selbst - scroll-marker-group und ::scroll-marker, ohne Skript, mit
erkennbarem aktivem Punkt. Wo ein Browser das noch nicht kennt, bleibt das
wischbare Schiebefeld. Pfeile gibt es bewusst nicht: Chrome legt
::scroll-button an den Seitenrand statt in den Slider. Und er rotiert
nicht von selbst, weil eine oeffentliche Seite kein JavaScript laedt.
Eine Beitragskarte war keine Karte, sondern eine lose Spalte. Jetzt weiss,
18px Ecken, Bild buendig oben im Verhaeltnis 16:10, Text darunter.
Die Theme-Schriftskala ueberschrieb die Groessen der Bausteine: jede
Kartenueberschrift war so gross wie eine Abschnittsueberschrift.
Eine Ueberschrift darf ab v17 ein Wort hervorheben. Dabei waere beinahe
eine Luecke entstanden: die Dokumentfassung war in der Schliessung des
Filters nicht gebunden, der Filter lief nie, die Ausgabe war schon
unescaped. Ein Test mit <script> in einer Ueberschrift hat es gezeigt.
Geprueft: 390 PHP-Tests unter 8.2 und 8.4, 18 JS-Tests, Editortest,
Browserpruefung, axe ohne Verstoss auf dem Nachbau.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Textblöcke dürfen ab v12 Auszeichnung tragen: fett, kursiv,
unterstrichen, durchgestrichen, Code, hervorgehoben, hoch- und
tiefgestellt, Absätze, Listen und Links.
Die Entscheidung, was erlaubt ist, fällt auf dem Server beim
Speichern - nicht im Editor und nicht beim Rendern. Was in der
Datenbank landet, ist damit schon sicher, also kann kein Renderer das
Filtern vergessen, und eine manipulierte Anfrage speichert nichts,
was der Editor nicht anbietet.
Nicht erlaubte Elemente werden ausgepackt, nicht gelöscht: der Text
bleibt, nur die Auszeichnung geht. script, style, iframe und
Verwandte verschwinden samt Inhalt, weil Auspacken ihren Code als
Text sichtbar machen würde. Attribute fallen weg außer href an a,
und auch das nur nach Adressprüfung.
Ausgegeben wird formatierter Text nur ab v12, dann in einem div statt
einem p, weil die Positivliste Absätze und Listen enthält. Ältere
Dokumente behalten Klartextsemantik und werden weiter maskiert.
Eine Inkonsistenz nebenbei behoben: ein Text mit einem < behielt
echte Zeilenumbrüche, während alles andere <br> benutzte.
Geprüft: 182 PHP-Tests / 685 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
darunter dreizehn Fälle durch den Filter mit acht Angriffen, dazu
Editortest mit axe und öffentliche Browserprüfung. Die Werkzeugleiste
selbst ist nicht bedient und nicht mit einem Screenreader geprüft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>