Drei Fragen, drei unterschiedliche Antworten.
Die globale Seitenbreite war einstellbar und wirkte nur in eine Richtung:
site.css schrieb width:min(1180px,...), also schluckte die 1180 jeden
groesseren Wert aus dem Designbereich. Schmaler ging, breiter nicht, ohne
jede Meldung. Die Zahl kommt jetzt aus dem Theme. Das ist der dritte Fehler
dieser Art an einem Tag - nach der Rahmenstaerke und der Bildrundung -, und
alle drei hatten dieselbe Ursache: CSS, das nie gegen eine Erwartung geprueft
wurde.
Menueplaetze und Menueart waren vermischt. Wo ein Menue steht, bestimmt der
Block und war immer frei. Welche Eintraege es zeigt, bestimmt der Platz -
davon gab es zwei, jetzt vier (Haupt, zweite, Fusszeile, Rechtliches). Wie es
aussieht, war gar nicht einstellbar: jetzt waagerecht, untereinander oder
aufklappbar als Burger. Der Burger ist ein details-Element, denn ein Menue,
das ein Skript zum Oeffnen braucht, geht auf einer Seite ohne Skript nicht auf.
"Seiten ohne Menue" war nicht moeglich - der Kopfbereich war ein Dokument fuer
alle Seiten. Jetzt waehlt jede Seite: Standard, ein anderer Bereich, oder
keiner. Dafuer musste die Regel "es gibt genau einen Kopf- und Fussbereich"
fallen; sie war richtig, solange niemand waehlen konnte, und wurde falsch,
sobald man waehlen kann. Ein bestehender Test, der diese Regel zusicherte, ist
deshalb umgeschrieben und prueft jetzt die neue.
Gespeichert wird die Wahl, nicht das Ergebnis: leer heisst Standard, none
heisst keiner, sonst die Adresse. Ein Verweis auf einen geloeschten Bereich
faellt auf den Standard zurueck, statt die Seite stillschweigend ohne
Navigation auszuliefern.
Neu im Ausbauplan: ein einzelnes install.php, das das Releasearchiv
herunterlaedt und entpackt, damit niemand tausende Dateien per FTP hochladen
muss. Mit den Regeln, die darueber entscheiden, ob das eine Hilfe oder eine
Einladung ist: Adresse und SHA-256 stehen in der Datei und nicht im Formular,
HTTPS mit Zertifikatspruefung, Schutz gegen ZIP-Slip, Selbstloeschung danach.
336 PHP-Tests / 1354 Assertions, 17 JS-Modelltests.
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Ein Hinweis, der nur fragt und sonst nichts ändert, ist Theater. Deshalb zwei
Hälften, und die zweite ist die wichtigere.
Die Frage: serverseitig gerendert, per Formular beantwortet, ohne JavaScript -
die öffentlichen Seiten laufen mit script-src 'none', und ein Banner mit
Skript wäre das eine, was diese Regel bricht. "Alle akzeptieren" und "Nur
notwendige" sind dieselbe Art Knopf, gleich groß, nebeneinander. Die
Entscheidung steht in einem eigenen Cookie: Fassung der Frage, gewährte
Gruppen, Zeitpunkt. Keine Kennung, kein Serverabgleich, ein halbes Jahr. Kein
CSRF-Token, absichtlich: die Anfrage ändert nichts auf dem Server, und ein
Token bräuchte für jeden Besucher eine Sitzung - genau das, was ein
Einwilligungshinweis vermeiden soll. Geprüft wird stattdessen das
Rücksprungziel.
Das Zurückhalten: der neue Block "Externer Inhalt" (Dokumentschema v14) lädt
ohne Einwilligung nichts - kein iframe, keine Adresse im Markup, frame-src
'none'. Der Platzhalter nennt den Anbieter; sein Knopf gewährt genau diese
Gruppe und nimmt die vorher gewährten mit. Erst danach kommt der Host in die
Sicherheitsrichtlinie, und nur dieser. Im Editor bleibt es immer ein
Platzhalter.
Datenschutz und Impressum sind keine Einstellung mehr: fehlen sie, warnt die
Verwaltung und legt sie auf Knopfdruck als Gerüst an, mit NOCH AUSZUFÜLLEN an
jeder Pflichtangabe. Den Text schreibt das CMS nicht - das ist eine rechtliche
Aussage über eine Firma. Verlinkt werden beide aus dem Template, nicht aus dem
Fußbereich: ein Pflichtlink, den man löschen kann, ist keiner.
Dazu der Fehler, den Umut im Screenshot gesehen hat: die Wortmarke stand als
Buchstabenkolonne in einem 60 Pixel breiten Kasten. .site-header war noch ein
Flexcontainer aus der Zeit des handgeschriebenen Markups und quetschte die
Sektion zusammen, und design.css band jede Designklasse an #main - wo Kopf-
und Fußbereich seit ADR 026 nicht mehr liegen. Beides behoben.
Neu im Ausbauplan: Statistik (serverseitige, wiedererkennungsfreie Zählung,
die deshalb keine Einwilligung braucht), Inhalte und Ladeverhalten prüfen
(Blättern überall, minimal laden, Ladebudget), Installer (Schritt für Schritt
im Browser, Migration inklusive).
245 PHP-Tests / 976 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22. Der Browsertest
fand zwei Fehler von mir: grauer Text auf dunklem Fußbereich mit 2,24:1, und
das fixierte Banner verdeckte den Einwilligungsknopf am Seitenende.
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Dokumentschema v13. Der neue Reiter "Erweitert" im Editor nimmt zu jedem
Element eigenes CSS und eigenes Skript auf.
Eigenes CSS parst `CustomCode` und schreibt es selbst wieder aus, mit einem
Selektor, den die Klasse setzt und der nie aus der Eingabe stammt. Erlaubt
sind Eigenschaften für das Element und verschachtelte Regeln mit `&`
(`&:hover`, `& > p`, `& .block-text`). Weil neu serialisiert wird, kann eine
überzählige `}` den Block nicht verlassen. Abgewiesen: @-Regeln,
Backslash-Escapes, `expression()`, fremde Selektoren und jede Adresse außer
einem einzelnen `/` oder `https://`. Das darf jeder mit Editorrolle.
Eigenes Skript ist etwas anderes: beliebiges JavaScript auf der
veröffentlichten Website. Deshalb nur für Administratoren, durchgesetzt beim
Schreiben über einen Vergleich mit dem gespeicherten Stand - ein Editor kann
eine Seite mit Skript weiter bearbeiten, das Skript aber nicht anfassen, auch
nicht über eine selbst gebaute Anfrage. Ausgeliefert wird es als
`/assets/seite/{id}.js` und nur für veröffentlichte Seiten, jedes Skript in
einer eigenen Closure mit gesuchtem `element` und `try`/`catch`. Nur eine
Seite mit eigenem Skript sendet `script-src 'self'`, jede andere behält
`script-src 'none'`; inline ist nirgends erlaubt. In der Editorvorschau wird
nichts ausgeführt.
Zwei echte Löcher kamen beim Testen heraus und sind behoben: `& .block-text`
wurde zu `#id.block-text`, weil das führende Leerzeichen wegtrimmt wurde, und
`url(//fremd.example/x.png)` kam durch, weil jede Adresse mit `/` erlaubt war.
201 PHP-Tests / 716 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, Playwright-
Editortest und öffentliche Browserprüfung grün. Nicht geprüft: der Reiter
"Erweitert" ist nicht von Hand bedient und nicht mit einem Screenreader
getestet.
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Migration 20260912001000 legt die Tabelle partial an: Blockdokumente,
die keine Seiten sind. Kopf- und Fußbereich je einmal,
wiederverwendbare Sektionen beliebig viele - im selben Editor
gestaltbar wie eine Seite, weil der Editor seine Schnittstelle aus
einem Datenattribut nimmt statt sie fest zu kennen.
Im Template steht keine Marke und keine Navigation mehr. Ein neuer
Block menu zeigt einen Menüplatz; die Einträge bleiben in der
Menüverwaltung.
Eine Seite braucht genau eine Hauptüberschrift, ein geteilter Bereich
keine - sonst hätte jede Seite, die ihn trägt, zwei. Geteilte
Bereiche haben keinen Entwurf und keine Veröffentlichung: sie sind
überall sichtbar, gespeichert heißt live.
Verknüpft statt kopiert: partialref speichert nur die Adresse, die
Blöcke bleiben im Bereich, und eine Änderung erreicht jede Seite, die
sie einbindet. Zyklen abgewiesen, Verschachtelung auf drei Ebenen
begrenzt, eine entfernte Sektion hinterlässt keine Lücke und der
Verweis bleibt erhalten. Die Abschnittsvorlagen kopieren weiterhin.
Ein echter Fehler kam dabei heraus, der jede dunkle Sektion mit
Spalten betraf: .block-column>.block-text:first-child setzt eine
Farbe für helle Hintergründe und gewinnt auf Spezifität gegen
.tone-ink - gemessen 1,87:1.
Geprüft: 165 PHP-Tests / 660 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Editortest mit axe ohne Verstöße,
öffentliche Browserprüfung, Migration nach Backup angewendet.
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Eine Quelle entscheidet jetzt, welche Seite unter / antwortet:
SiteSettings::homePath() und publicPath(). Das Literal home kommt im
Anwendungscode nicht mehr vor - öffentliche Routen, Canonical,
Sitemap, llms.txt, Menüauflösung, Beitragslisten und der
Formularrücksprung benutzen dieselben zwei Methoden. Die gewählte
Seite muss veröffentlicht und nicht im Papierkorb sein, ihre eigene
Adresse leitet dauerhaft auf /, und als Wurzel ist sie gegen
Umbenennen und Papierkorb gesperrt.
Zweiter echter Fehler, den nur ein HTTP-Aufruf zeigt:
/sitemap.xml, /robots.txt, /llms.txt und /feed.xml waren lokal nie
erreichbar. Der eingebaute PHP-Server antwortet für fehlende Pfade
mit Dateiendung selbst mit 404, ohne den Frontcontroller zu fragen;
alle Kernel-Tests bestanden trotzdem, weil sie die Anwendung direkt
aufrufen. bin/dev-router.php bildet die Rewrite-Regel des Hostings
nach, Start- und CI-Befehl nutzen es, und die Browserprüfung ruft die
vier Adressen jetzt über HTTP auf.
Barrierefreiheitsbefunde werden nach Ursache getrennt: ein
Kontrastfehler aus Theme oder Stylesheet bleibt ein Defekt und bricht
den Lauf ab, einer aus einer im Editor gesetzten Blockfarbe wird bei
jedem Lauf mit Seite, Farbe und Verhältnis genannt und in
reports/browser.json geschrieben, färbt aber keinen Codewechsel rot.
Geprüft: 162 PHP-Tests / 636 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, vollständiger Editortest mit axe, wieder
grüne öffentliche Browserprüfung und Lighthouse mit je drei Läufen
mobil und Desktop, alle fünf Kategorien 100.
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Der bisherige Editor bot drei Farben, keine Schriftwahl und elf
Auswahllisten mit 44 festen Werten. ADR 008 hatte das mit Sicherheit
begründet - der Schluss war falsch: die Alternative zu beliebigem
CSS-Text ist nicht eine Auswahlliste, sondern ein typisiertes
Designmodell.
StyleSchema erklärt jede Eigenschaft einmal mit Typ, CSS-Entsprechung
und Grenzen. Validator, CSS-Erzeugung und Editorpanel lesen dieselbe
Definition, also kann der Editor nichts anbieten, was der Server
ablehnt. Rund fünfzig Eigenschaften in sieben Gruppen, je Block, je
Gerät und für den Hover-Zustand, mit Vererbung und einzelnem
Zurücksetzen.
Werte sind kurze Zeichenketten mit verankertem Muster, nie CSS-Text;
zusammengesetzte Deklarationen baut der Compiler selbst. Der Server
erzeugt daraus pro Seite ein blockgenaues Stylesheet, das über seinen
eigenen SHA-256-Hash erlaubt wird statt über unsafe-inline.
Theme unter /admin/theme: freie Farbpalette als @schlüssel, Schriften
aus Systemschrift oder Google Fonts, Grundtypografie mit modularer
Überschriftenskala. Google Fonts auf ausdrückliche Nutzerentscheidung;
die Richtlinie öffnet die Hosts nur, wenn wirklich eine eingestellt
ist.
Alte Tokenwerte aus v2 bis v9 bleiben gültig und im Editor unter
"Klassische Werte dieser Seite" bearbeitbar.
Geprüft: 154 PHP-Tests / 563 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Im Browser wurde nur
der Aufbau des Panels bestätigt, kein Gestaltungsvorgang von Hand
ausgeführt.
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Migration 20260912000800 ergänzt page.robots, page.og_media_id,
website.settings und die Tabelle redirect.
Alles Maschinenlesbare wird aus dem veröffentlichten Bestand
abgeleitet, nichts separat gepflegt: die Sitemap listet nur
veröffentlichte, indexierbare Seiten samt Beitragsübersicht und
Begriffsarchiven, und dieselbe Einstellung setzt auch das
noindex-Meta - beide Aussagen können nicht auseinanderlaufen.
Strukturierte Daten entstehen nur aus gepflegten Werten: ohne
Angaben wird kein leerer Organization-Block ausgegeben. JSON-LD ist
ein Datenblock, kein Skript, daher bleibt script-src 'none'
unberührt.
Weiterleitungen greifen vor dem 404, aber nach der Seitensuche: eine
vorhandene Seite gewinnt immer, sonst könnte ein alter Eintrag eine
neue Seite unerreichbar machen. Ketten werden abgewiesen. robots.txt
nimmt zusätzliche Zeilen nur nach festem Muster an, damit ein
Eintrag die Datei nicht umdeuten kann. llms.txt ist standardmäßig
aus.
Geprüft: 128 PHP-Tests / 507 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Dazu eine reine
Sichtprüfung im Browser auf einer lokalen Demoseite - weiterhin
keine axe- oder Lighthouse-Messung.
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Migration 20260912000700 legt form und form_submission an. Der
Formularblock im Seiteninhalt enthält nur die Adresse: Felder,
Empfänger und Einwilligungstext liegen in der Datenbank, damit ein
gespeichertes Dokument nicht ändern kann, wonach gefragt wird oder
wohin eine Anfrage geht.
Serverseitige Validierung mit einer Meldung je Feld über
aria-describedby und aria-invalid; eine Ablehnung rendert die Seite
mit HTTP 422 und allen Eingaben neu, eine gültige Absendung wird mit
HTTP 303 zurückgeleitet. Alles ohne JavaScript.
Spamschutz ohne Dienst Dritter: Honeypot, signierter Zeitstempel
gegen zu schnelle und zu alte Absendungen, fünf Absendungen je
Absender und Stunde. Ein erkannter Bot bekommt dieselbe Antwort wie
ein Erfolg. Die Absenderadresse wird nie gespeichert, nur ein Hash.
Gespeichert wird vor dem Versand, damit ein kaputter Mailversand
keine Anfrage verliert. Kein CSRF-Token auf dem öffentlichen Weg,
weil das eine Sitzung und damit ein Cookie auf jeder öffentlichen
Seite bedeuten würde; Begründung in ADR 017. Dateiuploads fehlen
bewusst.
Ein echter Fehler von den Tests gefunden: das Stundenfenster des
Limits entstand aus lokaler Zeit, die Zeitstempel aber aus UTC - auf
einer Uhr vor UTC hätte das Limit nie gegriffen.
Geprüft: 117 PHP-Tests / 450 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, composer audit.
Der E-Mail-Versand wurde nie wirklich ausgeführt; keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
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Auf Entscheidung von Umut werden Tabs jetzt mit JavaScript umgesetzt.
Die Regel "der Seiteninhalt braucht kein Browser-JavaScript" bleibt
dabei eingehalten: der Server liefert eine Ankerliste und alle Panels
mit eigenen Überschriften, versteckt nichts, und ohne Skript ist
jeder Inhalt lesbar und über die Tastatur erreichbar.
public/assets/tabs.js ergänzt tablist/tab/tabpanel, Auswahl per
Pfeiltasten, Home und Ende sowie aria-selected und wählt bei einem
passenden Sprungziel das zugehörige Panel.
Die strenge Richtlinie bleibt Voreinstellung: öffentliche Seiten
senden weiterhin script-src 'none'. Nur eine Seite mit Tab-Block
sendet script-src 'self' und bindet die eine externe Datei ein;
Inline-Skript ist nie erlaubt.
Geprüft: 109 PHP-Tests / 395 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Das Skript selbst
wurde nicht ausgeführt: Tastaturbedienung und ARIA-Verhalten sind
ohne Browserlauf ungeprüft.
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Migration 20260912000600 ergänzt page.excerpt, author,
featured_media_id und published_at sowie die Tabellen term und
page_term. Beitragsmetadaten beschreiben die Seite, nicht ihren
Inhalt, und liegen deshalb als Spalten statt im Blockdokument: das
Archiv sortiert und paginiert damit in SQL, statt für jede
Auflistung alle Dokumente zu dekodieren.
Kategorien und Schlagwörter teilen sich eine Tabelle mit einem
kind-Feld. Beim Löschen einer Seite verschwinden ihre Zuordnungen,
die Begriffe bleiben als wiederverwendbare Etiketten; ein leer
gewordenes Archiv antwortet weiter mit 200 und leerer Liste.
Der Block postlist (Dokumentschema v5) speichert nur Anzahl und
Filter. Die Beiträge stellt der Controller beim Ausliefern zusammen,
damit ein gespeichertes Dokument keinen unveröffentlichten Beitrag
zeigen kann. Archive unter /beitraege, /kategorie/{slug} und
/schlagwort/{slug}, Feed unter /feed.xml; alle vier Segmente sind
für Wurzelseiten reserviert.
Geprüft: 91 PHP-Tests / 347 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
12 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie. Keine Browser- oder Lighthouse-Läufe.
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Migration 20260912000500 legt eine Tabelle menu an: ein Menü je Platz
(header, footer) und Sprache, Elementbaum als JSON, Version für
dieselbe Konflikterkennung wie bei Seiten.
Ein Eintrag verweist auf eine Seite, auf ein Sprungziel innerhalb
einer Seite oder auf eine Adresse (HTTPS, lokaler Pfad, mailto:,
tel:). Seitenverweise speichern die Seiten-ID, nie den Pfad - ein
Eintrag folgt damit einer umbenannten Seite. Beim Rendern fallen
Einträge zu gelöschten oder unveröffentlichten Seiten heraus, ohne
den gespeicherten Baum zu ändern und ohne die übrigen Einträge zu
verlieren.
Die Verwaltung nutzt eine nummerierte Zeilenliste statt Drag-and-drop
und funktioniert damit vollständig ohne JavaScript; Untermenüs in der
Ausgabe über details/summary.
tests/bootstrap.php verwirft var/cache/test je Lauf. Ohne Debug prüft
Symfony weder den kompilierten Container noch die Vorlagen auf
Aktualität, was zweimal ein falsches Testergebnis erzeugt hat.
Geprüft: 79 PHP-Tests / 285 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
11 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie, wiederholtes Seeding. Keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
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Migration 20260912000400 ergänzt page.path, parent_id, type und
created_at. Die websiteweite Eindeutigkeit wandert vom Slug auf den
vollständigen Pfad, damit gleiche Segmente unter verschiedenen Eltern
möglich sind. Nur ADD COLUMN: Index- oder Fremdschlüsseländerungen
würden SQLite die Tabelle neu aufbauen lassen, was am Fremdschlüssel
revision.page_id scheitert; die Indizes werden in postUp() gesetzt.
POST /admin/pages legt Seiten und Beiträge als privaten Entwurf an
(ROLE_EDITOR), POST /admin/pages/{id}/delete entfernt eine Seite mit
allen Revisionen (ROLE_ADMIN). Beides mit CSRF, ohne JavaScript
bedienbar, mit Schutz für Elternseiten und veraltete Versionen.
Die öffentliche Route bedient verschachtelte Pfade und lässt die
CMS-Routen unberührt.
Testumgebung: Login-Throttling zählt jetzt in einem Array-Cache,
weil die persistierten Zähler die Anmeldung über Testläufe hinweg
aussperrten.
Geprüft: 56 PHP-Tests / 212 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
10 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie. Keine Browser- oder Lighthouse-Läufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>