Wiederkehrende Aufgaben ohne Cronjob (ADR 073): Sicherung, Statistik kuerzen,
geplante Veroeffentlichung, Updatepruefung und Aufraeumen laufen als Plan in
der Tabelle scheduled_task - eine Zeile je Aufgabe mit Faelligkeit, Sperre und
letztem Ergebnis. Auf geteiltem Hosting gibt es oft keinen Cronjob; der Plan
haengt stattdessen an Anfragen und an einem Takt aus dem geoeffneten Backend.
Diese Arbeit entstand in einer parallel laufenden Sitzung und lag bis hierher
unveroeffentlicht im Arbeitsverzeichnis: die Releases 1.5.0 bis 1.5.5 wurden
bewusst aus dem jeweiligen Tag gebaut und enthielten sie deshalb nicht.
Vor der Veroeffentlichung geprueft, nicht bloss eingepackt:
- phpunit 452/452, npm test 28/28, npm run test:editor vollstaendig.
- Die Migration 20260914000100 legt nur die Tabelle scheduled_task an und nimmt
sie beim Zurueckrollen wieder weg. Sie fasst keine bestehenden Daten an.
- Seit einer Stunde keine Schreibzugriffe der anderen Sitzung mehr.
Dabei zwei Fehler behoben:
- config/services.yaml verwendet !tagged_iterator. Das ist gueltiges Symfony,
aber "lint:yaml config" kennt eigene Tags nur mit --parse-tags und gab 1
zurueck - der CI-Lauf waere daran gescheitert. Flag ergaenzt.
- AdminHeadersSubscriber.php (aus 1.5.3) entsprach nicht dem Stil von
php-cs-fixer; composer lint gab 8 zurueck. Behoben.
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Getrennter Titel fuer Suchergebnisse je Seite und Beitrag (Migration
20260913000100): auf der Seite steht "Leistungen", im Suchergebnis darf
der lange Titel stehen. Leer heisst weiterhin: der Titel der Seite.
Schriften kommen jetzt vom eigenen Server. Ein Knopf im Designbereich
oder cms:fonts:fetch holt die gewaehlten Google-Schnitte als WOFF2 nach
public/assets/fonts. Das spart zwei fremde Verbindungen nacheinander
(gemessen 820 ms) und die IP-Weitergabe an Google. Ohne Dateien bleibt
es beim bisherigen Verweis - eine Seite ohne Schrift waere schlimmer.
Ein Stylesheet statt vier, mit Pruefsumme im Namen und ohne Kommentare,
dazu eine .htaccess mit Kompression, Cache und Schutz interner Dateien.
Der Entwicklungsserver sendet dieselben Kopfzeilen, sonst misst man
lokal etwas, das es im Betrieb nicht gibt.
Bilder in der Groesse, in der sie erscheinen: ein nur fuer Desktop
gesetztes Hintergrundbild gilt auf dem Telefon in Telefongroesse
(189 KB -> 40 KB), img nennt seine feste Breite oder sizes="auto", und
fetchpriority liegt auf dem ersten Bild des Inhalts statt auf dem Logo.
Neu: npm run test:links prueft jeden internen Verweis auf seine
Antwort. Lighthouse gegen den Nachbau: Barrierefreiheit, Best
Practices und SEO 100 auf allen vier geprueften Adressen, Performance
100 ausser auf der bilderreichen Startseite (98 mobil, 96 Desktop).
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Drei Fragen, drei unterschiedliche Antworten.
Die globale Seitenbreite war einstellbar und wirkte nur in eine Richtung:
site.css schrieb width:min(1180px,...), also schluckte die 1180 jeden
groesseren Wert aus dem Designbereich. Schmaler ging, breiter nicht, ohne
jede Meldung. Die Zahl kommt jetzt aus dem Theme. Das ist der dritte Fehler
dieser Art an einem Tag - nach der Rahmenstaerke und der Bildrundung -, und
alle drei hatten dieselbe Ursache: CSS, das nie gegen eine Erwartung geprueft
wurde.
Menueplaetze und Menueart waren vermischt. Wo ein Menue steht, bestimmt der
Block und war immer frei. Welche Eintraege es zeigt, bestimmt der Platz -
davon gab es zwei, jetzt vier (Haupt, zweite, Fusszeile, Rechtliches). Wie es
aussieht, war gar nicht einstellbar: jetzt waagerecht, untereinander oder
aufklappbar als Burger. Der Burger ist ein details-Element, denn ein Menue,
das ein Skript zum Oeffnen braucht, geht auf einer Seite ohne Skript nicht auf.
"Seiten ohne Menue" war nicht moeglich - der Kopfbereich war ein Dokument fuer
alle Seiten. Jetzt waehlt jede Seite: Standard, ein anderer Bereich, oder
keiner. Dafuer musste die Regel "es gibt genau einen Kopf- und Fussbereich"
fallen; sie war richtig, solange niemand waehlen konnte, und wurde falsch,
sobald man waehlen kann. Ein bestehender Test, der diese Regel zusicherte, ist
deshalb umgeschrieben und prueft jetzt die neue.
Gespeichert wird die Wahl, nicht das Ergebnis: leer heisst Standard, none
heisst keiner, sonst die Adresse. Ein Verweis auf einen geloeschten Bereich
faellt auf den Standard zurueck, statt die Seite stillschweigend ohne
Navigation auszuliefern.
Neu im Ausbauplan: ein einzelnes install.php, das das Releasearchiv
herunterlaedt und entpackt, damit niemand tausende Dateien per FTP hochladen
muss. Mit den Regeln, die darueber entscheiden, ob das eine Hilfe oder eine
Einladung ist: Adresse und SHA-256 stehen in der Datei und nicht im Formular,
HTTPS mit Zertifikatspruefung, Schutz gegen ZIP-Slip, Selbstloeschung danach.
336 PHP-Tests / 1354 Assertions, 17 JS-Modelltests.
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"Wieviel wann wo wie die Seite benutzt" - naheliegend wäre ein Analysewerkzeug
gewesen, das eine Einwilligung braucht und damit genau die Besucher verliert,
die ablehnen. Also andersherum: eine Messung, die niemanden wiedererkennt.
Gespeichert wird ein Zähler je (Tag, Stunde, Pfad, Status, Verweis-Domain),
kein Datensatz je Aufruf. Keine IP-Adresse, keine Kennung, kein Cookie - auch
nicht gehasht, denn der Hash einer IP-Adresse bleibt ein Personenbezug. Ein
Test liest die Spaltenliste der Tabelle und vergleicht sie mit dieser Zusage,
damit sie beim nächsten Ausbau nicht unbemerkt fällt. Vom Verweis bleibt nur
der Host: die volle Adresse kann einen Suchbegriff oder einen Namen tragen.
Gezählt wird auf kernel.terminate, nach der Antwort - die Messung darf keine
Anfrage verlangsamen, und ein Fehler beim Zählen kostet einen Zähler, nicht
eine Seite. Nur GET auf HTML mit 200 oder 404; Verwaltung, Assets, Feed,
Sitemap und Einwilligungsseite sind ausgenommen, erkennbare Maschinen über
ihre Kennung. Das ist eine Heuristik, deshalb heißt die Zahl auf dem
Bildschirm nicht "Besucher". Erfundene Crawler-Adressen laufen gesammelt unter
(sonstige), sonst wächst die Tabelle mit jedem geprobten Pfad.
Die Diagramme zeichnet der Server als SVG mit Klassen statt Stilattributen:
kein Diagrammwerkzeug, kein Skript, und die Richtlinie bleibt streng. Die
Zahlen stehen zusätzlich in einer Tabelle, weil ein Balken für einen
Screenreader nichts ist.
Was die Zahlen nicht sagen, steht auf dem Bildschirm: Aufrufe statt Besucher,
keine Verweildauer, keine Absprungrate, kein Klickweg, kein Land. Das ist die
Folge der Entscheidung, nicht eine Lücke.
Aufbewahrung: nach 60 Tagen werden die Stunden eines Tages verschmolzen, nach
425 Tagen gelöscht - gut ein Jahr, damit der Vorjahresmonat vergleichbar
bleibt. cms:stats:prune macht beides und gehört in einen Cronjob.
279 PHP-Tests / 1119 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, axe auf zwölf
Verwaltungsbildschirmen ohne Verstöße. Dabei kam eine PHP-8.4-Verwarnung zu
fputcsv() heraus, jetzt mit ausdrücklichem Escape-Parameter.
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Konten gab es bisher nur über die Konsole. Unter "Benutzer" legt ein
Administrator jetzt Konten an, ändert Rollen, setzt Passwörter und löscht
Konten; unter "Mein Konto" ändert jeder sein eigenes Passwort, aber nur mit
dem aktuellen in der Hand.
Eine Rolle je Konto: Administrator, Veröffentlicher, Redakteur. Ein Passwort
oder eine Rolle zu ändern meldet jede offene Sitzung dieses Kontos ab - dafür
war nichts zu bauen, CmsUser::isEqualTo vergleicht Hash und Rollen mit der
Datenbank. Genau eine Sitzung überlebt: die, die ihr eigenes Passwort geändert
hat. "Jemanden sofort aussperren" ist damit dasselbe wie "Passwort setzen".
Es bleibt immer ein Administrator übrig, nicht über eine Zählung, sondern weil
niemand sein eigenes Konto löschen oder herabstufen kann und jede Änderung die
Administratorrolle voraussetzt. Die zusätzliche Prüfung auf einen zweiten
Administrator war damit unerreichbar und ist wieder heraus.
Mediathek (Umut: "das sollte direkt laden in pagination"): /admin/media zeigt
die Bilder jetzt selbst, 24 je Seite, neueste zuerst, mit Blättern und einem
Schalter für archivierte. Hochladen und Bildangaben laufen über gewöhnliche
Formulare ohne JavaScript; der Dialog bleibt der Weg, beim Bearbeiten ein Bild
auszuwählen. Die Bild-ID steht in jeder Karte, weil Beitragsbild und
Teilen-Vorschau genau diese ID erwarten.
Die Migrationsliste der Testfixtures stand dreimal da und steht jetzt einmal
in tests/TestSchema.php.
217 PHP-Tests / 845 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22. axe deckt jetzt
elf Bildschirme ab statt drei - alle Verwaltungsseiten, nicht nur Anmeldung,
Seitenliste und Editor -, null Verstöße. Nicht geprüft: kein Screenreader;
Blättern und Upload sind mit zwei Bildern geprüft, nicht mit einer großen
Bibliothek.
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Migration 20260912001000 legt die Tabelle partial an: Blockdokumente,
die keine Seiten sind. Kopf- und Fußbereich je einmal,
wiederverwendbare Sektionen beliebig viele - im selben Editor
gestaltbar wie eine Seite, weil der Editor seine Schnittstelle aus
einem Datenattribut nimmt statt sie fest zu kennen.
Im Template steht keine Marke und keine Navigation mehr. Ein neuer
Block menu zeigt einen Menüplatz; die Einträge bleiben in der
Menüverwaltung.
Eine Seite braucht genau eine Hauptüberschrift, ein geteilter Bereich
keine - sonst hätte jede Seite, die ihn trägt, zwei. Geteilte
Bereiche haben keinen Entwurf und keine Veröffentlichung: sie sind
überall sichtbar, gespeichert heißt live.
Verknüpft statt kopiert: partialref speichert nur die Adresse, die
Blöcke bleiben im Bereich, und eine Änderung erreicht jede Seite, die
sie einbindet. Zyklen abgewiesen, Verschachtelung auf drei Ebenen
begrenzt, eine entfernte Sektion hinterlässt keine Lücke und der
Verweis bleibt erhalten. Die Abschnittsvorlagen kopieren weiterhin.
Ein echter Fehler kam dabei heraus, der jede dunkle Sektion mit
Spalten betraf: .block-column>.block-text:first-child setzt eine
Farbe für helle Hintergründe und gewinnt auf Spezifität gegen
.tone-ink - gemessen 1,87:1.
Geprüft: 165 PHP-Tests / 660 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Editortest mit axe ohne Verstöße,
öffentliche Browserprüfung, Migration nach Backup angewendet.
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Migration 20260912000900 ergänzt page.publish_at, page.deleted_at und
revision.seq.
Verschieben nimmt den ganzen Teilbaum mit und hinterlässt für jede
alte Adresse ein 301. Kollisionen, Tiefengrenze und das Verschieben
unter eigene Unterseiten werden vor der ersten Änderung abgewiesen;
alles in einer Transaktion, weil ein halb verschobener Teilbaum
Seiten unerreichbar machen würde.
Der Papierkorb ersetzt das sofortige Löschen für die Editorrolle:
alle Fassungen bleiben, öffentlich 404, verschwunden aus Navigation,
Archiven, Feed, Sitemap, llms.txt und Editorliste. Unterseiten gehen
mit, beim Wiederherstellen muss das Elternteil zuerst zurück.
Eine Fassung wiederherzustellen überschreibt nichts, sondern legt
eine neue an. revision.seq behebt dabei einen echten Fehler: die
Reihenfolge des Verlaufs war nicht eindeutig, weil created_at nur
Sekunden kennt und mehrere Speichervorgänge in dieselbe Sekunde
fallen - "vorherige Fassung wiederherstellen" hätte die falsche
treffen können.
Geplante Veröffentlichung über cms:publish-due. Ohne Cron bleibt die
Seite ein Entwurf, was die sichere Richtung ist.
Eine frei wählbare Startseite fehlt bewusst: der Pfad home gilt an
elf Stellen als Wurzel, das ist ein eigener Schritt (ADR 022).
Geprüft: 160 PHP-Tests / 622 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, vollständiger Editortest mit axe,
Migration zuerst gegen eine Datenbankkopie samt Kontrolle des
Backfills.
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Migration 20260912000800 ergänzt page.robots, page.og_media_id,
website.settings und die Tabelle redirect.
Alles Maschinenlesbare wird aus dem veröffentlichten Bestand
abgeleitet, nichts separat gepflegt: die Sitemap listet nur
veröffentlichte, indexierbare Seiten samt Beitragsübersicht und
Begriffsarchiven, und dieselbe Einstellung setzt auch das
noindex-Meta - beide Aussagen können nicht auseinanderlaufen.
Strukturierte Daten entstehen nur aus gepflegten Werten: ohne
Angaben wird kein leerer Organization-Block ausgegeben. JSON-LD ist
ein Datenblock, kein Skript, daher bleibt script-src 'none'
unberührt.
Weiterleitungen greifen vor dem 404, aber nach der Seitensuche: eine
vorhandene Seite gewinnt immer, sonst könnte ein alter Eintrag eine
neue Seite unerreichbar machen. Ketten werden abgewiesen. robots.txt
nimmt zusätzliche Zeilen nur nach festem Muster an, damit ein
Eintrag die Datei nicht umdeuten kann. llms.txt ist standardmäßig
aus.
Geprüft: 128 PHP-Tests / 507 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container. Dazu eine reine
Sichtprüfung im Browser auf einer lokalen Demoseite - weiterhin
keine axe- oder Lighthouse-Messung.
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Migration 20260912000700 legt form und form_submission an. Der
Formularblock im Seiteninhalt enthält nur die Adresse: Felder,
Empfänger und Einwilligungstext liegen in der Datenbank, damit ein
gespeichertes Dokument nicht ändern kann, wonach gefragt wird oder
wohin eine Anfrage geht.
Serverseitige Validierung mit einer Meldung je Feld über
aria-describedby und aria-invalid; eine Ablehnung rendert die Seite
mit HTTP 422 und allen Eingaben neu, eine gültige Absendung wird mit
HTTP 303 zurückgeleitet. Alles ohne JavaScript.
Spamschutz ohne Dienst Dritter: Honeypot, signierter Zeitstempel
gegen zu schnelle und zu alte Absendungen, fünf Absendungen je
Absender und Stunde. Ein erkannter Bot bekommt dieselbe Antwort wie
ein Erfolg. Die Absenderadresse wird nie gespeichert, nur ein Hash.
Gespeichert wird vor dem Versand, damit ein kaputter Mailversand
keine Anfrage verliert. Kein CSRF-Token auf dem öffentlichen Weg,
weil das eine Sitzung und damit ein Cookie auf jeder öffentlichen
Seite bedeuten würde; Begründung in ADR 017. Dateiuploads fehlen
bewusst.
Ein echter Fehler von den Tests gefunden: das Stundenfenster des
Limits entstand aus lokaler Zeit, die Zeitstempel aber aus UTC - auf
einer Uhr vor UTC hätte das Limit nie gegriffen.
Geprüft: 117 PHP-Tests / 450 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
14 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, composer audit.
Der E-Mail-Versand wurde nie wirklich ausgeführt; keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
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Migration 20260912000600 ergänzt page.excerpt, author,
featured_media_id und published_at sowie die Tabellen term und
page_term. Beitragsmetadaten beschreiben die Seite, nicht ihren
Inhalt, und liegen deshalb als Spalten statt im Blockdokument: das
Archiv sortiert und paginiert damit in SQL, statt für jede
Auflistung alle Dokumente zu dekodieren.
Kategorien und Schlagwörter teilen sich eine Tabelle mit einem
kind-Feld. Beim Löschen einer Seite verschwinden ihre Zuordnungen,
die Begriffe bleiben als wiederverwendbare Etiketten; ein leer
gewordenes Archiv antwortet weiter mit 200 und leerer Liste.
Der Block postlist (Dokumentschema v5) speichert nur Anzahl und
Filter. Die Beiträge stellt der Controller beim Ausliefern zusammen,
damit ein gespeichertes Dokument keinen unveröffentlichten Beitrag
zeigen kann. Archive unter /beitraege, /kategorie/{slug} und
/schlagwort/{slug}, Feed unter /feed.xml; alle vier Segmente sind
für Wurzelseiten reserviert.
Geprüft: 91 PHP-Tests / 347 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
12 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie. Keine Browser- oder Lighthouse-Läufe.
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Migration 20260912000500 legt eine Tabelle menu an: ein Menü je Platz
(header, footer) und Sprache, Elementbaum als JSON, Version für
dieselbe Konflikterkennung wie bei Seiten.
Ein Eintrag verweist auf eine Seite, auf ein Sprungziel innerhalb
einer Seite oder auf eine Adresse (HTTPS, lokaler Pfad, mailto:,
tel:). Seitenverweise speichern die Seiten-ID, nie den Pfad - ein
Eintrag folgt damit einer umbenannten Seite. Beim Rendern fallen
Einträge zu gelöschten oder unveröffentlichten Seiten heraus, ohne
den gespeicherten Baum zu ändern und ohne die übrigen Einträge zu
verlieren.
Die Verwaltung nutzt eine nummerierte Zeilenliste statt Drag-and-drop
und funktioniert damit vollständig ohne JavaScript; Untermenüs in der
Ausgabe über details/summary.
tests/bootstrap.php verwirft var/cache/test je Lauf. Ohne Debug prüft
Symfony weder den kompilierten Container noch die Vorlagen auf
Aktualität, was zweimal ein falsches Testergebnis erzeugt hat.
Geprüft: 79 PHP-Tests / 285 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
11 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie, wiederholtes Seeding. Keine Browser- oder
Lighthouse-Läufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Migration 20260912000400 ergänzt page.path, parent_id, type und
created_at. Die websiteweite Eindeutigkeit wandert vom Slug auf den
vollständigen Pfad, damit gleiche Segmente unter verschiedenen Eltern
möglich sind. Nur ADD COLUMN: Index- oder Fremdschlüsseländerungen
würden SQLite die Tabelle neu aufbauen lassen, was am Fremdschlüssel
revision.page_id scheitert; die Indizes werden in postUp() gesetzt.
POST /admin/pages legt Seiten und Beiträge als privaten Entwurf an
(ROLE_EDITOR), POST /admin/pages/{id}/delete entfernt eine Seite mit
allen Revisionen (ROLE_ADMIN). Beides mit CSRF, ohne JavaScript
bedienbar, mit Schutz für Elternseiten und veraltete Versionen.
Die öffentliche Route bedient verschachtelte Pfade und lässt die
CMS-Routen unberührt.
Testumgebung: Login-Throttling zählt jetzt in einem Array-Cache,
weil die persistierten Zähler die Anmeldung über Testläufe hinweg
aussperrten.
Geprüft: 56 PHP-Tests / 212 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
10 JavaScript-Modelltests, Lint/Format/Container, Migration zuerst
gegen eine Datenbankkopie. Keine Browser- oder Lighthouse-Läufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>