Forms gained steps, conditions, image choices, number fields with units and a
summary step; the DEEG price finder uses all of it. Plugins are manifest plus
Twig: blocks, settings, containers, routes, presets and theme packs, switched
per installation. The review backlog is done: archive pages render through the
normal page pipeline, forms and post lists work inside areas and sections,
repeated sections get their own ids, breakpoints and colours come from the
palette, backup and update work on MySQL and lock each other out.
The task worker no longer shortens a process that has no time limit:
set_time_limit() sets the limit instead of extending it, which turned an
unlimited CLI run into eighty seconds and killed the full test suite far away
from the scheduler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Fragen, drei unterschiedliche Antworten.
Die globale Seitenbreite war einstellbar und wirkte nur in eine Richtung:
site.css schrieb width:min(1180px,...), also schluckte die 1180 jeden
groesseren Wert aus dem Designbereich. Schmaler ging, breiter nicht, ohne
jede Meldung. Die Zahl kommt jetzt aus dem Theme. Das ist der dritte Fehler
dieser Art an einem Tag - nach der Rahmenstaerke und der Bildrundung -, und
alle drei hatten dieselbe Ursache: CSS, das nie gegen eine Erwartung geprueft
wurde.
Menueplaetze und Menueart waren vermischt. Wo ein Menue steht, bestimmt der
Block und war immer frei. Welche Eintraege es zeigt, bestimmt der Platz -
davon gab es zwei, jetzt vier (Haupt, zweite, Fusszeile, Rechtliches). Wie es
aussieht, war gar nicht einstellbar: jetzt waagerecht, untereinander oder
aufklappbar als Burger. Der Burger ist ein details-Element, denn ein Menue,
das ein Skript zum Oeffnen braucht, geht auf einer Seite ohne Skript nicht auf.
"Seiten ohne Menue" war nicht moeglich - der Kopfbereich war ein Dokument fuer
alle Seiten. Jetzt waehlt jede Seite: Standard, ein anderer Bereich, oder
keiner. Dafuer musste die Regel "es gibt genau einen Kopf- und Fussbereich"
fallen; sie war richtig, solange niemand waehlen konnte, und wurde falsch,
sobald man waehlen kann. Ein bestehender Test, der diese Regel zusicherte, ist
deshalb umgeschrieben und prueft jetzt die neue.
Gespeichert wird die Wahl, nicht das Ergebnis: leer heisst Standard, none
heisst keiner, sonst die Adresse. Ein Verweis auf einen geloeschten Bereich
faellt auf den Standard zurueck, statt die Seite stillschweigend ohne
Navigation auszuliefern.
Neu im Ausbauplan: ein einzelnes install.php, das das Releasearchiv
herunterlaedt und entpackt, damit niemand tausende Dateien per FTP hochladen
muss. Mit den Regeln, die darueber entscheiden, ob das eine Hilfe oder eine
Einladung ist: Adresse und SHA-256 stehen in der Datei und nicht im Formular,
HTTPS mit Zertifikatspruefung, Schutz gegen ZIP-Slip, Selbstloeschung danach.
336 PHP-Tests / 1354 Assertions, 17 JS-Modelltests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Textblöcke dürfen ab v12 Auszeichnung tragen: fett, kursiv,
unterstrichen, durchgestrichen, Code, hervorgehoben, hoch- und
tiefgestellt, Absätze, Listen und Links.
Die Entscheidung, was erlaubt ist, fällt auf dem Server beim
Speichern - nicht im Editor und nicht beim Rendern. Was in der
Datenbank landet, ist damit schon sicher, also kann kein Renderer das
Filtern vergessen, und eine manipulierte Anfrage speichert nichts,
was der Editor nicht anbietet.
Nicht erlaubte Elemente werden ausgepackt, nicht gelöscht: der Text
bleibt, nur die Auszeichnung geht. script, style, iframe und
Verwandte verschwinden samt Inhalt, weil Auspacken ihren Code als
Text sichtbar machen würde. Attribute fallen weg außer href an a,
und auch das nur nach Adressprüfung.
Ausgegeben wird formatierter Text nur ab v12, dann in einem div statt
einem p, weil die Positivliste Absätze und Listen enthält. Ältere
Dokumente behalten Klartextsemantik und werden weiter maskiert.
Eine Inkonsistenz nebenbei behoben: ein Text mit einem < behielt
echte Zeilenumbrüche, während alles andere <br> benutzte.
Geprüft: 182 PHP-Tests / 685 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
darunter dreizehn Fälle durch den Filter mit acht Angriffen, dazu
Editortest mit axe und öffentliche Browserprüfung. Die Werkzeugleiste
selbst ist nicht bedient und nicht mit einem Screenreader geprüft.
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Migration 20260912001000 legt die Tabelle partial an: Blockdokumente,
die keine Seiten sind. Kopf- und Fußbereich je einmal,
wiederverwendbare Sektionen beliebig viele - im selben Editor
gestaltbar wie eine Seite, weil der Editor seine Schnittstelle aus
einem Datenattribut nimmt statt sie fest zu kennen.
Im Template steht keine Marke und keine Navigation mehr. Ein neuer
Block menu zeigt einen Menüplatz; die Einträge bleiben in der
Menüverwaltung.
Eine Seite braucht genau eine Hauptüberschrift, ein geteilter Bereich
keine - sonst hätte jede Seite, die ihn trägt, zwei. Geteilte
Bereiche haben keinen Entwurf und keine Veröffentlichung: sie sind
überall sichtbar, gespeichert heißt live.
Verknüpft statt kopiert: partialref speichert nur die Adresse, die
Blöcke bleiben im Bereich, und eine Änderung erreicht jede Seite, die
sie einbindet. Zyklen abgewiesen, Verschachtelung auf drei Ebenen
begrenzt, eine entfernte Sektion hinterlässt keine Lücke und der
Verweis bleibt erhalten. Die Abschnittsvorlagen kopieren weiterhin.
Ein echter Fehler kam dabei heraus, der jede dunkle Sektion mit
Spalten betraf: .block-column>.block-text:first-child setzt eine
Farbe für helle Hintergründe und gewinnt auf Spezifität gegen
.tone-ink - gemessen 1,87:1.
Geprüft: 165 PHP-Tests / 660 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, Editortest mit axe ohne Verstöße,
öffentliche Browserprüfung, Migration nach Backup angewendet.
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