Die Elementwahl war eine Liste aus Schriftzeichen - "▣" fuer Sektion, "☰" fuer
Zeile. Jetzt traegt jeder der 34 Eintraege eine Strichzeichnung, die zeigt, was
er baut: die Sektion ein gefuelltes Band, "Zeile, 3 Spalten" tatsaechlich drei
Kaesten, das Bild einen Rahmen mit Bergzug.
Zeichnungen statt Bilddateien. Flatsome liefert je Element ein PNG mit.
Gezeichnet ist hier besser: library-previews.js ist ein paar hundert Byte statt
eines Ordners voller Bitmaps, die Formen nehmen die Farbe der Flaeche an, auf
der sie liegen - gesperrte Eintraege werden damit von selbst blass - und sie
bleiben auf jedem Bildschirm scharf. Die Zeilenvorschau wird gerechnet: zwei,
drei oder vier Kaesten aus derselben Funktion.
Suche. Ein Feld ueber der Liste filtert ueber alle Gruppen, gesucht wird ueber
Namen, internen Typ und Gruppennamen - wer "slider" eingibt, muss nicht wissen,
dass er unter "Gruppen" steht. Gruppen ohne Treffer verschwinden, darunter
steht wie viele von wie vielen uebrig sind.
Dabei bemerkt: es gab zwei Suchfelder namens "Element suchen" auf einem
Bildschirm, fuer eine Sprachausgabe nicht unterscheidbar. Sie heissen jetzt
nach dem, was sie durchsuchen.
Geprueft: der Browsertest zaehlt die Vorschaubilder gegen die Eintraege und
sucht nach Name, Gruppenname und etwas Nichtvorhandenem. npm test 28/28,
phpunit 452/452, npm run test:editor vollstaendig ohne axe-Verstoss.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>