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# KantSites
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Lokaler CMS-Prototyp für PHP-Webhosting mit erstem visuellen Editor. Symfony 7.4, Twig, Doctrine DBAL/Migrations; SQLite lokal, MySQL/MariaDB als Hostingziel. Drei gespeicherte Beispielseiten werden ohne JavaScript als HTML ausgeliefert. Anmeldung, geschützte Bearbeitung und getrennte Veröffentlichung sind implementiert; weitere Layoutwerkzeuge folgen.
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Die übernommenen Originaldokumente sind `AGENTS.md` und `ENTWICKLUNGSPLAN.md`. Den tatsächlichen Stand enthält `docs/STATUS.md`, Entscheidungen und Datenmodell stehen in `docs/ARCHITECTURE.md`.
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## Lokal starten
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Voraussetzungen: PHP ab 8.2 mit Composer 2, PDO SQLite, Ctype, Iconv, Session, XML und GD mit WebP-Unterstützung. EXIF wird für die automatische Ausrichtung von JPEG-Fotos empfohlen. Für Tests zusätzlich die von `composer install` geprüften Erweiterungen, insbesondere DOM, XMLWriter und Mbstring. Für Hosting eine aktuell gepflegte PHP-Patchversion verwenden. Node 24 wird für Browserprüfungen und das Generieren der Design-CSS gebraucht, nicht im Hostingbetrieb.
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```powershell
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composer install
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php bin/setup.php
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php vendor/bin/doctrine-migrations migrate --no-interaction
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php bin/console cms:seed-demo
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php -d upload_max_filesize=8M -d post_max_size=10M -d memory_limit=256M -S 127.0.0.1:8080 -t public bin/dev-router.php
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```
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Danach `http://127.0.0.1:8080/` öffnen. Der Routerskript-Parameter ist nicht optional: der eingebaute PHP-Server liefert vorhandene Dateien selbst aus und antwortet für jeden fehlenden Pfad mit Dateiendung mit 404, sodass `/sitemap.xml`, `/robots.txt`, `/llms.txt` und `/feed.xml` den Frontcontroller nie erreichen. Auf echtem Hosting erledigt das `public/.htaccess`; `bin/dev-router.php` bildet dasselbe lokal nach. Unter Windows hier vorhanden: `C:\xampp\php\php.exe` (8.2.12) und `C:\php84\php.exe` (8.4.22). Die Befehle verwenden die PHP-Version im PATH; alternativ den vollständigen Pfad einsetzen. Diese vorhandenen Patchstände sind kein empfohlenes Produktionsimage.
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`bin/setup.php` erzeugt ein zufälliges Secret und `var/`. Die Konfiguration steht ausschließlich in der nicht versionierten `.env`; vorhandene Einstellungen und Secrets bleiben erhalten. Die Datenbank liegt in `var/cms.db`. Wiederholtes Seeding erhält existierende Seiten einschließlich ihrer Bearbeitungen. Standardzugangsdaten gibt es nicht.
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**Installation ohne Konsole** läuft über `/install`: Systemprüfung, Datenbank, Migration, Website, erstes Konto. Der Installer antwortet nur, solange keine Installation existiert – sobald ein Konto angelegt ist, liefert jede Adresse darunter 404, und die Sperre hängt am Zustand der Datenbank, nicht an einer Datei. Solange nichts installiert ist, führt jede Adresse dorthin. Davor genügt eine einzelne hochgeladene Datei: `install.php` aus einem Release lädt das Archiv von einer fest eingetragenen Adresse, vergleicht die SHA-256, entpackt es und löscht sich selbst. Ohne passende Prüfsumme wird nichts entpackt. Editor-Endpunkte benötigen Anmeldung, Berechtigung und bei POST einen CSRF-Token.
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## Anmelden und bearbeiten
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Für eine neue Installation im interaktiven Terminal ein Konto anlegen:
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```powershell
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php bin/console cms:user:create meinname
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```
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Das Passwort wird verdeckt zweimal abgefragt (14–72 Bytes). Bestehende Benutzer werden nicht überschrieben. Optional `--role=editor` für Entwürfe oder `--role=publisher` für Entwürfe plus Veröffentlichung; Standard ist `admin`. Es gibt noch keine Benutzerverwaltung oder Passwortänderung im Browser. In der aktuellen lokalen Installation wurde auf Nutzerwunsch bereits der Administrator `umut` angelegt und angemeldet; keine Zugangsdaten sind im Repository abgelegt.
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Unter `http://127.0.0.1:8080/admin` eine Seite auswählen. Links Blöcke hinzufügen/auswählen, in der Mitte die Vorschau, rechts Eigenschaften. Die Auswahl ist zwischen Strukturbaum und Vorschau synchron. Sektion, Zeile, Spalte, Überschrift, Text, Bild, Button und Galerie sind vorhanden. Bilder können aus der Mediathek oder über vorhandene lokale/HTTPS-Adressen eingebunden werden.
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Blöcke per Drag-and-drop verschieben: auf einen Container ziehen, um hineinzuverschieben; auf einen Text-/Bild-/Linkblock ziehen, um davor einzufügen. Alternativ unten am Strukturbaum die Schaltflächen für Auf/Ab, Verschachteln und Herausheben verwenden. Duplizieren vergibt neue Block-IDs und wandelt eine kopierte H1 in H2 um. Löschen lässt sich rückgängig machen. Jede speicherbare Seite benötigt genau eine H1.
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Undo/Redo gilt für die lokale Bearbeitung, `Strg+S` speichert den Entwurf. `Strg+Z`/`Strg+Umschalt+Z` gelten außerhalb der Texteingaben für das Dokument; Texteingaben behalten ihr natives Undo. Erst speichern, dann separat veröffentlichen. Die Bestätigungsdialoge unterstützen Escape und Fokus-Rückkehr. Reine Redakteure können nicht veröffentlichen.
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Ein Speicherkonflikt überschreibt nichts: lokale Änderungen als JSON sichern und den Serverstand bewusst neu laden. Auch Netzwerk-/Sitzungsfehler lassen den lokalen Stand erhalten. Die Vorschau behält bei ungültigen Eingaben die letzte gültige Ausgabe.
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Rechts zwischen **Inhalt** und **Design** wechseln. Unter Design je nach Block Abstände, Schriftgröße/-stärke, Zeilenhöhe, Ausrichtung, Spalten und Ecken wählen. Oben **Desktop/Tablet/Mobil** bestimmt das bearbeitete Gerät: Desktop ist die Basis, Tablet überschreibt bis 1024 px, Mobil bis 650 px. „Übernehmen“ entfernt einen eigenen Wert und stellt die Vererbung wieder her. Gerätewerte lassen sich gemeinsam zurücksetzen und rückgängig machen. Farben und Inhaltsbreite einer Sektion stehen unter Inhalt.
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Die Vorschau rendert auf Desktop mit mindestens 1240 px Layoutbreite und wächst bei mehr Platz mit. Tablet/Mobil verwenden 768/390 px; bei weniger Platz wird die Vorschau passend skaliert. Links lassen sich fertige Intro-, Leistungs- und Kontaktabschnitte einfügen. Der Werkzeugkasten kann für mehr Platz geschlossen werden. Die Struktursuche findet Text oder Elementtypen und zeigt den Pfad zum Treffer; Dreiecke klappen Teilbäume ein. Oberhalb der Vorschau führen die Pfadschaltflächen direkt zum übergeordneten Element.
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### Platz und Blockgestaltung im Editor (1.6.1)
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**Leere Layouts ab 1.6.2:** Sektionen und Spalten zeigen eine umrahmte Einfügefläche. In einer leeren Sektion direkt **1–4 Spalten** wählen; in einer Spalte **Inhalt hinzufügen** drücken und links das gewünschte Element auswählen. Alternativ ein Element auf die Fläche ziehen: die Markierung nennt das genaue Ziel, am Vorschaurand wird mitgescrollt. Neue Container werden in den sichtbaren Ausschnitt gebracht. Diese Hilfen erscheinen nur im Editor, verschwinden nach dem Befüllen und kehren bei Undo zurück.
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**Neue Sektion auf Seitenebene** steht dauerhaft oben links und fügt nach dem aktuellen Seitenabschnitt ein, unabhängig von der ausgewählten Verschachtelung oder einem gesetzten Plus-Einfügepunkt. Auch „Sektion“ im Werkzeugkasten verwendet ohne expliziten Einfügepunkt die Seitenebene. Verschachtelte Sektionen sind weiterhin über die Plus-Einfügepunkte oder Drag-and-drop möglich.
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Die Trennlinien links und rechts der Vorschau lassen sich ziehen. Mit Tab fokussieren und mit den Pfeiltasten ändern; Umschalt vergrößert den Schritt, Home/End wählen die Grenzen, Doppelklick setzt die jeweilige Breite zurück. Die Breiten werden im Browser behalten und bei schmalen Fenstern an den verfügbaren Platz angepasst. Auf dem Telefon stehen die Panels unter der Vorschau.
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Text und Überschriften nutzen die Containerbreite. Die Sektion wählt unter **Inhalt → Inhaltsbreite** zwischen Websitebreite und randloser Ausgabe. **Design → Größe → Maximale Breite** begrenzt ein einzelnes Element ausdrücklich, etwa auf `60ch`; „Ohne Begrenzung“ hebt einen eigenen Grenzwert auf. Der Feinschliff zeigt passende Optionen für Text, Bild oder Container zuerst. **Alle Eigenschaften anzeigen** macht die übrigen Optionen zugänglich. Bereits gespeicherte Werte bleiben sichtbar.
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## Produktionsmodus lokal prüfen
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```powershell
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composer build
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$env:APP_ENV = 'prod'
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$env:APP_DEBUG = '0'
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php -d upload_max_filesize=8M -d post_max_size=10M -d memory_limit=256M -S 127.0.0.1:8080 -t public bin/dev-router.php
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```
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Unter Linux dieselben PHP-Argumente mit vorangestelltem `APP_ENV=prod APP_DEBUG=0` verwenden. Vorher eine laufende Instanz auf diesem Port beenden. Zum Entwickeln `APP_ENV=dev` und `APP_DEBUG=1` setzen. Debug-Seiten senden absichtlich `X-Robots-Tag: noindex`; Audits laufen im Produktionsmodus. Der eingebaute PHP-Server bleibt ein lokaler Entwicklungsserver.
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## Medien, Galerien und Effekte
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Links im Werkzeugkasten **Medienverwaltung öffnen** oder auf der Seitenübersicht **Medienverwaltung** wählen. JPEG/PNG/WebP hochladen, Titel und Alternativtext bearbeiten und speichern. Bilder lassen sich suchen, archivieren und wiederherstellen. Die Dateien werden als optimierte WebP-Varianten in vier Breiten gespeichert (480, 960, 1600, 2400 px; ein schmaleres Bild bekommt weniger Stufen und wird nie hochskaliert). Originaldateien werden nicht aufgehoben. Bildbausteine liefern `srcset`, Hintergrundbilder wählen die Variante je Gerät. Uploadgrenzen: 8 MB, 12 Megapixel und 8000 px Kantenlänge; Hostinglimits können niedriger sein. Bild-URLs sind öffentlich erreichbar, auch wenn sie noch in keinem veröffentlichten Inhalt verwendet werden.
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Für ein einzelnes Bild **Bild aus Mediathek wählen** anklicken. Für eine Galerie den Block **Galerie** einfügen und **Galeriebilder auswählen** öffnen. Mehrere Bilder markieren, Alt-Texte speichern oder die dekorative Verwendung wählen und **Auswahl übernehmen**. Im Strukturbaum einzelne Bilder auswählen, beschriften und sortieren; Reihenfolge und Einfügen lassen sich rückgängig machen. Unter **Design** Spaltenzahl und Abstände pro Gerät einstellen.
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Unter **Design → Bewegung und Effekte** Schatten, Hover-Effekte und **Einblendung beim Erscheinen** wählen. Die gewählte Richtung, Zoom, Unschärfe oder Überblendung startet beim Eintreten in den Bildschirm. Das kleine Bewegungsmodul lädt nur auf Seiten mit Einblendungen; ohne JavaScript bleiben die Inhalte sichtbar. Slider haben Pfeile, optionale Punkte sowie bei aktivierter Automatik Pause/Wiedergabe. Manuelle Bedienung pausiert die Automatik, Wiedergabe setzt sie fort. Bewegungsreduktion schaltet Einblendungen und Automatik aus; manuelles Blättern bleibt möglich. Im Editor startet **Bewegung testen** diese Vorschau, **Bewegung stoppen** beendet sie. Die Vorschau-Sandbox bleibt ohne Skriptfreigabe.
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Medien liegen standardmäßig in `var/media`; mit `MEDIA_DIRECTORY` lässt sich ein absoluter Ordner außerhalb von `public` konfigurieren. Er muss für PHP beschreibbar sein. Auf dem Hosting `upload_max_filesize=8M`, `post_max_size=10M` und ausreichend Arbeitsspeicher (lokal 256M) einstellen, soweit der Tarif dies erlaubt. Datenbank und Medienordner gemeinsam sichern. Archivieren erhält Bild-URLs; es ist keine Dateilöschung.
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## Prüfen
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```powershell
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composer validate --strict
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composer lint
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composer test
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php bin/console lint:twig templates
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php bin/console lint:yaml config
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php bin/console lint:container
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composer audit
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composer build
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npm.cmd ci
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npx.cmd playwright install chromium
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npm.cmd run test:browser
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npm.cmd run test:links
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npm.cmd test
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npm.cmd run test:editor
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npm.cmd run test:editor -- --audit
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npm.cmd run audit
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```
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Unter Linux/macOS `npm` und `npx` ohne `.cmd`; in CI `npx playwright install --with-deps chromium`. `test:browser` und `audit` benötigen den laufenden lokalen Produktionsmodus auf Port 8080. Ein anderes Ziel lässt sich über `CMS_URL` konfigurieren. `test:editor` startet einen eigenen PHP-Prozess auf einem freien Port mit isolierter Datenbank und zufälligem Testkonto; es ändert keine echten Seiten oder Benutzer. `PHP_BINARY` kann dafür einen alternativen PHP-Pfad angeben. Testdaten bleiben unter `var/browser-tests`, Berichte/Screenshots unter `reports/`. Das Skript erneuert zuvor den Produktionscache.
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**Datenbank:** SQLite ab Fassung 3.16 (Doctrine liest das Schema mit Tabellenfunktionen, die es erst seit dieser Fassung gibt) oder MySQL/MariaDB. Auf älteren Systemen – manche Shared Hoster liefern noch SQLite 3.7 – bleibt MySQL; die Systemprüfung des Installers nennt die gefundene Fassung und bietet SQLite gar nicht erst an, wenn sie zu alt ist.
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Die Verwaltung liegt unter `/admin`. `php bin/console cms:admin:path meine-verwaltung` legt sie auf eine andere Adresse: der Wert landet in `.env`, gilt für Routen, Firewall und Schutzkopfzeilen, und wird in der `robots.txt` bewusst nicht genannt. Ohne Argument zeigt der Befehl die aktuelle Adresse.
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`composer format` formatiert PHP. `composer build` wärmt den Symfony-Produktionscache; öffentliche CSS-Dateien sind direkt auslieferbar, es ist kein Frontend-Bundler nötig. Bei Änderungen an `public/assets/design-tokens.json` einmal `npm.cmd run build:design` ausführen und die erzeugte CSS-Datei mitliefern; Node ist auf dem Hosting nicht erforderlich. Nach Änderungen an Produktionskonfiguration/Templates `php bin/console cache:clear --env=prod --no-debug` ausführen. Falls lokale Tests alte Templates verwenden, vor PHPUnit auch `php bin/console cache:clear --env=test --no-debug` ausführen.
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`test:links` folgt der Sitemap, sammelt jeden internen Verweis samt Bildern, Stylesheets und Hintergrundbildern und meldet jede Antwort ab 400 – gebaut, nachdem im Nachbau von kant-it.de vier Verweise ins Leere zeigten, die kein Test finden konnte.
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Das Lighthouse-Skript misst dreimal je Profil und prüft die Mediane gegen die Projektziele. Welche Adressen geprüft werden, sagt `CMS_PATHS` (mit Komma getrennt, Standard `/`); in der Git-Bash davor `MSYS_NO_PATHCONV=1` setzen, sonst wird aus `/` ein Windows-Pfad. `test:editor -- --audit` prüft die im isolierten Editortest gestaltete v3-Seite mit Abschnittsvorlage, Galerie, tatsächlichen Bildvarianten und Effekten; Berichte stehen unter `reports/lighthouse-editor`. Uploads und Datenbank des Tests liegen getrennt unter `var/browser-tests`. Diese kleinen Prototypseiten ersetzen nicht die spätere Referenzsuite mit Kundeninhalten, Fotos, Beitrag und Formular. Messgrenzen und Ergebnisse: `docs/QUALITY.md`.
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## Inhalte und Entwicklung
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Die Formate v1/v2/v3 und erlaubten Blöcke stehen in `src/Content/DocumentValidator.php`, Gestaltungstokens in `public/assets/design-tokens.json`, Entwicklungsinhalte in `src/Content/DemoContent.php`. Designwerte erfordern mindestens v2, Medien/Galerien/Effekte v3. Die erste entsprechende Aktion migriert den lokalen Entwurf erhaltend; erst Speichern schreibt eine neue Revision. Bestehende v1/v2-Seiten bleiben lesbar. Migrations- und Rückweg: ADR 008/009 in `docs/ARCHITECTURE.md`. `PageRepository` stellt `saveDraft`, `publish` und `findPublished` bereit. Speichern und Publizieren erfordern die erwartete Seitenversion; veraltete Zugriffe brechen mit `StaleWrite` ab.
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Ein JSON-Dokument lässt sich zusätzlich lokal über `php bin/console cms:save-draft PAGE_ID PFAD_ZUR_DATEI ERWARTETE_VERSION` speichern. Der Befehl gibt die neue Revisions-ID aus. Die redaktionelle Bearbeitung und Veröffentlichung erfolgen jetzt über den geschützten Editor.
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## Wiederkehrende Aufgaben
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Sicherung, geplante Veröffentlichung, Statistik verdichten, Updateprüfung und Aufräumen laufen über einen eingebauten Plan. Auf geteiltem Hosting gibt es oft keinen Cronjob – deshalb stößt hier **die Anfrage** die Arbeit an, nach der ausgelieferten Antwort (`kernel.terminate`), sodass kein Besucher darauf wartet. Der Bildschirm **Verwaltung → Aufgaben** zeigt Plan, letztes Ergebnis und Protokoll und schaltet jede Aufgabe einzeln.
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Vier Auslöser, in aufsteigender Verlässlichkeit:
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1. **Besuch** – jeder Seitenaufruf prüft, ob etwas fällig ist. Der Normalfall kostet eine gelesene Datei (`var/scheduler.json`) und keine Datenbankabfrage. Standardmäßig an.
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2. **Geöffnete Verwaltung** – das Backend fragt jede Minute nach, solange der Reiter sichtbar ist. Damit läuft der Plan auch auf einer Website ohne Besucher. Standardmäßig an.
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3. **URL-Cronjob** – wenn der Hoster nur das Aufrufen einer Adresse anbietet: die Adresse steht auf dem Bildschirm „Aufgaben“ (`/cms-cron/<Schlüssel>`, aus `APP_SECRET` abgeleitet), zum Beispiel alle fünf Minuten.
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4. **Konsole** – `php bin/console cms:tasks:run`, für einen echten Cronjob jede Minute:
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* * * * * cd /pfad/zur/installation && php bin/console cms:tasks:run
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`cms:tasks` zeigt denselben Plan wie die Verwaltung (`--log` zusätzlich das Protokoll), `cms:tasks:run --task=backup` startet eine bestimmte Aufgabe sofort, `cms:tasks:run --loop=60 --max-time=3600` läuft als Dauerläufer unter einem Prozessverwalter. Die alten Einzelbefehle `cms:backup`, `cms:stats:prune` und `cms:publish-due` gibt es weiterhin; wer sie in einen Cronjob einträgt, schaltet die entsprechende Aufgabe im Plan besser ab, damit nicht beides läuft.
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**Die Grenze gehört dazu:** ohne Besuch und ohne geöffnetes Backend passiert nichts. Eine Aufgabe für 03:00 Uhr läuft auf einer stillen Website erst beim nächsten Aufruf, vielleicht um 07:15 Uhr. Wer Minutengenauigkeit braucht, richtet Weg 3 oder 4 ein und schaltet den Besuchs-Auslöser ab.
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## PHP-Webhosting
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Anforderungen vor dem Pilotbetrieb beim Anbieter bestätigen:
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- Gepflegte PHP-Version ab 8.2, PDO MySQL und die Composer-Plattformanforderungen.
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- MySQL 8 oder kompatible MariaDB; tatsächliche Version und Berechtigungen noch überprüfen.
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- Domain-Dokumentenstamm muss auf `public/` zeigen. `vendor/`, `var/`, Konfiguration und Secrets gehören außerhalb des öffentlichen Verzeichnisses.
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- Apache mit Rewrite-Unterstützung für `public/.htaccess` oder entsprechende FastCGI/Nginx-Konfiguration.
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- Schreibzugriff für PHP auf `var/`, HTTPS und eine Möglichkeit, Migrationen/Cache-Kommandos kontrolliert auszuführen.
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Serverkonfiguration über die nicht öffentliche `.env`; echte Server-Umgebungsvariablen dürfen sie gezielt überschreiben: `APP_ENV=prod`, `APP_DEBUG=0`, eigenes zufälliges `APP_SECRET`, `SITE_ORIGIN=https://eigene-domain.example` und `DATABASE_URL=mysql://USER:URL_ENCODED_PASSWORD@HOST:3306/DATABASE?charset=utf8mb4`. Das ist eine Vorlage, keine funktionierende Zugangskonfiguration.
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**Composer wird auf dem Hosting nicht vorausgesetzt.** Ein Release wird auf einem Rechner gebaut, der Composer hat: `php scripts/build-release.php` legt `var/releases/kantsites-<Fassung>.zip` samt `.sha256` an. Das Archiv enthält die Anwendung mit fertigem `vendor/` ohne Entwicklungspakete, aber keine Tests, keine Entwicklungsskripte und kein `var/`. Eine `.env` aus der unvertraulichen `.env.example` liegt für die Erstinstallation bei. Der Webinstaller schreibt die eigenen Werte in `.env`, migriert und legt das erste Benutzerkonto an. Beim Update die eigene `.env` erhalten und niemals mit der Vorlage aus dem Archiv überschreiben. Node wird dort ebenfalls nicht gebraucht. Keine Installation ins öffentlich erreichbare Projektstammverzeichnis.
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Ein Livegang, Hostzugriff, Restore-Test und Produktionsfreigabe sind nicht erfolgt. Bei bestehenden Installationen vor dem Update Datenbank und Medien sichern und `php vendor/bin/doctrine-migrations migrate --no-interaction` ausführen. Migration `20260912000200` ergänzt Benutzer, `20260912000300` die Medientabelle; beide verändern keine Seitendokumente. Migration `20260912001100` ergänzt drei Datumsspalten an `cms_user` (drei ADD COLUMN, kein Tabellenneubau). Benutzerverwaltung und Passwortänderung gibt es jetzt in der Oberfläche unter „Benutzer“ und „Mein Konto“; `php bin/console cms:user:create` bleibt der Weg, wenn kein Konto mehr funktioniert. Migration `20260912001300` ergänzt zwei Spalten an `page` für Kopf- und Fußbereich je Seite (zwei ADD COLUMN). Migration `20260914000100` legt die Tabelle des Aufgabenplans an (neue Tabelle, kein Eingriff in Bestehendes); ohne sie läuft der Plan nicht, meldet das aber, statt eine Seite zu zerstören. Migration `20260912001200` legt die Zählertabelle der Statistik an (neue Tabelle, kein Eingriff in Bestehendes); `php bin/console cms:stats:prune` und `php bin/console cms:backup` erledigt jetzt der eingebaute Aufgabenplan (Abschnitt „Wiederkehrende Aufgaben“); ohne Cronjob genügen Besuche und das geöffnete Backend – die Sicherung schreibt nach `var/backups/`, rotiert selbst und enthält Datenbank und Medien, aber weder `.env` noch `vendor/`. Zurückspielen: `php bin/console cms:restore <name>`. Der Code liegt auf `https://git.kant-it.de/kantarci/KantSites.git`; Fassungen sind Tags der Form `v1.0.1`, und die laufende Fassung steht in `VERSION`. Ein Update zieht `php bin/console cms:update` (mit `--check`, `--dry-run`, `--to=v1.2.0`) oder der Bildschirm „System“ in der Verwaltung; `--maintenance=an|aus` schaltet den Wartungszustand von Hand. Ändert ein Update die Abhängigkeiten (`composer.lock`) und ist Composer auf dem Server nicht aufrufbar, bricht der Updater ab und verweist auf das Releasearchiv; Updates ohne Abhängigkeitsänderung laufen auch ohne Composer durch. Ablauf und Grenzen stehen in `docs/UPDATE.md`. Der Abgleich mit der Pilotwebsite bleibt der nächste Schritt.
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## Verwaltung ab 1.7.0
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**Seiten** und **Beiträge** sind getrennte Menüpunkte. Suche, Status einschließlich Papierkorb und 20/50 Einträge begrenzen jede Ergebnisliste bereits in der Datenbank. Vor/Zurück erhält die Filter; übergeordnete Seiten lassen sich unabhängig von der aktuellen Ergebnisseite suchen.
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Unter **Menüs** zuerst den Menüplatz wählen, links Inhalte suchen und zum Menü hinzufügen. Rechts lassen sich Beschriftung, Ziel, Reihenfolge und Unterpunkte bearbeiten. Pfeilbuttons sind per Tastatur erreichbar; Rückgängig stellt entfernte oder umgeordnete Einträge wieder her. Erst **Menü speichern** ändert die Website. Validierungs-, Verbindungs- und Versionsfehler erhalten die lokalen Eingaben. Ein paralleler Speicherstand muss bewusst neu geladen werden.
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**Bereiche** verwenden denselben Editor; Speichern wirkt sofort auf allen verknüpften Seiten. Unter **Formulare** ist die Meldung nach dem Absenden ein mehrzeiliges Feld über die verfügbare Formularbreite.
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### Konfigurationswechsel von älteren Fassungen
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Beim ersten Start von 1.7.0 wird eine vorhandene `.env.local` einmalig mit `.env` zusammengeführt. Die bisher wirksamen Werte aus `.env.local` bleiben dabei erhalten, insbesondere Datenbank, Medienordner und Secret. Beide Originale liegen anschließend unter `var/backups/environment-<Zeitpunkt>-<Kennung>/`; erst nach erfolgreichem Schreiben wird `.env.local` entfernt. Danach gelten Änderungen direkt in `.env`. System zeigt die tatsächlich genutzte Datenbank und die Quelle `.env` oder Server-Umgebung an.
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Weitere Symfony-Overlays (`.env.prod`, `.env.prod.local`, `.env.local.php`) werden nicht mehr automatisch geladen. Falls ein Hosting sie bewusst verwendet hat, deren gewünschte Werte vor dem Wechsel in `.env` oder echte Servervariablen übernehmen. Der Installer, Setup und der Admin-Pfad-Befehl erzeugen keine `.env.local` mehr. Rückweg: alten Code und die beiden gesicherten Konfigurationsdateien gemeinsam wiederherstellen.
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Zusätzliche Prüfung mit den lokalen Kant-IT-Inhalten: `node scripts/admin-quality-check.mjs` (PHP über `PHP_BINARY` wählbar). Das Skript benötigt `var/kantit.db` und `var/kantit-media`, erstellt eine eigene Datenbankkopie und ein zufälliges Testkonto darin; es ändert die Pilotdatenbank nicht. Screenshots und Bericht landen in `reports/admin-quality/`.
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