Wiederkehrende Aufgaben ohne Cronjob (ADR 073): Sicherung, Statistik kuerzen,
geplante Veroeffentlichung, Updatepruefung und Aufraeumen laufen als Plan in
der Tabelle scheduled_task - eine Zeile je Aufgabe mit Faelligkeit, Sperre und
letztem Ergebnis. Auf geteiltem Hosting gibt es oft keinen Cronjob; der Plan
haengt stattdessen an Anfragen und an einem Takt aus dem geoeffneten Backend.
Diese Arbeit entstand in einer parallel laufenden Sitzung und lag bis hierher
unveroeffentlicht im Arbeitsverzeichnis: die Releases 1.5.0 bis 1.5.5 wurden
bewusst aus dem jeweiligen Tag gebaut und enthielten sie deshalb nicht.
Vor der Veroeffentlichung geprueft, nicht bloss eingepackt:
- phpunit 452/452, npm test 28/28, npm run test:editor vollstaendig.
- Die Migration 20260914000100 legt nur die Tabelle scheduled_task an und nimmt
sie beim Zurueckrollen wieder weg. Sie fasst keine bestehenden Daten an.
- Seit einer Stunde keine Schreibzugriffe der anderen Sitzung mehr.
Dabei zwei Fehler behoben:
- config/services.yaml verwendet !tagged_iterator. Das ist gueltiges Symfony,
aber "lint:yaml config" kennt eigene Tags nur mit --parse-tags und gab 1
zurueck - der CI-Lauf waere daran gescheitert. Flag ergaenzt.
- AdminHeadersSubscriber.php (aus 1.5.3) entsprach nicht dem Stil von
php-cs-fixer; composer lint gab 8 zurueck. Behoben.
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In der ausgelieferten Fassung fehlte in der Verwaltung am Schreibtisch die
gesamte linke Navigation - Marke oben, Fusszeile unten, dazwischen nichts.
Die Navigation steckt in einem <details>: auf dem Telefon ein Klappmenue, am
Schreibtisch die stehende Spalte. Am Schreibtisch wurde der Schalter mit
display:none ausgeblendet - aber das Element trug kein open, und ein
geschlossenes details versteckt seinen Inhalt selbst. Schalter weg und Inhalt
weg.
Behoben mit ::details-content, das den Inhalt am Schreibtisch zurueckholt,
waehrend der Schalter ausgeblendet bleibt. Kennt ein Browser die Regel nicht,
faellt ueber @supports die ganze Gruppe weg: dann steht der Schalter da und die
Liste ist einen Klick entfernt statt gar nicht da.
Der Code dafuer lag bereits im Arbeitsverzeichnis - eine parallel laufende
Sitzung hatte ihn geschrieben, aber nicht committet, und damit war er in keinem
Release. Uebernommen ist hier nur diese Korrektur, nicht die uebrige Arbeit
jener Sitzung.
Wie das durchrutschen konnte: beim vorigen Bericht wurde die Navigation fuer in
Ordnung erklaert, nachdem eine Nachbildung der Regel in einer leeren Seite
geprueft worden war. Die Nachbildung enthielt die Korrektur, die ausgelieferte
Datei nicht - der Befund war wertlos. Jetzt prueft der Browsertest die echte
Verwaltungsseite, auf beiden Groessen. Gegenprobe gemacht: gegen die
ausgelieferte admin.css schlaegt er fehl.
Geprueft: npm run test:editor vollstaendig, npm test 28/28, phpunit 452/452.
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Die Elementwahl war eine Liste aus Schriftzeichen - "▣" fuer Sektion, "☰" fuer
Zeile. Jetzt traegt jeder der 34 Eintraege eine Strichzeichnung, die zeigt, was
er baut: die Sektion ein gefuelltes Band, "Zeile, 3 Spalten" tatsaechlich drei
Kaesten, das Bild einen Rahmen mit Bergzug.
Zeichnungen statt Bilddateien. Flatsome liefert je Element ein PNG mit.
Gezeichnet ist hier besser: library-previews.js ist ein paar hundert Byte statt
eines Ordners voller Bitmaps, die Formen nehmen die Farbe der Flaeche an, auf
der sie liegen - gesperrte Eintraege werden damit von selbst blass - und sie
bleiben auf jedem Bildschirm scharf. Die Zeilenvorschau wird gerechnet: zwei,
drei oder vier Kaesten aus derselben Funktion.
Suche. Ein Feld ueber der Liste filtert ueber alle Gruppen, gesucht wird ueber
Namen, internen Typ und Gruppennamen - wer "slider" eingibt, muss nicht wissen,
dass er unter "Gruppen" steht. Gruppen ohne Treffer verschwinden, darunter
steht wie viele von wie vielen uebrig sind.
Dabei bemerkt: es gab zwei Suchfelder namens "Element suchen" auf einem
Bildschirm, fuer eine Sprachausgabe nicht unterscheidbar. Sie heissen jetzt
nach dem, was sie durchsuchen.
Geprueft: der Browsertest zaehlt die Vorschaubilder gegen die Eintraege und
sucht nach Name, Gruppenname und etwas Nichtvorhandenem. npm test 28/28,
phpunit 452/452, npm run test:editor vollstaendig ohne axe-Verstoss.
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Nach 1.5.2 meldete der Editor im Browser "The requested module
'./editor-model.js' does not provide an export named 'dropList'", und der
Werkzeugkasten war leer.
Ursache war nicht der Code, sondern das Zwischenspeichern. public/.htaccess
setzt fuer jede .js-Datei Cache-Control: immutable, max-age=31536000 - ein
Jahr. Die Fassungskennung haengt aber nur an den Einstiegsdateien, die die
Vorlage schreibt. Die fuenf Module, die der Editor ueber import './...js'
laedt, tragen keine: der Browser holte das neue editor.js und behielt das alte
editor-model.js. Ein neues canvas-overlay.js traf damit auf ein Modell ohne
dropList.
Beide gemeldeten Symptome hatten diese eine Wurzel. Seit 1.5.1 baut das Skript
den Werkzeugkasten auf, und editor.js importiert canvas-overlay.js in Zeile 5;
bricht der Import, laeuft keine Zeile danach und die Elementliste bleibt leer.
Das gemeldete fehlende Menue war der Werkzeugkasten, nicht die
Verwaltungsnavigation - die wurde geprueft und ist in Chrome 152 in Ordnung.
Behebung: eine Importkarte in base.html.twig haengt die Fassung an die
aufgeloeste Adresse jedes Moduls, ohne dass eine Importzeile sie kennen muss.
Das Zwischenspeichern ueber ein Jahr bleibt - die Leistung war nie das
Problem, nur die fehlende Kennung.
Eine Importkarte muss eingebettet sein; die Spezifikation kennt keine externe.
Unter script-src 'self' wurde sie wortlos verworfen. AdminHeadersSubscriber
erzeugt deshalb je Verwaltungsseite einen Nonce, nennt ihn in der Richtlinie
und legt ihn in die Anfrage; csp_nonce() gibt ihn der Karte mit. Der Nonce
erlaubt genau dieses eine Skript, 'self' gilt unveraendert fuer alles andere.
Geprueft: der Browsertest verlangt an jeder angeforderten .js-Adresse eine
Fassungskennung (vorher fehlten fuenf, jetzt tragen alle acht), dazu ein Test,
der jeden Modulimport gegen die Importkarte haelt - Gegenprobe gemacht.
npm test 28/28, phpunit 452/452, npm run test:editor vollstaendig.
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Drei Bedienungen, die Flatsome an jeder Option hat und die hier fehlten.
Geraeteschalter je Option. Bisher entschied ein einziger Schalter ueber der
Vorschau, welches Geraet das ganze Bedienfeld bearbeitet; "ist die Ueberschrift
auf dem Telefon kleiner" liess sich nur durch Umschalten und Hinsehen
beantworten. Jetzt traegt jede Option drei Chips (D, T, M): sie zeigen, wo ein
eigener Wert liegt, und ein Klick wechselt dorthin. Bedienfeld und Vorschau
wechseln gemeinsam - einen Wert fuer ein Geraet zu setzen, das man nicht
ansieht, ist blindes Aendern.
Abstand als Rahmen. Vier Felder untereinander, beschriftet "Oben, Rechts,
Unten, Links", zwangen zum Lesen. Jetzt sitzt jedes Feld an seiner Kante, die
Lage ist die Beschriftung; in der Mitte verkettet ein Schalter alle vier. Er
startet aus: er ersetzt den frueheren Knopf "Alle Seiten gleich setzen", und
das war eine bewusste Handlung. Seiten mit unterschiedlichen Einheiten gelten
als "gemischt" und bleiben unangetastet - ein gespeichertes 2rem wird nicht
still zu 2px.
Ziehfelder. Zahlenfelder lassen sich seitwaerts ziehen, Umschalt grob, Alt
fein. Tippen und Pfeiltasten bleiben unveraendert. Nur fuer Maus und Stift:
auf einem Tippgeraet ist ein seitliches Ziehen ueber ein Feld die Art, wie das
Bedienfeld gescrollt wird.
Dabei behoben: der Zug war nach einem Pixel zu Ende, weil jede Aenderung das
Bedienfeld neu zeichnete und damit das Feld ersetzte, an dem der Zeiger hing
(keepPanel). Der Kettenschalter verlor aus demselben Grund seinen Zustand. Und
das Gleichziehen nahm den Wert des ersten Feldes, auch wenn es leer war - ein
Druck auf die Kette loeschte damit die Seiten, die einen Wert hatten.
Geprueft: npm test 27/27, phpunit 452/452, npm run test:editor vollstaendig
mit neuem Abschnitt und ohne axe-Verstoss.
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Umuts Einwand: Zeile und Spalte standen oben in der Auswahl, als waeren sie
Seitenanfaenge. Sie gehoeren in den Inhalt - erst eine Sektion, dann eine Zeile
darin. Das war nicht nur eine Anzeigefrage: eine Zeile nahm bisher jedes Kind
an, eine Ueberschrift konnte neben den Spalten landen, und eine Spalte durfte
ueberall stehen. Die Struktur, die der Editor in seinem eigenen Hinweistext
beschreibt, galt fuer die Schaltflaechen nicht.
Uebernommen ist Flatsomes Regelmodell (Elements.php): ALLOW - eine Zeile nimmt
nur Spalten; REQUIRE - eine Spalte lebt nur in einer Zeile. Dazu ein Zusatz,
den Flatsome nicht hat: ROOT_NEEDS_CONTAINER - eine Zeile ist kein
Seitenanfang. In jedem Behaelter bleibt sie erlaubt, auch in einem Tab.
Daraus die Bedienung:
- Werkzeugkasten nach Aufbau gruppiert statt flacher Liste aus 31 Typen.
- Was nicht hingehoert, ist gesperrt und sagt beim Ueberfahren warum. Eine
Regel, die man erklaert bekommt, lernt man; eine Schaltflaeche, die nur
nicht mehr reagiert, drueckt man weiter.
- Was moeglich ist, sagt wohin es kommt.
- Die Zeile wird nach Spaltenzahl angeboten und bringt ihre Spalten mit; der
separate Zeilenbereich ist entfallen.
- insertionTarget beantwortet "wohin kaeme das?", ohne etwas einzufuegen.
Knopf, Einfuegepunkt, Ziehen und die Sperrlogik nutzen dieselbe Funktion -
vorher entschied insertBlock allein, und insertRow hatte eine zweite Kopie
derselben Platzierungslogik.
Ein Element, das der gewaehlte Behaelter nicht nimmt, wird nicht gesperrt,
sondern steigt auf, bis ein Elternteil es annimmt.
Nebenbei behoben: postnav fehlte seit Schema v18 in labels und icons, der
Strukturbaum zeigte dafuer "Unbekannt" und ein Fragezeichen.
Geprueft: npm test 27/27, phpunit 446/446, npm run test:editor vollstaendig
mit neuem Abschnitt und ohne axe-Verstoss.
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Abgleich mit dem Flatsome UX Builder (docs/FLATSOME-ABGLEICH.md): die Gestaltung
ist Flatsome voraus, die Luecken liegen beim Elementkatalog und bei der
Bedienung. Umuts Entscheidung: Bedienung zuerst, Shop-Elemente ausgelassen.
Erste Haelfte der Bedienung:
- Werkzeugleiste am Element in der Vorschau. Sie nennt das Element, auf das sie
wirkt - die Seitenleiste hat dieselben fuenf Aktionen, und zwei gleichnamige
Bedienelemente auf einem Bildschirm sind fuer eine Sprachausgabe nicht
unterscheidbar. Beide Wege rufen dieselben Funktionen auf.
- Auswahl- und Ueberfahrrahmen mit Beschriftung.
- Einfuegepunkte an Ober- und Unterkante: das naechste Element landet dort
statt am Ende.
- Ziehen aus dem Werkzeugkasten in die Vorschau, mit Ablegemarke zwischen den
Elementen und Rahmen um einen aufnehmenden Behaelter. Der Strukturbaum zieht
in dieselbe Flaeche.
Die Ebene liegt ueber dem Rahmen, nicht darin: die Vorschau wird bei jeder
Aenderung ersetzt, eingezeichnete Bedienelemente waeren weg und stuenden in der
Auszeichnung, die die Vorschau wahrheitsgetreu zeigen soll. Leiste und
Pluszeichen werden gegenskaliert und bleiben in der Mobilvorschau fingergross.
Im Modell neu: insertBlockAt, moveBlockTo, dropList.
Dabei behoben: die Ebene war aria-hidden und enthielt fokussierbare
Schaltflaechen; canContain zerbrach an einem fehlenden Block beim Ziehen aus
dem Werkzeugkasten; beim Verschieben ans Listenende wurde der Index begrenzt,
bevor die Entnahme verrechnet war.
Geprueft: npm test 22/22, phpunit 434/434, npm run test:editor vollstaendig
mit neuem Abschnitt und ohne axe-Verstoss.
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Zwei Nachtraege zu 1.4.5, beide aus der Generalprobe.
- Jeder Schritt des Archiv-Updaters geht sofort nach var/updates.log,
waehrend des Laufs und nicht am Ende. Auf Umuts Hosting war die
Ergebnisseite tot, und damit war auch verloren, was der Updater
berichtet hatte. Genau so wurde der naechste Fehlschlag dann doch
lesbar: "bin liess sich nicht beiseitelegen - der alte Stand wurde
zurueckgeschoben" (ein Windows-Artefakt der Testumgebung, und
zugleich der Beweis, dass der Rueckweg funktioniert).
- Die Ergebnisseite versteht auch die Schreibweise bis 1.4.4. Das ist
kein Nachgeben, sondern noetig: Beim Update schreibt der alte Code
die Schritte in die Sitzung und der neue zeigt sie an. Eine Fassung,
die nur die neue Schreibweise kennt, koennte das Update, das sie
selbst einspielt, nicht berichten.
Nachgestellt mit einer echten Installation aus dem Releasearchiv, die
ueber die Oberflaeche aktualisiert wurde - nicht ueber die Konsole.
Geprueft: 434 Tests auf PHP 8.2 und 8.4.
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Alle drei von Umut auf seinem Hosting gefunden, keiner davon auf
meinem Rechner sichtbar.
- Der Updateknopf endete mit 500. Das Update lief vollstaendig durch -
alle neun Schritte, Dateien getauscht, var/ und .env unberuehrt -,
aber die Ergebnisseite starb daran: der Updater ueber Git nennt
einen Schritt "step", der ueber das Archiv nannte ihn "label", beide
legen ihn unter demselben Sitzungsschluessel ab, und die Vorlage
liest "step". Damit war auch der zweite Knopf unerreichbar. Zehn
Tests prueften das Rueckgabe-Array, keiner die Seite, die es
anzeigt; der neue Test rendert sie (ADR 071).
- Die Verwaltung zeigte Git-Fehler auf einer Installation ohne Git.
"git ist installiert" und "das hier ist eine Arbeitskopie" waren
derselbe Schalter; auf dem Hosting ist Git vorhanden, die
Installation kam aber aus dem Archiv. Dort stand "fatal: Not a git
repository" an der Stelle der Fassungsnummer. Ohne Arbeitskopie
verschwinden die Git-Karten jetzt (ADR 072).
- "Sicherung anlegen" endete mit 500: VACUUM INTO gibt es erst seit
SQLite 3.27, das Hosting hat eine aeltere Fassung - alt genug fuer
die Installation, zu alt fuer die Sicherung. Bei aelteren wird jetzt
unter einer Schreibsperre kopiert, und der Knopf faengt jeden Fehler
ab statt mit einer 500-Seite zu enden (ADR 072).
Nachgestellt wurde das mit einer echten 1.4.3-Installation aus dem
Releasearchiv, eigener Datenbank, eigenem Port. Der Archiv-Updater
laeuft dort vollstaendig durch: 1.4.3 -> 1.4.4, neun Schritte, var/
und .env unberuehrt.
Geprueft: 433 Tests auf PHP 8.2 und 8.4, Editor-Browsertest.
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Zwei Luecken, die erst das Veroeffentlichen von 1.4.3 gezeigt hat.
- Es gab keinen Weg, ausstehende Migrationen im Browser auszufuehren.
Wer die Dateien per FTP hochlaedt - und das muss genau einmal jeder
tun, dessen Installation die Updatekarte noch nicht kennt -, hatte
danach neuen Code und eine alte Datenbank, und dafuer nur die
Konsole. Also genau das, was auf geteiltem Hosting fehlt. Der
Bildschirm "System" zeigt jetzt eine Karte, sobald etwas aussteht,
nennt die Namen und fuehrt sie auf Knopfdruck aus.
- "Die Releaseseite antwortet nicht" waren drei Ursachen in einem
Satz. Beim Gegenpruefen des frischen Releases holte der Updater von
hier gar nichts - nicht weil die Leitung zu waere, sondern weil
diesem PHP der Zertifikatsspeicher fehlt. Auf einem Webhosting ist
das der haeufigste Grund und der einzige, den man in einer Minute
behebt; er steht jetzt in der Meldung. Bei genau diesem Fehler wird
zusaetzlich der Weg ueber den Dateizeiger versucht - damit
funktioniert der Abruf auf diesem Rechner. Abgeschaltet wird die
Pruefung nicht: ein Update ohne Zertifikatspruefung koennte
unterwegs ausgetauscht worden sein.
Dazu der manuelle Weg Schritt fuer Schritt in docs/UPDATE.md und ein
Test, der beides festhaelt: dass die Karte auffaellt und dass nur ein
angemeldeter Administrator mit gueltigem Formular migrieren kann.
Geprueft: 431 Tests auf PHP 8.2 und 8.4, Editor-, Browser- und
Linkpruefung, Editor-Modelltests.
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Vier Wuensche und ein Fund beim Nachmessen.
- Farbwaehler im Designbereich. Das Textfeld bleibt massgeblich, damit
"@akzent" ein Verweis auf die Palette bleibt und nicht beim ersten
Klick zu einem festen Hexwert erstarrt (ADR 066).
- Die Verwaltung auf dem Telefon: das Menue klappt unter 760 px zu und
nennt den Bereich, in dem man steht; Ziele 44 px, kein Skript.
- Eigene SVG-Symbole statt Unicode-Zeichen - ein Telefon ersetzt die
sonst durch Emoji in fremdem Stil. Zwei Eintraege trugen dabei
denselben Pfad; ein Test findet beides (ADR 067).
- Update aus dem Releasearchiv: der Weg fuer Installationen ohne Git.
Zwei Schritte, weil ein Prozess, der sich selbst ausgetauscht hat,
mit dem alten Code weiterarbeitet. var/, .env, hochgeladene
Schriften und das erzeugte Buendel bleiben unberuehrt; public/ wird
dazu Datei fuer Datei zusammengefuehrt. Geprueft ohne Netz gegen
eine Releaseseite im Speicher (ADR 068).
Beim Nachmessen der echten Startseite statt einer Testseite: das
groesste Element ueber der Falz ist dort kein <img>, sondern der
Hintergrund des ersten Abschnitts - und der steht nur im Stylesheet.
Drei Vorabverweise mit denselben Geraetegrenzen wie der Compiler holen
genau die Variante, die die Regel auch nimmt. LCP 1,3 s -> 1,1 s.
Dabei gefunden: dasselbe Bild wurde je Geraeteregel neu abgefragt -
Startseite 19 -> 15 Abfragen (ADR 069).
Geprueft: 428 Tests auf PHP 8.2 und 8.4, Editor-, Browser- und
Linkpruefung, Lighthouse auf drei echten Seiten (alles ausser der
Leistung der Startseite 100).
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Auf dem Hosting brach die Installation im dritten Schritt ab: near
"(": syntax error. Dort laeuft SQLite in einer Fassung vor 3.16, und
Doctrine liest das Schema mit Tabellenfunktionen wie
pragma_table_info(...), die es erst seit 3.16 gibt.
Die Pruefung nennt die gefundene Fassung jetzt vor der Wahl der
Datenbank, und der Datenbankschritt bietet SQLite gar nicht erst an,
wenn sie zu alt ist - mit dem Hinweis auf MySQL. Eine Voraussetzung,
die erst mitten in der Installation auffaellt, ist keine Pruefung wert.
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Auf dem Hosting brach die Installation im dritten Schritt ab - "The
configuration file does not exist", genau dort, wo die Tabellen
entstehen sollten. Beide Dateien standen weder in der Mitnahme- noch in
der Ausschlussliste des Releaseskripts.
Ein Test ordnet jetzt jeden Eintrag im Projektstamm einer der beiden
Listen zu: was neu dazukommt und unbedacht bleibt, laesst ihn
fehlschlagen. Der Installationsweg wurde danach vollstaendig
durchgespielt - 3504 Dateien entpackt, 14 Migrationen ausgefuehrt, 15
Tabellen angelegt.
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Archiv, Pruefsumme und install.php haengen am Release des Tags v1.4.0.
Einmal vollstaendig durchgespielt: install.php anonym geladen, in ein
leeres Verzeichnis gelegt, aufgerufen - laedt 4,7 MB, prueft die
Summe, entpackt 3502 Dateien mit vendor/ und loescht sich selbst. Die
frische Installation antwortet mit der Systempruefung unter /install.
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Das Archiv und install.php gehoeren als Anhang an das Git-Release des
passenden Tags - genau dort erwartet install.php sie. Ein privates
Repository liefert diese Adresse nicht ohne Anmeldung aus; das steht
jetzt in docs/UPDATE.md, samt der Alternative ueber --url=.
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php bin/console cms:admin:path <neu> legt die Verwaltung auf eine
andere Adresse. Geprueft wird, dass der Name frei ist und keine Seite
verdeckt; der Wert steht in .env.local und fuellt einen Parameter, der
als Praefix in jeder Verwaltungsroute steht, in der Firewall, in den
Schutzkopfzeilen und in der Statistik.
Die robots.txt nennt einen geaenderten Namen nicht - sie ist oeffentlich
und waere sonst ein Wegweiser. Beim Standardnamen bleibt die Zeile,
weil diese Adresse ohnehin jeder kennt.
Die Auffangroute fuer Seiten steht jetzt zuletzt: sie kann einen frei
gewaehlten Namen nicht per Regex ausschliessen, und die Reihenfolge ist
ohnehin die richtige. Der Befehl raeumt den Zwischenspeicher auf, aber
nicht den, in dem er selbst laeuft.
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In der wechselseitigen Beitragsliste stand "Weiterlesen" als reine
Beschriftung da: sichtbar wie ein Knopf, aber nicht anklickbar. Jetzt
ein Link, mit dem Beitragstitel im Linktext fuer Vorlesesoftware.
Jedes Menue holte beim Aufloesen die vollstaendige Seitenliste selbst.
Mit zwei Menuen fiel das nicht auf, mit vier - Kopf, zwei Listen im
Fuss, Rechtszeile - waren es vier gleiche Abfragen je Seitenaufruf.
Einmal je Anfrage gemerkt: 21 -> 18 Abfragen auf der Startseite.
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Gemessen: die Farben in der Vorschau und auf der veroeffentlichten
Seite waren immer identisch. Der Aufbau war das Problem - die
erzeugten Stile wurden im load-Ereignis des Rahmens angewandt, und das
feuert erst, wenn das letzte Bild geladen ist. Auf der nachgebauten
Startseite stand die Vorschau dadurch 1440 ms lang ohne eine einzige
Farbe da.
Jetzt wird angewandt, sobald das Dokument geparst ist; der Rahmen
bleibt bis dahin verdeckt; und gestaltet wird nur das neue Dokument -
der erste Anlauf gestaltete das alte und schaltete zu frueh sichtbar.
Die Editorkontrolle prueft dagegen das Verhalten statt der Zeit: der
Rahmen muss beim Aufbau verdeckt werden und danach wieder sichtbar.
Eine Zeitmessung haette auf der kleinen Testseite nichts gefunden.
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Turnstile laesst sich in den Einstellungen einschalten: aus, bis beide
Schluessel eingetragen sind; die Sicherheitsrichtlinie oeffnet sich nur
auf Seiten mit Formular, und nur fuer challenges.cloudflare.com.
Antwortet Cloudflare nicht, gilt die Absendung als bestanden - ein
Ausfall dort darf keine Kundenanfrage kosten. Die drei eingebauten
Pruefungen ohne Dritte bleiben davon unberuehrt.
Dabei gefunden: wer ein Pflichtfeld vergass, bekam die Seite ohne
Gestaltung zurueck. Der Formularcode baute sie selbst ein zweites Mal
auf und liess Theme, Blockstile und Schriften weg. Jetzt geht auch
dieser Weg durch den Seitencontroller, die Meldungen reisen als
Anfrageattribut mit.
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Die Lato-Dateien liegen jetzt unter public/assets/fonts/ samt OFL-Text
und einer Lizenznotiz: auf einem frischen Server fehlt nichts, und es
wird nie versehentlich von Google geladen.
docs/NEUE-WEBSITE.md beschreibt, wie eine neue Kundenwebsite entsteht -
Reihenfolge, Dokumentformat, Bilder, SEO, Pruefungen - und nennt am
Ende die fuenf Fehler, die hier immer wieder passiert sind.
Permissions-Policy ergaenzt (Kamera, Mikrofon, Standort, Sensoren aus),
X-Powered-By entfernt: der Server nannte in jeder Antwort seine genaue
PHP-Fassung. Die Browserpruefung misst die Kopfzeilen jetzt.
Behoben: der Editor kannte Schema v17, der Validator v18 - die
Beitragsnavigation liess sich in keinem aktuellen Dokument einfuegen.
Ein Test bindet die Zahl des Editors an die des Validators.
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docs/LIVEGANG.md trennt, was geprueft ist, von dem, was nur auf dem
echten Hosting geprueft werden kann - Mailversand, HTTPS, MySQL,
Cronjobs, Rechtstexte - und nennt die Reihenfolge am Umzugstag.
Fuer den Nachbau sind 14 Weiterleitungen von den alten
WordPress-Adressen auf die neuen angelegt; ohne sie haette jede bei
Google stehende Adresse nach dem Umzug mit 404 geantwortet. Die
Datenschutzerklaerung nennt jetzt die Tatsachen: Schriften vom eigenen
Server, kein Google Maps, kein reCAPTCHA.
In der .htaccess steht die www-Umleitung vorbereitet und
auskommentiert, mit dem Hinweis, dass sie zu SITE_ORIGIN passen muss.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Getrennter Titel fuer Suchergebnisse je Seite und Beitrag (Migration
20260913000100): auf der Seite steht "Leistungen", im Suchergebnis darf
der lange Titel stehen. Leer heisst weiterhin: der Titel der Seite.
Schriften kommen jetzt vom eigenen Server. Ein Knopf im Designbereich
oder cms:fonts:fetch holt die gewaehlten Google-Schnitte als WOFF2 nach
public/assets/fonts. Das spart zwei fremde Verbindungen nacheinander
(gemessen 820 ms) und die IP-Weitergabe an Google. Ohne Dateien bleibt
es beim bisherigen Verweis - eine Seite ohne Schrift waere schlimmer.
Ein Stylesheet statt vier, mit Pruefsumme im Namen und ohne Kommentare,
dazu eine .htaccess mit Kompression, Cache und Schutz interner Dateien.
Der Entwicklungsserver sendet dieselben Kopfzeilen, sonst misst man
lokal etwas, das es im Betrieb nicht gibt.
Bilder in der Groesse, in der sie erscheinen: ein nur fuer Desktop
gesetztes Hintergrundbild gilt auf dem Telefon in Telefongroesse
(189 KB -> 40 KB), img nennt seine feste Breite oder sizes="auto", und
fetchpriority liegt auf dem ersten Bild des Inhalts statt auf dem Logo.
Neu: npm run test:links prueft jeden internen Verweis auf seine
Antwort. Lighthouse gegen den Nachbau: Barrierefreiheit, Best
Practices und SEO 100 auf allen vier geprueften Adressen, Performance
100 ausser auf der bilderreichen Startseite (98 mobil, 96 Desktop).
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Das Feld "Vorschaubild beim Teilen" gab es seit dem SEO-Paket,
ausgegeben wurde es nie: keine mit KantSites gebaute Seite hatte ein
og:image. Es wird jetzt aufgeloest - erst das gesetzte Vorschaubild,
sonst das Beitragsbild - als absolute Adresse bis 1600 px, dazu
og:site_name, og:locale, og:image:alt und twitter:card (klein ohne
Bild, gross mit). Dasselbe Bild steht im strukturierten Datensatz
eines Beitrags; Archive haben jetzt ebenfalls Open-Graph-Angaben.
Eigene robots.txt-Zeilen: 200 statt 30, und Leerzeilen bleiben als
Trenner erhalten - Regeln je Bot (welche KI-Crawler lesen duerfen)
brauchen Bloecke, nicht einen Klumpen.
Behoben: die Symbolerzeugung suchte feste Breiten statt der Varianten,
die das Bild wirklich hat - ein 192 px grosses Zeichen, also der
haeufigste Fall, scheiterte damit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Website ohne Beitraege redet nirgends von Beitraegen: Archiv und
Feed antworten mit 404, der Feedverweis faellt aus dem Kopf, und der
Hinweiskasten der Beitragsliste bleibt im Editor statt oeffentlich zu
erscheinen. Das gilt auch je Kategorie, sobald deren letzter Beitrag
weg ist. Dabei gefunden: die Liste fragte je Beitrag nach Bild und
Begriffen - jetzt je eine Abfrage fuer die ganze Liste (22 -> 16
Abfragen auf der Startseite des Nachbaus).
Unterstrichene Links gibt es nur noch im Fliesstext, dort mit einem
Schalter im Designbereich; Karten, Menue, Kontaktzeilen und der
Ansehen-Streifen haben keinen mehr. Die aktuelle Seite im Menue wird
ueber das Schriftgewicht kenntlich - die Akzentfarbe fiel im dunklen
Fussmenue durch die Kontrastpruefung.
Neu: das Symbol der Website laesst sich festlegen. Aus einem Bild der
Mediathek entstehen beim Speichern quadratische PNG-Dateien in 32 und
180 px; schlaegt das fehl, wird die Einstellung nicht gespeichert.
Die Browserpruefung laeuft jetzt gegen jede Installation statt nur
gegen die Demo: geprueft wird, was in der Sitemap steht, und das
Ladebudget trennt Bilder vom Beiwerk.
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Umut: "Effekte gibts keine, sind die aktiv?" Nachgemessen: die
Zeigereffekte liefen alle. Die Einblendungen gab es seit Schema v3 - nur
benutzt hatte sie niemand, weil eine Animation beim Laden unterhalb der
Falz wertlos ist.
Mit animation-timeline: view() laufen dieselben Keyframes, wenn der
Abschnitt in den Blick kommt - hinter der Bewegungsschranke, hinter
@supports (Firefox und Safari behalten das Einblenden beim Laden) und mit
einem Bereich, der endet, bevor der Abschnitt in der Mitte steht.
Dabei hat axe einen Fehler gefunden, den ich selbst gebaut hatte: eine
Scroll-Zeitachse ist umkehrbar, also stand alles unterhalb der Falz
dauerhaft am Anfang der Kurve - bei opacity .35 blass, bei .85 immer noch
3,86:1 statt 7,1:1. Auf dem Scrollweg wird deshalb nur Bewegung animiert,
keine Deckkraft.
Benutzt wird es jetzt auch: alle drei Beitragsvorlagen bringen die
Einblendung je Abschnitt mit.
Geprueft: 400 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, Editortest, Browserpruefung,
axe ohne Verstoss auf Startseite, Projekteseite und Beitrag - vor und
nach dem Durchscrollen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Karten (Raster mit Bild oben), Liste (Bild links, Text rechts), Kompakt
(nur Titel und Datum) und Wechselseitig (Bild mal links, mal rechts).
Dieselben Daten, dasselbe Markup - nur eine Klasse wechselt.
Die erste Fassung von "Wechselseitig" war ein umgedrehter Flexkasten und
sah auch so aus. Jetzt sitzt das Bild in einer Karte mit Ecken, Schatten
und festem Verhaeltnis, der Text hat eine Nummer aus einem CSS-Zaehler,
eine begrenzte Zeilenlaenge und einen sichtbaren Verweis, und zwischen den
Reihen liegt eine feine Linie.
Zwei Details: die Karte ist das Listenelement, also zaehlt :nth-child auf
ihr - die erste Fassung wechselte deshalb gar nicht. Und die Umkehrung
laeuft ueber order statt row-reverse, damit auf dem Telefon sauber wieder
Bild ueber Text steht.
Geprueft: 399 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, 18 JS-Tests, Editortest,
Browserpruefung, axe ohne Verstoss auf allen vier Darstellungen.
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Umut wollte mehrere Designs zur Auswahl. Bei Seiten waere das falsch -
dort weiss vorher niemand, was daraus wird. Bei Beitraegen ist die Form
fast immer dieselbe, und wer jedes Mal von vorn anfaengt, baut jedes Mal
etwas leicht anderes.
Bildkopf (Bild ueber die volle Breite, Titel darauf), Klassisch (Titel und
Vorspann schmal, Bild darunter) und Magazin (Titel neben den Eckdaten).
Gewaehlt wird beim Anlegen; danach ist jeder Block aenderbar wie jeder
andere. Kein Aufbau verlaesst sich auf ein Bild, das es noch nicht gibt.
Dabei ist eine Regel gefallen: der erste Textblock eines Abschnitts wurde
automatisch zur Kleinbeschriftung in Akzentfarbe. Das gestaltet nach
Position statt nach Absicht - im Fussbereich wurde daraus roter
Versalientext, in der Magazin-Vorlage aus dem Einstiegsabsatz eine
Beschriftung. Wer eine Beschriftung will, stellt sie ein.
Geprueft: 398 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, Editortest, Browserpruefung,
axe ohne Verstoss auf allen drei Aufbauten.
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Umut: "Beitragsseite gefaellt mir nicht, sollte wie bei kant-it.de sein
oder besser. Falls noetig Plugin bauen."
Die Originalseite hat Galerie, Vor/Zurueck zwischen Projekten und einen
Abschlussaufruf. Galerie und Aufruf gab es laengst - sie waren nur nicht
benutzt. Die Navigation gab es nicht.
Kein Plugin: ein Plugin ist hier ein Bausteintyp, dessen Eigenschaften der
Kern aufbewahrt, aber nicht rendert - es koennte also nichts ausgeben,
solange es keine Laufzeit dafuer gibt. Und die Nachbarn eines Beitrags
stehen in derselben Tabelle wie die Beitragsliste, die der Kern schon
fuellt. Also ein Baustein: postnav.
Gespeichert sind zwei Beschriftungen, mehr nicht - welcher Beitrag vorher
und nachher kommt, entscheidet der Renderer. Gesucht wird innerhalb
derselben Kategorie, und am Rand wird nicht umgebrochen.
Ausserdem: die uebernommenen Projekttexte begannen mit dem wiederholten
Titel (20 Beitraege), und schmale Abschnitte standen links statt mittig -
max-width ohne margin:auto ist eine halbe Einstellung.
Geprueft: 396 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, 18 JS-Tests, Editortest,
Browserpruefung, axe ohne Verstoss auf der Beitragsseite.
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Zwei Wuensche, zwei Bausteine.
Die Autorotation ist Sekunden, kein Haekchen: 0 heisst aus, ab 3 laeuft
sie. Sie braucht ein Skript - das zweite auf einer oeffentlichen Seite
nach den Tabs - und es kommt nur auf Seiten mit einem solchen Slider,
sonst bleibt script-src 'none'. Es laeuft nicht bei "weniger Bewegung",
hoert beim ersten Tippen, Klicken, Wischen oder Scrollen endgueltig auf
und pausiert bei Zeiger, Fokus, Hintergrundtab und ausserhalb des Bildes.
Ohne Skript bleibt der Slider vollstaendig bedienbar.
Die Beitragsliste kann blaettern statt abzuschneiden. Eine Auswahl auf der
Startseite zeigt die neuesten und hoert auf; eine Uebersichtsseite
blaettert und sagt, wie viele es sind. Das war die eigene Regel aus
Arbeitspaket M, die fuer diesen Baustein noch nicht galt.
Beim Bauen zweimal dieselbe Falle wie vorgestern: eine Variable war in der
Schliessung nicht gebunden. Einmal das Sprungziel des Sliders (-78 statt
666), einmal die Seitenzahl - die zweite fiel sofort auf, weil die Seite
mit 500 antwortete.
Geprueft: 395 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, 18 JS-Tests, Editortest,
Browserpruefung, axe ohne Verstoss.
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Umut: "schau selbst drueber, wuerdest du so online gehen?" Nein, so nicht.
Verborgener Text stand sichtbar auf der Seite: .visually-hidden gibt es in
admin.css, aber nicht in site.css. "Bewertung: 5 von 5" neben den Sternen
und "(Pflichtfeld)" hinter jedem Formularfeld waren zu lesen - seit dem
ersten Formular. axe meldet so etwas nicht, es prueft das Ansagen, nicht
das faelschliche Sichtbarsein.
Jede Spalte war ein Kasten: Rahmen, Ecken, 30px Innenabstand von
vornherein. Eine Spalte ist ein Layoutmittel; die Karte ist jetzt eine
Einstellung. Die Demoseite wirkt dadurch ruhiger.
Der Knopf im Aufruf-Band war Tinte auf Tinte, also auf dunklem Grund fast
unsichtbar - ausgerechnet beim Handlungsaufruf. Aufruf-Band und Formular
nehmen die Akzentfarbe.
Dazu: gestapelte Karten klebten aneinander (18px), und die linke Spalte im
Kontaktbereich war halb leer.
Geprueft: 393 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, Editortest, Browserpruefung,
axe ohne Verstoss.
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Umut meinte den Kopf beim Oeffnen eines Beitrags. Im Original fuellt dort
das Projektbild den Kopf, darueber ein Verlauf mit Badge, Titel und einer
kurzen Akzentlinie - der Text mittig. Nachgebaut ohne neue Funktion, aus
Hintergrundbild, Verlauf und Flexausrichtung.
Dabei stand die Zeile mit Datum, Autor und Kategorie ueber dem Bild und
wiederholte, was der Titel darin schon sagt. Neue Einstellung
"Datum, Autor und Kategorie ueber einem Beitrag zeigen", Voreinstellung an.
Geprueft: 391 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, Editortest, Browserpruefung,
axe ohne Verstoss auf dem Beitrag.
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Umut: "es gibt keinen Mausover-Effekt, das fehlt". Am Original
nachgemessen und uebernommen: die Karte hebt sich um 8px mit weichem
Schatten, das Bild zieht auf 1,06 auf, darueber blendet ein Hinweis ein.
Die Bewegung steht vollstaendig hinter der Bewegungsschranke - wer
weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt keine, sieht den Hinweis aber
trotzdem. Alles haengt zusaetzlich an :focus-within, damit der Effekt
nicht nur Mausbenutzern gehoert. Der Hinweis ist fuer Vorlesesoftware
ausgeblendet, weil der Titel darunter zum selben Ziel fuehrt.
Ausserdem: der Leuchteffekt trug noch das Gruen der Vorlage statt der
Akzentfarbe der Website.
Geprueft: 391 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, Editortest, Browserpruefung,
axe ohne Verstoss.
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Beim vollstaendigen Nachbau von kant-it.de aufgefallen: die Groesse der
Kennzahl liess sich am Block einstellen und aenderte nichts, weil
.block-stat strong 44px fest setzte. Dasselbe bei der Kundenstimme mit
18px. Beide erben jetzt vom Block - dieselbe Familie wie die Theme-Skala,
die zuvor die Kartenueberschriften ueberschrieben hat.
Der Nachbau umfasst jetzt alle 29 Projektbeitraege mit den echten Bildern
und Texten sowie die vollstaendige Datenschutzerklaerung.
Dabei ein Befund fuer den echten Umzug: 11 der 29 Projektbilder haette die
Mediathek auf einem 128-MB-Hosting abgewiesen, zwei auch mit mehr Speicher
- sie ueberschreiten die Pixelgrenze. Ein Umzug muss solche Bilder vorher
verkleinern.
Geprueft: 390 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, Editortest, Browserpruefung,
axe ohne Verstoss auf fuenf Ansichten des Nachbaus.
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