Round white arrows left and right, dots bottom right with the active one as
an accent bar, a small pause button and no counter - the design of the hero
slider on kant-it.de. Slider and controls share a positioned shell; arrows
hide on phones. New style property for the active dot colour.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Dots, arrows, counter and button background are style properties of the
slider ("Slider-Steuerung"), written as custom properties onto the slider and
onto the control bar the script places after it, so the script-free markers
and the scripted controls share the same colours.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Safari cancels a smooth scroll on a snapping container and snaps back to
the slide it came from, so arrows and autoplay stuttered on the iPhone. The
slider switches snapping off for the ride and restores it on arrival. The
control dots are drawn as dots with the active one filled.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Cards, quotes and call-to-action bands side by side in a row are equal in
height again: the stacking margin meant for a column no longer applies inside
a row. The header can carry a second set of colours for the scrolled page,
the Flatsome transparent header: a "scrolled" state next to "hover", limited
to colours, shadow and opacity, marked by a small script only where it is
used, plus a setting that lets the header float over the first section.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
The editor follows the Flatsome UX Builder: dark top bar with the device
switch, one sidebar with tabs for elements, structure and page, an element
view with breadcrumbs, property tabs and actions, element cards, a context
menu in the preview and keyboard shortcuts that also work inside the preview.
Entrance and hover effects play for every visitor unless the website chooses
to respect the browser's reduced-motion preference (setting "motion", class
"motion-respect" on <html>). Waiting blocks stay hidden until they scroll into
view and are shown at once when the reader jumps past them.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Wiederkehrende Aufgaben ohne Cronjob (ADR 073): Sicherung, Statistik kuerzen,
geplante Veroeffentlichung, Updatepruefung und Aufraeumen laufen als Plan in
der Tabelle scheduled_task - eine Zeile je Aufgabe mit Faelligkeit, Sperre und
letztem Ergebnis. Auf geteiltem Hosting gibt es oft keinen Cronjob; der Plan
haengt stattdessen an Anfragen und an einem Takt aus dem geoeffneten Backend.
Diese Arbeit entstand in einer parallel laufenden Sitzung und lag bis hierher
unveroeffentlicht im Arbeitsverzeichnis: die Releases 1.5.0 bis 1.5.5 wurden
bewusst aus dem jeweiligen Tag gebaut und enthielten sie deshalb nicht.
Vor der Veroeffentlichung geprueft, nicht bloss eingepackt:
- phpunit 452/452, npm test 28/28, npm run test:editor vollstaendig.
- Die Migration 20260914000100 legt nur die Tabelle scheduled_task an und nimmt
sie beim Zurueckrollen wieder weg. Sie fasst keine bestehenden Daten an.
- Seit einer Stunde keine Schreibzugriffe der anderen Sitzung mehr.
Dabei zwei Fehler behoben:
- config/services.yaml verwendet !tagged_iterator. Das ist gueltiges Symfony,
aber "lint:yaml config" kennt eigene Tags nur mit --parse-tags und gab 1
zurueck - der CI-Lauf waere daran gescheitert. Flag ergaenzt.
- AdminHeadersSubscriber.php (aus 1.5.3) entsprach nicht dem Stil von
php-cs-fixer; composer lint gab 8 zurueck. Behoben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Auf dem Hosting brach die Installation im dritten Schritt ab: near
"(": syntax error. Dort laeuft SQLite in einer Fassung vor 3.16, und
Doctrine liest das Schema mit Tabellenfunktionen wie
pragma_table_info(...), die es erst seit 3.16 gibt.
Die Pruefung nennt die gefundene Fassung jetzt vor der Wahl der
Datenbank, und der Datenbankschritt bietet SQLite gar nicht erst an,
wenn sie zu alt ist - mit dem Hinweis auf MySQL. Eine Voraussetzung,
die erst mitten in der Installation auffaellt, ist keine Pruefung wert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
php bin/console cms:admin:path <neu> legt die Verwaltung auf eine
andere Adresse. Geprueft wird, dass der Name frei ist und keine Seite
verdeckt; der Wert steht in .env.local und fuellt einen Parameter, der
als Praefix in jeder Verwaltungsroute steht, in der Firewall, in den
Schutzkopfzeilen und in der Statistik.
Die robots.txt nennt einen geaenderten Namen nicht - sie ist oeffentlich
und waere sonst ein Wegweiser. Beim Standardnamen bleibt die Zeile,
weil diese Adresse ohnehin jeder kennt.
Die Auffangroute fuer Seiten steht jetzt zuletzt: sie kann einen frei
gewaehlten Namen nicht per Regex ausschliessen, und die Reihenfolge ist
ohnehin die richtige. Der Befehl raeumt den Zwischenspeicher auf, aber
nicht den, in dem er selbst laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Getrennter Titel fuer Suchergebnisse je Seite und Beitrag (Migration
20260913000100): auf der Seite steht "Leistungen", im Suchergebnis darf
der lange Titel stehen. Leer heisst weiterhin: der Titel der Seite.
Schriften kommen jetzt vom eigenen Server. Ein Knopf im Designbereich
oder cms:fonts:fetch holt die gewaehlten Google-Schnitte als WOFF2 nach
public/assets/fonts. Das spart zwei fremde Verbindungen nacheinander
(gemessen 820 ms) und die IP-Weitergabe an Google. Ohne Dateien bleibt
es beim bisherigen Verweis - eine Seite ohne Schrift waere schlimmer.
Ein Stylesheet statt vier, mit Pruefsumme im Namen und ohne Kommentare,
dazu eine .htaccess mit Kompression, Cache und Schutz interner Dateien.
Der Entwicklungsserver sendet dieselben Kopfzeilen, sonst misst man
lokal etwas, das es im Betrieb nicht gibt.
Bilder in der Groesse, in der sie erscheinen: ein nur fuer Desktop
gesetztes Hintergrundbild gilt auf dem Telefon in Telefongroesse
(189 KB -> 40 KB), img nennt seine feste Breite oder sizes="auto", und
fetchpriority liegt auf dem ersten Bild des Inhalts statt auf dem Logo.
Neu: npm run test:links prueft jeden internen Verweis auf seine
Antwort. Lighthouse gegen den Nachbau: Barrierefreiheit, Best
Practices und SEO 100 auf allen vier geprueften Adressen, Performance
100 ausser auf der bilderreichen Startseite (98 mobil, 96 Desktop).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
/install fuehrt von einer leeren Installation zu einer Website:
Systempruefung, Datenbank (SQLite oder MySQL, Verbindung sofort geprueft),
Migration im Prozess ohne Konsole, Website mit Startseite, Bereichen, Menue
sowie Impressum und Datenschutzgeruest, erstes Konto, Abschlussliste.
Jeder Schritt schreibt sein Ergebnis sofort, damit ein Neuladen nichts
verliert. Gesperrt wird ueber den Zustand der Datenbank - gibt es ein
Konto, antwortet /install mit 404. Eine Datei koennte jemand loeschen.
Solange nichts installiert ist, fuehrt jede Adresse zum Installer statt zu
einem 500 aus einer fehlenden Tabelle. Und weil ohne APP_SECRET nicht
einmal die Seite bootet, die das erklaeren wuerde, erzeugt der erste Start
das Geheimnis selbst.
scripts/install.php ist die einzelne Datei davor: Adresse und SHA-256
stehen darin (vom Buildskript eingetragen), ohne passende Pruefsumme wird
nicht entpackt, jeder Archiveintrag wird gegen das Zielverzeichnis
geprueft, und danach loescht sie sich selbst.
Geprueft: 379 Tests unter PHP 8.2 und 8.4, darunter der ganze Ablauf durch
die HTTP-Schicht, neun ZIP-Slip-Varianten, axe ohne Verstoss auf allen
Installationsbildschirmen, und das entpackte Releasearchiv startet in den
Installer.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Uploads werden weiterhin nach WebP umgewandelt, jetzt in vier statt drei
Breiten (480/960/1600/2400) und ohne Hochskalieren. Hintergrundbilder
waehlen ihre Variante je Geraet, weil CSS kein srcset kennt.
Dabei kam ein Fehler heraus, den erst der Browsertest zeigte: der
Dokumentpruefer erlaubte drei sources je Bild, also war mit der vierten
Variante jedes Dokument mit einem Bild ungueltig - ohne sichtbare Meldung.
Die Grenze haengt jetzt an MediaLibrary::WIDTHS.
Geteiltes Hosting hat meistens keinen Composer. scripts/build-release.php
baut deshalb auf einem Build-Rechner ein Archiv mit fertigem vendor/ ohne
Entwicklungspakete, samt SHA-256. Der Updater bricht ab, wenn ein Update
composer.lock aendert und Composer auf dem Server nicht aufrufbar ist,
statt mit einem unpassenden vendor/ weiterzulaufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Arbeitspaket O. Der Teil, um den es geht, ist nicht das Sichern, sondern das
Zurueckspielen: eine Sicherungsfunktion, deren Wiederherstellung nie gelaufen
ist, ist eine Vermutung.
Die Datenbank wird nicht kopiert, sondern von SQLite ausgeschrieben (VACUUM
INTO). Ein copy() waehrend eines Schreibvorgangs ergibt eine Datei, die
vorhanden aussieht und sich am Tag der Wiederherstellung nicht oeffnen laesst.
Der Medienordner gehoert dazu - ohne die Dateien stellt die Sicherung eine
Website voller kaputter Bilder her. .env gehoert nicht dazu: darin steht
APP_SECRET, und eine Sicherung wird heruntergeladen und weitergereicht. Was
nicht drin ist, steht im Manifest.
Jede Sicherung traegt Zeitpunkt, Anlass, Fassung, Migrationsstand,
Inhaltszahlen und die SHA-256 der Datenbank. Die Uebersicht zeigt
"unversehrt" oder "Pruefsumme falsch" - eine Sicherung, von der man erst beim
Zurueckspielen erfaehrt, dass sie kaputt ist, waere schlimmer als keine.
Beim Zurueckspielen: neuere Fassung wird abgewiesen (mit --force geht es),
zuerst wird der aktuelle Stand gesichert, Wartungszustand an, Medien werden
ergaenzt statt ersetzt - eine Datei, die nach der Sicherung hochgeladen wurde,
bleibt liegen. Die Massnahme gegen Datenverlust darf nicht selbst welchen
verursachen. In der Verwaltung gibt es Liste und Anlegen-Knopf, aber kein
Zurueckspielen: ein Knopf, der die ganze Datenbank ersetzt, gehoert nicht
neben einen, der eine Seite speichert.
Nachgewiesen, zweimal: acht Tests gegen eine wegwerfbare Installation
(Sicherung, Seite und Bilddatei loeschen, zurueckspielen, beides wieder da) -
und von Hand auf der Entwicklungsinstallation mit einer eigens angelegten
Testseite: 5 Seiten, gesichert, geloescht (4), zurueckgespielt (5, Seite mit
ihrer Adresse wieder da), Testseite entfernt (4). Damit ist der aelteste
offene Punkt aus Paket I erledigt.
Ein Fall, den erst der Test zeigte: zwei Sicherungen in derselben Sekunde -
nicht akademisch, denn die Wiederherstellung legt selbst eine Sicherheitskopie
an. Der Name bekommt jetzt eine Nummer, statt dass die zweite scheitert.
Offen: MySQL (mysqldump fehlt) und ein Download ueber den Browser.
344 PHP-Tests / 1397 Assertions.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Fragen, drei unterschiedliche Antworten.
Die globale Seitenbreite war einstellbar und wirkte nur in eine Richtung:
site.css schrieb width:min(1180px,...), also schluckte die 1180 jeden
groesseren Wert aus dem Designbereich. Schmaler ging, breiter nicht, ohne
jede Meldung. Die Zahl kommt jetzt aus dem Theme. Das ist der dritte Fehler
dieser Art an einem Tag - nach der Rahmenstaerke und der Bildrundung -, und
alle drei hatten dieselbe Ursache: CSS, das nie gegen eine Erwartung geprueft
wurde.
Menueplaetze und Menueart waren vermischt. Wo ein Menue steht, bestimmt der
Block und war immer frei. Welche Eintraege es zeigt, bestimmt der Platz -
davon gab es zwei, jetzt vier (Haupt, zweite, Fusszeile, Rechtliches). Wie es
aussieht, war gar nicht einstellbar: jetzt waagerecht, untereinander oder
aufklappbar als Burger. Der Burger ist ein details-Element, denn ein Menue,
das ein Skript zum Oeffnen braucht, geht auf einer Seite ohne Skript nicht auf.
"Seiten ohne Menue" war nicht moeglich - der Kopfbereich war ein Dokument fuer
alle Seiten. Jetzt waehlt jede Seite: Standard, ein anderer Bereich, oder
keiner. Dafuer musste die Regel "es gibt genau einen Kopf- und Fussbereich"
fallen; sie war richtig, solange niemand waehlen konnte, und wurde falsch,
sobald man waehlen kann. Ein bestehender Test, der diese Regel zusicherte, ist
deshalb umgeschrieben und prueft jetzt die neue.
Gespeichert wird die Wahl, nicht das Ergebnis: leer heisst Standard, none
heisst keiner, sonst die Adresse. Ein Verweis auf einen geloeschten Bereich
faellt auf den Standard zurueck, statt die Seite stillschweigend ohne
Navigation auszuliefern.
Neu im Ausbauplan: ein einzelnes install.php, das das Releasearchiv
herunterlaedt und entpackt, damit niemand tausende Dateien per FTP hochladen
muss. Mit den Regeln, die darueber entscheiden, ob das eine Hilfe oder eine
Einladung ist: Adresse und SHA-256 stehen in der Datei und nicht im Formular,
HTTPS mit Zertifikatspruefung, Schutz gegen ZIP-Slip, Selbstloeschung danach.
336 PHP-Tests / 1354 Assertions, 17 JS-Modelltests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
v1.0.0 gesetzt, die Installation darauf gestellt, v1.0.1 veröffentlicht und
das Update ausgeführt: elf Schritte, alle ok, Sicherung mit cms.db und den
Umgebungsdateien, Migration ohne Änderung, Rauchtest grün, danach VERSION
1.0.1 und die Website online. Der Wartungszustand ist einzeln geprüft - 503
mit Retry-After für die Website, 200 für die Verwaltung.
Das steht so in QUALITY, mit den Zahlen und dem Pfad der Sicherung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
"Wieviel wann wo wie die Seite benutzt" - naheliegend wäre ein Analysewerkzeug
gewesen, das eine Einwilligung braucht und damit genau die Besucher verliert,
die ablehnen. Also andersherum: eine Messung, die niemanden wiedererkennt.
Gespeichert wird ein Zähler je (Tag, Stunde, Pfad, Status, Verweis-Domain),
kein Datensatz je Aufruf. Keine IP-Adresse, keine Kennung, kein Cookie - auch
nicht gehasht, denn der Hash einer IP-Adresse bleibt ein Personenbezug. Ein
Test liest die Spaltenliste der Tabelle und vergleicht sie mit dieser Zusage,
damit sie beim nächsten Ausbau nicht unbemerkt fällt. Vom Verweis bleibt nur
der Host: die volle Adresse kann einen Suchbegriff oder einen Namen tragen.
Gezählt wird auf kernel.terminate, nach der Antwort - die Messung darf keine
Anfrage verlangsamen, und ein Fehler beim Zählen kostet einen Zähler, nicht
eine Seite. Nur GET auf HTML mit 200 oder 404; Verwaltung, Assets, Feed,
Sitemap und Einwilligungsseite sind ausgenommen, erkennbare Maschinen über
ihre Kennung. Das ist eine Heuristik, deshalb heißt die Zahl auf dem
Bildschirm nicht "Besucher". Erfundene Crawler-Adressen laufen gesammelt unter
(sonstige), sonst wächst die Tabelle mit jedem geprobten Pfad.
Die Diagramme zeichnet der Server als SVG mit Klassen statt Stilattributen:
kein Diagrammwerkzeug, kein Skript, und die Richtlinie bleibt streng. Die
Zahlen stehen zusätzlich in einer Tabelle, weil ein Balken für einen
Screenreader nichts ist.
Was die Zahlen nicht sagen, steht auf dem Bildschirm: Aufrufe statt Besucher,
keine Verweildauer, keine Absprungrate, kein Klickweg, kein Land. Das ist die
Folge der Entscheidung, nicht eine Lücke.
Aufbewahrung: nach 60 Tagen werden die Stunden eines Tages verschmolzen, nach
425 Tagen gelöscht - gut ein Jahr, damit der Vorjahresmonat vergleichbar
bleibt. cms:stats:prune macht beides und gehört in einen Cronjob.
279 PHP-Tests / 1119 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22, axe auf zwölf
Verwaltungsbildschirmen ohne Verstöße. Dabei kam eine PHP-8.4-Verwarnung zu
fputcsv() heraus, jetzt mit ausdrücklichem Escape-Parameter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Umut hat den Namen festgelegt: aus dem Arbeitstitel "Kant CMS" wird KantSites.
Geändert in allen Seitentiteln der Verwaltung, im Wortmarken-Schriftzug von
Anmeldung und Seitenleiste, in den Fußzeilen, in den Demoinhalten für eine
frische Installation, in package.json, .claude/launch.json und der
Dokumentation. Die Bezeichnung der Website in der Datenbank heißt jetzt
ebenfalls KantSites.
Nicht angefasst: die bereits gespeicherten Demoinhalte der lokalen
Installation. Titel wie "Die Grundlage · Kant CMS" und der Text im
Kopfbereich sind Inhalt, nicht Systemname - die gehören in den Editor, nicht
in ein Skript, das Revisionen umschreibt.
219 PHP-Tests / 881 Assertions grün, Playwright-Editortest grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Auswahlfeld des Browsers sah aus wie das Auswahlfeld des Browsers.
Hochgeladen wird jetzt über eine Ablagefläche: Bilder hineinziehen oder
klicken, darunter steht, welche Dateien gewählt sind und welche übersprungen
wurden.
Darunter liegt weiter ein echtes input[type=file] - unsichtbar, aber
fokussierbar, mit der Fläche als label und dem Fokusring über :focus-within.
Ohne JavaScript bleibt genau das übrig: ein Dateifeld mit Beschriftung. Das
Skript ergänzt Ziehen und benennt die Auswahl; abgeschickt wird nie von
selbst. Kein "required", weil der Browser seine Meldung nicht an etwas
Unsichtbares hängen kann - der Server weist einen leeren Upload mit einem
lesbaren Satz ab.
docs/UPDATE.md plant das Update über einen Git-Tag: Vorprüfung, Sicherung,
Wartungszustand mit 503 für die Website und offenem /admin, Checkout,
composer, Migration, Cache, Rauchtest, Protokoll - und den Rückweg in
derselben Reihenfolge rückwärts. Migrationen bleiben nicht umkehrbar, der
Rückweg ist die Sicherung. Kein Updater, der eine Adresse aus dem Formular
zieht, und kein automatisches Update im Hintergrund. Zwei Entscheidungen
hängen am Hosting: Composer auf dem Server oder vendor/ im Tag, und ob es
Shell-Zugriff gibt. Gebaut ist davon nichts.
219 PHP-Tests / 881 Assertions unter PHP 8.4.22, darunter Upload über das
Formular mit zwei Dateien, CSRF-Pflicht, Versionskonflikt, Archivfilter und
Blättern mit 26 Bildern. Playwright prüft die Ablagefläche am echten
Dateifeld; axe bleibt auf elf Bildschirmen ohne Verstöße.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Konten gab es bisher nur über die Konsole. Unter "Benutzer" legt ein
Administrator jetzt Konten an, ändert Rollen, setzt Passwörter und löscht
Konten; unter "Mein Konto" ändert jeder sein eigenes Passwort, aber nur mit
dem aktuellen in der Hand.
Eine Rolle je Konto: Administrator, Veröffentlicher, Redakteur. Ein Passwort
oder eine Rolle zu ändern meldet jede offene Sitzung dieses Kontos ab - dafür
war nichts zu bauen, CmsUser::isEqualTo vergleicht Hash und Rollen mit der
Datenbank. Genau eine Sitzung überlebt: die, die ihr eigenes Passwort geändert
hat. "Jemanden sofort aussperren" ist damit dasselbe wie "Passwort setzen".
Es bleibt immer ein Administrator übrig, nicht über eine Zählung, sondern weil
niemand sein eigenes Konto löschen oder herabstufen kann und jede Änderung die
Administratorrolle voraussetzt. Die zusätzliche Prüfung auf einen zweiten
Administrator war damit unerreichbar und ist wieder heraus.
Mediathek (Umut: "das sollte direkt laden in pagination"): /admin/media zeigt
die Bilder jetzt selbst, 24 je Seite, neueste zuerst, mit Blättern und einem
Schalter für archivierte. Hochladen und Bildangaben laufen über gewöhnliche
Formulare ohne JavaScript; der Dialog bleibt der Weg, beim Bearbeiten ein Bild
auszuwählen. Die Bild-ID steht in jeder Karte, weil Beitragsbild und
Teilen-Vorschau genau diese ID erwarten.
Die Migrationsliste der Testfixtures stand dreimal da und steht jetzt einmal
in tests/TestSchema.php.
217 PHP-Tests / 845 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22. axe deckt jetzt
elf Bildschirme ab statt drei - alle Verwaltungsseiten, nicht nur Anmeldung,
Seitenliste und Editor -, null Verstöße. Nicht geprüft: kein Screenreader;
Blättern und Upload sind mit zwei Bildern geprüft, nicht mit einer großen
Bibliothek.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Quelle entscheidet jetzt, welche Seite unter / antwortet:
SiteSettings::homePath() und publicPath(). Das Literal home kommt im
Anwendungscode nicht mehr vor - öffentliche Routen, Canonical,
Sitemap, llms.txt, Menüauflösung, Beitragslisten und der
Formularrücksprung benutzen dieselben zwei Methoden. Die gewählte
Seite muss veröffentlicht und nicht im Papierkorb sein, ihre eigene
Adresse leitet dauerhaft auf /, und als Wurzel ist sie gegen
Umbenennen und Papierkorb gesperrt.
Zweiter echter Fehler, den nur ein HTTP-Aufruf zeigt:
/sitemap.xml, /robots.txt, /llms.txt und /feed.xml waren lokal nie
erreichbar. Der eingebaute PHP-Server antwortet für fehlende Pfade
mit Dateiendung selbst mit 404, ohne den Frontcontroller zu fragen;
alle Kernel-Tests bestanden trotzdem, weil sie die Anwendung direkt
aufrufen. bin/dev-router.php bildet die Rewrite-Regel des Hostings
nach, Start- und CI-Befehl nutzen es, und die Browserprüfung ruft die
vier Adressen jetzt über HTTP auf.
Barrierefreiheitsbefunde werden nach Ursache getrennt: ein
Kontrastfehler aus Theme oder Stylesheet bleibt ein Defekt und bricht
den Lauf ab, einer aus einer im Editor gesetzten Blockfarbe wird bei
jedem Lauf mit Seite, Farbe und Verhältnis genannt und in
reports/browser.json geschrieben, färbt aber keinen Codewechsel rot.
Geprüft: 162 PHP-Tests / 636 Assertions unter PHP 8.2.12 und 8.4.22,
15 JavaScript-Modelltests, vollständiger Editortest mit axe, wieder
grüne öffentliche Browserprüfung und Lighthouse mit je drei Läufen
mobil und Desktop, alle fünf Kategorien 100.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>